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Welches Spiel habt ihr gerade abgeschlossen

Jap. Man konnte sich gegenseitig die Höhlen zeigen. Mehr aber auch nicht.

So toll :stuck_out_tongue_winking_eye:

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Ich fand das unnötig. Ist auch nach S/W1 die Generation die ich am wenigsten mag ^^

Ich bin noch immer kein Fan vom Ende. Immerhin hat das in Y5 mit dem allein sein auch nicht wirklich funktioniert.

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:donnie:

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Das hat fast ne Stunde gedauert. Ich bin enttäuscht.

hab auch schon drauf gewartet, hab aber mit @Kraehe gerechnet :kappa:

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War vorhin halt nicht da.:beanwat:/

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Enttäuscht bin ich! Von allen!

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Man stand dann beim Anderen, den man die Höhle zeigt, als NPC rum und konnte beliebig oft bekämpft werden. Man hatte das PkMn-Team dabei, dass man beim “Zeigen” auch dabei hatte.

Da hat mir ein Kumpel dann einen hingestellt mit 6 LvL100 Heiteras, ohne offensive Attacken.
Dadurch hab ich zwar immer ne halbe Stunde gegen den gekämpft, gab aber unfassbar viel XP.

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Deus Ex
Ein Spiel auf einem ähnlich hohem Niveau der rollenspielerischen Freiheit wie ein Vampire The Masquerade Bloodlines. Mit mehr Fokus auf Gameplay und weniger Dialogen. Human Revolution hat sich da schon sehr gut an den Stärken dieses Spiels orientiert, es fehlte aber doch ein wenig an der dritten Ebene in der Deus Ex teils sehr kritisch neokapitalistische Themen aufgreift und diese in beeindruckender Art in sein Geflecht aus Korrumption, Spionage und Verschwörungen verwebt.

Die Entscheidung die man zum Ende fällt ist so schwerwiegend, dass ein normaler Nachfolger zu dem Zeitpunkt kaum möglich war. Was zur Folge hatte dass die Nachfolger allesamt als Prequal Softreboot gelten um Spielerentscheidungen nicht zu wiederrufen. Mankind Divided macht sichs einfacher und führt die Story aus HR einfach mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner weiter, was ich nicht schlimm finde. Für mich wäre es in der Gesamtheit der Serie nicht fatal, wenn die Entwickler einen fünften Teil direkt zum ersten Teil anknüpfen würden und sich aus den drei möglichen Enden heraus etwas neues weiter erzählen würden. Für mich ist der Weg entscheidender als die große letzte Wahl die man treffen muss.

Mit Cyberpunk 2077 freue ich mich daher auf eine gewisse Art und Weise auf ein gefühltes Sequal zu Deus Ex, dem ich zutraue Themen aus dem ersten Teil wie Neokapitalismus, Ausbeutung und Versklavung der Menschheit durch Kontrolle und Verglasung des Menschen besser zu verarbeiten als zuletzt HR und MD.

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Rise of the Tomb Raider
Also das Spiel war mehr als entäuschend. Ich mochte das Reboot schon nicht. Dort war die Lara die total verzweifelte weil sie einen menschen tötete und 5 minuten später 40 menschen tötet. Diese komponente hat der Nachfolger nicht. Dafür bedient es sich weiter fröhlich bei der Uncharted reihe, was dafür sorgt das das was die Uncharted reihe alles falsch macht, sie auch falsch machen. Doch das was Uncharted für mich richtig macht, übernehmen sie nicht. Aber was genau sind meine Kritikpunkte:

Lara Croft als Charakter
Einer der wohl ikonischsten Videospielfiguren(wahrscheinlich die ikonischste Weibliche Videospiel figur) ist völlig langweilig. Sie ist völlig austauschbar, da sie 0 Charakter hat. Und hier komme ich wieder zum Uncharted vergleich. Nathan Drake ist einfach symphatisch und seine begleitung und die aktionen mit ihnen wirken einfach deutlich besser und natürlicher. Lara hat selten so etwas wie einen Begleiter was dazu führt das es nicht mal zeit gibt das sich ein Charakter formen kann. Ich könnte nicht eine Charaktereigenschaft der Lara Croft aufzählen die ich in Rise of the Tomb Raider spiele, weil der Charakter selbst zu blaß ist.

Die Story

Ich fand den Twist des Spiels recht leicht zu durchschauen aber dazu pack ich das jetzt in einem Spoiler:

Ab einen gewissen Punkt war es einfach super Offensichtlich das Jacob der unsterbliche Prophet ist und das die göttliche Quelle zerstört werden muss

Ansonsten bleibt nur zu sagen das die Story recht belanglos war.

Gameplay
Das Gameplay ist okay obwohl mich da auch einiges genervt hat. Im Grunde findet Lara ab dem Geothermalen Tal ständig neue Gadget die ich gefühlt vorher nie gebraucht habe. Ich meine ich kann mich z.B. an keine stelle erinnern wo ich den Kletterpfeil vorher hätte einsetzen können.
Etwas nervig ist dazu die doch sehr geringe Menge an Munition die man dabei hat da die späteren Gegner doch so ziemlich alle gepanzert sind und dementsprechend viele kugeln vertragen(mein Tipp hier Giftpfeile gegen die unsterblichen). Ansich würde es Rise of the Tomb Raider aber gut tun wenn es größtenteils auf Shooter mechaniken verzichten würde. Sie sind eher langweilig und zum teil hatte ich das gefühl das sie 1 zu 1 aus dem Vorgänger kopiert wurden.
Insbesondere das Finale hat mich genervt. Der Kampf gegen den Endboss war einfach nicht gut designt und das Finale fing sehr früh an und dauerte dann auch eine Weile, das ich an einen Punkt gekommen bin, das ich es langweilig fand.

Die Welt
Es ist halt eine typische Open World. Spieler die diese nicht mögen werden hier erst recht nicht glücklich werden. Ich als Fan von Open World, fand sie arg langweilig.

Technik
Das Spiel lief recht sauber, allerdings wirkte das Finale als ob es die Entwickler keine zeit mehr hatten es fertigzustellen, denn es lief arg unsauber. Später muss man viel klettern und währrenddessen klettern halt auch gegner die Wände hoch(die einen allerdings nicht angreifen) doch irgendwie kletterten sie bei mir nicht sondern schwebten daneben in der Luft.

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Ja, sehe ich genau gleich.
Um die neue Lara Croft würde sich keine Sau scheren, wenn sie nicht den Namen einer Videospiel-Ikone tragen würde, welche aber ein ganz, ganz anderer Charakter war.

Beim meisten deiner Kritik kann ich zustimmen, beim Gameplay bin ich aber etwas positiver eingestellt als du.
Ich denke, das hängt vor allem etwas mit dieser Aussage zusammen:

Ich finde halt, dass das eben KEINE Typische Open-World ist. Eine Open-World ist für mich sowas wie “Far-Cry 3” oder “Fallout 4” oder so. Wirklich offene Welten, wo man sich rumbewegen kann.
Die neuen “Tomb Raider”-Teile lehnen sich da viel, viel mehr an Spiele wie “Batman - Arkham Asylum” an. Nicht wirklich “offene Welt”, sondern eher Level-“Blasen”, welche beim erstenmal durchspielen recht linear und geskriptet sind. Später im Spiel, wenn die meisten Story-Abschnitte vorbei sind kann man dann mit dem ganzen neuen Equipment zurück und die letzten Sammelobjekte und Geheimnisse finden. Und diese Level-“Blasen” sind meistens mit einem, oder zwei kleinen Schläuchen verbunden.
Und mir gefällt diese Art Levelstruktur. Es erlaubt den Machern eine sehr lineare, klar strukturierte Story mit cineastischem Spektakel zu erzählen, der Spieler kann aber später durchaus noch etwas erkunden gehen, wenn er will, ohne dass die Welt aber ZU gross und offen wird, denn in riesigen, völlig offenen Welten wird es dann schwierig genau zu sagen, wo man denn noch nicht gewesen ist oder wo es noch Sachen zu finden gäbe.
Diese offenen aber kleinen Level können dir ziemlich genau sagen: “Ok, hier, und hier, und hier hast du noch einige Sachen die du finden kannst.”

Dass das in “Rise of the Tomb Raider” nicht so toll rüberkommt liegt einfach daran, dass man diese Struktur nicht schlau nutzt. Wenn man sehen will, wie man diesen Level-Aufbau zum Vorteil des Spieles nützen kann, dann soll man sich (wie oben schon angesprochen) das “Batman - Arkham Asylum” Spiel anschauen.

Aber die Einschätzung dass es “typische Open World” ist sehe ich nicht. Ich würde die Welt von “Rise of the TR” jetzt überhaupt nicht mit richtig offenen Open-World vergleichen (wie gesagt: “Far Cry 3”, “Fallout 4” oder auch “Horizon Zero Dawn”… DAS sind “Open Worlds”).

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Hättest du trotzdem Lust auf “Shadow of the Tomb Raider”?
Würde mich mal interessieren, ob du darüber ähnlich denkst. Das Spiel ist zwar nach wie vor meilenweit von einem Uncharted entfernt, aber ich finde, dass man im dritten Teil zumindest einger deiner Kritikpunkte versucht hat zu verbessern. Leider, wie gesagt, nicht vollkommen zufriedenstellend, aber denoch besser als bei “Rise”, dem schlechtesten Teil der Reboot Reihe.

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Ein wenig hast du recht. Es ist oft so wie Ede es gerne über die Soulslike sagt das es Open schlauch ist. Das problem es gibt insgesamt drei Gebiete die etwas größer sind und erkundbar sind. Dazu gehört das Start gebiet mit dem ersten Lager, die Sowjet anlage und das Geothermale Tal. Und diese Open World ist halt echt langweilig. Also zum vergleich ich hatte mehr spaß an der Open World von Dragon Age Inquisition(die sehr stark in der Kritik steht) als an diesen Gebieten von Rise of the Tomb Raider.

Sagen wir so ich hab Rise of the Tomb Raider nur gezockt weil es im Xbox Game Pass for PC ist. Sollte Shadow of the Tomb Raider ebenfalls dort erscheinen werde ich es mir angucken, ich werde dafür aber nicht extra noch Geld ausgeben.
Das Problem was ich an Rise habe ist das es nicht unbedingt schlecht ist(außer halt das Finale das zum teil dicke technische macken hat und das Gameplay furchtbar war), sondern das es langweilig war. Und ich sag mal so, ich kann unfassbar viel spaß an schlechten Spielen haben, wenn sie so schlecht sind das ich mich drüber lustig machen kann. Auch von guten spielen kann ich mich gut unterhalten lassen und langweilig ist für mich das schlimmste aller urteile, weil wenn ich mich beim Spielen langweile heißt es in der regel das ich mir einen potenziellen nachfolger nicht kaufen werde. Wie gesagt wenn der Teil im Game Pass erscheint und ich ihn trotzdem spielen kann ohne das ich Geld ausgebe was ich nicht sowieso schon ausgebe, würde ich es zumindestens antesten, aber ohne Game Pass ist die Reihe für mich vorerst tod.

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Gerade Steam World Dig 2

Den Endgegner besiegt.
Schön das ich weiterspielen kann wenn ich noch mehr Geheimnisse finden möchte.
Habe auch mehr als 80 % des Spiels beendet.

Genaue Zahl habe ich mir gerade nicht gemerkt.

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Hab am Freitag Just Cause 3 abgeschlossen. War ein nettes Spiel, für 10 -15 € kann man sich das ruhig holen.

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Letzte Woche hatte ich dann doch noch Bayonetta 2 auf der Switch angefangen. Finde es besser, als den ersten Teil und freue mich jetzt schon etwas auf den dritten Teil, der ja kommt.

Und auf Grund der E3 bzw. dem gezeigten Material zum Final Fantasy 7 Remake, hatte ich dann mal wieder Lust, auf Final Fantasy.
Da ich noch Final Fantasy X, nicht ganz durch hatte, habe ich den Teil, heute auch endlich mal beendet.

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Der neue Borderlands 2 DLC verbindet die Story von BL2 gekonnt Mi Tales from the BL. Ich frag mich nur, wie das Pre-Sequel da reinpasst :thinking: Athena und die Aliens wurden nicht erwähnt. Das Ende vom pre sequel spielt ja im fliegenden sanctuary, also zwischen 2 und diesen DLC

Habe die DLCs zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild gespielt.

Und muss leider sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. Der erste DLC war etwas doof, ich wusste zwar das es irgendwas mit Schwertprüfung fürs Master Sword ist, aber es war dann irgendwie zu nervig.

Einfach weil die Belohnung und der Aufwand in keiner vernünftigen Relation stehen. Anfänger und die fortgeschrittene Stufe habe ich abgeschlossen, die Meister Stufe dann aber nicht, weil es da etwas frustig wurde.

Der zweite DLC war da schon besser, auch wenn ich nach der ersten Aufgabe, wo man mit einem Hit sterben kann, etwas pessimistisch war, weil ich auf noch eine “Ja, wir machen es jetzt einfach extra schwer”-Quest keine Lust hatte.

Die Schreine dann wären aber ganz cool, und die Bosskämpfe haben auch Spaß gemacht, ich hatte mir aber etwas mehr Cutscenes und Story erhofft.

Abschließend muss ich sagen, dass sich der Expansion Pass nicht gelohnt hat, den ersten DLC hätte man einfach frei zur Verfügung stellen sollen, und für den zweiten hätte man schon so 10€ verlangen können.

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