Fortsetzung der Diskussion von Der kleine Fragen Thread (Teil 1) - #10014 von LaRocca.
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Das war wohl ein Körnchen Reis zu viel, das den Thread zum Überlaufen brachte ![]()
Whoa, neuer Thread. Was hier wohl so für neue kleine Fragen in den nächsten 10.000 Posts kommen werden? ![]()
Weiß nicht, es macht bei Nudeln je nach Nudelart ja auch einen Unterschied wie ich sie koche.
Und Nudeln werden auch kacke, wenn man sie mit zu wenig Wasser macht, und sie dann alle nervig zusammenkleben z.B.
Ich finde halt den Reis aus dem Reiskocher einfach immer richtig schon locker und halt „perfekt“ auf den Punkt gegart.
Wenn ich den früher einfach im Topf gemacht habe, war das am Ende immer entweder zu schlonzig, oder zu trocken, oder halt einfach nicht so perfekt fluffig. Außerdem mag ich einfach diese Sorglosigkeit, dass ich einmal alles reinwerfe und es am Ende halt perfekt ist.
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Das macht beim Essgefühl doch einen massiven Unterschied ![]()
Beim Reis waschen geht es glaub ich eher um die Frage, ob man den Reis waschen muss. Da wird ja gern mal so getan, als wäre das dringend nötig und eben das ist es nicht.
Kommt darauf an. Wenn es Fragen zu so kontroversen Themen wie offenbar Reiskocher sind, dann nicht viele. ![]()
Hätte da auch ernsthaft mal Lust auf einen Taste-Test. Für mich schmeckt Reis bei guten Asiaten auch nur nach Reis. ![]()
Kochbeutelreis hatte ich zuletzt in der Kindheit, als Muttern noch für mich gekocht hat.
Unabhängig davon. Würde ich häufiger Reis essen und hätte ich mehr Platz in der Küche würde ich mir neben OptiGrill, Airfryer, Kaffeevollautomaten, Toaster und Mikrowelle natürlich auch einen Reiskocher stellen. Aber sicher nicht aus geschmacklichen Gründern, sondern weil ich Faul as Fuck bin. ![]()
Wir haben diesen fancy Reiskocher von Tupperware (Rest in Power!), wo man einfach Reis und Wasser reinschmeißt und den dann in die Mikrowelle stopft. Da sparen wir uns verbrannte Finger vom Kochbeutel aufreißen ![]()
Als Reiskocherbesitzer kann ich noch sagen, wenn man den Reis wäscht, verdreckt das Gerät weniger. In dem Dampf ist ja dann auch etwas Stärke und die setzt sich am Deckel und dem Filter im Deckel ab. Wenn ich ihn nicht wasche muss ich meist länger putzen.
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Möchte meinen Reiskocher auch nicht mehr missen, denn der Reis wird jedes mal perfekt!
Erst gestern wieder Curry gemacht:
Finde Topf auch nicht viel aufwendiger. Gut, man muss den Herd ausmachen, wenn es kocht. Ob der Reis gut wird, regelt eher die zugegebene Wassermenge, da unterscheiden sich die Methoden wenig.
Das Reis waschen wird mittlerweile vor allem aufgrund des Arsens empfohlen
Und das Waschen wirkt
Arsenverbindungen können beim Waschen und Kochen von Reis in reichlich Wasser mit geringen Arsengehalten teilweise aus dem Reis in das Wasser übergehen. Um den Gehalt an anorganischem Arsen im selbst zubereiteten Lebensmittel zu reduzieren, können Verbraucherinnen und Verbraucher daher eine Zubereitungsart wählen, bei der Reis möglichst direkt vor dem Verzehr in reichlich Wasser gewaschen und gegart wird und überschüssiges Kochwasser nach dem Garvorgang abgegossen wird.
Arsen im Reis – wie gefährlich ist das und auf was kann ich achten? | FW DE
Fragen und Antworten zu Arsengehalten in Reis und Reisprodukten - BfR
Die Arsenbelastung von Reis durch Bewässerung mit kontaminiertem Grundwasser und sekundär erhöhte Arsenverbindungen im Boden verstärkt die Arsenbelastung von Bevölkerungsgruppen, deren Ernährung hauptsächlich auf Reis basiert. Es ist bekannt, dass die Arsenkonzentration von gekochtem Reis mit der Arsenkonzentration des Kochwassers zunimmt, aber die Auswirkungen der Kochmethoden sind noch nicht definiert. Wir haben die drei weltweit gängigsten Methoden zum Reiskochen getestet. Unter Verwendung von arsenarmem Wasser (As < 3 μg/L) wurden mit der traditionellen Methode des indischen Subkontinents (waschen, bis das Wasser klar ist; kochen mit einem Verhältnis von Reis zu Wasser von 1:6; überschüssiges Wasser abgießen) bis zu 57 % des Arsens aus Reis mit einem Arsengehalt von 203–540 μg/kg entfernt. …
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0278691506001505
Aber die Emotionen essen doch mit ![]()
Hands down, natürlich würde ich vermutlich beim Blindtest auch keinen Unterschied erkennen. Aber Essen ist doch auch Emotion!
Mindestens 50% meines Kaufgrunds ![]()
Und das reinigen von diesen beschichteten Einsätzen geht auch viel schneller!
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Ja und dafür muss man neben dem Herd (oder zumindest in der Nähe) stehen bleiben, um zu bemerken, wenn das Wasser kocht. Und je nach Herd bleibt er auch nach dem Ausschalten lang genug so warm, dass dann im Topf unten alles anpappt. Bei mir hat das alles immer nicht ganz so gut geklappt.
Oh ja, stimmt. Das hatte ich total vergessen.
Ich wasche meinen eh immer, da ich den Reis gern etwas fluffiger mag. Und selbst Sushi-Reis bleibt ja nach dem Waschen immer noch klebrig genug.
Bei jeder Reisdiskussion in diesem Forum (wovon es viele gibt) frage ich mich auch immer, ob ich einfach zu dumm bin ![]()
Dann kommen hier Leute die sagen:
„Hä, ich koche meinen Rais im Topf auch immer ohne in der Küche zu sein. Reis rein, Wasser rein, Topf an, Timer auf 20 Minuten und wenns bimmelt ist er halt fertig“
Wenn ich das jemals so versucht habe, ist der Topf entweder übergekocht, oder der Reis ist angebrannt. Ohne direkt daneben zu stehen um zu gucken was der Reis macht, wäre das bei mir nie gut gegangen ![]()
Ja, kommt halt darauf an für die welche Gerichte du den Reis nutzen willst. Thais schimpfen dich aus wenn du den Reis wäschst bevor du ein thailändisches Gericht kochst.
Ich wasche den Reis also quasi nie, da Ich japanisch nur auswärts esse. ![]()
Mhmm… lecker Arsen. ![]()
Reis mit Wasser in den Topf, aufkochen lassen, Herd aus, ziehen lassen bis das Wasser weg ist: perfekter Reis. Ist schon machbar.
Zum Glück sind nie Thais anwesend, wenn ich meinen Reis wasche ![]()
Ich weiß allerdings auch nicht, ob ich jemals schon ein Thai-Gericht gekocht habe, nach den Maßstäben eines Thailänders ![]()
Also lässt man den Reis einfach auf ner kalten Herdplatte stehen und wartet bis er sich vollgesogen hat? Ich weiß ja nicht!
Hängt vermutlich an der Sorte des Reis, welchen Topf und welchen Herd man benutzt.