Der seriöse Umfrage Thread


#31273

genau so! :beanjoy::rofl:


#31274

Wobei das für mein Beispiel auch nicht weiter relevant ist, da beides offizielle Berufsbezeichnungen sind.


#31275

:beanwat: das heißt offiziell immer noch

:kappa:


#31276

Nein. Das eine ist eine staatliche Prüfung die dich zur Ausübung des Berufes berechtigt.

Journalist ist einfach nicht geschützt. ich kann mich Journalist nennen und niemand kann etwas gegen tun.

Deswegen ist man kein Journalist nur weil man Journalismus studiert hat.


#31277

Mir gings um die Berufe Erzieher und Psychologe aus meinem Beispiel :smiley:
Journalist ist in der Tat sehr schwammig.


#31278

Da brauche ich weder Käseblatt, noch offenen Kanal, da gucke ich einfach WDR. :stuck_out_tongue: Und ja, ich gucke gerne mal Abends ein bisschen “Lokalzeit” oder “Aktuelle Stunde”. Aber nicht sonderlich regelmäßig.


#31279

An alle: Würdet ihr darüber nachdenken bzw würdet ihr euch eine Realdoll (weiblich, männlich) kaufen, wenn diese signifikant im Preis sinken?

  • Ja, endlich mal eine/einer die/der die Klappe hält
  • Nein, ekliger Schweinekram

0 Teilnehmer


#31280

Ich seh jetzt schon Leute, denen das noch zu teuer ist und lieber Second Hand kaufen wollen :sadsimon:


#31281

Second Use


#31282

Wäre das bei Männern nicht eher “Third Leg” :upside_down_face:


#31283

Aber nur wenn sich die Doll dann auch am Haushalt beteiligt.


#31284

Mit 18/19 konnte ich saufen wie ein Loch, heute wird mir schon beim ersten Schnaps hart übel. Wie ist es mit euch, könnt ihr noch den harten Alkohol ab?

  • Ja aber ich bin auch <20
  • Ja und ich bin >20
  • Nein und das mit <20
  • Nein >20
  • Ich bin sowieso bald tot >30

0 Teilnehmer


#31285

Früher konnte ich mehr schlucken. :donnie: Heute trink ich bei Feiern fast kein Bier mehr, weil das bei mir irgendwie komisch reagiert. Nächsten Tag sind Kopfschmerzen vorprogrammiert. Nur Schnaps geht gut, aber Bier ist der Todesstoß.


#31286

Also einen Androiden wie in Detroit Become Human?


#31287

Bier und Wein geht noch gut rein :eddyclown:

Aber alles darüber will direkt wieder raus, aber im Endeffekt straft mein Körper mich am Folgetag für alles.

wie bitte?


#31288

Ist bei mir mittlerweile ganz komisch geworden.

An manchen Abenden eskaliert es ein wenig mit den Nachbarn (gehe eher selten noch aus zum Feiern) im Wohnzimmer und mir geht es am nächsten Tag super.

Ein anderes mal hat man weit weniger getrunken, aber ich hab nen dicken Schädel am nächsten Tag.

Irgendwie fällt es mir total schwer da ein Muster zu erkennen, weil eigentlich jeder Abend mit Wein beginnt und irgendwann mit Whisky / Rum / Portwein endet. Dabei trinken wir eigentlich immer nur “gute” Qualität, also keinen billig Fusel oder so. kA woran es liegt das es mal so und mal so ist^^


#31289

Mit genügend Wasser parallel und nicht zu viel durcheinander geht alles :grimacing:


#31290

Ich weiß auch nicht wieso das bei mir so reagiert. Zu Silvester gabs sicherlich 5 oder 6 Schnapsgläser mit 56 % Escorial … alles top verkraftet. Trink ich den selben Alkgehalt durch Bier - no way.


#31291

Naja der selbe Alkgehalt von 5-6 56% Schnäpsen sind auch 12 Schnitzel :wink:

Machts besser aber noch nicht erträglich, mich interessiert ja auch weshalb ich vo 8 Jahren noch 70% Absinth trinken konnte und nach 4 Stunden Schlaf meine Bude wieder aufräume und heut nach 4 Gläsern guten Weins den Tag brach liege :smiley:


#31292

Alkohol wird im Alter langsamer abgebaut

Im Alter wird Alkohol nicht mehr so gut vertragen. Das hat eine Vielzahl an Gründen. Wie die BZgA erklärt, sinkt der Flüssigkeitshaushalt im Körper mit den Jahren. Dadurch führt dieselbe Menge an Alkohol bei einem älteren Menschen zu einer höheren Alkoholkonzentration im Blut als bei einem jüngeren. Der Alkohol wirkt somit stärker.

Zudem kann der Körper den Alkohol nicht mehr so schnell abbauen wie in jüngeren Jahren. Das ist zum Beispiel auf die Leber zurückzuführen, die langsamer arbeitet. Aber auch der Stoffwechsel ist mitverantwortlich, da er im Alter träger wird. Zudem spielen die Einnahme von Medikamenten eine Rolle und der generelle Gesundheitszustand.

Vielen älteren Menschen ist dabei nicht bewusst, dass Alkohol bei ihnen stärker wirkt als im jüngeren Erwachsenenalter. Zudem ist bei einer Medikamenteneinnahme besondere Vorsicht im Umgang mit Alkohol geboten.