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Kino+ // Hausaufgabe (2020) [Spoiler-Talk] // Der Supercop

Dieses mal also Dick und Jane, eine etwas überraschende Wahl von Wolfgang.

Ich kannte den vorher nicht und bin nach dem gucken auch nicht wirklich begeistert.
Jim Carry macht das was er gut kann und da entstehen einige durchaus witzige Szenen. Allerdings empfinde ich den Film in seiner Gesellschaftskritik sehr Oberflächlich. Auch in den Teile wo sie Kriminell werden scheint die Botschaft zu sein, das der Zweck die Mittel heiligt.
Auch die Tatsache das sie in dem Moment wo sich ihre Geldsituation wieder Entspannt sie sofort wieder Teil der weißen Oberschicht sind fand ich nicht toll.
Die Robin Hood Aktion am Ende wirkt daher auch sehr aufgesetzt. Die Charakterentwicklung vom egoistischen geldgeilen Ehepaar zum Wohltäter hat sich mir nicht erschlossen.

Ich würde dem Film 3/5 Punkten geben da die Carry Comedy Elemente lustig sind.

Fun with Dick and Jane

Herrlich tanzt Dick (gespielt von Jim Carrey) durch die Deregulierung der Finanzmärkte. Mal soll er befördert werden, dann verliert er seinen Job und am ende zwingt ihn seine ausweglose Situation in die Kriminalität. Bill Clinton taucht in einer Szene auf. War es doch seine Politik, welche für genau jene Liberalisierung der Finanzmärkte sorgte, durch die sich Dick und Jane (gespielt von Tea Leonie) nun Kämpfen müssen.

Jim Carreys Körperliches Schauspiel erinnert dabei stark an Charlie Chaplin. Waren es in Modern Times noch die Maschinen, welchen die Figuren in Bewegung versetzten sind es in Fun with Dick and Jane die Kurswechsel am Aktienmarkt.

Eine wunderbare Komödie mit einem Hauch tragischem Realismus.

Ich hopse vom Film-Themen-Challenge-Thread mal schnell hier rüber.

Dick und Jane hat mir gut gefallen. Slapstick-Komödie wird hier mit Sozial- und Wirtschaftssatire verbunden. Der Film hat auf der einen Seite viele typische Jim-Carrey-Lacher (die bei mir auch mal wieder gut funktioniert haben) und ist auf der anderen Seite eine harte Abrechnung mit dem Finanzmarktsystem.

So jubiliert Dick erst über seine Beförderung um kurz danach festzustellen: Die Firma ist bankrott. Was tun? Sich wieder von ganz unten hocharbeiten? Schwierig! Also besser Raubüberfälle starten um den wirtschaftlichen Abstieg zu verhindern. Neben den unzähligen Anspielungen auf die absurden Ausprägungen des Kapitalismus, gibt es auch viele politische Anspielungen wie es dazu kommen konnte. Das unterhält einerseits gut und lässt einen auch fröhlich mitdenken. Ab den Raubüberfällen wird der Slapstickanteil leider manchmal etwas zu hoch und es zünden nicht mehr alle Gags. Schön fürs Filmfreundeherz sind dabei aber die vielen Verweise auf andere Filme (Die vielen verschiedenen Masken von Dick und Jane oder das Gespräch zu Heat).

Allgemein zeigt der Film hinter der lustigen Oberfläche ein sehr trauriges Bild. Was bringt es Dick überhaupt einen besseren Job zu bekommen, außer der inneren Meinung:„Jetzt hat man es geschafft“. Schön zu sehen, ist dies, an dem Verhältnis zwischen Dick und seinem Nachbarn. Die beiden haben keinerlei engen Kontakt miteinander, außer ein paar Frotzeleien (Dicks Laune wird schlagartig schlecht als er sieht, ausgerechnet der hat ein neues, besseres Auto – während 999 andere um ihn herum auch noch den alten BMW fahren). Dieses Verhältnis ändert sich aber weder mit der Armut von Dick, noch mit seinem Reichtum. Es bleibt eben oberflächlich, genauso wie der porträtierte Kapitalismus auch. Hier hätte sich der Film ruhig etwas mehr Zeit nehmen können um überhaupt das Umfeld der Familie etwas genauer zu zeichnen. Auch Dicks kometenhafter Aufstieg durch erfolgreiche Raubüberfälle, schlägt sich mit einem Schnitt zu einer Gartenparty, im wieder aufgefrischten Garten, im Sozialgefüge doch etwas zu kurz nieder.

