GOOD NEWS only 😎 Mitwelt- / Klimaschutz

Ja, da ist ein Schaden. Einerseits an den uralten Steinen selbst und andererseits weil man einfach keine historischen StÀtten zu beschÀdigen hat.
Ich kann bei deiner Argumentation nicht mitgehen. Durch Vandalismus angeblich aufzuzeigen, wie fragil solche KulturgĂŒter sind, ist ein Widerspruch in sich. Um welche Wunde, in die ein Finger gelegt werden soll, soll es denn gehen? Jedenfalls nicht den Erhalt von Kunstwerken oder KulturschĂ€tzen, soviel ist klar.
Ich dachte ja man argumentiert das eher mit dem Hinweis auf die Klimakrise und die Verletzlichkeit unseres Planeten - doch selbst das fĂ€nd ich nicht richtig. Ich denke da utilitaristisch und glaube es geht den Aktionisten nur um den grĂ¶ĂŸtmöglichen Impact, wie man eben Aufmerksamkeit schafft.
Es ist der falsche Weg, wird der Problematik an sich nicht gerecht und schafft zwar Aufmerksamkeit, aber in der Kehrseite noch mehr Ablehnung.

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Nominiert fĂŒr Deutschen :trophy: Zukunftspreis :

Biomasse statt Mikroplastik – innovative Biomaterialien ersetzen fossile Kunststoffe

Dr.-Ing. Anne Lamp
Sina Spingler
Niklas Rambow und das Team von „traceless materials ¼“
https://www.deutscher-zukunftspreis.de/de/team-2-2025

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33. Umweltpreis :trophy:


 an Sonia Isabelle Seneviratne :
FĂŒr neue Forschungsmethoden etwa mittels Satellitenbildauswertungen und bahnbrechende Studien zur Land-Klima-Dynamik Wechselwirkungen von Bodenfeuchte, Vegetation, Verdunstung und AtmosphĂ€re


 an Birgitt Bendiek und Lars BaumgĂŒrtel :
FĂŒr diverse Maßnahmen in ihrem Stahlverzinkungsunternehmen im Sinne der Circular Economy z.B. WĂ€rmerĂŒckgewinnung ĂŒber optimierte Steuerungstechnik.

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Interessant, dass die Frauen in der Überzahl sind bei den Nominierungen / Auszeichnungen. :yum:

Ja, interessant. Vielleicht leben wir dann doch nicht (mehr) in einem Patriarchat. Das find ich gut, das scheint ein Fortschritt zu sein.

:zebra: :zebra: :zebra: :zebra: :zebra: :zebra:
„Erst illegal, jetzt offiziell :

Ende Juli malte das Widerstands-Kollektiv in einer Guerilla-Aktion einen Zebrastreifen auf die Glacisstraße in der Dresdner Neustadt. Die Stadtverwaltung rĂŒckte prompt an und entfernte den von vielen Anwohnern ersehnten Übergang wieder.

Jetzt folgt die Überraschung :
Genau an dieser Stelle will das Rathaus nun selbst einen FußgĂ€ngerĂŒberweg anbringen! Ausschlaggebend sei der Einsturz der CarolabrĂŒcke gewesen - und der dadurch deutlich gestiegene Verkehr."

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Afrikas Solarenergie-Revolution nimmt Fahrt auf | DW | 21.11.2025

„Laut Daten der Internationalen Agentur fĂŒr Erneuerbare Energien (IRENA) aus dem Jahr 2024 zĂ€hlt Solarenergie zu den gĂŒnstigsten Energiequellen weltweit und kostet nur 0,044 US-Dollar pro Kilowattstunde (kWh), nachdem die Preise fĂŒr Solarmodule innerhalb von 13 Jahren um 90 Prozent gesunken sind.
Im weltweiten Vergleich, wie beispielsweise dem der IRENA, spielt Afrika jedoch bisher eine untergeordnete Rolle: Der gesamte Kontinent verfĂŒgt laut der Agentur ĂŒber eine installierte Leistung von kaum mehr als 18 GW - das entspricht lediglich einem Prozent der Solaranlagen weltweit. Dies ist unter anderem auf fehlendes Investitionskapital und eine unzureichende Netzinfrastruktur zurĂŒckzufĂŒhren.
Doch offenbar wendet sich das Blatt nun.“

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:child: Jugend in Bayern : Bereit zu helfen – wenn Bedingungen stimmen

