Was heißt abgedreht… ^^ AN Animes mag ich halt, das alles möglich ist, da man es visuell darstellen kann. Sowas wie Attack on Titan ist ja auch gewissermaßen abgedreht, schätze ich aber total.
Sowas richtig abgedrehtes wie Devilman Cry ist bzw. war aber nicht meins.
Kill la Kill, Guren Lagann Full Metal Alchemist Brotherhood, Cowboy Bebop, Castlevania(sehr kurz kommt bald mehr)
Ich persönlich find auch den BLAME! Film ganz geil aber das ist sehr nischig
Walkinder, B the Beginning, Noragami und KuroMukuro sind auch okay-gut
Falls man Avatar the last Airbender zu Anime zählt ist es auch eine Empfehlung, tolle lange Geschichte mit schöner Charakterentwicklung.
Habe gerade die dritte Staffel Broadchurch durch. Meine Meinung:
Joa, geht so. Die zweite Staffel war ja schon etwas schwächer als die unglaublich tolle erste, aber die dritte finde ich noch mal schwächer als die zweite.
Das liegt aber nicht unbedingt an dem Fall, der gelöst wird. Die ganze Geschichte rund um die Vergewaltigung war spannend und man kann schön miträtseln, wer der Täter sein könnte. Die Schauspielerin, die das Opfer gespielt hat, fand ich auch sehr überzeugend.
Daneben wurde die Familie Latimer wieder eingebaut, eine Geschichte, die eher so nebenbei läuft, aber da sie in den ersten beiden Staffeln wichtig war, kann ich es verstehen, dass sie auch diesmal dabei sein sollte. Hat mich nicht gestört, ich mag auch die Schauspieler hier.
Was mich sehr gestört hat, sind die verschiedenen angefangenen Handlungsstränge von mehreren Charakteren, die aber dann einfach im Nichts enden (die storys rund um die Kinder von Alec und Ellie, die des Pastors, die von Stalking-Ed). Mich hätte bei allen interessiert, wie es weitergeht, aber sie wurden einfach nicht weitererzählt.
Am meisten gestört hat mich allerdings, dass die Beziehung der beiden Kommissare überhaupt keine Rolle mehr spielt. Gerade die fand ich in der ersten Staffel so interessant, jetzt ist das persönlichste Gespräch zwischen den beiden, dass einer fragt, ob der andere müde sei. Naja.
Ich glaube, hätte ich die ersten beiden Staffeln nicht so durchgesuchtet, hätte ich diese vielleicht sogar abgebrochen. Noch eine Staffel kommt ja leider nicht, deshalb wars meiner Meinung nach ein eher mäßiger Abschluss einer anfangs überragenden Serie.
Die (indische?) Netflix Serie “Scared Games” hat soeben nen Rekord gebrochen. Noch nie habe ich eine Serie/Film so schnell abgeschaltet, wie diese.
Hat es knapp 10 Sekunden geschafft. In der aller ersten Szene wird ein Hund von einem Hochhaus geworfen und winselt dabei jämmerlich. Das zeigt mir mal wieder, dass ich für jedes Tier mehr Empathie empfinde, als ich es für jeden Menschen könnte.
Akame ga kill fand ich sehr gut. Fate/Zero mochte ich auch und wenn man es sehr abgedreht mag Kill la kill (wobei ich hier selbst mehrere Anläufe brauchte weil es so überdreht ist) .
Akame hat so furchtbar bekloppte Charakterentwicklung und Fate hat nichtmal interessante Charaktere. 2 Shows wo die einfach konstant so überdesignte Figuren ins Bild stellen. Keine Spannung kein nix. Bei Fate werden immer die Kämpfe gelobt aber man ist überhaupt nicht involviert mit den Figuren und dann machen die Kämpfe auch keinen Spaß.
Das mag ich auch. Guren Lagann oder Kill la Kill haben ja nichts mit der Realität zu tun aber man sollte es dennoch irgendwo nachvollziehen können. Akame hatte wie viele Animes einen interessanten Anfang und wird dann nur noch schlechter bis zum Ende hin.
Ich hoffe auch auf die selben Drehbuchautoren.
Die beiden Avatar Serien waren als Serien für Junge Menschen lustig (Sokka), wie auch erstaunlich ernst (Die Depression von Korra).