What? Außer von Schwarzen Comedians hab ich das Wort eigebtlich nur in alten Filmen bis Anfang der 90er gehört. O_o
niemand hat hier gesagt, dass du ein Rassist bist, sondern nur, dass diese Aussage rassistisch ist und wenn es aus Reflex kommt, sollte man vielleicht nachdenken, diese Reflexe umzuändern.
Ich habe früher als dummer jugendlicher auch das Wort “behindert” als was negatives benutzt und war auch Reflex-Aussagen, was ich aber abgewöhnt habe. Also diese Reflexe kann man ändern.
Du nennst deine Schwester Neger? ![]()
Doch eigentlich schon. Wer rassistische Schimpfwörter benutzt ist eine Rassist. Wer Weicheier-Sprüche benutzt ist ein Weichei und wer Emojis benutzt, dem fällt nix mehr ein ![]()
…und bei Pippi Langstrumpf.
Als kind, weil andere vater und sie bei mutter gelebt hat und ich musste bei meiner oma leben.
Ist ja gut, so habe ich das auch nicht verstanden ^^
Okay, bei Kindern ist das noch was anderes. Sie kennen oft nicht die Bedeutung eines Wortes, nur ihre Wirkung.
Ich finde es immer süß, wenn ich so einen kleinen Hosenscheißer nach der Bedeutung der Beleidigung frage, die er gerade rausgehauen hat. Meinst folgt dann Stille.
Aber ein erwachender Mensch sollte schon darüber nachdenken, wie er auf seine Umwelt reagiert.
Welche noch älter ist.
Das stimmt ja, aber wegen einem wort jemanden direkt in eine ecke zu stellen, halte ich für falsch.
Hast schon Recht, aber man kann ihn doch darauf hinweisen.
7 Jahre – so lang ist das nicht her. Sie habe den Negerkönig erst vor sieben Jahren rausgenommen und damit einen kleine Shitstorm ausgelöst.
Nicht das gleiche.
Nein…
Übrigens finde ich es interessant, dass ich Beispiele gebe, wo du weisst, dass ich recht habe (z.B. Päärchen, welche sich erst nicht anziehend finden, und sich dass dann entwickelt, was etwas ist wo wir WISSEN, dass es passiert), du die einfach ignorierst und zu etwas gehst, wo du das Gefühl hast du hast eine Argumentsgrundlage…
Gibt es einen Grund, warum du die Beispiele die ich bringe um zu zeigen was ich meine ignorierst…?
Doch.
Nein…
Übrigens finde ich es interessant, dass ich Beispiele gebe, wo du weisst, dass ich recht habe (z.B. Päärchen, welche sich erst nicht anziehend finden, und sich dass dann entwickelt, was etwas ist wo wir WISSEN, dass es passiert), du die einfach ignorierst und zu etwas gehst, wo du das Gefühl hast du hast eine Argumentsgrundlage…
Gibt es einen Grund, warum du die Beispiele die ich bringe um zu zeigen was ich meine ignorierst…?
Indem du ein anderes Wort zum Labeln benutzt, das beim Gegenüber keine Assoziationen in Richtung Rassentheorie mit Unter- und Übermenschen weckt?
Die meisten Leute verstehen wohl, dass einige (oder viele) ihrer Verhaltensweisen gegenüber anderen Menschen vorurteilsbeladen und schablonenhaft sind, aus Schubladen entliehen und von Stereotypen durchsetzt sind, aber eher wenige werden bereit sein, es mit einem in ihrem Dafürhalten sehr hartem Wort wie „rassistisch“ zu beschreiben.
Es ist ein wenig wie mit dem Begriff der Vergewaltigung, der in bestimmten Kreisen scheinbar relativ breite Verwendung findet, aber im allgemeinen Sprachgebrauch viel enger definiert wird und es zurecht Irritationen gibt und geben würde, wenn er mal im Alltag im weiteren Sinne benutzt wird.
Ähnlich, denke ich, ist es mit dem Begriff „rassistisch“, der bei den meisten Leuten ziemlich starke Aversionen hervorruft mit Gedanken bewusster Entmenschlichung und fehlgeleiteter (Reinheits)wissenschaften.