„Fast jeder 2. Jugendliche in Bayern engagiert sich ehrenamtlich. Die Bereitschaft, sich einzubringen, ist vorhanden. Der Trend geht aber hin zu flexiblem, :warning:projektbezogenem Engagement. Wie können Jugendliche fester ans Ehrenamt gebunden werden?“

Gilt bestimmt auch fĂŒr die restliche Republik. :kissing_heart:

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Wie umgehen mit negativen Neuigkeiten (Resilienz). Viell. ist es auch mal gut sich mit solchen Artikeln zu befassen : :slightly_smiling_face:

"(
) NatĂŒrlich kann auch die Einzelperson lernen, mit seinem „Negativity Bias“ umzugehen : Frau Wurmb-Seibel hĂ€lt es fĂŒr durchaus möglich, politisch informiert zu bleiben, ohne stĂ€ndig niedergeschlagen zu sein. Statt Schlagzeilen und Push-Nachrichten liest sie

  • ausgewĂ€hlte Hintergrundanalysen
  • Berichte
  • SachbĂŒcher zu Klima, zu Rassismus oder sozialer Ungleichheit.

Wurmb-Seibel betont in einem Interview aber auch, was fĂŒr ein Privileg es ist, „Nachrichten zu haben und auch die Wahl zu haben, sie auszuschalten“. In vielen LĂ€ndern gebe es die Pressefreiheit und all die Informationen nicht. „Gleichzeitig heißt dieses Privileg nicht, dass wir 10 Stunden am Tag mitleiden sollten.“ Nicht, weil MitgefĂŒhl schlecht sei, sondern weil das niemandem etwas bringe, erklĂ€rt sie : „SolidaritĂ€t und UnterstĂŒtzung können wir nur leisten, wenn wir selbst stabil sind.“

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Lauter GoodNews :heart_eyes::four_leaf_clover: auch auf Insta

https://www.instagram.com/p/DRXxKIpDA11/?img_index=3&igsh=ODlhanZiZG1keDhs

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Tagesschau : Dank der Beschleunigungsmaßnahmen wĂ€chst der Windkraftausbau.

„Um die Klimaziele einzuhalten, mĂŒsste sich die WindkraftkapazitĂ€t in Deutschland in den nĂ€chsten 20 Jahren etwa ver-3fachen. ZusĂ€tzlich braucht es den Ausbau von Netzen und Speichern.“

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Leiser als ein KĂŒhlschrank - Italiener entwickeln Mini-Windrad fĂŒr zuhause

„Die italienische Firma „Gevi“ entwickelt ein Mini-Windrad, das speziell fĂŒr Haus- und FirmendĂ€cher geeignet ist. Mit einer Höhe von nur drei Metern und einem Rotordurchmesser von 5,4 Metern ist die Turbine kompakt und leicht (Focus). Anders als herkömmliche WindrĂ€der, die sich um eine horizontale Achse drehen, nutzt dieses eine vertikale Achse. Dadurch kann es Wind aus jeder Richtung optimal einfangen. Dank dieser Technologie eignet sich das Windrad besonders fĂŒr Standorte, die bisher nicht fĂŒr Windenergie genutzt wurden.“

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NĂŒrnberg
Stadtteil „Gostenhof“ probiert Konzept „Super Blocks“ aus seit 2025.
:tv: TV-BeitrÀge :
:point_down: 22.9.25 :alarm_clock:3 Min.

:point_down: 26.8.25 :alarm_clock:8,5 Min.

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Berlin : Verfassungsgerichtshof erklĂ€rt Gesetzentwurf der Initiative „Berlin autofrei“ fĂŒr zulĂ€ssig :


ab Januar 2026 werden nun :two::four::zero:.:zero::zero::zero: Unterschriften fĂŒr das Volksbegehren gesammelt, innerhalb von 4 Monaten.

GrundsÀtzlich stimme ich dir ja zu, aber in dem Falle war es orangenes Puder, das kriegt man gut wieder weg.

Ist jetzt nicht so dass sie die Dinger gesprengt oder mit Bitumen glassiert haben.

ich stelle mir ja manchmal immer wieder vor, wir könnten einfach alle mĂŒlldeponien seit 1950 nochmal durch sortieranlagen laufen lassen.

Damals wurde ja quasi gar nix recycled, ausser jemand hat es gezielt zum schrott gebracht zb.

das ist der Bergbau der Zukunft :beanlurk:

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Statistisch gibt es ja auch xtausende Festplatten auf denen noch bitcoin sind, :wink:

:beanlurk: nicht so laut, sonst löst du noch einen neuen Goldrausch aus