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Stagniert die Gaming-Revolution?

Hey :)!

Folgendes Thema beschäftigt mich seit so 2-4 Jahren:

Ich bin 1993 geboren, das heißt, ich habe den Dawn of Mainstream-Gaming 2000-2010 nicht nur mitgemacht, irgendwie war es für mich von Anfang an Normalität, dass fast jährlich revolutionäre, neue Games bzw. Technik-Revolutionen erschienen sind und alles voran gegangene in den Schatten gestellt haben. Egal ob das Internet-Flatrates als Standard-Haushaltsausstattung, Flatscreens, Smartphones, USB-Sticks oder speziell bezogen auf Games Titel wie Bioshock, Hals-Life 2, The Elder Scrolls, Gothic, meine Kindheit und Jugend war geprägt von einem sehr schnellen Wandel der Technik.

Als ich meinen ersten eigenen PC bekommen habe, hatte dieser einen 8mal schnelleren RAM, einen extrem viel besseren Prozessor, überhaupt erst mal eine Grafikkarte mit wahrnehmbaren eigenem Hauptspeicher und einen flachen Bildschirm, im Vergleich zu dem PC meiner Eltern war das schon ein extremer Unterschied und der war maximal 5-6 Jahre alt.

In den letzten Jahren, so speziell in den letzten 5 Jahren habe ich jedoch das Gefühl, dass sich diese Revolution nicht fortsetzt, im Gegenteil, mein Laptop ist schon etwas in die Jahre gekommen und so richtig einen Grund, mir einen neuen zu kaufen, habe ich höchstens wegen Half-Life: Alyx, aber das ist mir dann doch zu teuer. Es gibt ja auch hard-evidence (z.Bsp. Moorsches Gesetz) dafür, dass die digitale Revolution ins Stocken gerät, aber in erster Linie ist das einfach ein Gefühl, dass ich habe und ich finde das irgendwie enttäuschend.
Klar, die Unreal-Engine 5 sieht toll aus, aber Heavy Rain sieht auch toll aus und das ist 10 Jahre alt! Natürlich fällt einem der Unterschied auf, aber wenn man sich dagegen Heavy Rain im Vergleich zu Spielen anschaut, die 2000 rausgekommen sind, dann ist das einfach eine ganz andere Liga.

Jetzt meine eigentliche Frage: Bin ich einfach zu nostalgisch und habe ich einfach eine sehr verklärte Sicht auf die 2000er oder ist es tatsächlich so, dass Computerspiele sich wesentlich langsamer weiterentwickeln, als noch vor ein paar Jahren?

Würde mich freuen, wenn sich jemand meldet :)!

Ich hoffe, die Kategorie hier ist richtig, an sich wäre es auch ein Smalltalk-Thema.

Also ich verstehe was du meinst und sehe es ähnlich.
Das letzte wirklich Neue waren VR-Brillen, die aber leider zumindest für mich aktuell noch zu teuer und schlecht genutzt (außer einige Ausnahmen) sind.

Im Grunde war der Sprung von 2D zu 3D krass und danach kam immer mal wieder was krasses Neues und jetzt sind es eben kleinere Schritte.

Aber wie du schon gesagt hast ist das ja auch mit dem Moorschen Gesetz schon gesagt.
Es kann ja auch rein technisch einfach nicht mehr so viel verbessert werden. Einige Dinge die man in der neuen Unreal Engine gesehen hat hääten PCs vor 3 Jahren ja auch schon geschafft, wurde aber eben erst jetzt so umgesetzt für die neuen Konsolen.

Ich denke, dass wir lange warten müssen bis was wirklich extrem Neues kommen wird.
Wenn sich VR mal richtig durchsetzt kann man das natürlich dann auch als Schritt zählen

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wie bei allen technischen entwicklungen sind halt die größten sprünge wie immer in der anfangszeit festzustellen, danach geht es immer mehr in die detailarbeit bzw bei spielen immer mehr in den detailgrad.

ja, ein heavy rain von 2010 sieht immer noch ok aus, aber in der damaligen engine hättest du keine dicht besiedelte oder erst recht hoch frequentierte stadtlandschaft erstellen können. das gleiche mit physik-effekten, die in ihrem detailgrad halt immernoch neue möglichkeiten für neue spielprinzipien ermöglichen, die es so vor 10 jahren noch nicht gab.

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Also gehts dir rein nur um die technische Grafikpracht? Sieh dir Crysis 1 an (damals Grafikwunder) und vergleich es mit dem Trailer des Remakes (heute gute Grafik). Ich seh da keine 14 Jahre Unterschied, höchstens 3 oder 4 Jahre.

Aber Grafik ist bei Games doch eh nicht so wichtig. Sieh dir nur die Crysis Spiele an :simonhahaa: die sind Rotz abgesehen von der Grafik. Während Retro Games (mit guter und schlechter Grafik) in den letzten 10-15 Jahren immer beliebter wurden.

