Interessantes und Beeindruckendes (Teil 1)

Promenadologie, die Spaziergangswissenschaft, dass es sowas gibt - wieder was gelernt.

Und warum man die Illigalität von Tinderdates extra herausschreiben muss find ich auch eigenartig.

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Die Doctor Who Engel wollen nur Sterne retten :cat_wow:

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Blow Up
Worum gings bei Audrey Hepburn?
Moon River :studio_microphone: My Huckleberry Friend

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Ach ich bin wieder im Strudel von Thomas Bernhard Interviews gefangen.

Zusammenfassung

https://www.youtube.com/watch?v=HHlzM6Q78Vw
https://www.youtube.com/watch?v=Xj9_PIlrqpQ
https://www.youtube.com/watch?v=0B0cGpyWepQ
https://www.youtube.com/watch?v=uZ7wS-manVQ

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Ja es ist so eine Sache mit dem gefangen nehmen lassen…
Hat bei mir gestern Audrey geschafft.

Ach mit Audrey kann man gut Zeit verbringen.

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Oh Holly Golightly

„Wenn wir kognitive Unterschiede zwischen verschiedenen Kulturen untersuchen, darf es niemals darum gehen zu bewerten“. Da sei in der Vergangenheit vieles für politische Zwecke missbraucht worden. Für Haun steht fest: Kognitive Fähigkeiten von Menschen drücken sich unterschiedlich aus, sie mögen faszinierend anders sein, überraschend, manchmal aus unserer Perspektive absolut nicht nachvollziehbar – aber immer sind sie von den Einflüssen und Anforderungen des individuellen Lebensumfelds geprägt. Besser oder schlechter gibt es da nicht."

yeeessss Arte Tracks

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Studie zum Thema: Macht mehr Geld immer glücklicher?

What is the relationship between money and well-being? Research distinguishes between two forms of well-being: people’s feelings during the moments of life (experienced well-being) and people’s evaluation of their lives when they pause and reflect (evaluative well-being). Drawing on 1,725,994 experience-sampling reports from 33,391 employed US adults, the present results show that both experienced and evaluative well-being increased linearly with log(income), with an equally steep slope for higher earners as for lower earners. There was no evidence for an experienced well-being plateau above $75,000/y, contrary to some influential past research. There was also no evidence of an income threshold at which experienced and evaluative well-being diverged, suggesting that higher incomes are associated with both feeling better day-to-day and being more satisfied with life overall.

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War in der alten Studie die Einkommensachse auch logarithmisch? So ist das doch Quatsch, mit einer linearen Skala würde man es deutlich abflachen sehen.

Aus der älteren Studie, die vermutlich gemeint ist:

When plotted against log income, life evaluation rises steadily. Emotional well-being also rises with log income, but there is no further progress beyond an annual income of ~$75,000.

Ah okay, dann scheint es Standard zu sein. Finde es aber eine komische Metrik, weil du ja überproportional höheres Einkommen brauchst, um glücklicher zu sein.

PNAS ist übrigens mein Lieblingsjournal. Nicht wegen der Publikationen, sondern weil man es wie „Penis“ (Peenas) aussprechen kann . :nils: :supa:

Weil hier neulich Pro-Atomkraft Propaganda gepostet wurde, hier Mal eine Erklärung, warum Atomkraft keine Hilfe bei der Klimawende ist.

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Puh, die Seite ist richtig schlimm.
Denke Atomkraft wäre damals eine Alternative zur Kohle gewesen, jetzt ist der Zug abgefahren.

Warum ist die Seite in Schriftgröße 100??

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