Gut, okay. Ich schätze dann, der Unterschied zwischen uns ist einfach wie genau wir’s nehmen. Du nennst es eindeutige Unterschiede, aber für mich ist das eine in der Praxis fast schon irrelevante Nuance. Wie gesagt, genau wie das t in ‘ist’ und ‘nicht’, von dem ich nach der ganzen Diskussion, die hier offenbar schon stattgefunden hat, extrem enttäuscht wäre, wenn du es in deinem Alltagsgebrauch nicht auch stets mit größter Sorgfalt mit aussprichst.
Du selber sprichst doch hier davon, dass man alles, was für effektive Kommunikation nicht essenziel ist, eigentlich über Bord werfen kann. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Phrase in deinen Augen signifikant missverständlicher würde, wenn schlechte Akkustik oder undeutliche Aussprache diesen kleinen eingeschobenen Schwalaut verschlucken.
ich frag mich echt, wie du es schaffst das “en” nicht wahrzunehmen. ein kein von einem keinen zu unterscheiden ist phonetisch für mich zumindest deutlich eindeutiger als ein is vs ist.
könnte aber auch am berlinerisch liegen, der unterschied zw “kehn” und “kehnen” ist vllt nochmal etwas deutlicher.
Ich bin einer von den Leuten, die beim Sprechen nicht die Zähne auseinanderkriegen. Bei mir nähert sich die -en Endung oft fast automatisch sehr an eine bloß aus dem N Laut bestehende Silbe an und so habe ich es auch bei sehr vielen anderen Leuten in der Vergangenheit erlebt.
Und ich sag nicht, dass ich’s nicht wahrnehmen würde, aber es sticht für mich defnitiv nicht so heraus.
Hab früher viel 4chan frequentiert als edgy Teenager, bevor die Nazis die Seite überrannten. Das Wallpaper Board (kommt sich sonst noch wer komisch vor, deutsche Groß- und Kleinschreibung auf englische Begriffe anzuwenden?) bei denen benutz ich immernoch manchmal.
Hier geht es aber um die reinen Alkoholmenge, wahrscheinlich gleicht der nicht geringe Bierkonsum in Deutschland das ganze aus. Russland bleibt stark im Verbrauch von Spirituosen.
Es gibt ein „zu viel“? Das klingt ja eher negativ, aber ist es nicht so, dass du dadurch wichtige Lektionen und/oder spannende anekdoten gewonnen hast?
Sag mal saufst du Deine Argumentation macht so überhaupt keinen Sinn, denn du verwechselst das Anschauungsobjekt mit der Forschungsmethode. Sicher, so wie Menschen handeln ist (leider) nur selten vernünftig. Das heißt aber nicht, dass die Handlungen und Entwicklungen deshalb unlogisch seien. Vernunft und Logik sind nicht dasselbe! Nochmals und damit möchte ich es beenden, weil es scheinbar nix bringt: Den Logikbegriff, den du hier ständig versuchst anzuwenden, lässt sich auf Geisteswissenschaften nicht anwenden! Es gibt mehrere Formen des Logikbegriffs und der von dir verwendete lässt sich nur auf die Naturwissenschaften anwenden. Die Geisteswissenschaften folgen einem anderen Logikbegriff und wenn du jetzt wieder kommst mit Logik ist universell. Nein, das ist sie nicht. Es gibt nicht den EINEN Logikbegriff und jeder Wissenschaftszweig folgt seiner eigenen Logik, ob es nun die Geschichtswissenschaft, die Germanistik, die Philosophie oder Musikwissenschaft oder sonst was ist.
hab ich auch nicht behauptet, aber du hast schlichtweg meinen punkt nicht verstanden.
egal welchen logikbegriff du verwendest: kein geistenswissenschaftler wird dir sagen, dass sein fachgebiet durchweg logisch ist. aber das hättest du auch verstanden, wenn du mehr als den zitierten satz gelesen hättest. wobei, vermutlich nichtmal dann.
Dankeschön, dass du mich als dumm hinstellst, das ist natürlich sehr niveauvoll. Hast du vielleicht auch einen anderen Beleg als diesen äußerst kurzen Wikipedia-Artikel?
Ganz ehrlich, du dürftest dein eigenes Zitat nicht gelesen haben, da es sogar in den Beispielsätzen deinen Behauptungen widerspricht, aber gut, wie du meinst.
Abgesehen davon habe ich dich nie als dumm dargestellt, nur als jemand der sich in einem Fachbereich nicht auskennt. Das hat per se nichts mit Dummheit zu tun. Ich kenn mich auch nicht in Mikrobiologie, Slawistik oder zum Beispiel dem Shintoismus aus und würde zu solchen Themen auch bestenfalls nur Vermutungen in den Raum werfen.