Sehr angenehmer Talk. Macht Spaß, den Beiden zuzuhören ![]()
Heute, auf den Tag genau, vor 70 Jahren erblickte Mel Gibson das Licht der Welt. Aus diesem Anlass habe ich mal einen Blick auf die Filmographie des allerersten „Sexiest Man Alive“ und mittlerweile „Special Ambassador for Hollywood“ geworfen.
Die Mad-Max-Reihe, die Lethal-Weapon-Reihe, Die Bounty, Maverick, Pocahontas, Fletcher’s Visionen (Conspiracy Theory), Payback, Chicken Run, Der Patriot, Was Frauen wollen, Signs, Wir waren Helden, Der Biber, Get the Gringo, Machete Kills, The Expendables 3, Daddy’s Home 2, Dragged Across Concrete, Boss Level, Fatman und Hot Seat habe ich gesehen.
Seine Regie-Arbeiten (Der Mann ohne Gesicht, Braveheart, Die Passion Christi, Apocalypto, Hacksaw Ridge, Flight Risk) habe ich mir selbstverständlich auch schon in die Augen geschaufelt.
Von Gallipoli (1981) z.B. glaube ich aber noch nie gehört zu haben. Ein australischer Film, der im Ersten Weltkrieg spielt und echt gute Kritiken bekommen hat. Ein Jahr in der Hölle (1982) fehlt mir auch noch. The Professor and the Madman (2019) gibt es momentan in der ARD-Mediathek.
Habt ihr Empfehlungen abseits davon? Irgendein verstecktes Juwel?
Und ja, Florence Pugh darf heute ihren 30. Geburtstag feiern. Auch erwähnenswert.
Als Kind hab ich „Forever Young“ mit ihm öfter mal auf VHS gesehen. Kann aber nicht sagen, ob der was taugt. Ist einfach zu lange her.
Air America is auf jeden Fall schaubar. Und Ein Vogel auf dem Drahtseil.
Versuch mal Maverick da gibt es zig Cameos und auch Danny Glover hat einen
Fatman ist auch unbekannt und empfehlenswert. Mel als Santa Claus
und dann noch Payback
Hat er gesehen
Stimmt, Maverick macht Spaß.
Millon Dollar Hotel mag ich irgendwie ganz gern. Ein sehr verschrobener und auch irgendwie schräger, aber auch sehr warmer Film von Wim Wenders. Beginnt zwar IMO stärker in seinem traumartigen Herumgeschwebe, als er dann endet, aber ich hab den Film doch irgendwie in mein Herz geschlossen.
Es geht um diese Zwischenwelt eines ehemaligen Hotels für die Schönen und Reichen, in dem sich jetzt die Outcasts, die durchs Raster Gefallenen für eine billig Miete einmieten und ein sich eigenes Ökosystem gebastelt haben, in dem ein Mord passiert und Mel Gibson spielt den Ermittler.
Tequila Sunrise.
Ich finde Ransom (Kopfgeld) sehr solide.
Frankreich war auch in 2025 wie bereits in den Jahren zuvor das klar dominierende Kino-Land in Europa.
hab jetzt mal marvel zombies gesehen:
im grunde fand ich das richtig gut, wie cool das als real film gekommen wäre. marvel hat sich dumm und dämlich mit diesem franchise verdient, da hätte ruhig mal mehr mut kommen können + die alten fans sind mittlerweile alle erwachsen.
leider ist die ganze story fürchterlich geschrieben, ich mag diesen optischen stil einfach nicht, dafür kam aber die intensität durch diese aussichtslosigkeit und am ende diese manga auswüchse richtig cool. auch so als einzelner realfilm mit dem ende so stehen lassen, wär was feines gewesen.
und wie cool kam bitte blade?
komischerweise habe ich bis heute „christie“ und „hacksaw ridge“ gemieden.
„wir waren helden“ fand ich als teenie cool der action wegen, heute kann ich mir den nicht mehr geben.
„payback“ ist so ein geiler streifen und unbedingt beide varianten einmal sehen: den dvd und kino cut.
gibsons downfall hatte eine gute sache, er war schneller bereit für viele kleine filme, wo ich ihn richtig gerne sehe.
gibt es auf prime: starker, ruhiger und dreckiger film vom „rumble in cellblock 99“ macher, merkt man auch sofort am cast und die art:
letztens erst wieder gesehen und finde ihn nachwievor große klasse.
und natürlich „blood father“ und „get the gringo“ auch schön dreckig und ein klasse gibson.
richtig für die tonne war: „desperation road“, aber da spielt er auch nur eine sehr kleine rolle.
bitte
bitte
bitte sei geil
Der Trailer zeigt leider wieder zu viel, aber ich hab da Bock drauf.
fürchterlich oder? erinnert an den „abigail“ trailer.
lustig aber: sie steht im regen vor der tür, kommt rein, trägt klar nur dieses leichte oberteil/kleid und ist trocken ![]()
eigentlich voll schade, dass unsere zazi nicht in einem tarantino aufgetaucht ist, optisch und ihre art passt sie so wunderbar darein. der trailer erinnert nämlich bisel an „4rooms“ (den ich unbedingt nochmal sehen muss)
mir fällt jedesmal auf, wenn ich moderne hollywood action sehe (ganz schlimm zuletzt sowas wie woo’s „silent night“ meine fresse was ein rotz) und dann wieder einen 80er / 90er streifen, wie greifbar die noch waren.
wie man noch richtig diesen zeit/augenzeuge effekt hat.
heute wird viel zuviel auf cgi und schnitt gesetzt.
und dieses „kenn ich schon“ kann es ja auch nicht sein, weil die alten streifen mich jedesmal doch wieder catchen.
gareth evans ist noch so einer, der es komplett auf die spitze getrieben hat und selbst bei havoc hatte dieses cgi irgendwie einen coolen effekt, aber auch nur in der umgebung, sehe ich cgi blut, bekomm ich schon die krätze.
havoc war doch gut krawall, aber trotzdem hatte ich da so eine distanz zu, die ich garnicht beschreiben kann…der film wollte nicht zünden, obwohl er so wunderschön düster und dreckig kommt (gut evtl lag es an der „story“, die war der totalausfall).
einer der besten szenen aus modernem action:
trotzdem ist das cgi allgegenwärtig und gut hässlicher look…die szene wird nicht gut altern.