Der Film heißt aber Dick und Jane und so sieht man im Film auch durchgehend: Ohne Jane ist Dick vollkommen aufgeschmissen. Hier ist der Film aber konsequent romantisch: Egal wie hart es kommt, Dick und Jane halten immer zusammen und wenn sie bei sintflutartigem Regen in einem Erdloch hocken müssen, sie tun es gemeinsam – So trällert es einem auch im Abspann schön schnulzig (was kein Problem ist, immerhin ist das hier immer noch eine Slapstick-Komödie) entgegen:„The Best Things In Life Are Free“.

Ich finde dazu passt auch ein kleiner aktueller „Funfact“: Wenn Dick sich während seiner Armutsperiode, den Rasen aus unterschiedlichen Stücken zusammengaunert, blickt seine Frau am nächsten morgen aus dem Fenster: Aus Erde, Steinen und Grasteilen ist ein aus Biodiversitätssicht wunderschöner Garten entstanden, kein Vergleich zum teuren Schotterplatz, mit extra Sondergrasrasen.

Wenn man kein ausgesprochenes Problem mit den typischen Jim-Carrey-Grimassen hat bleibt eine besonders in der ersten Hälfte überdurchschnittliche Komödie, mit großen Satireanteilen, welche dann etwas abflacht… bis zur Endszene und dem Abspann, der ist nämlich auf mehreren Ebenen großartig.

Da Wolfgang die Hausaufgabe gestellt hat würde ich mal sagen, schön wäre das Kredo zu dem Film: „Wir schauen nicht nur auf den sozialen Status des Individuums, nein, wir wollen den Wohlstand für Alle sehen“.

7 von 10 Enron-Aktien

ich musste mir den weg hierher ergoogeln, die rocketbeans seite is echt unübersichtlich :laughing:

nun zum film: danke an wolfi für die überraschende wahl, ich musste sehr viel lachen bei dem film :grin: (und ich bin wirklich kein carrey fan)

Parisot liefert mit Dick und Jane eine – stellen weise zu – klamaukige, aber konsequente sowie popkulturelle Kapitalismuskritik, die in erster Linie von den Hauptcharakteren getragen wird.

Ich war gerade mal 5 Minuten im Film da wusste ich eigentlich schon, dass er mir Spaß machen würde. Natürlich muss man sich darauf einlassen, dass man jetzt Jim Carrey auf dem Bildschirm hat und der Mann halt konsequent overacted, das kann man mögen oder nicht, aber wenn man wie in Dick und Jane die moderne, zivilisierte Gesellschaft aufs Korn nehmen will und darauf aufmerksam machen will wie absurd, oberflächlich und belanglos Werte und Statussymbole sind auf die in der modernen Konsumgesellschaft prioritär Wert gelegt wird, dann ist er genau der richtige Schauspieler dafür.

Jim Carrey bedient diese Sparte des visuellen Schauspiels über seine Grimassen so einzigartig und sehr over-the-top, dass es von vorneherein klar ist, dass das ganze eine Satire ist. Und genau weil diese Ebene von Anfang an klar ist, wirkt er direkt in dieser von seiner Mimik getragenen Welt auch wieder authentisch auch wenn es eigentlich komplett überzeichnet ist.
Mal davon abgesehen, bringt es der Zusammenschnitt von Dick bei seinem ersten Tag zuhause wirklich gut und realistisch auf den Punkt, wie Leute in der Corona-Quarantäne krampfhaft Dinge suchen die sie jetzt machen können :smiley:
Aber zurück zum Film, denn der macht sehr schön deutlich, wie der Erfolg der oberen Gesellschaftsschicht auf dem Misserfolg der unteren fußt und wie man sobald man, einmal unten angekommen ist keine Möglichkeit gibt aus eigener Kraft wieder rauszukommen und einem nichts anderes übrigbleibt als die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen… Denn das System funktioniert nur solange wie es Verlierer gibt und diese auch immer Verlierer bleiben. Und wenn es nicht mehr genug Verlierer im System gbt weil sie aus dem Existenzminimum gedrückt wurden, dann macht man halt was Dick’s Boss am Anfang des Films macht, man befördert wieder Menschen aus der Mittelschicht in die untere Gesellschaftsschicht… denn als Krimineller hat man offensichtlich Erfolg in dieser Gesellschaft und wenn man oben steht muss man kaum Konsequenzen befürchten.

Und ja natürlich verfällt der Film immer mal wieder in Slapstick Einlagen, aber ganz ehrlich: Ich hatte da sehr viel Spaß dran… Und der Film wählt halt am Ende das versöhnliche Ende, das kann man bemängeln aber dadurch kriegt der Film aufgrund des satirischen Grundtons eigentlich nur eine zusätzliche Botschaft: Solche Enden passieren halt nur im Märchen!

Das erste Mal, dass ich eine Kino + Hausaufgabe erledigt habe und ich muss sagen ich habe es nicht bereut und ich hoffe, dass ich in Zukunft pflichtbewusster die aufgebene Arbeiten erledige :wink:

NEUE HAUSAUFGABE: THE LOST BOYS (Infos im Startpost)

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Oh, ja!!! Hab ich 4 Mal daheim :smiley: Aber schon 3 Jahre oder so nicht gesehen.

Mega, den wollte ich sowieso noch mal gucken :beangasm:

Der Film hat mich beim ersten gucken vor über 10 Jahren nachhaltig beeindruckt und ich freue mich darauf, ihn wieder zu schauen.
Vampir Hype incoming :vampire:

Für mich gehört Lost Boys in den Kanon der 80. Klassiker.
Die Inszenierung atmet den Charme der Dekade, von den Klamotten, über die Musik bis hin zu den von Nebel verhangenen Bildern.
Die Geschichte bleibt im Stil eines Abenteuer Kinderfilms a la Goonies und E.T…
Die Effekte sind immer noch ok, besonderes gelungen, die Szene in der Michael unter der Zimmerdecke aufwacht und aus versehen aus dem Fenster fliegt.

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Vielleicht wissen das schon einige. Trotzdem kleine Hintergrund Info. Man sieht im Film ja Kiefer Sutherland immer schwarze Handschuhe tragen und die zieht er nie aus. Hat einen Grund. Er hatte während der Dreharbeiten einen Motorradunfall und trug deshalb immer die Handschuhe. Dies war eine Idee vom Regisseur Joel Schumacher.

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Der Film hatte mich schon bei dem Oberkörperfreiem Saxophonisten.

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Mega Soundtrack <3

Geile Hausaufgabe!!!

Der Film ist schlichtweg Kult und bietet einfach eine ganz besondere Atmosphäre. Einer von vielen Filmen, der dermaßen ein Paradebeispiel für einen 80s Film darstellt.

Ich hatte den Film als Jugendlicher/Kind nicht gesehen und hatte mit Anfang 20 meinen ersten Kontakt zu dieser Perle. Ich bin Jahrgang 1983 und habe also noch viel aus dem wohl besten Filmjahrzehnt noch relativ zeitnah miterleben können. Als ich den Film dann etwa 2002/2003 das erste Mal sah, war ich unheimlich angetan von der dichten Atmosphäre, die ich vorher so in etwa bei Fright Night erlebt hatte. Der Film richtet sich schon eher an ein amerikanisches Teenie-Publikum, aber ohne dabei unreif oder lächerlich zu wirken aus Sicht eines Erwachsenen. Dieser Film schlief dann jahrelang in meinem Blu-Ray/DVD Regal und wurde komischerweise nicht wieder angerührt, obwohl ich so viel von ihm hielt. Letztes Jahr dann sicherheitshalber auf iTunes gekauft, aber wieder verging knapp ein Jahr und im Februar 2020 hatte ich mich endlich durchringen können und hatte inzwischen auch herausgefunden, weshalb ich den Film immer wieder liegen ließ, obwohl ich Bock drauf hatte. Es war diese Ungewissheit ihn wieder anzusehen, um dann festzustellen, dass der Film viel schlechter als meine Erinnerungen ist. Doch glücklicherweise war es genau anders gekommen, denn ich fand ihn noch besser als damals. Jetzt kam Stevens Hausaufgabe und ich habe den Film schon wieder zwei mal geschaut und bin neu verliebt. Danke!

