Sorry aber sich über Pornos aufzuregen, das ist wirklich verkrampft. Das ist Sexualmoral von vor 2000.
Wenn die Kinder nachts ein schmudelfilmchen sehen ist das was anderes, als wenn dir ein Erwachsener ein pornofilm gibt.
Porno- und Horrorfilme.
Naja, horrorfilme ist was anderes, har mir auch nicht geschadet als kleiner jung 
also ich will eben nicht das Kindergartenkinder hardcore pornos in die finger kriegen und wenn sie das daheim einfach konsumieren können sidn eh die eltern schuld wenn mediengeräte so frei zugänglich und unüberwacht sind
der minderheitenschutz und artikel 1 absatz 1 sagen da was anderes. der vergleich mit polizisten oder anderen gruppen ist übrigens schlichtweg falsch, da sie alle nicht unter minderheitenschutz fallen.
dazu war überhaupt nicht frage der strafbarkeit gegeben, sondern einzig und allein finde ich die grenze, wo der spaß für manche dann doch aufhört, nachdem vorher lang und breit argumentiert wurde: an karneval ist alles erlaubt!!!eins!!!elf!!! schlichtweg wieder sehr entlarvend.
als politisch verantwortlicher minderheiten lächerlich zu machen auch ![]()
Also wenn ich sehe, wie ein Erwachsener meiner Nichte ein pornofilm gibt, hätte ich ihn alle knochen gebrochen! Bei einem „witz“ wäre das was anderes ![]()
aber es war doch ein witz, schließlich hat ers im karneval gemacht ![]()
Nein, es war kein Witz sondern Unachtsamkeit, zumindest nach Aussage des Verteilers.
AKKs aussage war auch kein witz sondern das rausposaunen ihrer allseits bekannten ekelhaften meinung.
also ich kenne Pornofilme die könnten kleine Kinder nachhaltig traumatisieren 
Kann mir einer erklären, was AKKs Büttenrede nun mit jemandem zu tun hat, der Pornos und Horrorfilme evtl. an Kinder verteilt hat oder wieso das gegeneinander Argumentiert wird? Oder gehts nur darum den gegenüber anzugreifen, weil man häufiger unterschiedliche Ansichten hat?
Kann man sich bitte darauf einigen, das beides für viele Leute einfach nicht cool ist?
Gewisse Leute führen jedes Thema darauf zurück, dass die CDU etwas falsch gemacht hat.
aber gerne doch: die argumentationslinie der verteidiger von AKKs aussagen war hier unisono: ist ja alles nicht so schlimm, weil ist ja an karneval gewesen und an karneval darf man sich wie ein vollidiot benehmen. der porno-fall zeigt nun: scheinbar ja doch nicht.
Du meinst es ist kein Unterschied in der Qualität des „schlechten Geschmackes“?
es ist von der qualität schwer vergleichbar. die eine profiliert sich auf kosten von minderheiten, der andere verteilt (aus versehen) pornos an minderjährige. beides meiner meinung nach mehr als verwerflich, das eine aus politisch-gesellschaftlicher sicht, das andere eher aus strafrechtlicher sicht.
aber wie gesagt: es ging mir nicht um den vergleich. es ging darum die löchrigkeit der “argumentation” der AKK verteidiger aufzuzeigen.
Für dich nochmal ganz langsam erklärt:
AKK - kein Gesetzesverstoß
Typ der Pornos verteilt - Gesetzesverstoß
Hoffe das hilft dir weiter.
Das eine ist legal, das andere nicht.
Ganz einfach.
@Angrist @anon57107121 weil etwas legal ist darf man es nicht trotzdem als falsch bezeichnen? 
doch schon, aber dann soll man nicht so tun „eh wieso gibt es bei A juristischen Ärger und bei B nicht“ wenn man genau weiß wieso, weil es eben momentan so Gesetz ist.