Aber das wurde ja schon mehfach in diesem Thread angesprochen. Wenn Person A bei Begriff X an Eigenschaft Y denkt, Person B aber mit Y eigentlich nur Z meinte, dann wird A B bitten Z versuchen zu beschreiben, ohne X zu benutzen, damit Y erst gar nicht ins Spiel kommt (es sei denn Y ist auch wirklich gemeint und A und B haben die gleiche Definition davon).
Es gibt auch Familienväter die plötzlich schwul werden und “Schwule heilen duch Gebete und Freiheitsberaubung” hat sicher auch dazu geführt, dass sich der ein oder andere eingeredet hat jetzt Hetero zu sein.
Im Kern bleibt es das selbe. Nur, dass eine Dynamik von oben nach unten funktionierte und es jetzt von unten nach oben geht. Und es bei einer derartigen Umkehr häufiger mal zur Akzeptanz von Forderungen kommt, die im historischen Kontext eher schlecht wegkommen. Siehe diskriminierende Quotenregeln usw.
Zum Thema Vergewaltigung gerade hier ein aktuelles Beispiel.
Ich benutze das Label „Rassist“ eigentlich nicht. Nur „rassistisch“ als Beschreibung bestimmter Handlungen oder Denkweisen oder Prädispositionen.
Aber ok… also, wenn ich das genau gleiche sage, aber andere LABELS verwende, dann würde das für dich in Ordnung gehen? Also, ist ausserhalb des Labels das du nicht magst der INHALT dessen was ich sage weder beleidgend für dich noch störend?
Was für ein Wort würdest du brauchen, wenn wir spezifisch von solchen Vorurteilen reden, die auf Rassen und Ethnizitäten beruht?
Denn „rassistisch“ ist einfach ein kürzeres, praktischeres Label, als wenn ich jedesmal schreiben muss: „schubladisiertes basierend auf stereotypischen Vorurteilen gegenüber einer Rasse“.
Ich meine, ich kann das schon (und habe es in der Vergangenheit auch schon versucht in Gesprächen), woraufhin meistens die Aussage kam: „Sag einfach „rassistisch“, ist einfacher“.
Würdest du mir einfach empfehlen zu warten, bis ich von meinem Gegenüber quasi „eingeladen“ werde das Label zu brauchen?
(Hoffe, das klingt jetzt nicht sarkastisch, das sind ehrlich gemeinte Fragen)
Und du weichst wieder den Beispielen aus, die ich bringe…
Aber ok.
Sei ehrlich: Du denkst also wirklich, dass ein Päärchen, welches sich ursprünglich NICHT attraktiv fand, und sich dann ineinander verliebt hatten das gleiche traumatische, problematische Dinge ist, wie Anti-Homosexualitäts-“Therapie”?
Denn davon muss ich ausgehen. Du setzt immerhin diese Art “Therapie” mit den Beispielen gleich die ich oben genannt habe (und denen du immer noch gezielt auszuweichen scheinst)…
Irgendwas gibt mir den Eindruck, dass du nicht WIRKLICH dieser Ansicht bist, aber das ist ein bisschen die Logische Konsequenz die hier entsteht dadurch, dass du das gleichsetzt…
Ich setze diese „Therapie“ mit deiner Forderung gleich.
Also doch, auch sexuelle Anziehungen können sich ändern… wenn man nicht damit anfängt, dass es eh nie passieren wird.
Wer das von sich aus Entdeckt soll tun was er will mit wem er will (wenn er/sie das auch will).
Dieser fordernde Ton hat allerdings dunklere Assoziationen geweckt.
Und wieder weichst du aus…
Ok.
Wenn du nicht darauf eingehen willst, dann können wir das hier beenden. Dieses Ausweichen und Rumgetanze bringt nicht viel. Und ist in meinen Augen auch recht aussagekräftig.
Was laberst du hier für einen Unsinn? Aber wenn es dich in deinem obskuren Weltbild bestärkt und mir Zeit spart, bitte.