Die ganzen debates stehen doch aber noch an. Da kann man sicherlich schnell punkten, wenn man beweist, dass man ein rhetorisches Genie ist im Vergleich zu sleepy joe. Und die Aufgabe sollte machbar sein.
Obama ist nicht im Spiel. Sie will nicht, dass hat sie schon mehrmals klar gemacht.
Obama wird oft genannt, weil sie im Popkultur-Gedankengut drin ist, und sie beliebt ist. Ist ein bisschen der „Oprah“-Effekt… aber das sind nicht realistische Picks.
Ist der gleiche Grund warum ich in den letzten Tagen plötzlich wieder „Hillary Clinton“ gehört habe!
Nicht, weil sie ein realistischer Kandidat ist… aber weil sie eine der wenigen Politischen Figuren ist, welche die breite Öffentlichkeit kennt.
Whitmer hat zum Beispiel zufällig vor 1 1/2 Wochen ein Buch herausgebracht. Das Buch hat 170 Seiten und wurde wahrscheinlich nicht gerade über Jahre geschrieben.
Und aufgrund des Buchs ist sie natürlich auch zufällig die letzten Wochen durch einige der großen Talkshows getourt.
Also wirkt auf mich schon so als hätte sie versucht sich für die Eventualität zu rüsten und ihre Bekanntheit zu erhöhen
Immer noch eine Ewigkeit. Ein Viertel Jahr, das ist ewigs! Normale Länder brauchen nicht länger für Wahlen.
Also was die Zeit angeht teile ich deinen Optimismus nicht. Hoffe aber das du recht hast.
Ich kennen nur eine Person die derzeit wirklich richtig gute Chancen hätte bzw. sogar gleich Favorisiert wäre
Er darf aber nicht antreten weil er schon zwei Terms hatte.
Ansonsten, jeder andere Kandidat startet als großer Underdog dessen Chancen ich auf max. 25-33% schätzen würde, also in einem Duell um die Präsidentschaftkandidatur eine eher schlechte Ausgangsposition
merkt euch schonmal den Begriff DEI-hire…die Republikaner werden die nächsten 3 Monate kaum was anderes sagen
Waäre ja gut. Hoffentlich reicht es ^^.
inwiefern darf er nicht antreten? Versteh es gerade nicht
gesundheit
Obama halt. Also HERR Obama
Ich nehm mal an @kettlerne meint Barack Obama
Wir reden hier von US Wahlen, da ist 4 Monate ein Furz. Für Deutsche verhältnisse ewig, bei US Version ein leben einer Eintagsfliege
Achso, ja, also der kann nimma.
Aber als Vize könnte er oder? Ne warte, das geht bestimmt auch nicht, wenn Harris Stirbt ist er auch automatisch präsident
Der CBC hat sich für Harris ausgesprochen.
Aber nicht, weil es so sein MUSS.
Sondern weil die Medien das so machen. Es gibt keinen Grund, warum in der USA die Wahlen zwei Jahre gehen müssen.
4 Monate ist eine EWIGKEIT um einen Kandidaten neu zu definieren.
Himmel… vor vier Wochen hatten wir eine Präsidentschaftsdebatte, ein hin- und her in der Partei, ein ATTENTAT gegen einen der Kandidaten, die Krönung eines neuen VP für Trump UND eine Konservative Konferenz!
Die Idee, dass drei Monate zu wenig sind, um ein Profil für einen Präsidentschafts oder VP-Kandidaten aufzubaue halte ich für absurd.
Hört sich leicht so an als wäre Whitmer kein Kandidat.
https://x.com/gretchenwhitmer/status/1815087955104473367?t=7COooAPHeijaaLVDM0Uk_Q&s=19
Das lese ich hier gar nicht rein. Das ist eine typische Politiker Antwort, welche absolut ALLE Türen offen lässt.
nagut…das war jetzt keine Überraschung…die Frage ist, ob wer offiziell ankündigt eine Gegenkandidatur machen zu wollen. Das wird jetzt spannend.
Vmtl. macht man das als Ticket. Whitmer/Kelly als Gegenkandidatur würde glaub ich Chancen haben gegen Harris Kandidatur.
Aber joar…vmtl wirds jetzt Harris.
Aber nochmal…viele Leute freuen sich jetzt zu früh.
Harris ist der unauthentischste Politiker, den ich je gesehen hab (und das soll was heißen).
Die Republikaner werden sie jetzt die ganze Zeit als DEI-Hire defamieren.
Und das schlimme ist ja, dass sie einen Punkt damit haben.
Da werden die Demokraten halt komplett defense spielen die ganze Zeit wenn sie eigentlich offense spielen müssten. Und das schlimme ist halt, dass sie dann als unehrlich betrachtet werden wenn sie nicht offen zugeben, dass Geschlecht und Hautfarbe eine enorme Rolle waren in der VP-Findung damals (und damit auch in der Kandidatur-Findung jetzt). Das ist halt einfach wahr. Nur werden die Demokraten halt in sämtlichen Talk-Shows rumdrucksen und Harris selber genauso. Anstatt offensiv Trump anzugehen wird man defense spielen müssen.
Mich kotzt das alles schon an bevor es angefangen hat.
Ja eben, der US-Wahlkampf baut auf as Erzeugen einer Bewegung (Obama, Hillary gescheitert, damals für seine Verhältnisse geglückt Bill Clinton) oder die lange alltägliche Präsenz, wie bei Biden. Das Einhämmern eines Kandidaten
Daher ist ein US-Wahlkampf, wie man an seiner Historie sehen kann einfach für eine lange Vorlaufzeit gedacht.
Mit kurzer Vorlaufzeit lässt sich beides was ich oben ansprach nicht machen