da wäre ich am start da gerne auch experten oder erfahrene oder auch teams und dann wirklich was machen, aber hier könnte auch der faktor zeit ein problem sein
ich muss mir unbedingt mal alone ansehen ich glaub ja das das genau sowas wäre^^
da wäre ich am start da gerne auch experten oder erfahrene oder auch teams und dann wirklich was machen, aber hier könnte auch der faktor zeit ein problem sein
ich muss mir unbedingt mal alone ansehen ich glaub ja das das genau sowas wäre^^
Am Ende können dann auch einfach zwei Leute sich zusammentun und sieben Tage in die Wildnis setzen und gemeinsam filmen. Dann kommt eine kleine YouTube-Serie, weniger organisatorischer Aufwand und die Leute bekommen ihren gewünschten Content. 
Da haben die Teilnehmer durchgängig minimum das Level von Fritz oder Otto. Plus die haben alle Jagderfahrung. Wie Knossi sagen würde „das ist ein anderes Level“. ![]()
angeln und jagen als wettkampf und nicht „nur“ zum überleben, fänd ich jetzt nicht so pralle.
einen wettkampf darum, wer die meisten oder die größten lebewesen tötet, braucht mMn kein mensch.
im übrigen interessiert mich auch gar nicht so sehr der bushcraft-aspekt, wie anscheinend den meisten kritikern, sondern viel mehr der survival-aspekt und die schwierigkeiten, die es zu bewältigen gilt.
es war schon klar, dass die isolation wieder eine große herausforderung wird, aber mitzuerleben welch psychischen druck, die unentwegte nässe (z.T. auch kälte), insektenstiche, auch kleine verletzungen und die trostlosigkeit der umgebung mit sich bringt, selbst in einem vermeintlichen „urlaubsparadies“, war schon neu und beeindruckend. umso beeindruckender sind da die leistungen der teilnehmerinnen mMn, v.a. derjeniger, die keine „survival-profis“ sind.
Das ist für mich auch der Kern des Ganzen und deshalb mag ich auch die Challenges nicht (noch weniger jetzt, wo sie völlig sinnlos sind). Ich verstehe zwar, dass es einen langweilen kann, wenn da nicht viel Aktion im Spiel ist, aber das war auch schon in Staffel 1 einfach nicht das Konzept.
Ich glaube, man hatte hier das bereits erwähnte Problem der Eingeschränktheit dabei, die das ganze dann zäher hat werden lassen, weil der Bewegungsradius einfach nicht sehr groß war. In Schweden gab es da halt ein wenig mehr Erkundung.
Und die Länge der Folgen hats dann auch nicht besser gemacht, aber mich persönlich hats nicht gestört. Es ist halt klar, dass sich da viel wiederholt, da auch einfach ein gewisser Alltag einkehrt. Das war auch in Schweden schon so, nur waren da die Episoden nur halb so lang, wodurch das nicht so extrem ins Gewicht fiel.
die challenges erfüllen ja auch v.a. den zweck, dass die teilnehmerinnen, überhaupt etwas machen, nachdem man sich in den ersten tagen eingerichtet hat. damit man was zum filmen hat, damit es content gibt.
das ist ja auch schon ein eingeständnis an alle, die sich „action“ wünschen.
und man muss auch sagen, dass sich sonst die inhalte doch sehr darauf beschränken würden, dass man den jeweiligen tag revue kapituliert und erzählt, was einen fertig macht und worauf man sich freut. eventuell wird noch die kamera eingeschaltet, nachdem etwas unvorhergesehenes geschehen ist, um davon zu berichten.
die challenges sind also content-kristallisationspunkte. der wettbewerb dahinter ist bestenfalls nebensächlich, wenn nicht unwichtig.
die folgen hätten aber in der tat kürzer sein können/sollen.
die hälfte der zeit hätte es mMn auch getan.
Sagte übrigens auch Fritz mehrfach in seinen Reactions. Ihm war das auch oft zu langsam geschnitten und er hätte es sich knackiger und kürzer gewünscht. Ich stimme ihm ja nicht oft zu, weil er viel zu viel Mist redet, wenn der Tag lang ist, aber da gehe ich voll mit.
