Ein Kapitel aus meinem Buch zum lesen (Feedback, einfach so)

Das ist ein Auszug aus meinem Buch.
Es spielt im selben Universum wie die Geschichte, die ich für den Autorenwettbewerb eingereicht hatte - aber zu einer anderen Zeit.
Habe versucht es vernünftig zu formatieren, so wie es soll. Ansonsten findet man es hier.


Sie hielten sich für unantastbar. Naja, so wie die Dinge nun einmal sind, waren sie es nicht. Die Menschen selbst hätten wohl niemals einen Punkt in ihrer Entwicklung erreicht, in der sie tatsächlich eine Gefahr für sie hätten darstellten können. Aber sie waren dazu in der Lage - und willens - etwas zu erschaffen, das alle akzeptablen Grenzen zu überschreiten Fähig war. Das Universum folgt Regeln, so wie das Leben. Die Menschheit fragte sich für Jahrhunderte, ob es alleine wäre und erkannte das Paradoxon seiner eigenen Existenz. Warum gab es keinerlei Kontakt? Es musste noch anderes intelligentes Leben geben. Und zwar eine Menge. Sie erfuhren die Wahrheit an dem Tag, an dem sie dabei waren die Regeln zu brechen.

Sacu saß in einem kleinen Jazzclub. Im Prinzip gehörte er ihr, wenn auch nur inoffiziell. Draußen war es helllichter Tag, aber davon bemerkte man nichts, denn es gab keine Fenster. Bis auf den Barkeeper an der Theke und ihr selbst war niemand anwesend. Natürlich nicht, tagsüber war der Club geschlossen. Sie saß an einem Tisch nahe der kleinen Holzbühne, auf der man Nachts eine begabte Band und Sängerin vorfand. Jetzt standen da nur die Instrumente in der violetten und grünen Beleuchtung, die den Raum dominierten, und warteten darauf ihren Zweck erfüllen zu können. Ihnen fehlte schließlich die Fähigkeit alleine Töne von sich zu geben. Wenn es niemanden gab der auf ihnen spielte, war ihre Existenz sinnlos. Es war als gäbe es sie gerade gar nicht - als wären sie tot und würden erst wieder zum Leben erwachen, sobald sie jemand mit der Absicht sie zu spielen berührte. Sacu nippte an ihrem Getränk und dachte über das kurze Gespräch nach, das sie vorhin gehabt hatte. Ihr Polizeikontakt war hier gewesen, hatte sie gefragt ob sie etwas mit dem Verschwinden eines neureichen Unternehmers zu tun hat. Anscheinend hatte man ihn zuletzt gesehen als er die große Feier im Curris-Tower - dem großen Protzbau im Zentrum der Stadt - vorzeitig verlassen hatte. Nach Augenzeugenberichten war er alleine. Sie musste lächeln, als sie sich das Gesicht des verzweifelten und überarbeiteten Leutnants wieder ins Gedächtnis rief. Er war ein fähiger Polizist, schließlich war er ohne Indizien zu haben ziemlich früh bei ihr aufgetaucht. Er wusste auch, dass er hier keine Bestätigung für seinen Verdacht finden würde, aber er musste es versuchen. Nicht wegen seines Pflichtgefühls, sonder weil er sichergehen wollte, dass es keine Verbindung zwischen ihnen beiden zu finden gab, was womöglich dazu führen konnte, dass man bei weiteren Ermittlungen aufdeckte wie korrupt er war. Ihm gefiel es überhaupt nicht, wenn sie agierte ohne ihn vorher zu warnen, dabei konnte man meinen, dass er mittlerweile wusste, wo sein Platz war.
Gerade als Sacu vorhatte zu gehen und den Laden dem Gläser putzenden Mann an der Bar zu überlassen, spürte sie etwas. Es überkam sie wie eine Brise. Sie kannte diese Präsenz. Aber das war unmöglich.
Nein, das war es überhaupt nicht., dachte sie und stellte vorsichtig ihr Getränk auf den Tisch. Es war einfach nur Wahnsinnig sich wieder blicken zu lassen - gerade hier auf einer der Hauptwelten.
Etwas zersplitterte. Der Barkeeper war wie zu Eis erstarrt und hatte ein Glas fallen gelassen. Die Angst stand ihm ins Gesicht geschrieben und sie war dermaßen stark, dass er nicht mehr dazu in der Lage war auch nur einen Finger zu rühren. Sacu wusste, dass es ihr ähnlich ergangen wäre, wäre sie nicht selbst eine starke Empathin. Sie konnte sich dem größten Teil seines Einflusses entziehen. Sie spürte wie die Aura von allen Seiten sanft aber unnachgiebig gegen ihre eigene drückte und sie vollständig in die Defensive zwang.
