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Almost Daily # 369 - Buchbesprechung und Deutscher Rap - mit Eddy & Gästen

Damit jeder es versteht die Folge von Mittwoch ist Almost Daily # 368 und das hier ist Folge 369 und was gibt es genau und wer ist dabei. Dies erfährt man durchs Eddy Tweet

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Mal wieder rapzeug :sweat_smile:

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Das VOD rappt sich ins Thema.

Wann gab es das doch gleich zuletzt bei AD?

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Freut mich allein, Jan Wehn mal bei RBTV zu sehen, da ich seine Podcasts ganz gerne verfolge. War ein nettes Gespräch, danke!

werde mir das heute Nacht vorm schlafen gehen mal hören :smile:

Würde mich mal aber freuen, wenn es irgendwann mal ein Ami-Rap AD gäbe. Vor allem, weil da in den letzten Jahren echt echt viel passiert ist, sei es Genre-Kombinationen bzw neue Ausrichtungen, wie auch Popularität :slight_smile:

Also theoretisch vor drei monaten :smile:
Reg dich nicht auf wegen mir, ich schau es mir so oder so an, hab ich bisher immer. Gefühlt ist es nur das 5 bis 10. Mal, zusätzlich zu den moin moins und was weiß ich^^
Ich bin kein rap fan und stehe auch dazu, du magst es also rede drüber, ist halt so :slightly_smiling_face:

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Für deine Gefühle kann niemand etwas, aber argumentiere doch lieber mit Fakten :slight_smile:

Sehr gutes almost daily aber leider zu kurz :sweat_smile:
Sollte man ggf. in einen 3-4 h Podcast packen.

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Naja so ganz unrecht hat er ja nicht, das letzte Mal mit Hiphop ist noch gar nicht so lange her, ging zwar um Musik allgemein, wurde aber fast ausschliesslich über HipHop geredet

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Ich habe am Rande mitbekommen, dass Du da schon getriggert wurdest.
Ich kann es nachvollziehen, aber war es nicht schon immer so, dass quasi jeder, der keinen Rap hört, einen unwiderstehlichen Drang verspürt, jedem mitzuteilen, ein wie viel besserer Mensch er deswegen ist? Heutzutage oft garniert mit “Es geht überall nur noch um diesen dummen Rap”, gerne auch ohne jegliche Grundlage.
Sei froh, in (YouTube-) Kommentaren siehst Du nicht, wie die Leute mit ihren Armen zucken und hörst nicht, wie sie “Jo, jo, jo, isch bin Gangster und fücke Disch” sagen, weil das ihrer Meinung nach der Rapper an sich so macht.

Ich freue mich über das AD. Toll, dass ihr da mit Niko zusammenarbeiten könnt.

Ich lehne mich nun zurück und warte auf Inhalte auf Rocket Beans, in denen es um Rock Musik geht, dann werde ich Headbangen, meine Pommesgabel in die Luft strecken und abwechselnd “Waaacken!” “Sauuuufen!” und “Moshpiiit!” gröhlen, damit diese ganzen langhaarigen ungewaschenen wissen, dass ich alles über sie weiß und mich als was besseres sehe.
So macht man es nämlich, wenn etwas nicht seinem Geschmack entspricht. :kappa:

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Jo, Digga mach dich dich ma’ locker.

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Was soll ich da argumentieren?^^ es wurden sich mal so viele Themen gewünscht und ich finde es etwas schade bzw das stimmt nicht mal dass ich es schade finde weil es sind ja gäste dabei und gäste sind immer cool, ich bin hmmm verwundert(?) darüber dass es wieder um rap geht.
Jeder weiß es vermutlich mittlerweile dass rap/hiphop wahrscheinlich die beliebteste musikrichtung bei den bohnen ist, deswegen wird dafür so viel platz eingeräumt, ist doch ok und nachvollziehbar :man_shrugging:
Ich wollte lediglich anmerken, dass es mir persönlich sehr oft vorkommt mehr nicht :slight_smile:

Eigentlich ist Rap genau das richtige für mich: ich mag Lyrik, Musik und Menschen, die Geschichten erzählen und in der Kunst ihre Vergangenheit verarbeiten.

Trotzdem konnte mich das Genre nie wirklich für mich gewinnen. Diese ganze Möchtegern-Gangster-Kiste beeindruckt mich einfach null. Am schlimmsten sind die vielen unreflektierten, mit Testosteron zugeballerten Fans, die menschenverachtende und/oder hohle Textzeilen wörtlich nehmen und die sich als Lebensmotto „Ich bin Alpha“ setzen.

Abseits des Macho Zirkus gibt es aber tolle Künstler. Am meisten feiere ich es, wenn Rapper auch musikalisch mit anderen Genres experimentieren. Alligatoah rappt zu Gitarrenmusik, Trettmann ist stark vom Reggae beeinflusst, Cro experimentiert für seine Alben mit hunderten Synthesizern.

Wenn ich mir aber regelmäßig die deutschen Top100 Charts anschaue, stoße ich immer auf mindestens 80 Deutschrap Songs, die lieblos dahingeklatscht wurden um das schnelle Geld zu machen. Das Genre ist mittlerweile nicht weniger vom Kommerz zerfressen als die Deutschpop Szene um Max Giesingers, Glasperlenspiel & Co. Und die Kids feiern es auch noch, wenn der mittelmäßige Künstler sich mit Goldketten und Sportwagen ausstatten kann.

Am Anfang war ich skeptisch, dass es nur ein Buch von und für Nostalgiker ist, die nur darüber sprechen wie gut Deutschrap früher war. Aber der Autor hat während des Almost Daily sehr gut dargestellt, dass es nicht so ist und auch der Gast Niko hat das nochmal schön unterstrichen hat, habe ich das Buch schon mal auf meine Wunschliste gepackt. Ich finde das wichtig, dass es versucht so reflektiert zu sein.

Ich persönlich habe mit Rap Am Mittwoch meine ersten Kontakte zu Deutschrap gemacht und seitdem sehr gepackt. Also würde es mich schon interessieren wie es früher war, aber freu mich auch dass das Buch auch über heutige Rapper schreiben will. Bin gespannt.

Falls es noch ein Slot für Non-Gaming Format gibt, würde ich mich sehr auf ein Rap Format freuen. Und wenns nicht Niko ist, dann würden sich andere sicher auf freuen auf ein Slot.