Rock und Metal Musik


#2452

Ist das eine Krankheit?:ugly:


#2453

kommt hin, ja.


#2454

:rofl:


#2455

Ach du scheisse :fearful:

Dagegen sollte es Gesetze geben :ugly:


#2456

das genre schimpft sich übrigens crunkcore. die band da oben ist leider kein einzelfall. :sweat_smile:


#2457

Und das ist wirklich nicht ne Parodie oder so? Oh bitte, lass es ne Parodie sein. :simonhahaa: :gun:


#2458

ich habe leider schlechte nachrichten für dich… :see_no_evil::hear_no_evil::speak_no_evil:


#2459

wenn ich brokencyde gerade sehe, muss ich auch wieder an design the skyline denken…


#2460

Brojob, eine Deathcore-Band, die letztes Jahr als “Literally Gayest Deathcore Band” einiges an Aufmerksamkeit bekommen hat und diese jetzt ein wenig nutzt, um auf wichtige Themen wie Depression und Suizid aufmerksam zu machen.

Da kann ich nur sagen: Hut ab. Super Band. Gefällt mir.


#2461

keine Ahnung ob der hier schon mal gebracht, falls ja: hier nochmal, weil ich es super lustig finde
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#2462

Nachdem ich die letzten Alben von All That Remains ja eher durchwachsen fand, muss ich sagen, dass mir das neue Lied echt ganz gut gefällt.


#2463

War auch echt überrascht das die sowas rausgehauen haben, die haben meiner Meinung nach die letzten Jahre etwas abgebaut. Instrumental gefällt es mir ganz gut, aber die Lyrics sind wie so oft im Metalcore für mich zu plump. Alleine schon der Titel…


#2464

alle paar jahre hole ich benea reach mal wieder raus,
hab sie kennen gelernt durch den Soundtrack zum Skandinavischen Zombie Film Dead Snow


#2465

Gestern nach dem Lied von ATR dachte ich mir noch “2018 ist eigentlich ein strakes Jahr für Metalcore und vorallem für etablierte Metalcore-Bands” und dann haut Atreyu dieses Stück Scheiße raus.


#2467

Aaaaalter, hab mir eben das neue Wolfheart-Album angehört und das hat mich direkt weggeblasen. Muss es noch ein paar Mal hören, aber die Chancen stehen gut, dass es auf Platz 1 der bisher besten Alben 2018 kommt.
Das Melodic in Melodic Deathmetal wird hier zwar sehr klein geschrieben, aber wenn die Melodien mal kommen, dann sind sie zum Niderknien.


#2468

Erst eben gesehen, dass gestern ein neuer Behemoth-Song hochgeladen wurde:

Es wurde zwar vorher schon gesagt, dass das neue Album nicht so sein wird wie The Satanist, aber ich kann mich trotzdem wenig mit dem Song anfreunden. Besser als Wolves ov Siberia, aber nicht so gut wie God=Dog


#2469

bissel was neues von ein paar Kumpels.


#2470

Ich finde ja diese neue Version von ‘Los’, ziemlich geil.

#2471

In kurzer Abfolge sind ein paar Metalalben erschienen, auf die ich mich ziemlich gefreut hatte. Leider konnten alle vier nicht ganz meine Erwartungen erfüllen. Keins ist schlecht, alle sind gut - aber eben auch nicht mehr, es fehlen mir ein bißchen die Glanzlichter.

Aborted - TerrorVision: Die Belgier liefern erneut solide Kost ab, aber das hat man alles auf den letzten Alben schon von ihnen gehört. Kein Song sticht besonders positiv heraus (aber auch keiner negativ). Guter (Brutal) Death Metal mit ein paar netten Grooves, aber insgesamt eher belanglos.

Anaal Nathrakh - A new kind of horror: Gleiches gilt hier. Die Formel der Vorgängeralben wird kaum angetastet, nur die Refrains sind noch ein Stück melodischer und epischer geworden. Hunt und Kenney haben ihre “Black Metal/Industrial/Noise-aber-mit-melodischen-Momenten”-Formel gefunden, ein bißchen mehr Experiment und Entwicklung könnte es für meinen Geschmack langsam doch mal geben.

Behemoth - I loved you at your darkest: Behemoth haben zum Glück nicht einfach versucht, The Satanist 2 zu machen, sondern experimentieren ein wenig mit rockigeren und hymnischeren Elementen. Das Ergebnis ist gut bis sehr gut, kommt aber auch an den Spitzen nicht ganz an den Vorgänger heran. Am stärksten sind meiner Meinung nach die Songs, bei denen die Drums sehr oldschoolig nach vorne gehen, während die Gitarren fast verhalten und melodiös bearbeitet werden (If Crucifixion Was Not Enough…, Sabbath Mater). Starkes Album, aber nicht überragend wie The Satanist.

Pig Destroyer - Head Cage: Und zum dritten Mal “more of the same”. Grindcore mit einer großen Prise Hardcore, starken Riffs und gutem Mix. Mir fehlt aber der lyrische und musikalische Wahnsinn, der z.B. Prowler in the yard so herausragend gemacht hat. Head Cage ist im Vergleich dazu fast ein bißchen zu zahm (für Grindcore-Verhältnisse zumindest).


#2472

Das Album ist so gut :beanomg: