Den „Pantoffelstein“ hab ich schon vor Monaten gefunden und sofort die Assoziation gehabt. ![]()
Ich will diesen Pantoffel anziehen. Jetzt!!
Wie ich einfach nie auf die Idee, Roman kann auch Rom sein, gekommen wäre. ![]()
So, you don´t think about the Roman Empire on daily bases? ![]()
Aus mir wird nie ein maskuliner Mann ![]()
Gut so! Davon gibt es eh viel zu viele
![]()
Mein erster Gedanke war auch der männliche Vorname, weil ich einen Kollegen habe der so heißt. Aber ihn wollte ich hier jetzt nicht zeichnen. ![]()
Das wäre heute auch ein guter Meta-Gag gewesen. Handy mit 'ner SMS von Roman: „Cousin!! Let’s go bowling!“ ![]()
Ja. Mich ärgert es auch ein bisschen, dass mir Cousin Roman erst jetzt eingefallen ist. ![]()
Erstmal die 03 nachholen …
(Wenn ich das Gespenster/Halloweenthema weitestgehend durchziehe, bleibts nicht aus, dass es auch mal etwas düster wird
)
Meer
Late to the Party und gleich mal was, was ich schon mal ähnlich woanders gepostet habe.
03: Moment im Meer
Ich schmecke das viel zu salzige Meerwasser.
Ich spüre wie der Ozean die Wärme aus meinen Körper zieht,
Spüre die Sonne auf meiner Haut brennen
Und mich dabei in tausend Spiegeln blenden.
Ich fühle den Sand zwischen meinen Zehen,
Lasse mich von den Wellen umwerfen und fürchte die Strömung,
Die mich in die Weite, Tiefe zieht,
Und ich merke, wie es mich all meine Kraft kostet, nicht loszulassen …
Dann schießen mir die Tränen in die Augen und die Wehmut reißt mich fort.
04. Roman
Etwas Selbstreferenzielles. Ein Ausblick, auf den Schreibfortschritt meines Romans (DEN ICH GANZ BESTIMMT NOCH FERTIGSCHREIBEN WERDE
Nachtrag 02: Erfindung
„Mama, Mama, ich hab was erfunden!“ Ich rase in die Küche und stoße fast gegen die Beine meiner Mutter, die in Strumpfhose und knielangem Rock stecken.
„Was ist denn, mein Schatz?“ übertönt Mama das Schrattern der Rührbesen in der Schüssel. Und sie blättert vorsichtig mit dem kleinen Finger ihrer linken Hand eine Seite im Backbuch um.
„Ich, ich hab was erfunden! Was ganz tolles! Das hat noch nie nie jemand vor mir erfunden!“ rufe ich nervös nach oben und hüpfe von einem Bein auf das andere.
„Oh, das ist aber aufregend. Was hast du denn erfunden?“
Angestrengt überlege ich - verflixt, gerade war’s doch noch da. „Hmm, ja, … äähh, es, es war ganz toll und … ja, ähh, groß … und wundervoll …“
„Jetzt machst du mich aber neugierig.“ Klackklack, die beiden Rührbesen fallen in die Schüssel.
„Och, Menno, jetzt weiß ich’s nich mehr.“ und meine Schultern fallen nach vorne wie mein Kopf. Ich dreh mich um, bereit aus der Küche zu trotten.
„Keine Sorge, mein Schatz, …“ Mama wischt sich die Hände an ihrer Schürze sauber und fährt mir mit einer Hand liebevoll durch die Haare.
„… Du hast etwas ganz besonderes und noch viel tolleres GE-funden …“ Der Rührbesen in meiner Hand ist noch warm und über und über voll leckerem Plätzchenteig.
„Deine Phantasie“
Aber genau da hättest du doch deswegen wieder eines deiner Gespenster Zeichnen können. ![]()
Duck und weg! Tschüssiii!







