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Eure liebsten Videospielfiguren/-charaktere

Welche Figuren bzw. Charaktere aus Videospielen sind eure Lieblinge - und warum?

(Es können auch NPCs sein.)

Ich werfe mal einen meiner Favoriten in den Raum (nicht mein absoluter Liebling, aber im erweiterten Favoritenkreis … bei Gelegenheit werde ich noch weitere Favoriten nennen, zu denen mein Mitteilungsbedürfnis zum Teil größer ist):

Trevor Philips (GTA V)

Im wirklichen Leben würde ich mit so einem völlig durchgedrehten Typen natürlich niemals etwas zu tun haben wollen (und er hat für mich auch keine „redeeming qualities“), aber er verfügt im Spiel über einen riesengroßen Unterhaltungswert. Wo Trevor ist, wird es niemals langweilig. Auch seine Dialoge und Monologe während der Fahrten durch Los Santos und Umland sind sensationell witzig.

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Hier einige Chars die ich sehr gern habe.

Kein Ranking, nur ne auflistung!

  1. Vivi (FF9)
    Erstens sieht er richtig süß aus. Aber hinter der Fassade steckt halt nicht bloß ein krasser Schwarzmagier, sondern auch eine richtig tolle und herzzerreißende Story.Ich mag seine tollpatschige Art und seine Unbeholfenheit bei sozialen Interaktionen.Er ist, anders als viele andere Chars mit ähnlichen „Schwächen“ niemals nervig und obwohl seine Probleme schon tiefgreifend sind, wird dieses Thema super sympathisch rüber gebracht.Ich will nicht spoilern, deshalb sage ich nur, dass auch der Werdegang von Vivi innerhalb der Geschichte sehr schön geschrieben ist.

  2. Sebastian LaCroix (VTM:Bloodlines)
    Ich liebe P&P Spiele und eines meiner liebsten Werke ist ganz klar „World of Darkness“ bzw. Vampires.Das Game dazu ist für RPG-Fans ein muss und es gibt unendlich gut geschriebene Charaktere zu sehen. Doch zwischen all den extrem guten Chars, fällt es mir relativ einfach, LaCroix herauszustellen. Bloodlines ist nicht die typische Schwarz/Weiß-Story. Nicht gut gegen böse, Rebellen gegen das Imperium, Helden gegen Bösewichte. Man kann Bloodlines auf verschiedenen Wegen spielen und je nachdem für welche Seite man sich entscheidet, ist man nie „komplett“ böse oder gut. Für dieses Spielprinzip braucht es einen wirklich starken, tiefen und gut geschriebenen „Antagonist“. Ich finde LaCroix steht wie kein Zweiter, für einen Charakter, den man sowohl hassen, als auch verstehen kann. Ja, man kann sich sogar für ihn entscheiden und sich dennoch nicht als „Böse“ begreifen. Natürlich ist er ein Psychopath und durch seine unnahbare Art vielleicht auch zunächst kein Wesen, zudem man schnell eine Bindung aufbauen kann. Dennoch teilt er sich diverse Charakterzüge, die auch als „gut gelesene“ Charaktere in sich tragen. LaCroix lässt seine Manie halt einfach direkt raus, während andere Chars diesen Charakterzug zu verstecken versuchen. LaCroix , auch wenn man es nicht vermuten sollte, ist wesentlich ehrlicher mit dem Spieler als viele, wenn nicht alle anderen Chars im Spiel. Aus Spoiler-gründen beende ich es hier ^^

  3. Sheva Alomar (RE5)
    Sheva ist mein liebster Charakter in der gesamten RE-Reihe. Ich möchte hier keine Fan-boy Herzen quälen, aber ich finde sie ist einer der wenigen „erwachsenen“ Chars im Spiel.Ich finde Jill cool und Claire… naja ist halt retro. Ich kann sie nicht nicht mögen.Dennoch, RE hat kaum wirklich tiefe Charaktere. Der eine ist evil, der andere cool, die nächste ist „ängstlich“ , ein anderer „draufgängerisch“.Ich mein, die Charaktere waren damals nicht wirklich dazu gedacht, eine eigene Story zu haben. Also kein hate!Wenn man RE5 oft gespielt hat, merkt man wie schön die Geschichte zwischen Chris und Sheva geschrieben ist. Hier haben sich die Schreiber merkbar Gedanken über die Beziehung der Beiden gemacht. Zu Anfang sind sich die beiden „fremd“ bzw. nicht vertraut. Es geht eher um eine „Muss-Beziehung“. Doch im weiteren Spiel kommen sich die Beiden näher und wachsen zu einem echten Team heran. Ja, sogar der echt platte Chris hat in dem Teil so seine Momente. Aber es geht ja um Sheva. Sie ist taff und hat eine Hintergrundstory die erklärt, warum sie überhaupt dieses Himmelfahrtskommando mitmacht. Sie ist ein Teamspieler und kümmert sich um die Menschen die ihr wichtig sind. Sheva ist zudem total nahbar, eine Person, mit der man sich identifizieren kann. Anders als einige andere Charaktere im Spiel, ist sie nicht „übernatürlich krass“ , sondern einfach ein Mensch, der in diese Situation geschubst wurde.Zunächst fand ich es schade, dass Chris in dem Spiel nicht mit Jill zusammen ist. Doch trotz meiner anfänglichen Abneigung Sheva gegenüber, ist sie innerhalb des Games zu meinem Lieblingscharakter aufgestiegen.

  4. Siegward of Catarina (DS3)
    Was soll ich sagen. Ein wahrer Freund, eine treue Seele und der „Untote“ mit dem ich mich am Ende der Zeit gern auf ein Siegbräu treffen würde, bevor das Feuer erlischt. Er wirkt sehr unbeholfen und klar, er scheint nicht die hellste Kerze zu sein, aber trotz seiner Bürde und dem Schmerz seiner Reise, bleibt er „menschlich“ und positiv. Er hat sein Schicksal angenommen und ist mit sich selbst im reinen. Es ist immer eine Freude ihn zu treffen und seine Dialoge machen Spaß. Davon ab hat er die coolste Rüstung im Spiel.

  5. Sofia Lamb (BioShock2)
    Ich kann mich an keinen Antagonist in einem Spiel erinnern, der mich mehr abkotzen lässt als diese Frau. Ok, ich versuche es ohne Spoiler!Erstens: Chapeau einen eigentlich positiv geprägten Charakterzug, den Altruismus, in ein gefährliches Licht zu stellen.Lamb ist genau dass, was dabei heraus kommt, wenn man Nietzsches Kritik am Altruismus in deinen Charakter überträgt.Ich hasse wirklich alles an dieser fiktiven Person. Und wer das schafft, der muss einfach ein sehr gut und glaubhaft geschriebener Charakter sein. Zweitens: Nicht nur dass sie diese unmenschliche Vorstellung eines übergeordnetem „Guten“ hat, sie ist noch dazu manipulativ und durch ihre Art und ihre Hochnäsigkeit so eklig, dass es mir schwer fällt, auch nach mehrmaligem lesen ihrer Story, zu verstehen wie man so sein kann.

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Da können wir direkt bei Rockstar bleiben.
Arthur Morgan aus RDR2.
Ein Charakter mit dem man das Spiel beginnt und erst mal einen scheinbar simplen Typen vor sich hat, der sich über die Gruppe definiert und alles für seinen Boss machen würde, jemand den man eine Aufgabe gibt und du weißt er erledigt sie ohne groß zu hinterfragen was vor sich geht.
Im laufe der Handlung lernen wir immer mehr seine Hintergründe und Motive kennen und ja, er ist ein simpler Mann aber mit einem eigenen Moralkodex und schwieriger Vergangenheit.
Das haben wir schon in vielen Spielen bekommen aber was Arthur von anderen abhebt kommt erst langsam und mit der Zeit langsam ans Licht.
Er ist eine tiefe Seele die hin und her geworfen wurde zwischen Moral und Pflichten die er glaubt erfüllen zu müssen.
Ich hab mich am Anfang gewundert was seine Exfreundin in ihm gesehen hat, rein oberflächlich haben sie nie zusammengepasst.
Später hab ich es verstanden.
Solche Menschen wenn sie in der Realität existieren und sie sich dafür entschieden haben einem zu vertrauen, können alles und nennt man wahrscheinlich ein Fels in der Brandung.
Arthur ist beeindruckend geschrieben.

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Vivi aus FF IX war auch sofort der erste Videospielcharakter der mir in den Sinn kam. Meiner Meinung nach auch der interessanteste Charakter aus dem Final Fantasy Universum.

3 „Gefällt mir“

Joel & Ellie!

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Tatsache für mich auch Abby.
Wir müssen hier nicht diese alte Kontroverse wieder aufmachen, das sollte mitlerweile entspannter sein hoffe ich.
Ich fand jedenfalls alle drei Charaktere fantastisch geschrieben.

4 „Gefällt mir“

Beide Spiele sind für mich in Einklang Meilensteine des Mediums! :slight_smile:

Oh Jaaaa :beangasm:

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Guybrush Threepwood
Purpur Tentakel

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Ich mag Morgana aus Person 5 sehr.

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Ich hasse ihn :joy:

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Ich glaube es macht eine gute Figur aus, dass sie gleichermaßen geliebt und gehasst wird :joy: aber vllt noch ein weniger kontroverser Name: Alex aus dem neuesten Life is Strange hab ich sehr ins Herz geschlossen.

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Darf in diesem Thread nicht fehlen: GLaDOS aus Portal :smiley:

3 „Gefällt mir“

Squall aus FF8, er kann aus gewissen Gründen seine Gefühle nicht frei äußern und das erinnert mich immer stark an mich in seinem Alter :sweat_smile:

Zoë aus Dreamfall, ich kann mich mit ihrer Identitätskrise und ihrer Antriebslosigkeit identifizieren :sweat_smile: Und finde es super wie sie im späteren Teil langsam ihr Leben versucht in den Griff zu bekommen.

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Leeeeeeeeerrrrooooyyyy Jeeeeenkins!
… und Guybrush Threepwood

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Guybrush threepwood, weil: mächtiger Pirat und er kann 10minuten die Luft anhalten…

1 „Gefällt mir“

Pyra/Mythra aus Xenoblade Chronicles 2

Tief depressive Charaktere die einfach nur sterben wollen. Bisher in keinen anderen Spiel Depressionen und das überspielen dieser damit andere es nicht merken so gut dargestellt gesehen.

Minsc und Boo aus Baldurs Gate 2

Minsc:
Böses darf ich vorstellen, mein Schwert. Schwert, darf ich vorstellen das böse. Schwert, Fass!

Party wurde gefangengenommen und ausgezogen, nach der Befreiung wird Minsc gefragt wo er seinen Hamster versteckt hat:
Man fragt einen Helden nicht wo er seinen Hamster versteckt! :ugly:

Minsc und sein Weltraumminiaturriesen Hamster sind einfach so herrlich bekloppt, man muss sie lieben. :heart_eyes:

Mehr wenn ich wieder Zeit hab

Edit:

Laguna und Xell aus Final Fantasy 8


xell

Meine Lieblingscharaktere aus Final Fantasy 8. Beides Charaktere die für ihre Freunde durch die Hölle und zurück gehen würden und das Herz absolut am rechten Fleck haben. Und beides absolute Chaoten die nie Wissen wann man den Mund halten sollte :beanjoy:

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Abby Anderson (The Last of Us: Part 2)

Zur Sicherheit: SPOILERWARNUNG.

Abby ist der fiktionale Charakter, der mir in meinem bisherigen Leben so nah gegangen ist wie kein anderer. Ellie und Joel gehören ebenfalls zu meinen Favoriten, aber nach dem Ende von „The Last of Us: Part 2“ kehrten meine Gedanken und meine Gefühle immer wieder zu Abby zurück. Sie übt von den drei Hauptfiguren der beiden Spiele die größte Gravitationskraft auf mich aus.

Abby foltert und tötet Joel auf grausamste Weise. Das ist quälend für alle Spieler, denen Joel und Ellie, die den Mord ansehen muss, ans Herz gewachsen sind. Ich konnte die meisten Spoiler aus den Leaks umgehen, aber von Joels Ermordung wusste ich leider schon im Vorfeld der Veröffentlichung. Trotzdem war ich angegriffen von Abbys Tat. Es war einfach fürchterlich.

In der zweiten Hälfte des Spiels zwingt mich das Spiel dann in die Perspektive der Mörderin. Das war auch sehr unangenehm für mich, aber nicht so skandalös, wie es viele andere Spieler empfunden haben. Stärker war in mir die Neugier, warum Abby so eine monströse Tat begangen hat. Im Moment des Perspektivwechsels, als die hasserfüllte Abby im Theater Ellie konfrontierte und dann in einem Flashback in ihre Jugend übergeblendet wurde, kam in mir bereits - als die Kamera zum ersten Mal in der Rückblende das Gesicht der noch jugendlichen Abby in einer Nahaufnahme fokussierte - intuitiv folgender Gedanke auf: „Ich glaube nicht, dass Abby ein Monster ist. Woher kommt ihr maßloser Hass auf Joel?“ Alles, was ich sah, war ein Mädchen.

Als ich erfuhr, was Abbys Motiv für ihre Tat war, konnte ich rational nachvollziehen, worin die Ursachen ihrer irrationalen Tat begründet lagen, wenn auch (noch) nicht emotional hinnehmen. Sie war schuldig, aber ich konnte verstehen - nicht entschuldigen -, warum sie diese Schuld auf sich geladen hatte. Denn auch Joel war ein Mörder, unter anderem der Mörder ihres Vaters. (Ihr Vater hatte übrigens Zweifel an der Richtigkeit der Operation an Ellie, sie hat ihn aber in der Richtigkeit derselben bestärkt.)

Sie ist ein traumatisiertes Mädchen, das zu einer verhärteten jungen Frau wird. Ihr schon grotesk muskulöser Körperbau ist geradezu sinnbildlich dafür, wie schwach sie sich innerlich fühlt. Der weichste Kern braucht die härteste Schale.

Abbys Rache bringt ihr keinen Frieden. Sie ist innerlich entfremdet von ihren Freunden - und von sich selbst. Sie ist aus ihrem eigenen Leben herausgefallen und ahnt das Schlechte in sich, aber will es nicht wahrhaben. Erst Yara und Lev geben ihr eine unerwartete Gelegenheit, sich selbst wiederzufinden. Lev macht Abby zu Joel - zu dem Mann, an dem sie mörderische Rache verübt hat. Gut und Böse sind in uns Menschen kaum zu trennen, möglicherweise gar nicht. In Joel nicht, in Abby nicht - und auch in Ellie nicht.

Ellie tötet Abbys Freunde, als sie ihrerseits gegen Abby auf Rachefeldzug geht. Auch Abby erntet somit die üblen Früchte ihrer schlechten Taten. Der Teufelskreis dreht sich weiter, die Gewaltspirale eskaliert erneut. Abby folgt daraufhin auch ihrerseits wieder ihrem jahrelang gelernten Rachemuster - und durchbricht es im Theater wirklich erst in letzter Sekunde, dank Lev. Sie nimmt die für sie letzte Ausfahrt zur Menschlichkeit.

Abbys Leid endet hier jedoch nicht. Es genügt nicht für ihre Erlösung. Die Rattler schinden Abby (und Lev) über Monate. Paradoxerweise überlebt sie (zusammen mit Lev) nur, weil Ellie in ihrem Wahn nicht von ihrer Rache lassen kann und ihr erneut nachstellt, um sie endlich zu töten. Ellie will ein weiteres Mal gegen Abby kämpfen, aber Abby sieht in Ellie keine Feindin mehr. Sie kämpft erst, als Ellie Lev bedroht, um ihren Willen zu bekommen. Das Verhältnis ihres Körpers und ihres Geistes hat sich übrigens umgekehrt. Die letzten Monate haben sie all ihrer physischen Kraft beraubt, dafür scheint sie mental stärker als jemals zuvor. Sie weiß, wofür sie lebt - und wofür sie sterben würde.

In der finalen Konfrontation zwischen Ellie und Abby verspürte ich fast so etwas wie väterliche Gefühle für Abby. (Ich bin ungefähr 18 Jahre älter als Abby am Strand, aber habe keine eigenen Kinder.) Und wieder zwang mich das Spiel, etwas zu tun, was ich nicht wollte, nämlich gegen Abby zu kämpfen, sie möglicherweise auch zu töten. In Anlehnung an Jörg Liubl gesagt: Das Spiel spielte mich und nicht ich das Spiel. Zum Glück. Keine faulen Kompromisse für das „gute“ Gefühl (vielleicht: Rachegefühl) des Spielers. Die Kunst hatte hier Vorrang. Ich hatte Angst um Abby, mehr als um Ellie. Bei mir flossen die Tränen während des Kampfes, zu dem das Spiel mich nötigte. Und nachdem Ellie im letzten Augenblick ihren Gesinnungswandel vollzog und von Abby abließ, bekam ich einen Weinkrampf, auch weil ich erleichtert war, dass Abby noch lebte, dass Ellie in sich doch noch ihre Gnade entdeckt hatte.

Warum liebe ich Abby als Figur so sehr? Naughty Dog erzählt seine Geschichten durchaus plakativ, aber dennoch intelligent. Kunst muss nicht immer subtil sein, aber sie darf sich niemals bei ihren Konsumenten bzw. Rezipienten anbiedern. Und das tut „The Last of Us: Part 2“ zu keiner Sekunde. Naughty Dog hat seine ganz besonderen Stärken in der Figurenzeichnung, in der Charakterentwicklung. Abby ist eine Figur, der es gelingt, aus dem Herz der Finsternis zurückzukehren. Sie überwindet sich selbst. Sie ist dadurch ein Test für die Menschlichkeit des Spielers, eine Prüfung seiner Empathie. Sie ist gleichermaßen Zumutung wie auch Geschenk für den Spieler.

Mich persönlich hat sie näher an mein eigenes Inneres geführt.

2 „Gefällt mir“

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, weil es so viele, tolle Charaktere gibt.

Meine Top 5, not ranked

Psycho Mantis (Metal Gear Solid): weil er die Gedanken des Spielers lesen kann :slight_smile:

Vaas Montenegro (Far Cry 3): weil er so herrlich psychopatisch ist

Ryu (Street Fighter): weil er einen Hadouken kann

Vincent Valentine (FF 7): er ist düster und mysteriös, das find ich irgendwie faszinierend

Yoshi (fast jedes Mario-Game): weil Yoshi :beancute:

1 „Gefällt mir“

All Time favorite bleibt bei mir Master Chief.
Hat mich durch meine Jugend begleitet bis heute :grin: