[spoiler]hm die sache mit hodor hat doch eig ne logiklücke. hodor ist doch nur brans packesel geworden weil er geistig behindert war. da hodor aber nur so geworden ist weil bran sich in der szene in ihn gewargt hat geht das nicht auf weil er ohne hodor an seiner seite keinen grund gehabt hätte sich in ihn zu wargen und hodor somit nie zu hodor geworden wäre. hodor ist also nur zu hodor geworden weil er in der zukunft bereits hodor war. zeitreisekram ist kacke zu erklären aber ich hoffe ihr versteht was ich meine
ansonsten: sommer ist tot der winter ist da.
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Für mich sieht’s nach einem geschlossenen Paradox-freien Loop aus. Nichts sonderliches, aber für mich die bestmögliche Zeitreisetheorie. Wie die Dame vom feurigen Feuer sagte: Schlimme Dinge passieren, weil sie einen auf den richtigen Weg bringen.
aber ein geistig gesunder hodor wäre nicht mit bran in der höhle und selbst wenn doch könnte er ja handeln und bran müsste sich nicht in ihn wargen. die notwendigkeit in hodor zu wargen entsteht also erst dadurch dass er sich in hodor gewargt hat.
Du musst dich von der Vorstellung lösen, es hätte jemals einen gesunden Hodor gegeben der mit Bran unterwegs war. Es gibt nur diese eine Zeitlinie und in der hat der Bran aus der Zukunft in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass es den Hodor in der Zukunft geben wird. Egal an welcher Stelle des Loops geschaut wird, es wird immer so passiert sein.
es wurde IN DIESER FOLGE erwähnt das sie nur wegen dem Mark auf Branns Hand zum Baum können (vll bannkreis vll unsichtbar für ww immerhin haben sie die ww erschaffen) dazu war zwischen den makieren und dem Erscheinen ein Zeitunterschied (Brann reist in die Vergangenheit…)
@Komyonnaja Schneesturm macht das auffinden nicht leichter. Bisher wurd uns nicht gesagt das WW durch Schneestürme schauen können oder Lebende auf meilen gegen den Wind riechen
PS: warum sollte er mehr angst vor der Armee haben wo er doch vorher immer aufgezeigt bekommen hat das ihn niemand sieht
Mal unabhäng davon, dass ich den Anfang mittelmäßig und dafür das Ende richtig gut fande… das Beste der Folge waren für mich, die kleinen Anspielungen wie, dass Summer starb–> Winter jetzt kommt und die Aussage zur Schaustellerin, die nur 1-2 Wörter/Zeilen hatte mit “There are no small parts”
Ich kann mit diesen Zombieherden überhaupt nichts anfangen. Die Schlacht bei Hardhome gefiel mir, aber ich fühle ich mich immer an eine Mischung aus The Walking Dead und World War Z erinnert. Glücklicherweise stechen die „Zombies“ hier ihre Gegner ab und fressen sie nicht auf…
Ganz richtig ist das nicht. Wenn ich mir die Szenen aus S04E10 (Ankunft beim Baum) und 6x02 (Außerhalb der Höhle) anschaue, dann ist es eine bergige Landschaft. Viel Schnee, Gestein und ein auch höhere Berge kann man sehen. Daher würde ich schon sagen, dass dieser Baum halt dort doch besser versteckt ist als in einer Flachlandschaft. Wie sollte man eben auf die Idee kommen, dass bei dem Baum ein Versteck ist? Die Gegenfrage kann dann auch erlaubt sein. Zu Mal man eben auch wissen müsste, was die WW und deren Zombie-Armee eben off-screen machen. Suchen sie den Aktiv nach Max von Sydow oder Bran mit Suchtrupps? Oder ist es nun halt ein glücklicher Zufall für den Night King?
Wie Meera mit Bran aber nun entkommen will, frage ich mich auch. Das ganze Ende hat einfach mal Max von Sydow, alle Children of the Forst um Leaf, Hodor und Summer ausgelöscht. Super. Der Tod von Hodor war schon ein wenig traurig - sehe da aber nun nicht, dass die Serie ihren Zenit mit Überschritten hat und „hold the door“ das neune „jump the shark“ werden sollte. Wenn GoT damit seinen Zenit überschritten hat, kräht auch kein Hahn nach „hold the door“. Selbst „nuke the fridge“ hat das nicht geschafft. Mit Summer nun der nächste Wolf weg. Ja, symbolisch hat Winter Summer besiegt - trotzdem ein wenig blöd.
Also das war jetzt wirklich ein ein wenig mau. Insbesondere da die Szene nicht mal eine Minute ging. Ich hätte damit leben können, wenn die erschaffen oder entstanden sind, um sich gegen die Menschheit aufzulehnen oder sich zu rächen. Halt auch von der Natur oder sonst wem beauftragt. Aber so? Das kleine Waldmädchen bohrt einem Mann was durch den Brustkorb und er ist der WW. Ja, dann noch rechtfertigen warum man das getan hat.
Die Theateraufführung hätte ich gern noch länger verfolgt. Wären noch ein paar Akte drin gewesen bei allem was auf Westeros geschehen ist.
Edit: Ich muss mir kurz die Szene auf Deutsch ansehen. Man kann bei einer Synchronisation immer viel machen, aber in so einer Szene Hold the Door → Hodor - dürfte das unmöglich sein.
ich glaube selbst, wenn die ww wissen wo ihr Versteck ist, hätten die nix machen können, bis Bran denen Zugang verschafft hat durch die Berührung im Nirvana.
Penis mitten in die Kamera, praktisch vors Auge des Zuschauers halten. Tolle Idee.[/quote]Aber bei Brüsten natürlich voll in Ordnung [quote]
Kapitätsrat war leider sinnfrei. Als Theon sprach waren plötzlich alle hin- und weg und erst für ihn / seine Schwester…huh? Jedem war bekannt wie wertlos er ist und plötzlich macht er Stimmung? Unsinn. Der ganze Verlauf dieses Storystrangs war leider extrem vorhersehbar und wurde bereits hier im Thread vorausgesagt.[/quote]
Vorhersehbarkeit ist nicht zwingend schlecht. Kann auch ein zeichen für gute Erzählung sein, weils eben nachvollziehbar ist.
Ich fand die Kingsmoot Szene sehr gelungen, hab emotional gut mitgefiebert. Man hätte das ganze natürlich auch über eine ganze Folge strecken können, und alle Argumente von Euron und Yara in aller Ausführlichkeit ausbreiten können…
Soweit ich das verstanden habe, ging es darum, dass die Menschen anscheinend den Frieden, der damals zwischen den First Men und den COTF geschlossen wurde nicht respektiert haben und angefangen haben, den Lebensraum der COTF auszulöschen. Dass diese sich dann iwie zur Wehr setzen müssen ist doch klar. Ich denke, da wird es noch die ein oder andere Erwähnung geben, warum es soweit kommen musste, und wie das ganze dann aus dem Ruder gelaufen ist.
Ich hätte es mir ein wenig länger gewünscht. Der Grund ist OK, nur kam es mir so schnell abgehandelt vor. Hoffe natürlich, dass man noch erfährt, warum sich dann alles so entwickelt hat. Wie das passiert, weiß ich aber nun nicht. Einfach wäre gewesen, wenn COTF die Geschichte erzählen.
Da ich letztens die schwedische Serie Jordskott begonnen habe, ähnelt sich der Grund. Dort setzt sich auch „der Wald“ gegen die Menschen zur Wehr.
Ich hab das eher genau gegenteilig interpretiert: Wenn Arya noch Arya wäre, müsste sie von der Wiederholung des Traumas eigtl psychisch komplett zusammenbrechen. Stattdessen wirkt sie aber eher verwirrt. Es könnte also deutlich zeigen, wie wenig Arya Stark noch in Arya steckt, oder es war tatsächlich Schauspielerisch und Erzählerisch nicht gut, weil es auf mich einen falschen Eindruck erweckt hat.
Die Folge war echt Klasse. Keine Ahnung wieso sich manche wieder über die neue Staffel beschweren, ist meiner Meinung nach erstklassig.
Der Arya Part war mir eigentlich auch ein wenig überflüssig und lang, aber das Theaterstück war ganz amüsant.
Die White Walker waren echt geil und der Moment als die eintrafen ein wenig WTF . Eine wahnsinnig emotionale Folge mit Hodor. Bran hat scheinbar echt alles verdaddelt . Daenerys und Jorah waren diese Folge auch super. Gut gespielt und sehr emotional.
Tormund hat mal wieder für einen Lacher gesorgt (bei mir zumindest) und Sansas Abneigung gegenüber Littlefinger finde ich auch mehr als verständlich. Lieber mit seinen Freunden und Verbündeten in den Krieg ziehen, als mit einem Mann, der einem schon mehrfach in den Rücken gefallen ist. Die Eiseninseln fand ich jetzt weder besonders gut, noch schlecht. Sie hätten es nicht länger ziehen müssen und auch nichts wegstreichen sollen. Meereen hab ich jetzt nach dem einmaligen gucken noch nicht so ganz verstanden. Ein paar Szenen und Sätze habe ich nicht ganz verstanden, was den Subtext angeht. Will mich deswegen lieber nicht darauf beziehen . Die Wall ist eigentlich schon so gut wie gefallen. Sind wir mal ehrlich, es wurde sogar extra impliziert, wie schwach die Wall im Moment ist.
Ne das glaube ich nicht. Das wird bestimmt noch etwas konfus, aber der Mad King war bestimmt schon vorher so bekloppt
Das würde ich mir zumindest wünschen. GRRM wird das bestimmt nicht so cheesy eingefädelt haben
Naja, aber es kann natürlich sein, dass Bran mit seiner Fähigkeit seine Onkel retten will und der Mad King eigentlich nur deswegen Brandon und co umgebracht hat.
Aber bitte lass es nicht so kommen
Die Szenen mit Sansa, Jon, Littlefinger und Daenrys waren stark und haben mir sehr gut gefallen.
Für mich war Theater Szene auch eher dafür gesacht um zu zeigen, dass sie immer noch eine Stark ist. Schließlich lacht sie davor erleichtert und verstummt als sie sieht, dass ihr Vater als trottel dargestellt wird. Sie wirkt dabei geschockt und verletzt.
Eurons Darstellung beim Kingsmoot finde ich übrigens viel besser als ihm Buch, wo er einfach mit dem Superhorn vorbei kommt,, das gesamte Kingsmoot kam mir aber im Buch etwas festlicher vor. Müsste ich nochmal nachlesen, aber nicht besonders schlimm, die Darstellung passte gut zu den Iron Born.
Einen Varys zu sehen der in seinem konsequenten Unglauben erschüttert wurde war echt interessant und hält die Glaubwürdigkeit der Roten weiterhin hoch. Allerdings weiß ich nicht ob Tyrion tatsächlich Fanatiker eines Glaubens für seine Zwecke nutzen würde, da bin ich etwas skeptisch mit diesem Story Strang.
Bran kann anscheinen tatsächlich die Vergangenheit beeinflussen, weiß nicht wie mir das gefällt. Allerdings fand ich Hodor geschichte so recht schlüssig, denn was hätte so krass sein sollen, dass nicht in Westeros als Geschichte bekannt ist und Hodor matschig in Birne gemacht hat. Das einzig was ich am ende nicht so gut fand war die Sache mit der Granaten-Selbstmord, wirkte irgendwie random und war etwas unpassend.
Insgesamt fand ich die Folge runder und besser inszeniert als die letzte.