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Ich find ja, man muss die Männer endlich generell dazu bringen, dass nur noch im Sitzen gepinkelt wird, auch wenn das im Stehen pinkeln auf vielen öffentlichen Toiletten durchaus von Vorteil ist - aber vielleicht hilft das ja dann auch der Sauberkeit der Toiletten.

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Aber Freiheit?! Oder so.

Frauentoilettwn sind um nichts sauberer, die die ich von innen gesehen habe waren teils sogar schlimmer. :sweat_smile:

Scheinbar sind menschen generell :pig2:

Noch ein Grund den ESC zu boykottieren.

Für das Toilettenproblem in UK gibt es zumindest eine Übergangslösung:
https://www.reddit.com/r/traaaaaaannnnnnnnnns/comments/xumtwg/shout_out_to_thatchers_grave_for_being_the_best/

Habe ich auch gesehen. Ist ein guter „Gotcha“-Moment, aber dafür muss man leider auch implizieren, dass männlich gelesene Personen auf Frauentoiletten ein Problem seien.

Aber generell erstmal gut, wenn man diese Menschen dazu bringt zumindest ein bisschen nachzudenken.

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Nö nicht unbedingt. Zumindest im Allgemeinen. Aber wenn man Trans Frauen auf dem Damenklo als Problem sieht, muss man eben damit konfrontiert werden, dass dieses Gesetz jetzt dazu führt, dass männlichgelesene Personen nun stattdessen diese Klos aufsuchen müssen. Wenn das für die kein Problem ist… ok. Aber dem ist ja ganz sicher nicht so. Genau die sind doch die ersten, die aufschreien würden, wenn ein Trans-Mann (am besten einer, der so richtig männlich, breitgebaut, bärtig aussieht), das Frauenklo aufsucht. Selbst wenn Otto-Normalbürger sich damit arrangiert - Jo, da sind halt jetzt Transmenschen des anderen Geschlechts bei mir auf dem Klo, alles easy, alles cool. Diese Terfs werden doch jetzt wieder die nächste Gefahr (die vorher ja übrigens auch nicht bestand) heraufbeschwören und das zu einem Politikum machen und zwar so lange, bis Trans-Menschen verschwinden.
Das mit den Klos war nur eine Scheindebatte und die wird jetzt nicht enden. Da bin ich mir sicher.

Haben Sie eh berücksichtigt: „In gewissen Umständen sei es rechtlich auch zulässig, dass Transfrauen von Einrichtungen für Männer ausgeschlossen würden und Transmänner von denen für Frauen.“
:ugly:

Zurück zum Thema: Problem ist halt, dass trans Frauen in deren Augen alles perverse Männer und trans Männer alles arme, verirrte Mädchen sind, die lieber die Rolle des unterdrückenden Patriarchats einnehmen wollen (also Verräterinnen am eigenen Geschlecht, die vor sich selbst geschützt werden müssen).

Ähnlichkeiten mit der Argumentation von „Lesben exkludierenden radikalen Feministinnen“ der 2. Welle des Feminismus (homosexuell Männer = Perverslinge, homosexuelle Frauen bzw. Butch-Frauen = Geschlechtsverräterinnen) rein zufällig.

Ach ja: Non binary People bzw. Bisexuelle Menschen gibt bzw. gab es nicht.

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Ich versteh gar nicht, warum das (unabhängig von Trans oder nicht) so ein riesen Thema ist. Sowohl in den Niederlanden als auch in England und Frankreich sind mir zumindest schon häufiger Unisextoiletten begegnet.
Ein gemeinsamer Vorraum und dann abgeschlossene Kabinen, die für alle frei gegeben sind, Fertig.
Oder die kleine Variante, dass es überhaupt nur eine Toilette gibt, auf die eben alle gehen, am besten noch barrierefrei.
Diese Scheindebatten sind einfach nur super unnötig.

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Ginge eigentlich vor allem um Mitarbeitertoiletten, die aufgrund der arbeitsrechtlichen Bestimmungen geschlechtlich getrennt sein müssen (übrigens auch hier in Österreich). Wurde (früher) damit argumentier, dass wenn Mitarbeiter/der Chef ein Sexist ist, Frauen zumindest einen Raum haben, wo diese Männer nicht reindürfen. Besucher*innen bzw. Kund*innen haben eigentlich keinen Anspruch darauf (weil Hausrecht). Und das Gesetz, wo das drinnen steht verweist ausdrücklich auf das „biologische“ Geschlecht („sex“), weswegen der Supreme Court urteilte, dass nach dem Worten des Gesetzes trans Personen davon nicht geschützt sind und eigentlich auf die Toilette, welches ihrem „sex“ entspricht gehen müssen. Kommt Problematik männlich gelesener Personen auf der Damentoilette. Darum doch lieber noch ein drittes Klo (sie verweisen sogar darauf). Dreimal darfst raten, ob und wie begeistert Unternehmen sind, wenn sie nun eigentlich für ihre Mitarbeiter*innen eine eigene Toilette bauen müssen, es könnte ja sein, dass sie trans sind. Die Regierung könnte auch das Gesetz zeitgemäß ändern, aber lassen wir dieses Wunschdenken.

PS: Interessant ist ja auch, dass Toiletten eigentlich eines der am stärksten auf Grund des Geschlechts diskriminierenden Räume in fast jeder Firma sind. Einfach, weil Frauen nur selten im Stehen pinkeln, also in Frauentoiletten keine Pissoirs installiert sind, während in fast jedem Männerklo mindestens ein Pissoir steht, Männer also weniger m² brauchen für einen Klogang (besonders, wenn sie nur pinkeln müssen). Toiletten aber klassisch nach m² aufgeteilt werden, also gleich viele m² für Männer wie für Frauen. Die Stadt Brüssel versucht das nun seit Jahren, dem entgegenzuwirken, indem sie Toiletten nicht mehr nach m², sondern nach gleichzeitig benutzbare Toiletten aufteilt. Falls sich wer gefragt hat, woher die üblichen Schlangen vor den Damentoiletten kommen.

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Wobei ich da deiner argumentation nicht ganz folgen kann

nehmen wir die klassische Toilette mit
kleinem vorraum mit 2 Waschbecken, danach raum mit 2 Klokabinen und an der Wand 2 Urinale.

Wenn die Urinale nicht wären, könnte man den raum evtl 30cm schmaler machen, aber mehr auch nicht.

Toiletten brauchen nunmal einfach krass mehr Platz wohingegen man urinale an der Wand gegenüber der Toiletten extrem platzsparend anbringen kann.

Es geht nicht darum Urinale abzuschaffen, sondern mehr Toiletten für Frauen sicherzustellen.

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Du hast sie doch damit bestätigt. Pro m² kannst du auf Männerklos mehr Toiletten/ Urinale unterbringen als auf Frauenklos. Den Schluss, den man hier ziehen sollte ist, dass Frauenklos also größer sein sollten.

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“I loved and supported Aaron as my son, and now I love and support Airyn as my daughter. I don’t know what the big deal is. I love all my children.”

Einzig richtige Sichtweise

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Ich kenne die Serie nicht, aber ich finde diese Szene irgendwie soo cute und herzerwärmend. Ein Beispiel, dass, auch wenn man nicht alles (sofort) begreift, das nicht heißen muss, diese Themen abzulehnen oder zu verurteilen. Dass es aber auch in Ordnung ist, nicht alles sofort zu begreifen. Man kann aber offen bleiben und dadurch die Chance bekommen, sein ganzes Leben lang noch Dinge dazuzulernen. Eigentlich eine schöne Aussicht. Also ich hoffe sehr, dass ich mir so eine Lernfähigkeit und -bereitschaft erhalten kann.

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Diese Welt ist schwer zu ertragen, ich tu das mal hier rein.

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Thomas Brezina spricht über die Reaktionen zu einem Posting über sich und seinen Ehemann:

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Thomas Brezina war mein allererster Lieblingsautor. Mein Geschmack hat sich seitdem geändert. Aber meine Meinung ihm gegenüber bleibt weiterhin positiv. Wusste offenbar schon als Kind, dass der einer der schwer in Ordnung ist.

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Die Knickerbockerbande hat bei mir die Liebe zum Lesen entfacht. Sonst hab ich außer seine ORF Programme nicht so viel mitbekommen und dann eben nur vor ein paar Jahren dass es wohl bei seinen orf Verträgen Unstimmigkeiten gibt, Stichwort Schmalz.

Aber generell wirkte er immer sehr positiv auf mich. Wusste bis eben aber gar nicht dass er verheiratet ist.

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Same, ist aber tbh ja eigentlich auch nix, was einen was angeht, genauso der Umstand, dass er mit einem Mann verheiratet ist. Macht ja auch effektiv null Unterschied.

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Das war mehr drauf bezogen dass ich immer wieder gehört hatte dass er Junggeselle sei. Und dass er mit einem Mann verheiratet ist hab ich gar nicht angesprochen :eyes: