Interessantes und Beeindruckendes (Teil 1)

Ich hab das Gefühl, die originalen Namen sind halt dort kulturell sehr verankert und haben ihren Ursprung in der Jugendliteratur der Jahrhundertwende bis hin zu den Kinder/Jugendmedien der 30er.
Man denkt sofort an Figuren wie, Huckleberry Finn und Tom Sawyer oder die Kleinen Strolche oder sowas. An den Zeitungsjungen, der mit seiner Gang Unsinn anstellt und von der Köchin gejagt wird, nachdem sie ihr Schinken aus der Küche geklaut haben.
Das steht schon stark in dieser Tradition denke ich.

Ich find aber abseits dessen, die Übersetzungsarbeit von Erika Fuchs sowieso auch fantastisch. Nicht nur was die Namen betrifft. So eine tolle, pointierte und hübsche Sprache, die sie da verwendet, bzw fast entwickelt hat.
Ich glaube, mir rutscht auch heute noch ein überrachtes „Huch!“ über die Lippen haha.

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Huch, jetzt habe ich doch kurz gedacht dass Erika Fuchs das Wort „Huch“ erfunden habe. Ein Blick ins deutsche Wörterbuch sagt jedoch gegenteiliges.

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Nein, nein - natürlich nicht erfunden, aber ich würde schon sagen, sie war fast „Botschafterin“ des Wortes Huch.
So präsent, wie in den Donald Duck und Mickey Mouse Comics war das nie wieder, behaupte ich mal haha.

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Da hast du Recht! Der sogenannte Erikativ ist legendär.

:beanpoggers:

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Genau dieses gezeigte Bild von Erika Fuchs hatte ich beim lesen @HerrDirk s Beitrags auch im Kopf. :smiley:

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Das sieht so gruselig aus :wtf:

Der Käfer so: „I’m feeling dead inside.

Tötet es, bevor es weiter Sporen verbreitet! :shocked_rikon:

Aus den Antworten:

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Wenn wir nicht aufpassen, können diese Parasiten vllt irgendwann mal so weit mutieren, dass sie uns befallen. :eyes:

Du meinst, wenn einer dieser Dinger Mal auf nem chinesischen Markt als Spezialität verkauft wird? :aluhut: :doge_finger_guns:

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Also Cordyceps, der The Last of us-Pilz, wird in china und Tibet schon seit ein paar hundert Kahren weggeknuspert.

Meine Oma hat mir erst letztens ein paar Fotos gezeigt, wo sie und zwei andere Frauen Trümmer und Schutt auf einen alten LKW geladen haben. Klar gab es nicht die „Brigade an Trümmerfrauen“ die im Alleingang Deutschland aufgebaut haben. Letztendlich hat jeder mit anpacken müssen, der dazu in der Lage war (wenn man sich Städte wie Dresden anschaut, dann sollte klar sein dass das Ausmaß der Zerstörung nicht allein nur durch Frauen beseitigt werden konnte). Ich finde aber, dass, wenn man vom „Mythos Trümmerfrau“ spricht, es etwas die Leistung derer deskreditiert (auch wenn es nicht so viele waren), die am Wiederaufbau Deutschlands geholfen haben. Jeder Mann, jede Frau, jedes Kind hat mitgeholfen, aber man sollte auch die Zeiten bedenken: während viele Frauen in dieser Zeit Hausfrauen waren, waren die Männer im Aufbau der Landwirtschaft, Industrie, Wirtschaft integriert. Natürlich sollte man nicht all die anderen Menschen verleugnen, die die Drecksarbeit gemacht haben und ich denke, das jeder vernünftige Mensch weiß, das es nahezu unmöglich war, das die Trümmer- und Schuttbeseitigung nur allein durch die deutsche Frau bewerkstelligt worden war. Wenn man von Mythos spricht, denkt man unweigerlich an etwas, das nicht der Wahrheit entspricht. Aber es gab sie, die Trümmerfrauen, auch wenn sie nicht allein verantwortlich und nicht so viele waren für den Wiederaufbau. Es ist allein das Wort Mythos, was meiner Meinung nach nicht ganz fair gewählt ist, weil es die Realität etwas verwässert. Lirumlarum: mir war schon immer bewusst dass es nicht die Trümmerfrauen allein waren und ich glaube auch das jeder, der die Bilder kurz nach dem Krieg gesehen hat weiß, das der Wiederaufbau nur als Gesamtleistung vieler Menschen bewerkstelligt werden konnte. Und dafür braucht man kein Gesichtsbuch, sondern nur etwas Verstand und Vernunft. Außerdem bin ich öfters Denkmälern begegnet, die, wenn sie den Wiederaufbau auswiesen, nie von Trümmerfrauen sprechen, sondern von Menschen allgemein (ob nun Bürgern oder Kriegsgefangenen ect.). In der Schule wurde mir auch nie beigebracht, dass allein Trümmerfrauen Deutschland aufgebaut haben. Es ist am Ende schlichtweg einfach ein Begriff, der einen - wenn auch kleinen - Teil der Bevölkerung beschreibt. Zu sagen es waren nicht so viele Frauen ist etwas völlig anderes als zu sagen die Trümmerfrau ist ein Mythos.

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Zombies!

:again:
Bisschen spät

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Das war vor 6 Stunden, das ist für eine Eintagsfliege ein Viertel ihres Lebens :cluelesseddy:

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Und für den Grönlandhai ist es ein Wimpernschlag :cluelesseddy:

Das kann man so pauschal nicht sagen :nerd_face: :point_up:

Die erwachsenen Tiere leben meist nur ein bis vier Tage, manchmal auch nur wenige Minuten oder Stunden[4], wie beispielsweise die Oligoneuriella rhenana, welche nur etwa 40 Minuten lang lebt.[5] Nur selten leben sie länger als eine Woche.

(Eintagsfliegen – Wikipedia)

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