Die halten einen Teil meines Hüftknochens zusammen.
Bei mir wurde eine Dreifach-Beckenosteotomie durchgeführt. Das heißt, das Becken wird an drei Teilen gelöst, gedreht und dann wieder festgeschraubt. So wurde meine Hüftpfanne künstlich erweitert. Die war nämlich viel zu mickrig und hat Schmerzen und Knorpelschäden verursacht.
Krass. Also künstlich erweitert im Sinne von „dazwischen wird was eingesetzt“ oder bildet sich dann in den Zwischenräumen neue Knochenmasse? Hoffe jedenfalls, du hast jetzt Ruhe und die Schrauben müssen nicht wieder raus.
So ganz genau weiß ich das nicht. Teils wird bei den OPs wohl vom Hüftknochen was weggesäbelt und als Keil für diese Lücken genutzt. Was genau die bei mir gemacht haben, weiß ich nicht. Ist an der Stelle ja die zweite OP, weil entweder bei der 1. OP 2007 nicht richtig gearbeitet wurde (war ein anderes KH) oder mein Körper etwas speziell ist und die Knochen sich zurückgedreht haben (was seeeeehr unwahrscheinlich ist, aber die Ärzte reden ungern schlecht übr Kollegen und äußern sich daher nur vage). Jedenfalls haben die jetzt in dem KH noch nie erlebt, dass diese OP wiederholt werden musste.
Und nein, du hoffst das Falsche. Die Schrauben sollen aus. Ich spüre sie. die tun weh und da sie aus Nickel sind, will ich auch gar nicht länger als nötig im Körper behalten.
Das wird dann aber ne vergleichweise easy peasy OP.
Ah ok, beim großen Ding im Eck dachte ich schon an so ein Bleiding (kenne nur die Bleiweste beim Zahnarzt).
Vielleicht für die Ausrichtung/Position
Ein Metallbuchstabe aus der letzten Buchstabensuppe ist wohl auch irgendwie ins Bein gerutscht