Wäre ich an Carols Stelle, würde ich dieses Kollektiv gänzlich ausrotten. Diese permanente „Höflichkeit“ würde mich nach drei Tagen so wütend machen, dass das mit Sicherheit niemand dieser Dinger überleben würde.
Irgendwie ein befreiender Gedanke. Eine grenzenlose Hass Eruption, die den Planten leer fegt.
Hab die Serie wegen der positiven Rezensionen nun auch angefangen und musste bei der Prämisse direkt an den Anime „Neon Genesis Evangelion“ denken, wo es unter anderem auch darum geht, das Bewusstsein der gesamten Menschen im sog. Human Instrumentality Project zu einen und so den nächsten Evolutionssprung zu erreichen. Den Gedanken fand ich seit dem immer wieder sehr interessant und hab immer wieder mal überlegt, wie „schön“ oder „schlimm“ es sein muss, so im Kollektiv aufzugehen.
Würde mich nicht wundern, wenn Vince Gilligan sich da eventuell hat ein wenig von Hideaki Anno inspirieren lassen.
Auf jeden Fall sehr spannend, wie diese Situation weiter erzählt und ausgeleuchtet wird, da es bei NGE nur dazu führte, dass sämtliche Körper sich auflösten und das gemeinsame Bewusstsein übrig blieb.
Ansonsten muss ich beim dargestelten Verhalten der „infizierten“ Menschen ständig daran denken, dass sie in ihrer Interaktion mit den „normalen“ Menschen sich so anhören wie die heutigen KI-Assistenten wie ChatGPT und Konsorten. Immer höflich und darum bedacht zu helfen und scheinbar auch so weltfremd wie die Algorithmen, weil ihnen durch den Zusammenschluss wohl spezifische Menschlichkeit verloren gegangen ist.
Man kann es daher im Grunde auch so sehen: „Wie würde es aussehen, wenn KI nicht nur in Textform auf dem Bildschirm stattfindet, sondern auch IRL nach den Wünschen der Menschen handeln würde.“
Bin gespannt wie es weiter geht und welche Richtung sich alles entwickelt.
Gilligan hatte die Idee der Serie vor zehn Jahre gesponnen. Erst noch mit einem männlichen Hauptcharakter und dann als sie die erste Staffel von Better Call Saul drehten, kam er auf Rhea Seehorn. Die Idee war ein „earth-shattering event“ und eine ganze Bevölkerung, die "unfailingly nice” zum Protagonist ist. So sehr, dass sie ihr Leben für ihn/ihr geben würden.
Diese KI-Ähnlichkeiten haben mab ihn auch in verschiedenen Interviews gefragt. Also er benutzt kein Chat-GPT und als er vor zehn Jahren begann, war Chat-GPT und Co. noch nicht in der Gesellschaft verankert. Gilligan gibt dabei aber folgende Antwort.
“I’m not saying you’re wrong,” he continues. “A lot of people are making that connection. I don’t want to tell people what this show is about. If it’s about AI for a particular viewer, or COVID-19 — it’s actually not about that, either — more power to anyone who sees some ripped-from-the-headlines type thing.”
https://www.polygon.com/pluribus-episode-3-chatgpt-ai-vince-gilligan/
Gute vierte Folge, die eine wichtige Frage klärt. Oder zumindest impliziert…
Kann das alles rückgängig gemacht werden und sind das vielleicht nicht nur noch leere Hüllen. Sind die Menschen in ihrem Körper gefangen und werden vom Parasiten nur unterdrückt.
Ich wäre mit meinem Genozid warscheinlich etwas voreilig gewesen.
Allein diese permanente Freundlichkeit würde mich zum Pulverfass und zur größten Bedrohung des Parasiten machen.
Liegt vielleicht daran, dass ich alleine bin bzw. an keiner Person hänge, aber nach den Eindrücken der ersten drei Folgen (die vierte gibt es jetzt dann) würde ich es gar nicht rückgängig machen wollen. Für mich wirkt diese Welt und ein Leben darin äußerst reizvoll und würde mich da wohl wohler fühlen als jetzt. ![]()
Die anderen immunen Leute bräuchte es für mich auch nicht.
Das Kollektiv war bereit Carol eine Atombombe zu geben. D.h. es ist ebenso bereit erhebliche eigene Verluste in Körperanzahl zuzulassen, um Carol „glücklick“ zu machen. Da stellt sich mir die Frage, auf wie viele individuelle Menschenkörper das „Wir“ verzichten mag. Alle bis auf zwei? Oder einen?
Was ich noch schön dargestellt finde ist die Stille dieser Welt. Jegliche (non)verbale Kommunikation ist abgeschafft, weil jeder weiß, was der andere macht/machen wird. Genauso wie man seiner Hand nicht zuruft und gestikuliert, was die andere gleich tut.
Interessant auf jeden Fall, dass Drogen auf „individueller“ Ebene das kollektive Bewusstsein trüben können. So wie eine Entzündung erstmal nur die Einstickstelle betrifft und nicht den ganzen Körper. Und wenn’s zu schlimm wird, muss eben amputiert werden. Ob das wohl psychisch passiert ist?
Der Beginn von der Folge „Please, Carol“ ist wieder herrlich. Wenn man an die dritte Folge zurückdenkt, man weiß nie, auch nicht in deren Welt, wann man jemand antrifft. Wie soll Carol auch erahnen, dass der Paraguayer gerade hungert, alles ablehnt und im letzten Schritt sich jetzt Hundefutter reindrück. Dabei dann noch von dem Telefon gestört wird.
Wie aber auch schon in der letzten Woche gedacht, nach der Beleidung von Carol, hat es beim ihm Klick gemacht. Das ist noch jemand wie ich. Man darf gespannt sein, wann sich diese beiden Wege kreuzen und wie man kommuniziert.
Wie Carol es diese Folge angeht, ist perfekt. Nach dem ersten Schock und den ersten Erkenntnissen ist dies der richtige Schritt. Als Larry (Jeff Hiller, auch fantastisch in der Comedy-Serie Somebody Somewhere) ihre Roman mit Shakespeare vergleicht, fand ich es erst merkwürdig, aber es macht natürlich Sinn. So wie es erklärt, unter allen gibt es so viele Menschen, denen diese Bücher so viel mehr im Leben gegeben und die auch nie etwas von Shakespeare in der Hand hatten. Es damit nicht falsch, es hat eine Bedeutung. Eine, die halt Carol nicht erst befriedigt. Die Meinung von Helen hat ihr eine Ohrfeige verpasst. Der Satz, der neue Roman hätte Dich glücklich gemacht, hat ein wenig Parallele zur gegenwertigen Situation.
Das Wichtigste in der Folge war nun aber, dass Carol auf der Spur ist, dass es doch rückgängig gemacht werden könnte oder es irgendetwas gibt. Auf der anderen Seite, dass „We“ dies gar nicht so recht ist, auch wenn es Carol nichts antun kann. Das wäre auch noch die Frage, ob das wirklich so auf alle Ewigkeit wäre.
Was man bei der Serie auch immer wieder erwähnen muss, wie ulkig, absurd und urkomisch Pluribus sein kann. Wir hatten mit dem DHL-Boten und der Atombombe gesehen gehabt, aber auch zwischendrin trauchen immer kleine Jokes auf. Das mit dem Polizei-Auto und dem Funk (" Works just like on Adam-12 . Remember how you used to love that show?”) oder auch der Larry-Guy. Man sieht bei ihm und auch dem Delivery-Typ, wie es rattert im Kopf, wie man nun antwortet. Dieses Mal mit „Mochte Helen mein Buch?“, blöderweise konnte er sich nicht mit dem Helen-ist-Tabu herausreden.
Der Soundtrack von Dave Porter ist auch klasse. Aber ich sehe gerade, dass dieser Track von John Lemke komponiert wurde.
Edit: Was ich auch wieder so stark finde. Wie mit dem conversion therapy im Camp und ihrer Mutter, Carol wieder ein wenig mehr charakerisiert wird bzw. man von ihr erfährt.
Das ist ne ziemlich tolle Serie soweit, da habt ihr wieder mal nicht gelogen!
Wegen Thanksgiving in den USA erscheint die fünfte Folge „Got Milk“ in den USA am Mittwochabend und somit bei uns Donnerstag.
Ein paar Fun-Facts zur letzten Episode.
Der Mayor in der Szene vor Carols Haus ist Tim Keller, der wirklich echte Mayor von Albuquerque. Ein kleiner Cameo.
Was man am Ende nicht so sieht, aber auch nochmal von allen Beteiligten im Podcast erwähnt wird: die Reanimation von Zosia am Ende hat Rosa Estrada (Health Safety Supervisor bei Better Call Saul) durchgeführt. Sie und Angie Meyer (Assistant Director) hatten damals Bob Odenkirk das Leben gerettet. Seit dem hat wohl jeder am Set einen Kurs und überall stehen AEDs rum.
Einige Zuschauer mit spanischer Muttersprache haben nach dem Telefonat in Folge 3 schon wieder gejammert, weil der Paraguayer einen kolumbianischen Akzent hat. Der Schauspieler Carlos-Manuel Vesga ist auch Kolumbianer. Stellt sich im Inside Podcast heraus, dass das beim Writing auch berücksichtigt war. Denn auch der Charakter Manousos ist ein Kolumbianer, der in Paraguay lebt. Der Schauspieler hatte aber auch Sorgen als er die Rolle bekam. Alle anderen Akzente in Südamerika hätte er wohl geschafft, aber der in Paraguay ist wohl spezieller. Als er dann las, er ist Kolumbianer, war er glücklich. ![]()
Generell steckt in den Sets und auch Backstory wieder so viel Liebe zum Detail, was aber auch nie auffällt. Vesga sagte, sie drehen in einem anderen Land und er geht in dieses Zimmer und wohl nur Kolumbianer werden es entdecken (da war auch ein populäres Game aus Kolumbien).
Auch noch ein ein ganz netter Artikel. Der Movement Coordinator Nito Larioza gibt ein paar Einblicke.
Wem ist der Voice-Cameo gleich aufgefallen?
Patrick Fabian (Howar Hamlin aus Better Call Saul) war die aufgenommene Stimme, die die Anrufe von Carol beantwortet hatte.
Die Folge „Got Milk“ fühlte sich ein wenig nach Carol Sturka P.I. an. Das gefiel mir sehr gut, wie sie den Brotkrumen folgte. Wie gut es mal wieder ist. In der letzten Folge hatte Zosia schon ihren Milch-Karton bei sich stehen. Die Folge beginnt auch gleich im Krankenhaus mit jemand, der gerade einen großen Schluck nimmt. Tja, was ist das? Braucht der Hive Mind, the Others bzw. We diese Flüssigkeit, um was genau zu tun? Das Ende der Folge war wohl auf jeden Fall eine schockierende Erkenntnisse für sie. Der Blick Carol und sie beginnt erst langsam zu realisieren was sie da sieht bzw. was das bedeutet. Echt stark von Rhea Seehorn, da hängt man an ihrer Mimik.
Der Start der Folge ist auch wieder ein kleines Highlight. Wie sie einschläft und der eine guckt, da war mir klar, jetzt passiert etwas. Wie sie in alle Himmelsrichtung Albuquerque verlassen. Dann diese nervigen viel zu langen Bandansagen und die Drohnen. ![]()
Sie sagen zwar noch, dass sie Carol immer noch gut gesinnt sind und nur ein wenig Freiraum brauchen, aber ich frage mich immer noch, bis wann das wirklich zieht. Sie können Carol nichts antun, würden sie sie aber auch retten? Was wenn sie einen der anderen Immunen manipulieren, um Carol etwas anzutun. Zosia hatte schon mal während des Flugs gesagt, sie könnten nicht verhindern, wenn sie untereinander sich was antun oder so ähnlich.
Ich bin jede Folge absolut gefesselt am Bildschirm, es gefällt mir alles so gut.
Das Ende von Episode 5 erinnert stark an Soylent Green (iykyk). Ob Carol ihren Garten deswegen noch etwas stärker bewachen wird?
Was ich mich noch frage ist, ob neben der kompletten Menschheit auch noch das Bewusstsein von anderen Tieren oder Lebewesen mit im „Wir“ aufgegangen ist, da Patient Zero ja eine geflüchtete Labormaus war und das Besprühen ganzer Landstriche mit dem „Virus“ eventuell nicht nur Menschen befallen hat.
Dann hätte es die Wolf-Szene nicht gegeben. Denn sie wollen nur das Beste für Carol und sie nicht unglücklich machen. Die Wölfe am Grab von Helen hätten komplett das Gegenteil verursacht. Auch die Krähen, oder was das war, reagieren normal als Tiere.
Worauf ich nächste Woche sehr gespannt bin, wie die Folge startet. Knüpft man direkt am Cliffhanger und sieht dann aus Carols Sicht, was sie entdeckt hat oder wird es ein Cold Opener geben, in dem man The Others folgt bzw. beobachtet, was sie so abseits von Carol so tun.
Die schockierende Entdeckung am Ende der letzten Folge wird inszenatorisch recht spannend aufgelöst mit der Handcam. Schlussendlich ist es jedoch weniger überraschend als erhofft. Es ist das was überall mehrheitlich spekuliert wurde. Es sind menschliche Körperteile. Diese neue Info ist Carol zu heikel um mit der Post-Drohne zu verschicken, so dass sie sich auf nach Las Vegas macht. Komba spielt ein Casino-Royale-Rollenspiel und vergnügt sich wie gedacht mit den Damen im Whirpool. Die Herren, die sich gemeldet hatten, nimmt er noch nicht mit. ![]()
Lustig aber auch, dass The Others von der bevorstehenden Ankunft von Carol auch Las Vegas verlassen. Der zweite lustige Moment war als auf einmal John Cena auf dem Bildschirm zu sehen ist. Coole und einfache Erklärung, wie sie sich ernähren und zu guter Letzt auch noch mal der Hinweis für Carol zur Abstandsregel. ![]()
Das die Erkenntnisse aus der Folge für Carol und den Zuschauern:
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The Others töten nicht nur keine Tieren, nein, sie ernten auch keine Felder oder Pflanzen. Nicht mal Äpfel vom Baum dürfen sie pflücken. Die Nahrungsbeschaffung besteht aus Fallobst oder Lagerbestände. Letzteres ist irgendwann aufgebraucht. Was erschreckend ist, John Cena kann dir auf den Prozent genau erklären, woraus das Getränk besteht, aber sie haben wirklich keine Ideen das Problem zu lösen? Da muss Koumba Robotertechnik ins Spiel bringen.
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Dann droppt Koumba einfach so aus dem Nichts (ganz neue Info), dass The Others die Immunen gar nicht einfach so aufnehmen können. Denn dafür benötigen sie die Stammzellen und die erhalten sie nur durch Schmerz. Also bedarf es die Zustimmung. Koumba wird die wohl nicht geben und Carol schon mal gar nicht. Wobei ich mich hier auch die Frage stelle, ob sie dafür nicht eh auch die Zustimmung gebraucht hätten, auch ohne Schmerz? Da würde die erste Folge auch gegen sprechen. Das mit dem Kuss? Das ist kein Schmerz, man könnte es als unangenehm betrachten. Bedarf das nicht auch Zustimmung.
Durch ein paar Tage zurück, erhalten wir ein Einblick bei Manousos in Paragauay.
Der Mann harrte wirklich all die Tage in dem Storage aus ohne Kontakt. Als er das Video von Carol erhält, macht er sich gleich auf. Die Aussage von ihr, man könne das alles wieder umdrehen, gibt wohl neuen Willen. Das wird wahrscheinlich ein noch längerer Roadtrip als von Albuquerque nach Las Vegas. Etwas haben Carol und er auch noch gleich. Sie sind wohl nicht so gut auf die Mutter zu sprechen.
Weil es so gut war, ich musste so lachen als der Bildschirm anging. „Hello Carol, we’re John Cena.“
Hat Carol in der Iglu-Szene nicht erwähnt, dass sie Eizellen einfrieren hat lassen? Könnte man theoretisch damit nicht Stammzellen gewinnen ohne einen Eingriff? Ich glaub das wird noch wichtig.
Ja, das hat sie.
Im Subreddit hatten schon einige Experten gesagt, das geht wohl nicht, wenn man sich wissenschaftlich dran hält. Schauen wir mal. ![]()
Eine Episode, die sich viel Zeit für zwei Charaktere nimmt. Mit ihrem Wissen, welches sie von Koumba erhalten hat, geht sie die Situation lockerer an als zuvor. Sie braucht keine Angst zu haben, da ohne Einwillgung können The Others nichts machen. Also ein wenig Entertainment, genießen und Me-Time. Aber Carol ist allein. Das zeigt die Feuerwerk-Szene, sie war bereit, alles hinter sich zu lassen.
Ich frag mich, ob das eher der Plan von The Others war. Die Zeitanzeige zeigt uns, dass sie fast 30 Tage mit sich unterwegs und dann schreibt „Come back“. Man sieht wie auch vorher, ihre Beziehung zu Zosia ist anders, obwohl sie auch We ist. Letzte Woche hatte sie es bei John Cena nochmal erwähnt, dass das nicht John Cena ist.
Manuosos begibt sich auf eine lange und gefährliche Reise. Schön, dass man ihn nicht einfach vor Carols Türschwelle stehen lässt. Das hatte auf mich aber schon eine hypnotisierende Wirkung. Die Bilder unterlegt mit seinem englischen Sprachtraining. Da waren einige gute Sätze dabei, das könnte amüsante Kommunikation werden. Aber Manuosos toppt Carol nochmal. Der lässt sich gar nicht auf The Others ein und verabscheut sie. Zum Schluss hat er keine Wahl mehr die Unterstützung anzunehmen. Wobei auch die Frage ist, können sie doch seinen Willen in der Situation ignorieren? Er will keine Hilfe. Oder ist es die Notsituation.
"My name is Manuosos Oviedo. I am not one of them. I wish to save the world.”
Die Folge fand ich auch ganz stark. Fast meditativ, wie man den beiden dabei zuschaut, wie sie alleine klarkommen wollen, aber es am Ende beide auf sehr unterschiedliche Art nicht schaffen.
Und was ich an der Serie so liebe: Man weiß wirklich nicht, was als nächstes passieren wird. Man kann ja nichtmal sicher sein, dass Manuoso Carol trifft (wahrscheinlich schon) aber dann kann alles passieren. Ihre jeweiligen Charaktere werden ja sehr ausführlich entwickelt, und dass sie sich einfach zusammensetzen und einen Plan schmieden, ist für mich gerade noch sehr weit entfernt.
Ich fand den folgenden Punkt aus einigen Reviews noch ganz gut: Wenn Manuoso Carol vor 30 Tage getroffen hätte, wäre es wohl noch ein anderes treffen geworden. Er ist noch strikter als Carol, Carol hat nun nach Zosia gerufen. Das würde er nie tun wie wir ihn bisher kennengelernt haben. Daher dürfte die Zusammenkunft wirklich intressant werden.