Ich hab gestern erst einen schönen Podcast zum Mond gehört. (22.02 Min.)
Einmal kaputter Schlafrythmus und der Tag ist im Arsch.
ich habe vorhin im Park ein Eichhörnchen Pärchen beobachten können
Gestern ist mir die Erste von meinen Hühnern gestorben, sowas ist echt nie ein schöner Anblick.
Die letzten sonnigen und warmen Tage des Jahres genießen.
Wie viele Jahre Selbstreflexion brauch ich noch, bis ich das Reflektierte dann auch tatsächlich mal optimiere?
Fünf Minuten wach und schon möchte ich wieder schlafen.
Warum überhaupt noch aufstehen?
Ich möchte mehr den Fokus darauf legen, Stärken zu embracen, zu umarmen, anzunehmen, zu verstärken und zu forcieren und weniger die Aufmerksamkeit darauf, Schwächen negieren und aus dem Gegebenen etwas anderes machen zu wollen als es ist (bestenfalls natürlich ebenfalls die Schwächen embracen/annehmen).
Und im nächsten Schritt versuche ich dann, kürzere Sätze zu bilden.
Einmal krank und der Tag, aber insbesondere der Schlaf, ist noch im Ärscher als bei einem kaputtem Schlafrythmus.
Vielleicht muss man gar nichts „optimieren“, sondern sollte erkennen, dass man sich eigentlich bereits so mag wie man ist, daher aus seinem tiefen Inneren auch nichts ändern mag und nur durch den Gesellschaftsdruck ein schlechtes Gewissen eingeredet bekommt
Was man mit der Gabel essen kann, kann man mit dem Löffel auch essen aber umgekehrt geht es nicht
Ich mag Nashörner, die sind wie Einhörner - nur dicker.
Ich habe ein Beatsteaks-Ticket für nächstes Jahr \ /
Wo Wasser ist sind keine stillen Örtchen und wo stille Örtchen sind gibt es kein Wasser
Runter von meiner sozialen Hängematte, da hab ich mich schon breit gemacht /
Wenn auf der aufschnittverpackung „wiederverschließbar“ drauf steht sind sie nie zu 100% wiederverschließbar, wenn dies nicht vermerkt ist verschließt sich die packung quasi wieder von selbst.
Sushi sagt Nein.
Mir ist gerade beim Zocken das Bein eingeschlafen und jetzt muss ich wohl oder übel weiterspielen
An den womöglich letzten warmen Tagen des Jahres eine Erklältung mit sich herumschleppen, fuckt ab.