Nintendo Switch - Sammelthread

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#24510

Ich will im späteren Spielverlauf auch unbesiegbar sein. Es gibt für mich nichts schlimmeres als Spiele bei denen mich nach 50+ Stunden Spielzeit immer noch Standardgegner aus den Latschen hauen können. (schielt rüber zu Dark Souls)
Wenn ich in einem Spiel so weit gekommen bin möchte ich gerne ein unaufhaltsames Monster sein, von dem die schwächeren Gegner im Idealfall auch noch weglaufen. (starke Gegner dürfen dann aber auch noch eine Herausforderung bieten)


#24511

Wenn man sofort der Story folgt stimmt das wohl.
Bei BotW kommt es dann doch stark auf den Spilstil an und eben wann man die Fähigkeiten erlangt. Ok, kann man nicht so pauschal dann wohl sagen, bei genaurem nachdenken.


#24512

Oder man kann nach 90 Stunden Spielzeit immer noch nicht ausweichen und Blocken… :kappa:


#24513

Schwächere Gegner klar aber eigentlich sollten im späteren Spielverlauf ja auch stärkere Gegner und Bosse auftauchen.
Im späteren Spielverlauf hat man mächtige Waffen und die Steuerung gemeistert, ist aber witzlos wenn die Herausforderungen nicht mitwachsen.
Wenn es immer leichter wird freut man sich anfangs noch wie stark man ist und nach ein paar Minuten ist einem langweilig weil wofür das Ganze.

Wenn man sofort der Story folgt stimmt das wohl.

Das hat darauf keinerlei Einfluss


#24514


#24515

Neues Zelda, zerstörbare Waffen?

  • Ja
  • Nein

0 Teilnehmer


#24516

Kommt drauf an.
Tendiere auch eher zu nein aber kommt auf den Rest des Spiels an.


#24517

Der Endboss der Story sollte immer herausfordernd sein, aber keinesfalls frustig.
Was ist gemeiner als ein Spiel nur bis zum Boss zu schaffen und dann nie das Ende zu erfahren weil man es schlicht nicht schafft.
Danach bin ich ein Freund von Endgame-Content. BotW hat das ganz gut hinbekommen, da die Leunen und die DLC Sachen um einiges schwieriger sind als die Man-Quest-Geschichten.
Auch die verborgeneren Schreine haben da gut abgeliefert.
Aber Ganon war schon ein bisschen Witzlos. Der 5. Dark-Souls-Light Boss ohne richtige Strategie hat vielleicht ins Spiel gepasst, aber als Zelda Fan ist man da mehr gewohnt.


#24518


#24519

Finde BotW grandios, aber das mit den Waffen mag ich bis heute nicht. Hat für mich irgendwie den Aspekt entwertet, dass man sich über eine neu gefundene Waffe gefreut hat bzw. manche Waffen bewusst nicht einsetzen wollte über eine lange Zeit.


#24520

Will ich oder hat es? Ich will es nicht, aber ich bin mir fast sicher.
Ich hoffe ja sie Gehen noch mehr in die RPG Richtung, in etwa wie der Wandel von Assassins Creed.


#24521

Ich hasse es ganz allgemein wenn in Rollenspielen die Waffen kaputt gehen können. Finde das so ein nerviges Feature und hat mir zum Beispiel auch den Witcher ein bisschen vermiest…


#24522

Ja hat Vor- und Nachteile. Das Aufsparen was man sich antrainiert hat muss man sich abgewöhnen dann macht es mehr direkt viel viel mehr Spaß.
Würden sie nicht kaputtgehen hätten sie aber zB anfangs härtere Regeln einführen müssen(oder das ganze Spiel umdesigenen). Würde man früh eine starke Waffe finden wären danach für eine Weile allen Waffendrops nutzlos und Gegner onehits bis der Blutmond oft genug da war.
Aber hätte nichts dagegen wenn man zB die Reckenwaffen für sehr viele Materialien auf MasterSchwert Level hätte anheben können.

Das Zerbrechen der Waffen zwingt einen auch dazu seine Strategie anzupassen was ich cool finde.
Wobei das wie alles zum Ende des Spiels abnimmt.