Ich seh die Kriese im Gaming eher in den Remasters, Remakes und Reboots. Die großen Publisher wollen sicher gehen und bringen nichts innovatives mehr heraus. Und wenns mal ne neue IP ist, dann hat die 0815 Gameplay, dass man so oder so ähnlich auch schon in 3 anderen IPs gesehen hat.

Um wieder auf den initialen Punkt zu kommen: Selbst Crytek hat mittlerweile erkannt, dass Grafik nicht so wichtig ist und casht mit nem Remake ab.

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Es ist auch schwierig in technischer Hinsicht die Evolution mit der gleichen Schlagzahl weiterzuführen. Klar alles wird kleiner und leistungsstärker aber soweit ich weiß gibt es auch dabei Grenzen. Ich bin Laie aber ich glaube Intel arbeitet momentan mit 10nm, Samsung fertigt 7nm Prozessoren und je kleiner desto schwieriger wird es wahrscheinlich auch. Soweit ich weiß sind wir auch schon seit einer Weile von Moores Law abgewichen und hinten dran.

Außer den technischen Punkten ist natürlich auch die Frage: Wer baut die Spiele? Was an Aufwand in einem Last of Us 2 oder einem RDR2 steckt ist ja unfassbar. Und je mehr man darstellen kann, desto arbeitsintensiver wird auch der Herstellungsprozess. Man sieht ja wie hart die Naughty Dog Boys und Girls am crunchen sind. Zu UE5 hat ja auch schon jemand aus der Branche gesagt, dass man ihm das Entwicklerstudio zeigen soll, dass mit der gleichen visuellen Bandbreite wie in der Demo ein 30h Game baut.

Und die Ideen werden auch langsam knapper. Klar man kann sich noch innovative Gedanken machen, aber kein Publisher wird einen dreistelligen Millionenbetrag in etwas investieren, was nicht auch sicher seine Kosten wieder einspielt. Innovation findet viel nuancierter statt als früher noch, weil die Bandbreite eine viel größere ist.

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Das ist tatsächlich ein wichtiger Punkt.
Ein Super Mario für das SNES oder selbst ein A Link to the Past baut dir ein Mensch alleine locker. Selbst bei einem Ocarina of Time kannst du alleine noch was machen.
Aber sobald du eben auf dem neuesten Stand der Technik arbeiten willst brauchst du eben mehr Menschen oder zumindest mehr Wissen.

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Vor allem der Passus mit Heavy Rain erinnert mich an eine Unterhaltung mit einem Freund mit dem ich Final Fantasy 7 durchgespielt hab. Darin ging es darum wie geil es wäre wenn man in der Zukunft Spiele in der selben Qualität spielen könnte wie sie in den Zwischensequenzen zu sehen waren. Ist halt bisschen ein Äpfel und Birnen Ding sowas mit tatsächlichem Gameplay oder Spielen mit einem aufwändigeren Spielen zu vergleichen.

Ich persönlich bin zufrieden wie sich die Grafik entwickelt und bin eigentlich nicht der Meinung das hierbei eine Stagnation eingesetzt hat, jedoch auch ein Sprung wie von 2D auf 3D auch gar nicht mehr in der Form möglich ist. Ich mein ein Dimensionssprung ist schon ein bisschen was anderes als ein paar Pixel oder Polygone mehr.

Die Frage die ich mir hierbei auch stelle ist was der nächste große Sprung sein müsste um jeden vollends davon zu überzeugen. Kann mir da diesbezüglich auch nicht wirklich etwas vorstellen.

Unabhängig von der Grafik wurden Spielkonzepte angesprochen und da bin ich persönlich geteilter Meinung. Einerseits hat man natürlich im Mainstream Probleme neue Konzepte zu etablieren und man ruht sich viel zu sehr auf Bewährtem aus, anderseits hat und muss er das meiner Meinung nach auch gar nicht. Für Kreativität gibt es heutzutage genügend Spielraum sich auszutoben und die Veröffentlichung und Konsum von Spielen ist so einfach wie nie. Man muss sich dazu nur mal die schiere Anzahl an Spielen ansehen welche Jahr zu Jahr veröffentlicht werden.

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Nächster Schritt: Geruchs-Gaming - mark my words :smiley:

Ich glaube das Problem liegt eher darin, dass man die Weiterentwicklung immer nur auf dem reinen grafischen Aspekt reduziert. Dass es da keine Weiterentwicklung gibt, liegt auch schlicht daran, dass es gar kein so großes Interesse der Konsumenten gibt. Man kauft sich ein neues Spiel nicht mehr, weil es die überkrasse Grafik hat (wie damals bei Crysis), sondern weil es n gutes Spiel ist, sprich gutes Gameplay hat und/oder eine gute Geschichte/Welt. Oder weil es zu einer Etablierten Marke gehört.

Wenn man aber mal von der Grafik wegkommt, finde ich schon, dass wir immer noch technische Revolutionen erleben. Und zwar vor allem im Bereich K.I. und Computergenerierter Inhalt. Als Beispiele sind hier mal Spelunky oder das neue Watch Dogs genannt. Ein Programm generiert Inhalt, wofür früher Leute Stunden dran gesessen hätten. Und das in wenigen Minuten. Wenn das keine technische Revolution ist, weiß ich auch nicht.

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Der PC ist nicht mehr die treibende KRaft des Gaming Marktes, sondern die Konsolen sind der bestimmende Faktor im Gaming Segment, von bestimmten Nischengenres mal abgesehen (verglichen mit fifa und COD sind Strategiespiele eben leider Nische)

Sprich wo früher die Technik einfach besser und besser wurde und die Entwickler das bereitwillig angenommen haben und die Spiele einfach grafisch besser gemacht haben und es eben hies “sink or swim” sprich “wenn dein PC es nicht mehr packt, Pech gehabt”

Das die Konsolen das gar nicht mithalten konnten und nur ganz abgespeckte Varianten von vielen Games bekamen, oder teils auch gar keine, hat damals keinen gekümmert.

Heute sind die Konsolen der bestimmende Faktor, sprich kein Entwickler wird groß was machen, was er nicht auch so halbwegs auf der Konsole darstellen kann.

Sprich solange die Konsolen nur 2d sind, wird keiner was mit 3d anfangen, vereinfacht gesprochen.

Deswegen erleben wir große Hardwaresprünge bzw Grafiksprünge im Spielebereich leider meist nur noch beim wechsel der Konsolengenerationen oder bei Nischenprojekten wie Star Citizen und co.

Heute würde niemand mehr ein Crysis rausbringen, das nur auf PC läuft und nicht auf xbox und PS laufen könnte.

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Erst mal danke für die vielen Antworten, habe mich sehr gefreut, dass Leute sich ähnliche/andere Gedanken zu dem Thema machen!

@Lassic : Tatsächlich ist KI auch das große DIng, auf das ich in den 20ern hoffe. Es wäre zum Beispiel extrem toll (das wäre quasi mein kleiner Traum), wenn Dialoge in Zukunft KI-generiert wären und auf einmal Spiele rauskommen, in denen die Handlung nur teilweise “gescripted” bzw. “geschrieben” ist und der Rest von der KI gemacht wird. Das gibt es in Sandbox-Games wie Mount & Blade zwar schon teilweise, aber wie cool wäre es, wenn einzelne Charaktere zum Beispiel in einem Spiel wie GTA oder Red Dead eigene “Persönlichkeiten” hätten und dann sozusagen selbst die Welt auf eigene Faust bevölkern würden, ohne dass man die Dialoge vorher schreibt.

Kommt immer drauf an wie gut das funktioniert im Vergleich zu von Menschen generierten Inhalten und was man macht falls es zu gut funktioniert. :simonhahaa:

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Wenn man sich ein paar Diskussionen anhört und Beiträge durchliest, die von Spielentwicklern und Game-Engine-Experten kommen, merkt man schnell, dass sich in den letzten Jahren einiges getan hat. Alleine wie aufwendig, effizient und detailorientiert heutzutage entwickelt wird, kann man mit dem Stand von vor z.B. zehn Jahren gar nicht mehr vergleichen. “Heavy Rain” sieht vielleicht noch “gut” aus, aber was heutzutage im Gaming-Bereich möglich ist, ist ein ganz anderes Kaliber. “Heavy Rain” war auf der PS3 ein sehr lineares, in seiner Umgebungsgröße stark limitiertes Spiel, das eine Auflösung von 720p hatte und mit 30 FPS lief. Heutzutage kannst du eine große Open World mit einem höheren Detailgrad, viel besseren Licht- und Physikeffekten, mehr Interaktionsmöglichkeiten und zahlreichen Echtzeitelementen bauen. Wenn deine Hardware gut genug ist, würde das Spiel zudem locker in 4K und mit 60-120 FPS laufen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Ich kenne mich mit der technischen Seite der Spiele nicht besonders gut aus, aber ich schaue mir gerne Game-Engine- und Level-Analysen an, wo viel darüber gesprochen wird, wie bestimmte Spiele technisch umgesetzt sind. Ein gutes Beispiel ist an dieser Stelle “Uncharted 2” mit der damals vielfach gelobten Zug-Szene. Man läuft und schießt auf einem fahrenden Zug, auf dem sich die Gegner dynamisch bewegen. Der Zug fährt durch diverse Natur-Kulissen, was damals ein grafisches Highlight war. Um das auf der PS3 umsetzen zu können, musste man sehr viel tricksen. Level-Abschnitte ein- und ausblenden, einen glaubhaften, aber kleinen Loop schaffen usw. Was man aus dieser Szene heutzutage machen könnte, ist der Wahnsinn. Ich könnte jetzt eine ganze Seite vollschreiben, was technisch machbar wäre, damit die ursprüngliche Szene wie ein müdes Lächeln wirkt - und das schon auf der PS4 Pro / XBox One X.

Innovationen im Gaming finden statt und ich bin sehr wohl der Meinung, dass man sie merkt. Alleine in den Bereichen Interaktionen und Sound wird inzwischen auf einem ganz anderen Level entwickelt als noch vor 5-10 Jahren.

Aber auch die Rahmenbedingungen haben sich geändert. Streaming ist eine große Innovation, VR wird immer besser, es gibt den Game Pass, es wird auf effizientere Speicher-Optionen zurückgegriffen, Auflösung und Framerate spielen im Massenmarkt eine viel größere Rolle als früher, HDR uvm. Alleine dass man heutzutage ein Spiel wie “The Witcher 3” auf einem Handheld spielen kann, ist etwas, das man 2010 nicht so richtig geglaubt hätte. Die großen Fortschritte sind auf jeden Fall da, aber die Krux an der Sache ist die persönliche Wahrnehmung. Rückblickend betrachtet verortet man Geschehnisse und Entwicklungen anders als aktuelle Ereignisse.

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Damals war der neue PC schon nach dem Kauf veraltet. Die Zeit wünsche ich mir nicht wirklich zurück … ich bin echt froh, dass ein PC mittlerweile auch mal paar Jahre hält.

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Was genau verstehst du unter Interaktionen?

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“Interaktionen” habe ich als Oberbegriff für verschiedenste Begegnungen und Berücksichtigungen in einem Spiel genommen, die die Spielerfahrung prägen und verändern. Das kann eine Interaktion des Spielers mit der Spielwelt sein. Sei es technischer Natur wie durch Physik-Spielereien und so etwas wie Raytracing (wie z.B. in “Control”) oder narrativer Natur wie durch die Reaktionen der NPCs auf das Aussehen und Verhalten der eigenen Spielfigur (wie z.B. in “Red Dead Redemption 2”). Letzteres kann aber auch vom Spieler verursacht werden, denn immer mehr Spiele erlauben es, dass ich mit einer Vielzahl an NPCs auf verschiedene Weisen interagieren kann (sprechen, belohnen, verletzen, beschützen, einschüchtern usw.). Spannend wird es, wenn NPCs unabhängig von Spieler aufeinander (oder auf die Spielwelt) dynamisch reagieren, was durch bestimmte Verhaltensmuster und / oder KI-Berechnungen möglich wird. Letztlich sorgt das alles für ein hohes Grad an Immersion, wodurch die Spielerfahrung intensiver, vielseitiger und kreativer wird.

Interaktionen finden aber auch auf vielen anderen Ebenen statt. Es können Soundkulissen sein, visuelle Spielereien, Rätsel uvm. Und bei all dem haben wir heutzutage wesentlich mehr Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten als z.B. vor zehn Jahren. :slight_smile:

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Ich erinner mich noch an die Zeit zurück, als sich die pc leistung quasi im jahrestakt verdoppelte.

das war einfach nur hardcore

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Die 3D Grafik ist mittlerweile auf einem Niveau, da kann ich auch 10 Jahre alte Spiele noch hübsch finden. Und PC Aufrüstung reicht oft neue Graka und mehr Ram aus.
Das könnte sich nat. nochmal ändern mit den neuen Konsolen. SSD wird zwar mittlerweile fast jeder haben, aber die in den Konsolen scheinen ja doch nochmal ein Stück weiter zu sein.

Ich mag hübsche Spiele auch, aber mittlerweile kann auch ein Indie-Spiel hübsch sein wenn der Stil gut gewählt ist.

Auch spielerisch haben wir die letzten Jahre noch einige neue Sachen (viele darunter hasse ich g) gesehen. Auch das wird sicher immer seltener werden.

Irgendwann fährt sich halt jedes Medium ein wenig ein, das erleben wir auch beim Gaming nun so langsam.

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Darf ich fragen wie alt du bist. Kein genaues Alter nur so grob. 20er, 30er…

Sagen wir es mal so: Ich habe mit Computern & Gaming so Ende der 80er angefangen =P
Game & Watch => NES => Amiga 500 => 1200 => PC

Auch das rumdocktorn an autoexec.bat und cofig.sys (hatte ein boot menü mit 12 configs oder so) hatte natürlich seinen Reiz aber vermissen tu ich das trotzdem kein Stück :smiley: