Elden Ring
Abspann läuft gerade. Ich muss das jetzt alles erstmal sacken lassen und hoffe dass ich nochmal Lust bekomme ein anderes Spiel zu spielen ![]()
Elden Ring
Abspann läuft gerade. Ich muss das jetzt alles erstmal sacken lassen und hoffe dass ich nochmal Lust bekomme ein anderes Spiel zu spielen ![]()
Welches Ende ? Wenn die frage ok ist
Dieses Sternenwanderer Ending. Weiß nicht genau wie es heißt. Auf jeden Fall das mit Ranni
Ich war Lord of the Frenzied Flame. ![]()
Mit oder ohne dlc ![]()
Ohne. Ich schreibe am Montag Mal einen längeren Erfahrungsbericht ![]()
Ich habe diese Woche Clair Obscur: Expedition 33 beendet.
Es fällt mir etwas schwer, es zu bewerten. Der Hype von außen lässt sich nicht ignorieren und färbt den Eindruck immer auf die eine oder andere Weise. Hinzu kommt der Nostalgiefaktor - das Spiel erinnert mich an allen Ecken und Enden an die Final Fantasy-Teile, mit denen ich aufgewachsen bin.
Ich fange mal so an: die Musik und der Stil sind über jeden Zweifel erhaben. Es strömt so viel Kreativität aus jeder Szene, dass man sich wirklich in der Welt verlieren kann. Die Charaktere sind durchweg großartig, komplex und mit nachvollziehbaren Beweggründen. Die Dialoge sind gut geschrieben und geschauspielert. Die Oberwelt ist toll gestaltet mit viel Liebe zum Detail. Ich mochte alle Nebenmissionen, es gab viel zu entdecken, das Pacing war ok, das Belohnungssystem hat gepasst. Da ich Sekiro sehr mag und rundenbasierte Rollenspiele liebe, haben mir die Kämpfe meistens großen Spaß gemacht. Ich hatte auch das Gefühl, dass es möglich ist, fast immer mit vielen ganz unterschiedlichen Spielstilen ans Ziel zu kommen, was natürlich cool ist.
An manchen Stellen hat man das etwas geringere Budget des Spiels schon bemerkt, und einige Mechaniken, besonders das Dating, hätte ich absolut nicht gebraucht. Aber das sind Kleinigkeiten, die mich nicht groß gestört haben.
Womit ich mir inzwischen am wenigsten sicher bin, ist tatsächlich die Story. In den ersten paar Tagen danach fand ich beide Enden RICHTIG scheiße.
Massive Spoiler unter der Zusammenfassung!
Es ist ja an sich nicht schlimm, dass man den Twist des zweiten Akts im Großen und Ganzen schon von Weitem kommen sieht (zumindest dass die „normalen“ Leute dieser Welt „nicht echt“ sind und man es hier in irgendeiner Form mit Zeitreisen oder Paralleluniversen zu tun hat, war deutlich abzusehen). Ich mag es oft, wenn man sich so etwas selbst zusammenpuzzlen kann und es nicht nur auf Schockeffekt ausgelegt ist.
Aber nach diesem Twist ging es mMn NUR NOCH um die Dessendre-Familie. Die „gemalten“ Charaktere haben kaum auf die Erkenntnis reagiert, dass sie „nicht echt“ sind oder sie von einer „Götterspezies“ erschaffen wurden. Nur Lune sagt einmal, wie gern sie die Welt außerhalb der Leinwand erforschen würde, das ist alles. Klar, das Konzept von „künstlichen Intelligenzen“, die erfahren, dass sie künstlich sind, und die damit einhergehenden Konflikte, ist nicht neu. Aber trotzdem wäre da so viel Potential drin gewesen, auch bezüglich der Dynamiken innerhalb der Gruppe! Stattdessen wird das alles unter den Teppich gekehrt und ignoriert. Lune und Sciel, die immer so nachvollziehbar und zutiefst menschlich gewirkt haben, verhalten sich plötzlich, als hätten sie sofort akzeptiert, dass ihre ganze Welt nicht echt ist, der Tod keine Bedeutung für sie hat und sie den Malern vollständig ausgeliefert sind.
In dieselbe Kerbe schlagen auch die Enden. Im Streit mit Renoir vor der letzten Entscheidung wurde das Argument, dass mit der Zerstörung der Leinwand eine ganze Zivilisation vernichtet würde, nicht einmal erwähnt. Es geht immer nur um die Dessendres und darum, welche Methode der Trauerbewältigung die bessere ist. Niemand der Maler, nicht einmal Maelle (die ihr halbes Leben dort verbracht hat!), scheint die Bewohner Lumiéres als echte Menschen zu sehen. Renoir sagt, er habe hunderte solcher Gemälde erschaffen. Also sollen wir, die Spieler, die zig Stunden mit diesen Charakteren verbracht haben, das jetzt plötzlich auch so sehen? Plötzlich geht es nur noch um Eskapismus in eine garstige Fake-Welt mit Fake-Figuren, die keine Bedeutung haben?
Was mich auch stört: Im Zuge dessen wird uns Versos Ende ganz offensichtlich als das weniger schlechte präsentiert. Renoir, Clea und painted!Verso (also eigentlich die villains des ganze Spiels) konnten ihren Willen durchsetzen, Maelles Entscheidungen und die Bemühungen aller Expeditionen spielen keine Rolle mehr, aber die Dessendres können anfangen, auf gesunde Weise zu heilen. Es gibt eine Trauerfeier für Verso, die Eltern, die sich jahrelang bekämpft haben, liegen sich in den Armen, und ganz zum Schluss winken die Leute von Lumiére Alicia zum Abschied zu. Es ist ein melancholisches Ende, aber versöhnlich.
Maelles Ende wird uns dagegen als ungesund präsentiert, unecht, verstörend. Der gemalte Verso, der einfach nur sterben will, wird zum Weiterleben gezwungen, nicht mal sein liebstes Hobby bereitet ihm noch Freude. Es gibt einen Jumpscare auf Maelles verwesendes Gesicht, das Bild wird gefühlt 10 Sekunden lang gehalten. Und denkt doch nur mal an die arme kleine Kinderseele, die doch so müde ist und mit dem Malen aufhören will! Plötzlich wird diese Welt als krank dargestellt, als eine giftige Sucht. Es ist, als wollten uns die Entwickler dafür schelten, dass wir der Prämisse des Spiels gefolgt sind. Dass uns die gemalten Figuren ans Herz gewachsen sind und wir sie den „echten“ vorziehen.
Ich mag es nie, wenn in so einem Spiel ein Ende so sehr als das „richtige“ präsentiert wird. Und hier fühlt es sich zusätzlich auch noch richtig condescending an.
Mich stört weniger die Entscheidung an sich. Die moralische Frage hätte Potential gehabt: opfere ich meine alte Familie für meine neue, mit allen Konsequenzen? Wie viel ist „künstliches“ Leben wert? Aber diese Fragen stellen sich nie.
Die Charaktere des ersten Akts werden zu Staffage in der Familientherapie.
Aber… je länger ich über die Enden nachdenke, desto weniger schlecht finde ich sie.
Zum Einen, weil sich so wunderbar über sie diskutieren lässt. Jede/r hat eine ganz eigene Meinung dazu.
Zum Anderen… Ich weiß nicht, ob das von den Autoren beabsichtigt war, aber es ist eine neue Perspektive auf das alte „am Anfang jedes JRPGs rettet man Kätzchen von Bäumen, am Ende tötet man GOTT“-Meme. Dass die Bewohner von Lumiére am Ende praktisch kein Mitspracherecht mehr haben, könnte Absicht sein. Renoir sagte, er habe schon hunderte Bilder gemalt… Das ist eben auch eine Frage des Blickwinkels des Spielers: sehe ich die gemalten Leute als eine Art „KI“, deren Existenz nur den eigentlichen Protagonisten diente und die gelöscht werden muss, damit sie weitermachen können? Oder sehe ich die Dessendre-Familie als grausame Götter, die achtlos Leben erschaffen, mit ihnen spielen und sie wieder vernichten, wie es ihnen gerade gefällt? In diesem Fall ist mir ihr Schicksal vollkommen egal. Leidet ruhig, solange nur Lumiére bestehen bleibt.
Auf jeden Fall ist es interessant, darüber nachzudenken.
Ich bin immer noch kein Fan beider Enden und (ironischerweise) sehr zwiegespalten, was die Story ab einem gewissen Punkt des Spiels angeht. Aber schon allein die Tatsache, dass ich so eine Wall of Text hierhinstelle, zeigt ja, dass das Spiel einiges mit mir gemacht hat. Und meine Kritik ist wirklich Jammern auf extrem hohem Niveau.
Ich dachte bis ungefähr der Mitte des Spiels, dass es mein Spiel des Jahrzehnts werden würde. Aber auch da ich mich nicht wirklich sehe, es nochmal zu spielen, hat es dafür nicht ganz gereicht.
Aber mein Spiel des Jahres ist es auf jeden Fall.
Let Them Trade
Ich hab die Kampagne heute nach 8h beendet. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal ein Spiel 8h an einem Tag gespielt habe ![]()
Das Gameplay macht einfach nur Bock und ist super entspannend. Ich konnte gut vor mich her bauen und es ging eigentlich immer auf. Nur in der letzten Mission habe ich das ganze zu chaotisch gebaut und am Ende war das ganze Handelskonstrukt überlastet, wodurch manche Ware nicht mehr ankam. Aber ließ sich relativ leicht beheben ![]()
Ich werde die Tage nochmal ein freies Spiel machen und von Anfang an nochmal eine komplette Runde spielen. Die 18€ haben sich für mich auf jeden Fall gelohnt. ![]()
Achja, die Katze kann man streicheln ![]()
teile ich absolut und vor allem dieser am Ende vom Spiel
gewollte Fokus auf die Dessendre-Familie und das ausblenden fast allem anderen.
Liegt vielleicht auch etwas an der Freiheit die einem das Spiel bietet, das man meist aussuchen kann welche Figur man z.b. über die Map steuert. Was bei mir meist Lune war.
Aber was mich auch etwas stört ist diese von oben herab Moralkeule die da mitschwingt. „Willst du wirklich den Rest deinen Leben in einer Scheinwelt, einer Lüge leben? Komm da mal wieder raus, so schmerzhaft das RL auch ist“
Ja ist gut Mama, kauf ich den Nachfolger halt nicht und gehe lieber in den Wald spazieren.
Aaaaalso Elden Ring
da muss ich natürlich etwas weiter ausholen und direkt mal dazu sagen: ich habe das Spiel mit Phantomen, Summons, einer großen Map und Backseating von @Eria und @Luggsen gespielt. Wer da ein Problem mit hat, kann ja einfach ab hier aufhören zu lesen.
Ich hatte auf jeden Fall ein fantastisches Spielerlebnis auch auf diese Art und kann mich wirklich nur der Mainstream-Meinung anschließen, dass das Game ein absolutes Meisterwerk ist.
Meine Souls-Erfahrungen starteten damals mal mit Salt & Sanctuary als 2D Souls, was mich dann dazu motiviert hat, Bloodborne zu spielen. Bloodborne war bisher tatsächlich auch das einzige Souls-Spiel, das ich wirklich komplett durchgespielt habe.
