Der seriöse Umfrage-Thread IX

Wenn du mir eine entsprechende Summe überweist, beweise ich dir, dass es sich auch danach noch leicht sagen lässt :stuck_out_tongue:

Naja. Wenn er jetzt mehr als 3/4 seines Gewinns verkackt hat, wird es nichts mehr mit Geld als Taschentuch benutzen! :sweat_smile:

Da fängts ja schon an.

Ich will gar nicht wissen, wie viele Leute sich ein viel zu großes Eigenheim gönnen würden :smiley:

Absolut!
Ich kann zum Glück einigermaßen mit Geld umgehen und würde es nicht verschleudern.
Erst Mal weiter arbeiten. Ich mag meinen Job allerdings auch.
Die größte Anschaffung wäre evt ein 2. Auto. Da ich mit meiner Frau nur 1 habe. Ist manchmal halt unpraktisch. Allerdings wäre das kein Lamborghini oder so, sondern eher ein E-Smart oder so. Für den kürzeren Arbeitsweg.

Glaube auch nicht dass man bei einem hohen zweistelligen Millionenbetrag weiterhin in der gleichen Stadt (ausser Großstadt) leben kann bzw sollte

Oh sollte nicht als direkt Antwort…

Weil alle wissen das du jetzt dicke Kohle hast oder wieso?

Wieso das denn? Für gewöhnlich sind die Gewinne anonym und wenn man weiterhin Mitmenschen um sich herum haben will sollten es diejenigen sein, die man schon vor dem Gewinn hatte.

Irgendwie stellen sich manche das etwas zu leicht vor. Es prasselt sovieles auf einen ein.

Aber ja was nützt es diese theoretischen faelle durchzuspielen, wie wir reagieren würden :sweat_smile:

Beim Punkt mit dem Eigentum dachte ich eher daran, das aktuelle abbezahlen zu können und weniger sich eine 20-Zimmer-Villa irgendwo hinzustellen :smiley:
Alleine oder zu zweit reicht eine stink normale Wohnung. Meinetwegen irgendwo eine Zweitwohnung, wenn man da eh öfter hinkommt und die Gegend gerne mag.
Als Familie vielleicht durchaus ein bisschen größeres Haus, aber nichts protziges. Je nachdem, wie groß der Gewinn eben auch ausgefallen ist. Ansonsten wäre eine Teilfinanzierung für was kleineres auch schon mega cool.
Man muss halt seinen Kopf einschalten und darf nicht die Dollarzeichen im Auge haben. Gerade eine Million klingt vielleicht viel, aber sollte eher als Puffer zum sonst normalen Leben dienen, wie es @Morissa weiter oben geschildert hatte. Innehalten, überlegen und nicht verschleudern.

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Wenn ich euch heute 1 M€ geben würde, wie geht ihr damit um?

  • anlegen
  • sinnvoll einsetzten
  • verprassen, aber keine Schulden machen
  • Ich hätte in nem Monat 2 M€ Schulden

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Bunch of hookers and cocain

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Vermutlich erstmal ein paar Monate liegen lassen.

Antwort b und c haben sich schon sehr viele Leute vorgenommen und dann… . XD

Ja, ich bin da ja total bei dir, aber es gibt eben genug die es anders machen.

Gerade weil eine Millionen ja auch überhaupt nicht reicht um zu sagen: So, ich arbeite nie wieder! (je nach dem, wie alt man ist natürlich).

Eine schöne 3 Zimmer-Wohnung in Düsseldorf gekauft und ZACK ist schonmal die Hälfte weg. Wäre ja trotzdem ne sinnvolle Anlage, aber arbeiten müsste man dann eben trotzdem noch.

Ich würde denke ich den Großteil eines Gewinns von einer Millionen tatsächlich in eine Immobilie stecken (also so 500 - 600k), da ich einfach gerne in der Stadt wohne und nicht unbedingt rausziehen möchte.

Dann versuchen den Rest geschickt anzulegen, und eventuell 10% zum verprassen nehmen.

Ist aber natürlich nur ein Gedankenspiel. kA was ich in echt machen würde, ist halt immer schwer zu sagen.

Damit nicht so viel auf einen einprasselt, sollte man es eben nur einen möglichst kleinen Kreis erzählen, falls überhaupt. Klar, wenn man es groß rumposaunt, kommen sicherlich ein paar Neider an, die was vom Kuchen abhaben wollen und dann wohl auch nicht gerade wenig.
Wer nach so einem Gewinn cool bleibt, das ganze erstmal Sacken lässt und sich nicht vor Europhie zu irgendwelchen hinrissigen Aktionen hinreißen lässt, hat denk ich nicht so viele Probleme dabei, wie du dir vorstellst. Und gerade das hängt halt aber auch zum Großteil vom bisherigen Charakter ab.
Wie gesagt, ruhig und überlegt ausgeben/investieren und nicht mit Luxsukram rumprotzen. Allein überhaupt dieses große finanzielle Polster im Hinterkopf zu wissen, beruhigt doch ungemein. Zumindest wäre das bei mir so. Und war im kleinen auch so, als ich nach dem Studium anfing zu arbeiten und sich über die Monate doch relativ schnell ein nettes Sümmchen auf dem Konto ansammelte, verglichen mit den Durststrecken zu Studienzeiten :sweat_smile:

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Einiges geht vermutlich erstmal für ein Haus ohne Nachbarn drauf. Den Rest würde ich nicht anlegen, aber bei Seite packen und erstmal abwarten.

Glaube du unterschätzt den Einfluss von plötzlichem Geld :smiley:
Selbst mit den besten Absichten kannst du da in die Pleite geraten, ohne dass du alles direkt verprasst ^^

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Ja, dass es genügend andere gibt, bei denen bei Geld der Kopf aussetzt, mag ich auch nicht bestreiten.
Dass bei solchen Gedankenspielerein aber der Tenor im Grunde lautet, dass dies der Standard sei und jedem passieren kann, dem stimme ich nicht zu.
Was sinnvolle Investitionen angeht und ob man es sich sogar leisten kann, gar nicht mehr zu arbeiten, hängt maßgeblich von der gewonnen Summe ab, auch das ist klar. Manchen aber eben auch nicht.