Klimawandel - Forschung, Entwicklung und Klimaschutz

Olles is üm Osch!

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aber „DIE Wirtschaft“ :tm:aka meine Privat-Interessen

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Jetzt nervt mal nicht, wir müssen den Kapitalismus verteidigen, Arme Menschen quälen und Kriegs Bereit werden, da können wir nicht noch das Klima schützen, kommende Generationen werden uns auf dem Altar des Kapitals huldigen, wirste schon sehen

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:beancomfy: wir haben die Eisbären besiegt

Es würde uns deutlich unabhängiger machen!

In der Altmark liegt ein nachgewiesenes Lithiumvorkommen von rund 43 Millionen Tonnen - eines der größten weltweit. Neptune Energy testet innovative Verfahren zur direkten Lithiumextraktion aus Tiefenwasser, um batteriefähiges Lithium umweltschonend zu gewinnen.

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Die Menge ist noch heftiger, wenn man sich die Schätzungen von März anschaut:

https://www.ieg.fraunhofer.de/de/presse/pressemitteilungen/2025/lithium-deutschland.html

Neben dem Norddeutschen Becken hat das Projekt »Li+Fluid« auch das Thüringer Becken untersucht und Steckbriefe mit Daten zur potenziellen Lithiumgewinnung aus hydrothermalen Fluiden erstellt. Das Ergebnis: Die untersuchten Gesteinsformationen verfügen über ein Potential von circa 0,39 bis 26,51 Millionen Tonnen Lithium gelöst im Tiefenwasser – ausreichend für den deutschen Bedarf mehrerer Jahrzehnte.

Edit: Die Schätzung meint garnicht mal das neu gefundene Vorkommen, mein Fehler

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Es ist schon länger bekannt, dass Deutschland solche Vorkommen hat. Die Förderung war bisher allerdings nicht kompetitiv. Mit Umweltauflagen, höheren Energiekosten und Personalkosten kann man nicht mit China mithalten.

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Das wird sich bald ändern :coolgunnar: :us: :fire:

Weiß man schon alles, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, aber imo ein guter Artikel zum weiterverlinken.

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Mein Highlight ist aber eindeutig:

Der ehemalige Finanzminister und FDP-Chef Christian Lindner kämpfte im Amt intensiv für den Verbrennungsmotor und die Gasheizung, im Gleichklang mit »Bild« und im Interesse des damaligen Springer-Großaktionärs, dem massiv in fossile Brennstoffe investierten Private-Equity-Fonds KKR. Christian Lindner hat jetzt einen neuen Job: Er arbeitet künftig für ein Unternehmen, das [Springer und KKR gehört ](Christian Lindner will für das Jobportal Stepstone tätig werden | taz.de).

„Das System bricht zusammen“, sagt Atmosphärenphysikerin Tarasova. „Es verändert sein Verhalten. Wir können nicht mehr vorhersagen, ob sich die 3,5 ppm Anstieg in diesem Jahr wiederholen. Wir wissen es einfach nicht.“

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Je weiter man mit diesen unnötigen Zertifikaten hinauszögert, desto weniger wird erreicht werden. Klar, dass die Firmen weiter Zertifikate sammeln wollen, aber es wäre hirnverbrannt und genau deswegen wird ihnen wohl Recht gegeben. :roll_eyes:

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:beanlurk: ich sollte mir ein Haus in den Niederlanden kaufen. Die sind die einzigen die bis jetzt gegen das Meer gewonnen haben. Die Chancen stehen also am besten.

Hat wer Spiegel+? Wäre interessant zu wissen was so drin steht, denn die Überschrift gefällt mir :smiley:

Ich habe einen der Zeit.
Aber eigentlich steht da nur das man dagegen vorgeht aber was es für eine Chance auf Erfolg hat…mal schauen.

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Danke!

[…]
Nun scheint es, als bliebe es vorerst bei etwa 12 GW.
Das wäre ziemlich genau die Menge, die Reiches Amtsvorgänger, der Grüne Robert Habeck, angepeilt und mit der EU-Kommission weitgehend ausverhandelt hatte. Schon das hatte sich äußerst schwierig gestaltet. Habeck wollte ursprünglich sogar 23,8 GW an Gaskraftwerken bauen lassen. Neue Kraftwerke mit einer Leistung von 8,8 GW sollten von Anfang an Wasserstoff statt Erdgas verfeuern. Bis 2035 sollten weitere 15 GW an Gaskraftwerken dazukommen, die später ebenfalls auf Wasserstoff umsteigen sollten.
Nach einiger Zeit aber musste Habeck seine Pläne auf 12,5 GW eindampfen. Grund waren vor allem beihilferechtliche Bedenken der EU-Kommission: Da die Gaskraftwerke lediglich als Back-up dienen sollten, um Schwankungen bei Solar- und Windenergie auszugleichen, wären sie nicht voll ausgelastet und damit kaum wirtschaftlich zu betreiben gewesen. Das hätte staatliche Subventionen nötig gemacht.
[…]

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Jahre-, ach jahrzehntelang viel zu wenig Möglichkeiten und Anreize schaffen, um vom Verbrenner wegzukommen, um jetzt (mal wieder) zu fordern, das eh schon spät und viel zu wenig ambitionierte Ziel weiter zu verwässern.

Diese Leute wollen unsere Zukunft nicht retten, hoffentlich wird das mal mehr Leuten klar!

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Es wird auch einfach irrelevant sein. Nur Vollidioten werden 2035 noch Verbrenner kaufen.

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