Bei Dark Souls 2 hab ich irgendwann einfach die Lust verloren und bei Dark Souls 3 gab es so ein paar Gatekeeper-Bosse, auf die ich irgendwann keine Lust mehr hatte. Ich bin einfach nicht der Typ der Bock darauf hat, ein und denselben Boss-Fight wirklich hunderte Male wieder zu versuchen. Kann die Faszination dahinter grundsätzlich verstehen und wenn meine Lebensumstände andere wären, würde ich das eventuell auch so machen, aber sind sie nunmal nicht.
Warum erzähle ich das alles? Ich war mir wirklich sehr unsicher, ob ich das große Invest eingehen soll, ein so gigantisches Game wie Elden Ring überhaupt zu spielen. Da ich ne kleine Tochter und einen Hund habe, ist meine Zeit zum Zocken ziemlich begrenzt.
Ich habe in den letzten Jahren auch schon sehr viele Games (auch deutlich kleinere) abgebrochen, weil ich oft tagelang gar nicht zum Zocken komme und dann bestimmte Mechaniken einfach nicht mehr kenne oder auch nicht mehr weiß, wo ich nochmal hinwollte etc. pp. daher war ich wirklich skeptisch.
Auf der anderen Seite fasziniert mich halt der Artstyle und das Wordbuilding von Fromsoftware-Titeln doch immer ziemlich, wenngleich ich manche Design-Entscheidungen auch ziemlich seltsam finde. Stichwort Masken von Raya Lucaria ![]()
Also hab ich’s halt einfach mal versucht und es war ne sehr gute Entscheidung! Das grundsätzliche Kampfsystem ist ja immer noch gleich geblieben und dank Erfahrung mit anderen Souls-Titeln war ich auch zügig wieder drin.
Ich mochte dass man jetzt springen kann, was auch im Kampf nochmal neue Facetten freischaltet.
Ich habe mich für nen Dex-Samurai-Build entschieden, ohne mich aber zu sehr mit den Mechaniken auseinanderzusetzen, was auch - zumindest zu Beginn - nicht wirklich nötig war.
Elden Ring eignet sich mMn sehr gut für Leute, die grundsätzlich Bock auf Soulstitel haben, denen die Spiele aber zu schwer sind - gerade das anfangs erwähnte Thema „Gatekeeperbosse“ ist hier nämlich echt gut gelöst.
Denn Elden Ring ist endlich ein Fromsoftware-Titel, in dem sich das Erkunden der Welt und das Aufleveln richtig richtig lohnt!
Ganz am Anfang kann man sehr schnell zu Margit kommen und wird keine Chance haben. Wenn man sich aber in aller Ruhe Limgrave anschaut und dort viele Dinge erledigt, Dungeons macht, mit NPCs spricht und auch kleinere Bosse erst mal besiegt, erreicht man schnell Fortschritte.
Und wenn man - wie ich - Limgrave wirklich fast komplett erkundet hat und dadurch auch schon einige Level aufgestiegen ist, ist Margit echt ein leicht zu besiegender Boss.
Was aber auch schön ist: man kann sich das Spielerlebnis wirklich nochmal leicht machen als in den anderen Soulstiteln. Man hat ne Menge Auswahl an Phantomen, von denen man sich eins pro Bosskampf beschwören kann. Die helfen ungemein und ich hab sie eigentlich immer dazu gerufen.
Natürlich ist es immer noch ein Souls-Game und bei manchen Bossen habe ich auch länger gebraucht, aber bis auf zwei Ausnahmen, habe ich eigentlich nie mehr als 10 Versuche gebraucht und bin mit meiner stumpfen „Aufs-Maul-Methode“ sehr gut durch das Spiel gekommen.
Ansonsten hat die Welt sehr schnell eine große Faszination auf mich ausgeübt, weil es so unfassbar viel zu entdecken gibt.
Es war dann aber auch sehr schön auf Schloss Sturmschleier erst mal wieder einen etwas klassischeren Souls-Dungeon zu haben und das Schloss zu erkunden, die vielen kleinen versteckten Räume zu entdecken… das hat schon richtig viel Spaß gemacht.
Über das Quest-Design lässt sich halt streiten. Das war ja schon immer ein bisschen… speziell. Auf der einen Seite ist es natürlich cool dass es so ein bisschen verschachtelt ist, das untermalt die Atmosphäre. Auf der anderen Seite kann man halt ohne Guide einfach wirklich seeeehr viel verpassen und muss bei manchen Dingen einfach wissen, wo man hin muss und wie man es macht. Stichwort Drachenfürst. Wie hätte man darauf kommen sollen ![]()
Aber hey, so sind die Games und es gibt ja die Guides.
Das Kämpfen hat ununterbrochen Spaß gemacht. Auch zu Pferd, wobei ich die Kämpfe tatsächlich auf Dauer dann doch ein bisschen sehr eintönig fand (Reite auf die Füße des Drachen zu, kloppe drauf und hau dann schnell wieder ab wenn er droht zu trampeln).
Von der Story hab ich natürlich so gut wie nix verstanden, hab aber jetzt eben auch richtig Lust, mir die ganzen Lore-Videos von Vaati reinzuziehen, das macht mir eigentlich fast immer genauso viel Spaß, wie das Spiel selbst zu spielen.
Einen Kritikpunkt hab ich allerdings durchaus an dem Spiel, und mir ist klar dass den nicht alle teilen werden: Das Spiel ist einfach zu groß. Ich finde es ja schon faszinierend, wie unfassbar viel Inhalt da drin ist, aber ich hatte spätestens ab dem Altus-Plateau durchaus öfter mal Ermüdungserscheinungen.
Und wenn @Eria mich nicht motiviert hätte, hätte ich das Spiel vermutlich auch irgendwann abgebrochen. Gefühlt ist es eben wirklich so, dass man ständig noch nen Dungeon, noch ein ganzes Gebiet, noch ein Schloss, noch einen Teleporter und noch einen NPC findet und es nimmt einfach kein Ende.
Alles habe ich in meinen 95 Stunden daher auch nicht abgeschlossen, was dann irgendwann aber auch gar nicht mehr mein Ziel war.
Manche Quests habe ich nicht mehr gemacht weil ich keine Lust drauf hatte, andere habe ich nicht beendet weil mir die NPCs zu sehr ans Herz gewachsen waren ![]()
Und da der Umfang des Spiels mir so schon viel zu groß war und ich auch so langsam nochmal Lust auf was anderes hatte, habe ich auch den DLC nicht gespielt.
Ich bin nicht ins NG+ gegangen, könnte also jederzeit den DLC kaufen und starte, wenn ich doch mal die Lust verspüre.
Aber auf der anderen Seite habe ich auch schon gehört, dass der DLC echt richtig richtig schwer sein soll und der Kampf gegen Malenia hat mich schon hart abgefuckt. Ja, der ist nur optional, aber ich hab die tausenden Dinge erledigt, die man erledigen muss, um zu ihr zu kommen. Da hab ich mir dann am Ende eben Hilfe gerufen und dort tatsächlich auch nochmal umgelevelt (was ich im Übrigen auch sehr schön finde, dass man das im Gegensatz zu den anderen Souls-Games ziemlich häufig tun kann).
Die letzten Bosse fand ich dann allesamt wieder richtig toll. Bei Maliketh hab ich mir nochmal Hilfe geholt, das lag aber eher an meiner Müdigkeit dem Spiel gegenüber. Ansonsten hätte ich sie glaube ich auch so geschafft.
Aber als der Abspann dann lief hatte ich echt richtig Gänsehaut, weil so eine unfassbar lange Reise zu Ende gegangen ist, die ich wirklich toll fan, wenngleich ich mir wirklich gewünscht hätte, dass vielleicht ein großes Gebiet weniger im Spiel wäre oder einfach jedes Gebiet so knapp 25% kleiner wäre.