“Hallo, Sacu.” Sie erbebte unter dem Klang seiner Stimme. Es war ein himmlisches Gefühl, unerreichbar von irgend einem weltlichen Genuss. Trotz ihres unsichtbaren Schutzes erreichte sie die Kraft über seine Worte. Wenn sie abklangen, ebbte auch ihr Effekt ab und es fühlte sich jedes mal an als würde etwas in einem verwelken. Aber es war erheblich schwächer als früher.
Er stand außerhalb ihres Sichtfeldes zwischen den Tischen, aber sie traute sich nicht, sich nach ihm um zudrehen.
“Willkommen zurück.”, entgegnete sie leise. Sie spürte wie er hinter ihr lächelte. “Seit wann bist du zurück?”, fragte sie.
“Seit kurzem. Du bist die Erste, die ich aufgesucht habe.”
Glück durchflutete sie bei diesen Worten. Und sie hasste ihn für diese Macht, die er über sie hatte. “Wie hast du mich gefunden?”
“Zufällig bin ich auf einen deiner Geschäftspartner gestoßen. Bei ihm befand sich ein Mädchen mit einem Siegel, in dem ich deine Handschrift erkannte. Du hast dir wirklich sehr viel Mühe gegeben, ich bin mir sicher, es hätte jeden anderen getäuscht.”
Sie wurde unvermeidbar rot bei dem Kompliment. Gleichzeitig arbeitete sie in ihrem Kopf die Kausalitäten durch, die dafür nötig waren. Es war unwahrscheinlich, aber trotzdem realistisch. Das hatte sich zu ihrem Ärgernis schon einmal bewiesen. Ein Tribun des Minya Sektors hatte es tatsächlich geschafft sie aufzuspüren und sie zu einer Kooperation zu nötigen. Das war zweifellos die Verbindung. Sie hatte befürchtet, dass es Konsequenzen haben würde, aber mit ihm hätte sie niemals gerechnet. Zwar trauerte sie der Selbstständigkeit bereits ein wenig nach, konnte das kommende aber kaum erwarten. Denn er war zurück! Erst jetzt schien sie langsam zu begreifen, was das bedeutete - für die Galaxie und vor allem für sie! Kaum merklich setzte ruhige Musik ein. Die Instrumente schienen wie von Geisterhand gespielt zu werden und schwarze Rauchschwaden umflossen sie. Aus den Schatten streckte sich ihr eine Hand entgegen und als sie aufsah, erkannte sie sein Gesicht, breit lächelnd und makellos.
“Darf ich um diesen Tanz bitten?”
Sacu hielt sich seit jeher für resistent gegen den Charme von Männern und Frauen gleichermaßen. Doch bei ihm war es anders - war es schon immer gewesen. Ihr war auch sehr wohl bewusst, dass er nicht einfach nur nach einem einfachen Tanz fragte. Sie musste sich entscheiden, hier und jetzt. Die Vorstellung wieder mit ihm zusammen zu arbeiten entzückte sie und sie vergaß beinahe die schreckliche Zeit, nachdem er verschwunden war. Er hatte seine Versprechen gebrochen und sie hatte nicht einmal die Chance gehabt es ihm vorzuwerfen. Seltsam, seit fünfhundert Jahren hatte sie sich nichts sehnlicher gewünscht, als es ihm heimzuzahlen. Doch jetzt wo sie die Möglichkeit hatte ihn wenigstens ein Teil ihrer eigenen Enttäuschung spüren zu lassen, versagte sie jämmerlich. Sie hätte einfach aufstehen und gehen oder ihn wenigstens etwas zappeln lassen können.
Sie griff nach der Hand, ließ sich von ihm beim aufstehen helfen und in die Schatten ziehen. Sacu war nicht gerade klein, trotzdem überragter er sie um eine Handbreite. Sie legte eine Hand und ihren Kopf auf seine Brust und sie wiegten zusammen hin und her. All die Jahrhunderte war sie allein gewesen, hatte sich durch den Untergrund gekämpft, immer verfolgt und dem Risiko des Verrates ausgesetzt. Nur ihrer Fähigkeiten und skrupellosen Natur war es zu verdanken, dass sie es so weit geschafft hatte. Aber auch ein Succubus - so bezeichneten die anderen Engel sie fälschlicherweise - brauchte irgendwann mal eine Pause.
“Mir gefällt dein Haar.”, flüsterte er.
Natürlich gefiel es ihm, sie hatte es erst vor wenigen Augenblicken für ihn geändert. Ihr langes, braunes Haar war jetzt silber grau und ging zu den Spitzen in ein helles blau über.
Ihr Blick fiel auf die Bühne und sie sah wie die Saiten des Bass vibrierten und sich die Tasten des begleitenden Flügels auf und ab bewegten. Flügel. Erst da viel es ihr auf. Er war für gewöhnlich nie ohne seine Flügel aufgetaucht.
“Wo sind sie?”, fragte sie, umarmte ihn und tastete seinen Rücken ab.
“Sacu, ich bin zur Zeit noch sehr schwach. Und es wird erst noch schlimmer bevor es besser wird. Genau deswegen bin ich ja hier, ohne deine wunderbaren Fähigkeiten schaffe ich es nicht.”
Sie trat einen Schritt zurück und verdrehte die Augen. “Du weißt genau, dass ich dir helfen werde, also kannst du dir das einschleimen sparen.”
Er schaute einen Moment leicht perplex drein, dann erschien wieder sein breites Grinsen und er sagte lachend: “Tut mir Leid, eine alte Angewohnheit wenn ich es mit so hübschen Frau zu tun habe.”
Sie wollte diesen schönen Augenblick wirklich nicht stören, aber etwas, das er gesagt hatte, bereitete ihr Sorgen. Nach kurzem zögern fragte sie: “Was meinst du damit, es wird erst noch schlimmer?”
Das Stück, das die Instrumente gespielt hatten, endete und er ging zu dem Tisch zurück. Sacu setzte sich ihm gegenüber und lauschte. Denn jetzt hatte der Flügel alleine angefangen zu spielen, eine tiefe Melodie, langsam und melancholisch.
“Erst muss ich wissen wie die Lage ist. Was machen die anderen? In den Datenbanken die ich durchforstet habe stand nichts davon drin, dass es Kontakt mit Engeln gibt. Genau genommen gab es überhaupt keine öffentlichen Informationen über Engel.”
Sacu verzog das Gesicht. “Die haben eine Ekklesia gegründet die bestimmt, was erlaubt ist und was nicht.” erklärte sie betont gelangweilt. “Hauptsächlich geht es darum den Kontakt mit den Menschen zu regulieren. Oder eher ihn zu verhindern. Nachdem du… gegangen bist, hatten sie Angst zu starke Beziehungen mit ihnen zu pflegen und hielten sich für lange Zeit sogar komplett zurück. Engel die den Anweisungen der Ekklesia nicht folgten wurden von ihnen gejagt und weggesperrt, weshalb ich mich im Untergrund verstecken musste. Da konnten sie mich nicht finden ohne sich unter die Menschen zu mischen, wie ich. Mit der Zeit hat sich eine Grauzone entwickelt, weil immer mehr Engel in den Sektoren zu leben begannen, um den weltlichen Freuden zu frönen. Die Ekklesia erlaubte es schließlich, solange man seine Kräfte nicht offenbarte. Viele haben sich daher ihre Flügel versiegeln lassen, vor allem die starken Empathen.”
“Ich verstehe. Wie viel Einfluss hat die Ekklesia zur Zeit noch?”
“Einen ziemlich großen. Da sich die meisten, die unter den Menschen leben wollten, ja selbst ihrer Kräfte beraubt haben, sind die verbliebenen viel mächtiger. Gerade die, die sowieso ziemlich stark waren, wollten sich nicht selbst schwächen.”
Er nickte. “Das ergibt Sinn, ja. Damit kann ich schonmal eine ganze Gruppe alter Bekannter zuordnen. Es gab aber auch immer welche die gern mal aus der Reihe tanzten. Wie sieht es aus mit Vas, Dion oder Ven?”
“Sie gehören entweder der Ekklesia an oder agieren in ihrem Namen.”
“Was ist mit Plao? Er war nie besonders daran interessiert Regeln oder Befehlen zu folgen.”
“Nach meinen Informationen ist er seit kurzem - neben mir - das größte Dorn im Auge der Ekklesia. Er pflegt eine gute Freundschaft mit einem General aus Cospon und hat ihm offenbar viel erzählt. Sie sind sich wohl noch unsicher was sie dagegen unternehmen sollen. Sie können ihn das nicht einfach durchgehen lassen, wollen sich aber auch nicht mit ihm anlegen, jetzt wo er so einflussreiche menschliche Freunde hat. Er bleibt immer in der Nähe des Praetorianers, der den General schützt.”
Er schien sich über diese Informationen zu freuen.
“Ja ich habe bereits gehört, dass ein gewisser General Khan aus Cospon einen Engel konsultiert hat um einen Planeten namens Tartaros einzunehmen. Damit wäre das schonmal geklärt.”
Sacu hätte am liebsten ihre Bedenken geäußert, hielt es aber für möglich, dass ein General so wahnsinnig war mit der Unterstützung eines Engels zu versuchen diesen Fleischwolf von Planeten einzunehmen.
“Eins würde ich gerne noch wissen, bevor wir weiter machen. Das Mädchen, das ich getroffen habe. Ich kann mich nicht daran erinnern sie jemals zuvor gesehen zu haben. Wer war das?”, fragte er nachdenklich.
Sacu schluckte schwer. Sie hatte Pira gänzlich verdrängt. Aus gutem Grund, denn sie konnte nur schwer abschätzen wie er darauf reagieren würde. Ihn anzulügen würde es nur noch schlimmer machen, denn er würde die Wahrheit irgendwann herrausfinden.
“Ich habe sie gefunden als sie klein war und bei mir aufgenommen.” Sie zögerte. Sein freundlicher Gesichtsausdruck wechselte fast unmerklich zu einem kalten Starren und seine Aura wurde unruhig. Der Druck auf sie nahm immer mehr zu und sie war für einen Moment kurz davor die Nerven zu verlieren. Womöglich tötete er sie, weil sie es ihm nicht sofort gesagt hatte. Sie musste es jetzt aber durchziehen. “Sie… sie ist ein Phoenix.”
Ihr Schutz wurde beinahe von dem unsichtbaren Sturm hinweggefegt, der über sie hinwegdonnerte. Sie musste ihre Flügel nutzen, damit sie genug Kraft hatte der Macht zu wiederstehen. Sie hatte das Gefühl, dass es unglaublich laut hätte sein müssen, aber bis auf ein lautes Quietschen der Instrumente hörte sie nur wie der Barkeeper tot zusammenbrach. Sie meinte auch zu sehen, wie sich die roten Vorhänge an den Wänden bewegten. Durch Risse in ihrer Verteidigung wurde sie von seinen Gefühlen bombardiert. Wut und Trauer, aber auch Akzeptanz und Hoffnung. Der Sturm flaute ab, aber es wurde nicht mehr so ruhig wie vorher, sondern eher wie ein Ozean nach einem Unwetter. Ungläubig starrte sie ihn von oben herab an, denn sie schwebte mit ausgestreckten Flügeln in der Luft, während er immernoch auf seinem Stuhl saß. Sie hatte mit vielem gerechnet, aber nicht damit. Es liefen Tränen über sein Gesicht. Was war mit ihm passiert? Sacu hatte ihn vergöttert, nichts und niemand hatte sich ihm widersetzen oder mit ihm messen können. Und jetzt saß er da wie ein Haufen Elend, schwach wie all die anderen Menschen und Engel. Das war nicht er. Und da verstand sie seine Worte, er hatte ja gesagt er wäre gerade schwach. Erleichterung machte sich in ihr breit als sie das erkannte - natürlich war er deswegen bei ihr. Sie sollte ihm helfen wieder stark zu werden, so hart und unerbittlich wie einst. Endlich wusste sie wieder wozu sie gut war. Es lag ein schwerer Weg vor ihnen, aber sie konnte nicht umhin bereits von der fernen Zukunft zu träumen. Eine Zukunft, in der sie wieder Seite an Seite an der Spitze stehen würden! Aber das würden die anderen nicht zulassen, dachte sie. Sie würden sich ihnen in den Weg stellen. Dafür gab es nur eine Lösung, sie mussten alle…
“Sacu! Es tut mir Leid, bitte beruhige dich wieder.”
Sie fiel wieder in die klare Realität. Sie stellte bestürzt fest, dass sie ihre eigene Aura ungedämpft wie eine Sonne von sich strahlte. Sie war so stark der Extase verfallen, dass sie sogar seine Präsenz soweit zurückgedrängt hatte, dass er etwas in Bedrängnis geriet. Natürlich, das hatte er mit schwach gemeint. Eigentlich hätte er selbst ohne Flügel keine Probleme mit ihren Kräften haben dürfen.
“Entschuldige”, sagte sie leise. Er lächelte schwach.
“So aufbrausend wie eh und je. Du wirst deinen Spaß bekommen, Sacu. Setz dich wieder und ich erzähle dir, was wir zu tun haben.”

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Ich hab es nicht komplett durchgelesen wegen Zeitmangel, aber ich möchte Feedback zu deinem Schreibstil und der Perspektive geben:

Ich finde deinen Schreibstil ziemlich gut. Er ist zwar einfach gehalten aber das macht es sehr angenehm, dem Geschehen zu folgen. Du erzeugst eine sehr gute Stimmung in der man sich super zurechtfindet. Allerdings sind mir einige Syntaxfehler aufgefallen, gibt darauf ein wenig acht.

Deine Charaktere finde ich gut gelungen und glaubwürdig. Man hat Gefühl dass du mit deiner Perspektive gut umgehen kannst und es sich auch von Erzählfluss her keine Blöße gibt. Mir ist aufgefallen dass manche deiner Absätze etwas zu groß geraten sind. Das ist für dich schwer Korrektur zu lesen und für den Leser sehr anstrengend zu folgen.

So mein abschließendes Fazit wäre: Ich find es es sehr gut und werde es ganz durchlesen wenn ich die Zeit dafür finde (Aber zuerst les ich noch weiter “The Breaker: New Waves” zu vierten Mal. ^^) Mit einmal genauem Korrekturlesen und Neueinteilung mancher Absätze in kleinere, verdaubarere Stückchen würd ich sagen das ist eigentlich reif für die Presse.

Aus reinem Interesse: Hast du denn ersten ganz langen Absatz am Stück geschrieben und dann ne Pause gemacht ?
Hast du die einzelnen Teile des Kapitels immer in einem durch geschrieben ohne Neuformulierung ?

Hoffe ich konnte weiterhelfen werte Kollegin nehme ich mal an.

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Oh vielen dank
Ja, der Teil ist an einem Stück geschrieben, manchmal funktioniert das.
Andere muss ich umformulieren, weil sie eher Platzhalter sind oder mir schlichtweg später was besseres einfällt.

Und ich bin ein boy :smiley: x)

Ich fand es ziemlich cool. Der Schreibstil war sehr angenehm, wobei ab und ein wenig zu viele Nebensätze drin waren meiner Meinung nach. Inhaltlich solltest du denke ich auch versuchen weniger Namen zu nennen zu denen man als Leser keinen Bezug hat. [quote=“SunSh4dow, post:1, topic:8349”]
“Ja ich habe bereits gehört, dass ein gewisser General Khan aus Cospon einen Engel konsultiert hat um einen Planeten namens Tartaros einzunehmen. Damit wäre das schonmal geklärt.”
[/quote]

Bei sowas dachte zumindest ich mir, ah okay? Und das soll mich interessieren weil?

Ansonsten schon ziemlich cool die Elemente der Story eingebaut, so dass es sich nicht zu sehr wie infodumping angefühlt hat und es wirkte ebenfalls sehr logisch/glaubwürdig. Wobei mich schon interessieren würde warum beide anscheinend so mega gleichgültig sind anhand der Tatsache, dass der Barkeeper gestorben ist.

Ich bin auf jeden Fall interessiert wie es weiter geht.