Ich hatte wenig Besuch von solchen Leuten, die einen was andrehen wollen, oder über Gott und die Welt plaudern wollen.
Bin fest der Überzeugung, dass unsere Wohnungsgenossenschaft da einen Riegel vorgesetzt hat, ich glaube das sich einige beschwert haben.
Nutze die nie und mache immer direkt auf.
Nutze die nie und mache auch nie auf.
(Wenn ich niemanden erwarte)
Hier wurde sich doch auch eher beschwert das die Leute schon im Haus sind und dann von Wohnungstür zu Wohnungstür laufen. Da wird dir dann auch die Gegensprechanlage wenig nutzen, wenn die an der Wohnung klopfen.
Klar, die ist doch für die Haustür und nicht die Wohnungstür.
Habe keine und mache nie auf.
(Wenn ich niemanden erwarte)
Ja, aber durch die Haustür sind sie ja dann schon. Muss ja nur einer unten aufgemacht oder die Tür offen gelassen haben.
Muss ja nur einer unten aufgemacht oder die Tür offen gelassen haben.
Ja wer wohl ![]()
mache immer direkt auf.
Wir werden es nie wissen ![]()
Meiner ist auch ungefähr so alt. Allerdings habe ich den mittlerweile nur noch als hunderucksack.
Ich brauche telekomvertreter nicht anschreien. wenn sie den Berg in den 6. Stock ohne aufzug erklimmt haben und japsend und schnaufend vor meiner Tür stehen und gerade zum Verkaufsgespräch ansetzen schaue ich ihnen in die Augen und sage: „Ich werde niemals in meinem Leben irgendwem irgendwas an der Wohnungstür abkaufen. Sie sind völlig umsonst hier heraufgekommen und nichts was sie jemals sagen könnten würde das für mich ändern“ und sehe wie der Lebenswillen aus ihren Augen erlischt während sie sich den Schweiß von der Stirn wischen
es sind die kleinen Dinge die das Leben lebenswert machen
Und dann muss Kai Pflaume weinend die ganzen 6 Stockwerke mit dem riesigen Lotterie Scheck unterm Arm wieder runter laufen ![]()
Das wäre ja schon gekauft/bezahlt. Er wäre in dem Fall eher sowas wie ein Postbote ![]()
Postboten lass ich immer rein!
Das ist schlecht weil die müssen ja eigentlich direkt weiter und haben gar keine Zeit rein zu kommen. ![]()
ins haus müssen sie schon, wenn sie was abliefern wollen, auf den gehweg werfen ist nicht
Und dann kommt der alleinerziehende Telekomvertreter am Abend von seinem Zweitjob völlig gerädert zu seinem siebenjährigen Schlüsselkind nach Hause, das gerade für die beiden die Portion Miracoli vom ALDI gekocht hat, da er es abends nicht mehr schafft etwas auf den Tisch zu bringen, weil die Leute ihn immer unnötig die Treppen hochlaufen lassen und da andere ihn anschreien was für ein Arschloch er sei, macht er das nun mit seinem Kind, das mit 7 noch nicht einmal Spaghetti kochen kann ![]()
Es fehlen Fachkräfte in der Pflege
![]()