Ja, aber exakt das macht sie ja so sinnlos. Wenn man hier unbedingt einen kompetitiven Gedanken mit reinbringen will, dann sollte man das auch mit einem einigermaßen brauchbaren Konzept verbinden und nicht so ein Hingeschluder fabrizieren. Selbst, wenn die Idee dahinter ist, Content zu generieren, sind die ausgewählten Challenges dafür ja teilweise auch Quark, weil da kaum was lang anhaltendes dabei ist.
Daran sieht man aber auch, dass das eben nicht der Fokus ist. Dementsprechend uninteressant ist es aber dann eben auch.
Länge wie gesagt für mich zwar kein Problem, aber ich persönlich hätte wohl auch eher bei ner knappen Stunde pro Episode angesetzt. Das reicht im Grunde aus, um allen genug Raum zu geben und alles wichtige drin zu haben, aber auch nicht die Fraktion zu verärgern, die bei zu kurzen Folgen meckert.
jup denn challenges die nur des content wegen gemacht werden müssen dann aber auch content generierend sein (was einige einfach kaum waren, das temp messen war ne interessante idee aber is doch schnell abgehackt).
Wenn challenges wegen dem wettbewerb gemacht werden muss auch der gewinner irwas bekommen damit da ein anreiz da ist. so hat otto halt gewonnen bzw. eig verloren weil er kriegt ned mehr als die anderen.
länge finde ich geht so, hier is halt der persönliche geschmack entscheided hier leidet halt die staffel darunter das alle teilnehmer gleich sind bzw. die locations so ident sind, in s1 gab es hier halt gefühlt optisch schon unterschiede der eine war am wasser eher der andere tiefer im wald ect.
Ja, das ist halt irgendwie der Punkt. Was bringt das groß an Content, wenn die da am letzten Tag ihre Jacke abgeben? Oder halt mal eben ne Axt hinfuckeln, um nen Würfel durchzukloppen, der zudem noch aus Stahl gefertigt scheint?
Ich habs ja schon mehrmals hier gesagt, aber wenn man unbedingt ein Challenge-System haben will, dann sollte das aus mehreren Challenges bestehen, die von Tag 1 bis Tag 7 durchlaufen und an denen immer weitergewerkelt oder sich weiter mit befasst werden kann. Da sind dann auch größere Bauprojekte möglich oder längere Erkundungstouren für eine Fotochallenge.
Aber so ist es halt kein wirklicher Contentbringer, sondern wirkt mehr wie eine Beschäftigungsmaßnahme.
Das kommt halt erschwerend hinzu, wobei ich nicht mal sicher bin, ob die das vorher wussten, dass das einfach keine wirkliche Rolle spielt.
Ich glaube, das große Problem war hier tatsächlich, dass sich keiner so recht vom Platz weggetraut hat bzw. ohne Machete da nicht viel möglich war. Knossi mit seinem Mini-Messer hätte halt vermutlich auch 7 Tage gebraucht, um sich da durch den Busch drei Meter vorwärts zu hacken.
Nova hat sich nicht so wirklich vorwärts getraut (da hätte ich ja zB gerne mal gesehen, was in der Landzunge so los ist, die sie bei Ebbe locker hätte erreichen können).
Bei Sasch bin ich sogar ganz froh, dass er nicht all zu tief irgendwo in den Dschungel vorgedrungen ist, weil ich bei dem immer die Befürchtung hatte, dass der sich auf der Insel umbringt, so unvorsichtig, wie der generell unterwegs war.
In Staffel 1 war es auch einfach weitläufiger, denke ich. Selbst ein Chris, der auf einer „einsamen Insel“ war, hat da ja irgendwann noch richtig viel erkundet, nen See gefunden, ist mal zum anderen Ufer rüber, komplett um die Insel rum usw. Ich glaube, das war hier einfach in der Form für die meisten nicht möglich bzw. wollten sie kein unnötiges Risiko eingehen, was ich auf gewisse Weise auch nachvollziehen kann. Sorgt dann nur eben auch für eine gewisse Eintönigkeit.
So, mal die Staffel etwas sacken gelassen und ein Fazit von mir. In Staffel 1 und auch in 2 kam schnell der Punkt bei mir auf, wo ich die Folgen durchgeskipt habe. Lag einfach daran, dass nicht sonderlich viel passiert ist. Keine Kritik an die Kandidaten. Wenn man kaum bei Kräften ist, sind große Projekte einfach nicht machbar. Allerdings bin ich von der Location etwas enttäuscht. Hatte das hier schonmal geschrieben und bleibe auch der Meinung: Einige Kandidaten waren in ihrem Spot gefangen. Ja, die Suche nach einer passenden Location war eine Herausforderung. Ich frage mich trotzdem was die dachten, was die Kandidaten machen werden? Die meisten mussten sich ja durchkämpfen und ob sich das dann die „Anfänger“ zutrauen ist ein ganz anderer Punkt.
Den Schnitt und die Musik hatte ich ja auch schon angemerkt. Folgen viel zu lang dafür dass nichts passiert. Die Fotochallenge war für mich eine große Enttäuschung. Die Idee ist super, aber mit ner scheiß GoPro bekommst du keine so tolle Fotos hin bzw nichts was weiter weg ist. Dann die Auflösung…wirkte für mich einfach nur dahingeklatscht. Sehe gerade das Video von Robert und er hat die Fotos doch bewertet. Er war wohl eh nicht in Deutschland, trotzdem hätte ich mir seine Meinung in einer der Folgen gewünscht. Allgemein empfand ich die Auflösungen der Challenge sehr lieblos.
Im großen und ganzen war die Staffel ganz nett. Ich ziehe meinen Hut vor Knossi, er kann wirklich stolz auf sich sein.
Wie wie ich es Interpretiere haben einige bewusst keine Durchschlage Versuch im Dschungel gemacht, einmal weil es viel zu dicht war und weil sie so wenig wie möglich Schaden anrichten wollten. Fritz hat ja, als er die Palme gefällt hat, immer wieder gesagt „ich will es nicht tun, aber muss“.
Das meine ich ja. Knossi z.B wäre ohne sich durchzuschlagen gar nicht weitergekommen. Und so kam es am Ende ja auch: Er hatte nur seinen Spot direkt am Strand (und da wo der giftige Baum stand). Das war also irgendwie von Anfang an klar, dass sich einige Kandidaten nicht weit bewegen werden. Nur Fritz und Otto (vllt noch Sascha) hatten die Möglichkeit herumzulaufen. Und die Flut hat auch einiges kaputt gemacht und die Kandidaten nochmal eingeschränkt.
Irgendwie fehlt mir ja die Reaktion der anderen wenn sie hören das Sascha auch nur die Machete benutzt hat.
Ihre Erklärung ist schon plausibel und man hat gesehen wie schlimmer es am folge Tag bei Otto, Joris usw gewesen war. Selbst wenn sie es geschafft hätte den Shelter wieder aufzubauen, in der Nacht wäre es bestimmt wieder weggespült/Zerstört wurden
der wiederaufbau war doch schon beim ersten mal quatsch.
sie häte umziehen müssen
wohin? Ich habe nie den ganzen Strand gesehen und nach ihrer Schilderung war kaum Fläche da die nicht überflutet wurde.
glaub man sieht in der staffel selbst bereits spots bei ihr wo es locker gegangen wäre (wurde hier im thread zumindestens ein zwei mal erwähnt)
habe das video nur am anfang gesehen aber das sie sich vorbereitet hat/haben glaub ich keinem teilnehmer außer knossi.
Stimmt, die Leute vor dem Laptop hatten da immer eine gute Übersicht, was vor Ort ging und was nicht. Die besaßen ein 24/7-Überblick über die Situation bei Regenschauern, Flut und Ebbe. ![]()