Würde das Spiel aber auf jeden Fall in meine „muss man gespielt haben“-Liste mit aufführen und freue mich jetzt, mir immer wieder Lore-Videos anzugucken, die ich dann auch nicht verstehe ![]()
The Alters ~ Gamepass
Wir wachen auf einem fremden Planeten auf, unsere Crew ist tot, doch der Computer des Raumschiffes konnte die überlebenswichtige Station gerade noch auf den Planeten bringen. Das Design ist innerhalb eines riesigen Fahrradreifens mal etwas neues.
Während wir also ums überleben kämpfen, finden wir ein neues Material dank dessen wir Klone/Alters erschaffen können von uns, nur mit anderen Erinnerungen, wodurch diese andere Fähigkeiten haben. All das führt natürlich unweigerlich auch zu Konflikten und alles kann mächtig schief gehen, ich habe am Ende aber denke das perfekte und friedvolle Ende gehabt.
Das Setting und alles hat mir sehr gefallen.
Zu malenia. In meinem ersten Run hat sie mich fast gebrochen und ich bin 3 Tage an ihr gesessen. Letztes Jahr habe ich sie von meiner mimic solo machen lassen, ich bin nur am Rand gestanden und hab zugesehen wie sie verdroschen wird ![]()
Ja, das sind halt Zeitaufwände die ich einfach nicht mehr bereit bin abzugeben. Dafür ist mir meine Zeit zu wertvoll geworden ![]()
Das hab ich schon ein paar mal gesehen, aber ich hatte absolut null auf Glaube (?) geskillt und auch glaube ich nicht die richtigen Items, weshalb ich dann den einfacheren Weg gegangen bin ![]()
Ich hatte es über Blutung, das läuft über arcane oder wie das heißt. Die Mimic hat sie da schneller gelegt als ich und die mimic zusammen bei meinem ersten Run ![]()
Wie bei mir. Mich hat tatsächlich noch kein Souls Boss so gebrochen.
Zu der Zeit wo ich zum ersten mal bei ihr war bin ich aber generell nicht so motiviert gewesen.
Ich war dann so verzweifelt das ich bei ihr eine Geister Asche benutzt habe. Zuvor hatte ich noch nie in einen Souls derartige Hilfsmittel bei Bossen genutzt.
Hab sie dann auch relativ schnell besiegt, war aber so enttäuscht von mir, dass ich einen alten save hochgeladen habe, den kompletten haligbaum noch mal gespielt habe, um sie dann ohne Beschwörung zu besiegen. ![]()
War bei mir auch von Freitagabend bis ich irgendwann am Sonntag jubelnd auf dem Sofa rumgehüpft bin.
Ich weiß mittlerweile aber auch warum ich solche Probleme hatten. Hab das godslayer great sword verwendet und das ist einerseits sehr langsam was nicht optimal ist und sie ist da die Arena unter Wasser steht auch resistent gegen den Feuerschalen außer sie ist wo am Rand.
Hab dann auf eine andere Waffe gewechselt und sie lag First try (blutungswaffe) ![]()
Beim ersten Durchlauf war es bei mir Magier, war echt schwer. Alle Tipps und das es mit dem Strahl einfach so geht haben nicht geholfen. Sie ist immer wieder rausgesprungen. Am Schluss hat es dann doch mit der üblichen Skillung funktioniert.
Beim zweiten Durchlauf mit Riesenschwert war es dann viel einfacher.
Ich hab die beim ersten Mal mit dem Moonlight greatsword und Tiche als Spirit Ash gemacht, die weicht wenigstens aktiv aus, sogar ihrem Schnetzelangriff.
Hat mich auch zu viel meiner Lebenszeit gekostet. ![]()
Ich hab in einem Run Tische über eine Mod direkt bei Spielstart geholt weil ich sie so Mal ausprobieren wollte. Die ist schon sehr stark. Bis auf die letzten paar Bosse und den den dlc konnte sie die meisten solo machen.
Im dlc wurde sie aber immer direkt zerlegt, da hatte sie gegen keinen auch nur den Hauch einer Chance ![]()