Ich mag auch einfach dieses Gefühl vom ständigen Wechsel. Link sammelt alles, nutzt es bis es kaputt geht, schmeisst es auf den Gegner, nimmt das nächstbeste und kämpft weiter. Passt gut zu einer kaputten Welt.

Da stimme ich zu, da nervt es ja einfach nur. In Witcher muss man zb einfach hin und wieder im Menü rumklicken und fragt sich warum.
Aber in BotW ist es ja schon sehr einflussreich auf den Rest des Spiels daher fand ich es hier recht cool.


#24523

Ich fand das System per se nicht so schlecht. In RPGs ist das ja ein alter Hut. Nur gehen die Waffen in BotW viel zu schnell kaputt. Sie wirken dadurch eher wie Munition in Shootern als wie echte Waffen. “Oh nice jetzt habe ich wieder ~100 Schläge mit nem Königszweihänder…” funktioniert zwar irgendwie, aber wie du sagst, es nimmt schon ein bisschen den Spaß aus der Sammelei.
Mein Vorschlag: Es gibt Standard-Crap-Waffen die zB Gegner fallen lassen. Die dürfen gerne so wie in BotW kaputt gehen. Dann sollte es aber seltene Waffen geben, die zwar auch “kaputt gehen” können, dazu aber viiiiiiiel länger brauchen und im Notfall aber auch repariert werden können (beim Schmied oder durch craften). Das Neukaufen bei BoTW war nämlich nur nervig. Wie gerne hätte ich Miphas Lanze usw. öfter hergenommen, aber der Weg dahin war meist mir echt zu doof.
Und dann muss es unbedingt unzerstörbare Waffen geben (Masterschwert!!!). Von mir aus können die super schwer versteckt sein, aber es sollte sie auf jeden Fall geben.
Ich trauere bis heute dem Bogen aus dem Endkampf hinterher… :beansad:


#24524

Ich finde BotW als ganzes grandios, aber es war streckenweise schon etwas einfach. Weniger große Dungeons und viele kleine haben in dem Open World Konzept schon Sinn ergeben und die haben meistens auch Spaß gemacht. Richtig knackig waren erst die DLC Schreine, wobei auch da keiner wirklich (unschaffbar) schwer war.

Die Bossfights außer Ganon waren an sich schön designt wenn man sie gespielt hat wie es geplant war. Aber man konnte sie halt gut cheesen bzw dauerfressen. Aber das finde ich ganz gut. So ein Meisterwerk wegen eines Bosses nicht im ganzen zu sehen wäre bitter.
Bei Ganon war sogar ich Boss Muffel etwas enttäuscht, aber am Ende sind mir Bossfights egal und ich will das Ende des Spiels sehen.


#24525

Ja es gibt schon ein bisschen Strategie bei den Bossen. Aber im Grunde waren sie alle fünf der gleiche Typ. Erst der DLC Boss hatte endlich mal ein bisschen Abwechslung geboten (und er hat alle Fähigkeiten abgefragt).
Beim nächsten Open World Zelda soll man bitte gleich so anfangen und in die DLCs dann mal richtige Brocken packen.


#24526

Ich fand diese Passage geil wo man One Hit tot war. Das war fordernd bzw schwer, aber kein frustrierender Abfuck wie die Schwert Trial wo man bei einem Tod die 789678 Räume noch mal spielen darf.
Das nächste Zelda darf gern im allgemeinen den Schwierigkeitsgrad anlegen den BotW erst mit den DLCs bekommen hat.


#24527

Ich hab den DLC abgebrochen als man die Waffe wieder verloren hat. Ich fand die toll. :frowning:


#24528

Die Waffen gingen viel zu schnell kaputt. Wenn ich beim Leunen zig mal die Waffe austauschen muss, stört das den Spielfluss.

Bei einem Boss soll zumindest die Möglichkeit gegeben sein, diesen mit einer Waffe zu legen.

Außerdem kam man oft in die Bredouille, Waffen zu benutzen auf die man kein Bock hatte.

Das Spiel ist großartig, aber dieses unsägliche Waffengewechsel hat den Spielfluss gestört.


#24529

Ich bin im 3 Trial im letzten Raum gestorben. Habe die seitdem nie wieder probiert.
Bis heute macht mich diese Erinnerung wütend… :beanrage: