Der seriöse Umfrage Thread

Wenn ich jemandem nicht aufhelfe nachdem er gestürzt ist kann man glaube ich nicht von unterlassrener Hilfeleistung sprechen

Was wäre eher eure erste Reaktion, wenn euch jemand(, den ihr gut kennt (Partner, Freund, Familie) und von dem ihr wisst, dass er kein Sport macht oder ähnliches,) sagt, er sei erkältet oder habe eine Verspannung etc?

  • Oh, das ist blöd / sowas find ich auch immer voll ätzend / ist es sehr schlimm? (1)
  • Hab gehört, dass X oder Y dagegen hilft, probier’s mal aus (2)
  • Kein Wunder, wenn du dich kaum bewegst oder raus gehst (3)

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Und welche Reaktion würdet ihr von eurem Gegenüber am liebsten zuerst hören, wenn ihr ihm von euren Beschwerden erzählt?

  • (1)
  • (2)
  • (3)

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Wie ist es mit “Bleib bloß weg, steck mich nicht an!” ?

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ja. kommt immer auf die Situation an. wie ist er gestürzt? ist etwas gebrochen.

ich würde im zweifel immer helfen und mir keine sorgen machen. dabei aber nur dinge machen von denen ich ahnung habe. einen luftröhrenschnitt würde ich nicht durchführen.

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wer möchte schon „kein wunder wenn du dich kaum bewegst“ (also hinweis auf eigenes versagen) oder „hab gehört x hilft dagegen“ (besserwisser) hören, auch wenn es vielleicht richtig ist? :smiley:

ich hab das gefühl dir ist das passiert und du möchtest dir jetzt die bestätigung holen, dass das gegenüber falsch gehandelt hat

Das ist ja auch was Anderes. Ansonsten könntest du ja keinen Arzt für Artzfehler verklagen.

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Aber die Dame hätte es ansonsten nicht überlebt, wenn er sie alleine an einen geeigneteren Ort gebracht hätte, so die Expertenaussagen. Zwischen Ästen und Gestrüpp war die HLW anders nicht möglich, deshalb ja auch im Endeffekt der Freispruch.
Ich finde es unglaublich undankbar von dieser Dame und vor Allem ihrem Mann. Ich könnte verstehen, dass er nächstes Mal einfach weiterfährt nach der Schlammschlacht vom letzten Mal.

Jetzt ist auch genug zu dem Thema gesagt.

Und das war halt zu prüfen. Finde ich nicht schlimm.

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Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten der Stadien der WM 2022 in Katar sind bereits ca. 1200 Arbeiter gestorben. Sollten Sportler und Trainer der Nationalmannschaften diese WM boykottieren?

  • Ja und ich habe keinerlei Respekt vor den Teilnehmern dieser WM/ die Teilnehmer handeln extrem unmoralisch.
  • Nein, kein großes Fußballturnier ist moralisch Einwandfrei; dann müsste man alle boykottieren.
  • Nein, das sind Sportler, die sollen Fußball spielen und sich da nicht einmischen.
  • Ja, aber das muss jeder Teilnehmer für sich entscheiden.

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Ich bin…

  • fußballinteressiert und habe für “ja” gestimmt
  • fußballinteressiert und habe für “nein” gestimmt
  • nicht fußballinteressiert und habe für “ja” gestimmt
  • nicht fußballinteressiert und habe für “nein” gestimmt

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Aber es hätte ja gar nicht zu einer Verhandlung kommen müssen. Die Aussagen gab es ja schon vorher. Ist müßig zu diskutieren. Also lassen wir es :wink:

Es gibt auch immer eine Untersuchung, wenn ein Polizist eine Waffe abfeuert. So lange das Gericht ihn für unschuldig erklärt, ist doch alles in Ordnung.

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Wenn man nicht hinfährt, sind die ja umsonst gestorben :kappa:
Die Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen.

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Die WM hätte nie nach Katar gehen dürfen, aber es ist nun mal so geschehen. Bin ich es, der die Moralkeule schwingt und vielen Profis die größte Chance ihrer Karriere verbaut - Weltmeister zu werden? Ich persönlich nicht.

Früher hieß es mal “Fußball bleibt Fußball und Politik bleibt Politik”, so ist es aber leider nicht mehr. Die Politik hat sich viel zu sehr in den Sport eingemischt und in den Gremien und Verbänden von FIFA/UEFA/DFB sitzen mittlerweile viel zu viele Politiker und Geschäftsleute, denen der schnelle Euro wichtiger ist, als der Fussball.

Südafrika und Brasilien haben immer noch Probleme, da sie (ok Brasilien auch noch Olympia) Stadien und Straßen gebaut haben, die heute fast überflüssig sind. Die horrenden Schuldenberge mal außen vor.

Solche Großveranstaltungen müssen in Länder vergeben werden, in denen die Infrastruktur bereits stimmt, und nicht mehr viel neu errichtet werden muss. Da gibt es einige in Europa, einige in Nordamerika und einige in Ostasien. Der Rest sollte keine Rolle spielen.

“Hallo, hier spricht das FIFA-Recruiting-Department. Bitte schicken sie uns doch kurz und knapp eine Nachricht mit ihren Gehaltsvorstellungen und wann sie bei uns anfangen können.“
:coolgunnar:

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ist es nicht eher umgekehrt? der fußball hat sich in andere dinge eingemischt um immer mehr geld zu machen? :thinking:

in deutschland 2006 und in italien 1990 wurde fast alles neu errichtet oder großzügig renoviert und ausgebaut. ich glaub die einzigen stadien dieser zwei Weltmeisterschaften, die wie vorher verwendet wurde waren die Allianz Arena und die Arena auf Schalke.

Beide Länder haben massiv von der WM profitiert.

Die Aussage: es darf nichts neu gebaut werden, ist also meiner Meinung nach nicht richtig, sondern: „Es muss eine Nachnutzung gegeben sein“

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Das bekommst du bei Fußball vllt noch hin, aber selbst da musste Deutschland Stadien erneuern. Wenn es aber in Richtung Olympiade geht, kann kein Land alle Anforderungen erfüllen. Da wird immer viel gebaut werden müssen.

Beide nationalen Fußballverbände. Der DFB ist nicht Deutschland.

es gab mal die idee die olympischen spiele einfach an einen ort zu vergeben. der hat dann “perfekte” infrastruktur und trägt es alle 4 jahre aus.

vorschlag war damals als anlehnung an die antiken spiele die vergabe nach athen.

würde ich unterstützen

nachteil: IOC mitglieder könnten keine “vergabespenden” mehr annehmen

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naja im fall von deutschland haben alle “WM Stadien Ort-Klubs” und die Fußballliga profitiert.

seit damals hat deutschland auch die meisten fans pro spiel in europa.

FTFY
Ich sehe nicht wie Deutschland als Ganzes davon profitiert hat.

nein … der DFB (für länderspiele) hat nicht die meisten fans pro spiel in europa ^^ ich meine die bundesliga.

aber ja du hast recht, der penner auf der straße hat nicht profitiert. das schlachtschein beim metzger auch nicht. also nicht deutschland als ganzes.