Kurz und knapp: 80s Vampirhorror mit einem richtig geilen Cast und einem unglaublich starken Soundtrack, den man sich immer mal wieder geben kann, dabei eine schwer beschreibbare, einzigartige und dichte Atmosphäre bietet, die einfach Liebhaber guter 80s Kost einsaugt und glücklich macht. Der Vampirfilm fürs Good Feeling =)

5/5 Sternchen (natürlich durch die schachmusterne, stylische 80s Wayfarer Ray Ban Brille gesehen)

Nachdem die letzte Kinoplus-Hausaufgabe von meiner Katze gefressen wurde (ich schwör!) hab ich diesmal besser aufgepasst und geb sicherheitshalber auch direkt ab, bevor wieder etwas passiert…

The Lost Boys befand sich schon länger in den oberen Regionen meiner imaginären Rewatch-Liste, da meine erste Sichtung lang genug her ist dass ich mich nur äusserst vage daran erinnern konnte.
Der Film hat mir sehr viel Spaß gemacht und ist in meinen Augen ziemlich gut gealtert, gerade dadurch dass nur wenige und dafür dann gut gemachte Effekte zum Einsatz kamen. Die Kamerafahrten für die suggerierten Vampirflüge sind eine tolle Idee und sprühen vor 80er-Jahre-Charme. Die Musik, die Comics, oberkörperfreies Saxofonspielen… was braucht man mehr um sich dieses Jahrzehnt vor Augen zu führen?

Danke an Steven Gätjen für diese coole Hausaufgabe :slight_smile: 4/5 Sternen

Mir hat der Film leider überhaupt nicht gefallen. Eigentlich bin ich ein absoluter Fan der 80er Filme, da wie die meisten Moderatoren von euch, ich um 1980 geboren und mit den Filmen aufgewachsen bin. Ich sehe das ähnlich wie Etienne.
Allerdings konnte ich mit Lost Boys überhaupt nichts anfangen weder mit Mode, Dialogen oder Story(sofern vorhanden?).
Der Film ist ein absolutes, ich würde sagen die destillierte Essenz, seiner Zeit. Evtl. daher für mich die Überdosis.
Für mich das Twilight der 80er. Aber ich muss Twilight vielleicht zugestehen nicht so schlecht zu altern. Aber das wird die Zeit zeigen.

Beste Grüße, bleibt gesund und macht weiter so,
Markus

Danke Steven für die tolle Hausaufgabe!
Lost Boys ist einer der Filme aus den 80ern an die ich mich lange nicht herangetraut habe, da ich Angst hatte das er heute nicht mehr Funktioniert. Ein weiteres Beispiel ist da Highlander.
Allerdings muss ich hier sagen ist die Angst völlig unbegründet. Da er im Look & Feel nichts zu damals verloren hat.
Ich habe die Chance genutzt und den Film zusammen mit meiner Tochter geguckt, die jetzt so alt ist wie ich damals um zu sehen ob er auf sie die selbe Wirkung hat.
Optisch und musikalisch sind da meine Retro-Erinnerungen sicherlich deutlicher angesprochen worden. Die Frage ob in den 80ern alle so rumgelaufen sind war schon witzig.
Zum Film lässt sich sagen, das er für Jung und Alt auch heute noch funktioniert. Meine Tochter hatte bis dahin mit Vampiren nur bei Twilight zu tun und sie war vom düstern Look sehr begeistert. Wer seine Teenager an den Horror Film heranführen möchte dem sei dieser Film als Einstieg sehr Empfohlen.
Zum Film selber lässt sich sagen das der Plot nicht ohne Lücken ist, aber gerade die tolle Atmosphäre und die sehr guten Schauspieler, allen voran Kiefer Sutherland, machen vieles wieder wett. Auch die Sprüche zünden bei der Jugend von heute wie damals.

Mir hat der Ausflug in meine Teeanger Tage gefallen und eventuell traue ich mich dann jetzt doch noch mal an Highlander ran.
Weiter so und bleibt gesund.
Gruß
Andreas

endlich mal ein guter Film als Hausaufgabe, danke Steven.

Dieser schönste Teil der Filmgeschichte wird leider bei Kino+ total vernachlässigt.

Ab und zu erwähnt Eddie mal die Goonies, das war es dann leider auch schon.

Bitte mehr aus dieser Zeit, es gibt so viele Filme daraus:

Meatballs, Revenge of the Nerds, Joy Stick Heros, Monster Busters, Night of the Creeps, Sixteen Candles, Breakfast Club, Weird Science, Ferris macht blau, die Nacht der Abenteuer, Zoff in Beverly Hills, Beverly Hills Cop 1+2, Immer Ärger mit Bernie, The Burbs, Caddyshack, Once Bitten, License to drive…

REVIEW (Kurzfassung von letterboxd)

Joel Schumachers Frühwerk und Beitrag zum Vampir Genre besticht vor allem dadurch, dass er den Fokus vom Horror weg hin zum Coming of Age Film lenkt.

Bei dem starken Soundtrack und den lässig in Szene gesetzten Teens drängt sich eine MTV-Ästhetik auf, die vor allem das Lebensgefühl der 80er Jahre Teenager Generation zelebriert.

Der Horror hingegen bleibt dabei leider etwas auf der Strecke. Trotz Vampir Lore und einiger fieser Fratzen ist Schumacher bei der Inszenierung seiner Bilder nur wenig um Schaurigkeit bemüht. Gruftigere Settings wie eine gothisch dekorierte Höhle oder eine benebelte Schienenbrücke versprühen dank der “Coming of Age” Ausrichtung und des Humors eher den Vibe eines Abenteuerfilms für Jugendliche. Quasi “The Goonies” mit etwas R-Rated Content obendrauf.

Das Finale überzeugt mit saftigen SplatterEffekten und einer tollen Fallen-Präparations-Montage die wohl später noch Pate stand für “Kevin allein zu Haus”. Nur der finale Story-Twist – so überraschend er gewesen sein mag - verliert etwas an Wirkung durch das gehetzt abgefrühstückte Ableben des Obervampiren, nachdem er noch eben schnell die große Masterplan-Offenbarungs-Rede halten durfte.

Alles in allem ein kurzweiliger, von Joel Schumacher kompetent und stilsicher inszenierter Musikvideo-clip, der auf jeden Fall Laune macht und dank seiner bewussten Ausrichtung auch für Horror-Nicht-Fans zu empfehlen ist.
Wer jedoch etwas mehr Vampir-Horror, Tiefgang und (mal unter uns gesagt) einen noch viel geileren Soundtrack erleben möchte, sei mit dem Genre König Fright Night besser beraten.

Wollt einfach mal Danke für die Hausaufgabe sagen. Bin treue Zuhörerin des Podcasts auf Deezer und häng immer etwas hinterher. Diesmal hab ich aber rechtzeitig rein- und durchgehört und konnte nach Bekanntgabe der HA durch Steven nur noch grinsen. Bin direkt an mein Regal, hab in die hinterste Ecke gegriffen und den Film reingelegt, vllt. 15 Jahre nicht gesehen und konnte immer noch alles mitsprechen schmunzel. Kann mich jetzt endlos am genialen Cast, super Soundtrack, unterhaltsamer Story (wer denkt sich heute noch sowas aus :joy:) etc. aufhalten… stattdessen ein einfaches Danke, hab mich einen Abend lang 20 Jahre jünger gefühlt :blush: