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An Schulen schon, aber davor (z.B. an einer Bushaltestelle) nicht. Trotzdem sollte das eigentlich niemand tun, besonders junge Schülerinnen und Schüler sind ja oft eher leichtgläubig.

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Ist doch in vielen Bereichen so, was haben sie z.B. damals zur Einführung alle auf Steam geschimpft und viele meinten, sie würden dieses Modell niemals unterstützen. Tja :smiley:

Es ist halt ein Unterschied, ob man vermutet, dass das passiert, oder ob man handfeste Beweise wie nach Snowden hat.

Das Ausmaß der Überwachung war schon deutlich größer, als das was die meisten Menschen vor Snowden erwartet hatten.

Viel schlimmer ist, dass es heute offensichtlich keinen mehr stört…

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Der Artikel geht ja jetzt gerade ziemlich rum. Finde ihn jetzt nicht sonderlich gut oder lesenswert. Aber die Reaktionen darauf zeigen mal wieder, wie der Autor zumindest im Bereich des Internets nicht gerade Unrecht hat.

Wer Müller nach den Zielen seiner Organisation fragt, bekommt routiniert formulierte Sätze zu hören: „Ein Dreiklang aus sicheren Grenzen, Remigration und Hilfe vor Ort. Und dass das deutsche Volk wieder ein selbstbewusstes Verhältnis zur eigenen Identität entwickelt.“ Was ist denn das, nichtdeutsch? „Das ist eine Frage der ethnokulturellen Identität.“ Ein Sohn türkischer Eltern, der in Stuttgart geboren und dort zur Schule gegangen ist, seit Jahrzehnten in Deutschland lebt, kann der deutsch sein? „Nein, kann er nicht. Ich kann ja auch einen Hund nicht einfach Katze nennen.“
Deutsch ist, durch wessen Adern deutsches Blut fließt. Und wer nicht deutsch ist, der muss gehen. Oder gegangen werden. So sieht es Müller. So sah es vor 30 Jahren schon die NPD. Damals war von „Rasse“ die Rede. Heute geht es um „Identität“.

Zeit hat einen interessanten Artikel der gut begründet wieso Kataloniens Seperationspläne ein Irrweg sind,

@Lassic deine Meinung dazu würde mich interessieren

Irgendwie rieche ich da Sarkasmus. Ist ziemlich viel Kleinscheiß wo ich wiedersprechen würde. Na gut, habe gerade eh nicht besseres zu tun.

Die Demokratiebeobachter der Organisation Freedom House geben Spanien Bestnoten und im Demokratieranking des Economist zählt unser Land zu den "vollständigen Demokratien

Das ist als würde man sagen, es gibt keine Ungleichbehandlung von Frauen, weil die Gesellschaft in der Regel Menschen unterschiedlicher Geschlechter gleich behandelt. Es geht nicht um ein generelles Fehlen von Demokratie, sondern um ein spezifisches, den Punkt der katalanischen Unabhängigkeit betreffendes Fehlen demokratische Partizipationsmöglichkeiten.

Noch dazu hat Katalonien schon jetzt so viele Autonomierechte wie kaum eine andere Region in Europa

Autonomie ist aber keine Unabhängigkeit, darum geht es ja eigentlich

Das muss schon ein komischer repressiver Staat sein, der für seine angeblich so omnipräsenten Schergen keine Kasernen freiräumen lässt, sondern Hotels bucht.

Was auch immer das mit dem Sachverhalt zu tun hat, und geschickt, wie die Polizeigewalt komplett ausgeklammert wurde. Zumal es schon rein logistische Gründe haben kann, lieber Hotels zu buchen anstatt Kasernen zu räumen.

Und das, obwohl einige der Anführer der Separatisten bereits zu diesem Zeitpunkt im spanischen Gefängnis saßen und damit auf emotionale Unterstützung hoffen konnten.

Wohl eher trotz, der Tatsache, dass sie im Gefängnis saßen. Das Fehlen von Führungspersönlichkeiten schadet eine Bewegung mehr, als dass es ihr nützt. Bei der Anzahl der Verhaftungen schon allein durch fehlende Expertise.

Inzwischen sind nur noch 40 Prozent der mehr als sieben Millionen Einwohner Kataloniens von der Notwendigkeit der Unabhängigkeit überzeugt, wie jüngst eine Umfrage ergab.

Es gab wahrscheinlich nie eine Mehrheit für die Unabhängigkeit Kataloniens, das scheinen viele zu vergessen. Auch bei der Wahl waren es letztendlich nur rund 40% der Gesamtbevölkerung, die einer Unabhängigkeit zugestimmt haben.

Dieses „einzige Volk“, das nach der Unabhängigkeit strebt, stellt in Wahrheit noch nicht mal die Hälfte der Bevölkerung dar. Dieser Prozentsatz reicht eben nicht, um eine unilaterale Unabhängigkeit von Spanien auszurufen.

Dann hätte man sie doch vielleicht einfach wählen lassen sollen :upside_down_face: dann wäre die Unabhängigkeit ja nicht zustande gekommen nach dieser Logik.

Eine einseitige Abspaltung, so wie sie die Regierung Puigdemont befürwortet, verstoße gegen nationales und internationales Recht.
Siehe oben, zum Thema „Das ist halt so“

Als „klare Mehrheit“ definierten die Richter rund 65 Prozent der Einwohner der betroffenen Region.

sehe ich genauso, hätte man auch einfach so vermitteln können, da gäb es keine Unabhängigkeitsstreitigkeiten.

1978 stimmten übrigens auch 90,3 Prozent der Katalanen für die spanische Verfassung.

Und alle heute unter 58 Jährigen haben nicht zugestimmt, weil sie damals noch nicht wählen durften. Die Situation zu damals hat sich doch durchaus verändert, warum sollten die Katalanen ihre Meinung dazu nicht ändern dürfen?

Ex-AfD-Chef Bernd Lucke hat den katalanischen Ex-Präsidenten im Gefängnis in Neumünster besucht, außerdem Vertreter der Linkspartei: Sie wissen, dass das, was gerade in und um Katalonien passiert, entscheidend sein kann für die Zukunft Europas. Oder, um es besser zu sagen: entscheidend dafür, dass Europa keine Zukunft haben könnte.

So was nennt man gerne „Brunnenvergiften“ oder Kollektivhaft. Nur weil Leute vom rechten oder linken Rand ihm zustimmen, macht es das Vorhaben weniger legitim. Hier wird aber dadurch versucht, genau das zu vermitteln.

Insgesamt geht der Artikel auch wieder nur darauf ein, warum die Unabhängigkeit an sich abzulehnen wäre aber nicht warum man dem „Volk“ nicht die freie Wahl lassen sollte. Gerade wenn man argumentiert, dass die Unabhängigkeitsbefürworter nicht die Mehrheit repräsentieren, sollte man doch selbstbewusst sagen, dass sie eine Wahl abhalten sollen und ihnen dann beim Scheitern zusehen.

Seid ihr immer noch dran ob es richtig ist sich abzuspalten? xD

Ich mag ihn immer mehr ^^

Spahn, Dobrindt oder beide?

Sick burn vom Pistorius.

e: aber an sich ist es ja schön, dass Jens Spahn erkannt hat, dass die CDU in Sachen innerer Sicherheit offensichtlich keine Kompetenzen hat.

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Naja Spahn ist dies erst seit ein paar Wochen. Das sind immer noch Menschen in der CDU und keine Borg.

sind richter nicht sache des justizministeriums?

Unserem Gesundheitssystem muss es ja prächtig gehen, wenn sich Jens Spahn jeden Monat ein neues Bestätigungsfeld suchen kann. :ugly:

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bewirbt sich als der neue universalminister :smiley:

Ich bin seit Jahren nicht mehr krank. Kann das bestätigen :stuck_out_tongue:

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Wird jeder Vorschlag von der Spd nicht abgelehnt? Wie mehr Kameras und Body-Cams?

Pfleger aus dem Ausland holen war doch schon ein Vorschlag. Thema Gesundheit ist erstmal abgehakt. Er ist jetzt stolzer Minister für Hauptsache-in-den-Medien!

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Werden nicht von der CDU seit Jahren Stellen bei der Polizei gekürzt?

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Also in NRW werden mehr Polizisten eingestellt, was die Rot/Grüne Regierung ja nie gemacht haben.


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