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Landtagswahlen 2021 Meck-Pomm, Berlin

Moin und Hallo,

es ist zwar super spannend das ganze mit der Bundestagswahl und wer von den Kanzlerkandidaten gerade die beste oder schlechteste Performance abliefert oder welche Partei die beste Idee von Deutschland hat, aber es finden ja dieses Jahr noch Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin statt.

Irgendwie für die hier wohnen sollte das genauso wichtig sein aber sein wir mal ehrlich: so richtig intressiert sich niemand dafür.
In den Medien nehme ich beides jedenfalls nicht wirklich war.

Das muss sich ändern.
In Berlin geht es dieses mal stark um wohnen und Verkehr.
In Mecklenburg-Vorpommern geht es stark um…, ich weiß es nicht aber es würde mich sehr interessieren was bei euch da oben gerade so abgeht.

Der kleine hässliche Stiefthread zur Bundestagswahl 2021.

Die aktuellen Prognosen zu den beiden Ländern

Wir wählen dieses Jahr. Interessant^^

Du hast bei MV die Bundestagswahlprognosen drin.

Hier die zur Landtagswahl

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Das kommt für uns alle sehr überraschend.

Tilo Jung interviewt nach und nach die Kandidaten zur Berliner Landtagswahl.
Beginnend bei den Grünen (Giffey hat noch keine Lust).
@Das_Jabbu ab Minute 1:42 h wird es vieleicht für dich interessant, es geht um Straßen und Verkehr.
Du bist ja kein Fan von ihr aber hier scheint ihr Überschneidungen zu haben.

Bin auf Arbeit, vllt kann ich in der Betriebspause kurz reinhören.

Jarasch ist aber ne Schachfigur, sie hat nichts zu sagen. Sie ist nur dafür da um Konservative Stimmen zu kriegen. Zwischen dem was Sie sagt und dem was der Senat tut sind unterschiedliche Dinge. Was Laschet bei der CDU ist, ist Jarasch bei den Berliner Grünen. Lippenbekenntnisse haben wir ja genug gehabt (Stichwort Tarifverhandlungen).

So ich hör es mir mal kurz rein.

Ich nehm mir mal kurz die Zeit :stuck_out_tongue:

Blabla Fliegen, ok, ok das ist gut, erst Alternativen Schaffen dann Auto verbieten. Das ist gut, das problem ist ob sie die Extremisten in Ihrer Partei auch überzeugen kann oder ob es nur Stimmenfang ist.

Bahn und Flug stimmt, müsste umgekehrt sein.

Aber es geht nur sehr viel um Fliegen und über die Alternativen wird nicht geredet, Alternative kann auch heißen „Fahrrad“. Aber nicht jeder kann ein Fahrrad sich irgendwo hinstellen oder auch Fahrrad fahren :kappa: Viel Blabla, keine Kontanz dahinter. Das ganze Thema Fliegen hat nichts auf Landesebene so groß zu tun, das ist Bundesebene eben.

„das eigene Auto überflüssig machen“ ja das ist das Ziel, aber wie will sie es erreichen?
Sehr wichtiger Punkt, in Berliner Ring kann es funktionieren, aber Außerhalb nicht. Das hat sie gut erkannt, ein Pluspunkt von mir.

Auch der Standpunkt zur Innitative gut gekontert, schön gesagt. Pluspunkt.

Mitnehmen müssen, super gesagt… richtig erkannt.

Mich stört das „du“ in dem Interview, finde ich unhöflich :smiley:
Soll ja dann hip und modern und sosein aber auch gezwungen so… ne…

Sie ist realistisch das es in 5 Jahren nicht unter eine Million kommen wird. es müssen erst alternativen ausbauen. Aber wie soll sie aussehn? Sie hat ja schon gesagt das sie kein U-Bahnbau haben will, gerade die ist aber wichtig als Schnellbahn Lösung. Straßenbahn ist keine Schnellbahn und zu Störanfällig als sichere Alternative…

Thema Radfahrer, da wäre es mal gut wenn die Damen und Herren alle den Straßenverkehrsregeln beachten und lernen würden. Selbst als Fußgänger sehe ich oft genug diese „Leichtsinnigen“ Aktionen von Radfahrenden Personen, die Straßenbahn hat auch schon mehrfach welche umgenietet dieses Jahr.

Fazit: Viel Suppe, gute Suppe, aber kein Handfestes Brot.

Sie ist halt Realistin was mir durchaus gefällt, aber es steht die Frage ob sie sich durchsetzen kann oder am ende nur eine Marionette von gewissen Anti.Autofahrer Grünen sind. Vorallem wie die Alternativen aussehen sollen… wie gesagt zuletzt hat sie sich ja gegen U-Bahn ausgesprochen…

zum glück können wir das Projektteam aktuell noch behalten dank Weißenseeer Tunnel, aber wenn in den nächsten 3-5 Jahren kein neues Projekt kommt, verlieren wir ein sehr gutes erfahrenes Projektteam. Es muss eine gesunde Mischung sein, Weite Strecken U-Bahn, Kurzstrecke Bus und mittlere Straßenbahn. Allein die durchschnittsgeschwindigkeit ist doppelt so hoch wie die von der Straßenbahn gegen die Ubahn…

Finde ich sehr Schade, weil sie finde ich am interessantesten

Ich fand das Interview im ganzen ja etwas Unspektakulär, weil Betrina Jarasch immer gern die Konfrontation vermeidet.
Ab und zu wünsche ich mir dann doch mal klarere Aussagen.

Und bei Giffey gehen unsere Meinungen einfach mal komplett Auseinander :grinning_face_with_smiling_eyes:

Naja die Giffey will halt U-Bahn ausbau, ansonsten ist nur die CDU die klare Kante zeigt zum U-Bahn ausbau (und Geschichtlich ging es lustiger weise der BVG unter CDU immer am besten… )

Ja naja das ist halt Jarasch, sie soll die Stimmen mit ihrer Art gewinnen, aber sie wird keine Macht haben, das Hat die Frau Hermann und co, die werden das Sagen haben. Sie ist nur Stimmenfang. Zumindest ist es meine größte Sorge.

Ich Überlege immer wieder ob ich „Wahlhelfer“ mache, aber die 60 Euro jucken mich nicht ganz so muss ich ehrlichsagen… muss ich noch überlegen ob ich mir das antue oder nicht.

Es wäre schon mal intressant aber ich bin da zum Beispiel gar nicht in Berlin in der Stadt.
Ich muss sowieso Briefwahl machen.

Bezahlbare Wohnungen für Berlin - Neue Wege für BerlinNeue Wege für Berlin (neue-wege-fuer-berlin.de)

Heute gefunden, würde mir in ein Youtube Video vorgeschlagen. Finde ich Snnvoller als diese sehr egoistische Enteignungsinitiative…

Nein. Es hatte sich schon schnell ein komisches Gefühl bei mir eingestellt als ich angefangen habe zu lesen.
Erst mal wirst du auf der Startseite von 4 Werbewirksamen „einfachen Menschen“ begrüßt die die Initiative super Toll finden
Ja und es können sich ja alle beteiligen bei dieser Initiative die es wollen, geht super einfach und demokratisch (aber erst mal 250 Euro Startgebür bezahlen).

Inhaltlich ließt sich das ganze als hätte die Bauwirtschaft einen Bettelbrief verfasst.
Es muss ja viel mehr gebaut werden (was niemand irgendwo bestreitet) und verdichtet aber können wir nicht diese ganzen Umweltauflagen und diese ganzen anderen Hemmnisse einfach mal über Bord werfen und dann Bauen wir auch mehr?
Und es wäre ja schön wenn uns private Unternehmer die Stadt Berlin noch mehr Geld gibt, damit wir auch ganz sicher mehr bauen als zuletzt und dafür bekommt ihr in 100 Jahren durch das Erbrecht die Wohnung auch so zurück.
Wir armen Immobilienfirmen müssen ja endlich mal wieder unseren Schnitt machen nach all den Jahren des darbens.

Und genauso ließt es sich dann wenn man sich den Vorstand ansieht.
Nach dem ich ein paar von denen gegoogelt habe hab ich das Gefühl mit dem who is who an Lobbyvertretern und Investoren zu tun zu haben.
Zum Glück steht an oberster Stelle jemand von der SPD.
Es sind auch sonst keine Mieterinitiativen dabei oder irgendjemand der sich groß für Mieter eingesetzt hätte.

Du kannst das ja unterstützen, das ist jetzt der Eindruck von jemandem der bei Deutsche Wohnen enteignen unterschrieben hat (und ich kann verstehen das du das ungeil findest) aber „Bezahlbare Wohnungen für Berlin“ wirkt nicht astrein.

Ich geh mal schlafen
Gute Nacht und gute Schlacht :sleepy:

hier 2 artikel über „neue wege für berlin e.V.“

laut diesen artikeln handelt es sich um eine lobby-gruppe der immobilienbranche.
das „e.V.“ im namen soll anscheinend eine gemeinnützigkeit suggerieren.

im übrigen ist das mantra „enteignung schafft keinen neuen wohnraum“ ein scheinargument, ein sog. strohmann-argument. denn das behauptet auch niemand, auch nicht die initiative „deutsche wohnen enteignen“.
die initiative richtet sich gegen börsennotierte marktmonopolisten, die wohnraum als reine renditenressourcen betrachten.
wenn du mieter einer wohnung der „deutsche wohnen“ bist, dann macht ein nicht unerheblicher teil deiner miete rendite und dividenden für aktionäre aus. DADURCH wird kein neuer wohnraum geschaffen. denn es wäre nicht im interesse großer marktmonopolisten neuen wohnraum in konkurrenz zur eigenen marktmacht entstehen zu lassen, da es die erwartungswerte der profite drückt.
hinzu kommt, dass solche monopolisten aufgrund ihrer größe den mietmarkt beeinflussen und instandhaltung wird besonders klein geschrieben, da das kosten verursacht und wiederum den profit drückt.
und es geht auch nicht darum, oma erna das selbst ersparte häuschen wegzunehmen, sondern privaten profitorientierten immo-gesellschaften mit mehr als 3000 wohnungen in berlin zu enteignen und die bestände in gemeineigentum zu überführen.

hier die internetseite der bürgerinitiative „deutsche wohnen enteignen“:

es geht darum, dinge der daseinsfürsorge nicht den profitinteressen unterzuorden. niemand kann sich aussuchen, nicht zu wohnen, kein dach über den kopf zu haben.
in einer "markt"situation mit wenig angebot von wenigen monopolisten und lebensnotwendige, hohe nachfrage, haben die marktmonopolisten einen riesengroßen machtvorteil, der auch ausgenutzt wird.

wie auch andere infrastrukturelle bereiche, welche der daseinsfürsorge dienen und zu monopolstellungen neigen, z.B. auch der ÖPNV, darf mMn auch wohnraum nicht dem profit als oberstes ziel untergeordnet sein.

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Ah ok, hab’s nur gesehen. Fand die Seite bissl komisch ausgebaut und nicht genau angesehen.

Deutsche wohnen enteignen finde ich absolut egoistisch.

  1. Wie soll sich das finanzieren und woher soll das Geld kommen?
  2. Wo entstehen da neue Wohnungen?
  3. Warun wird Hilfswerk-Siedlung in der Liste mitangeführt?
  4. Was ist mit allen anderen die nicht darunter fallen? Die dürfen mit Steuergeldern das bezahlen und gleichzeitig selbst weiter Hohe mieten zahlen?

Nein die Enteignungsdebatte geht vollkommen falsch an die Sache an. Die Firmen müssten sich auch nur in 2999 Wohnungen aufsplitten und so umgehen. Hunderte von Tochterfirmen Gründen. Die Kosten sind zu enorm, es entsteht keine einzige Wohnung dadurch und betrifft laut Initiatoren nur 243k Mietwohnungen von 1,5 Millionen Mietwohnungen.

Dafür aber kosten in Milliarden Höhe. Geil.

Dennoch ist die Enteignung der falsche Weg. Grundsätzlich müssten Gesetze her das Wohnungsgesellschaften nicht Börsennotiert werden dürfen.

Diese Enteignung kostet einfach zu viel Geld. Es ist nicht so: wir nehmen die das jetzt weg und zahlen dir nichts. Sondern meist geht es um den Marktwert. Ich bin auch kein Fan von vonovia dw und co.

Und ja die Initiative sagt ja auch nicht das sie neuen Wohnraum schaffen wollen. Ich sage aber: statt Enteignung lieber das Geld nehmen und neuen Wohnraum schaffen! Denn was Berlin braucht sind haufenweise Wohnungen.

Für das Geld kannst du locker ein Kiez aufbauen mit Ubahn Anschluss…

Mit den Firmen muss man anders argieren, am besten über Bundesebene. Wir sind uns alle einig das mieten nicht Gewinn abzielen darf sondern so wie ÖPNV am Ende wenn dann nur die schwarze Null stehen sollte.

Aber danke für die Info dieser Fake Seite… :confused: Ich hätte mich da gründlicher informieren sollen. War wohl zu müde.

Aber mit der Enteignung gehen wir weit auseinander. Wie gesagt, ich würde gerne wissen woher man die Mrd von Euros nehmen will und wie man die Schulden abbezahlen möchte.

Statt Enteignung hätte ich lieber Wohnungsbau und ein Mietendeckel für ganz Deutschland

im grunde kann der staat das geld tatsächlich einfach drucken (lassen).
und die „schulden“ hätte man dann bei der EZB.
die hetzen kein inkasso-unternehmen auf die bundesregierung.
das geht natürlich nicht unbegrenzt, aber das führt jetzt hier zu weit.

und staatsschulden funktionieren nicht wie privatschulden.
das ist leider ein weit verbreitetes märchen, das aber benutzt wird, um politik zugunsten von bestimmten interessengruppen zu machen.

aber das würde wirklich den thread sprengen.

whynotboth.jpeg ?

Kann er nicht, meines Wissens ist es nicht mehr so einfach durch die Währungsunion. in anbetracht vieler sachen finde ich auch das der Euro gescheitert ist…

Das Geld „einfach“ drucken würde auch die Inflation weiter steigern.

Außerdem ist die Stadt Berlin nicht das Land Deutschland, Berlin kann nicht einfach unabhängig von der EZB Geld drucken…

Außerdem Kosten Nutzen Faktor Mehr Wohnraum > als unter 30% Preiswertere Mieten auf Kosten aller… in nur einer Stadt…

Immer dieses, entschuldige, bescheuerte Warum nicht Beides.

Also wenn der Staat immer unendlich Geld drückt, entsteht ja „keine“ Inflation oder geschweige Hyperinflation, sowas gabs ja noch nie in der Geschichte :aluhut:

Die Enteignung ist immer noch eine absolute Egoistische Entscheidung die nur Personen zugute kommen die da Wohnen während der Rest weiter in teuren Mietwohnungen wohnen dürfen und keine neue wohnungen finden.

Wenn Geld überall rumliegt, dann frage ich mich warum RRG nicht überall schon Straßenbahn rumgebaut hat, der ÖPNV unterfinanziert ist, die Mitarbeiter schlecht bezahlt werden und das mit dem Wohnungsbau immer noch eine Katastrophe ist :kappa:

Es ist immer die selbe Argumentation:

Der Staat kann einfach Geld drucken und warum nicht beides.

Ok Warum nicht beides, sagen wir wir haben durch zufall 100 mrd Euro in der Stadtkasse frei zu vergeben, 50 mrd in Wohungsbau, 50 mrd in egoistische Enteignung statt es mit sinnvoleln Gesetzen zu pflastern.

Dann frage ich: warum nicht 100 mrd in Wohnungsbau? Sozialen Wohnungsbau mit langjährigen Niedrig Mieten? evtl mit guter ÖPNV und nachhaltigen Bau? Macht doch mehr sinn als both… diese argumentation whynotboth ist so ein Totschlag argument das ausgelutscht ist wie die Nudel von Boris Becker. Ich kann mir immer etwas sinnvolleres als 36 Mrd Euro (oder 12 Mrd, streitwert je nachdem wen man fragt) in Enteignung stattfinden.

Vorallem auf Bundesebene, weil die Stadt Berlin nicht der Einzige ist.

Und zum Thema Geld drucken… wüden die Zinsen wieder Steigen und eine Deflation komemn, würden die Ausländischen Rentensysteme und investoren nicht in Deutschland billigen Wohnraum für Mietzinsen suchen… ein weiteres Problem durch den Euro.

du bist nicht richtig informiert.

aber ich habe weder lust noch zeit hier ellenlang makroökonomie und geldwirtschaft zu erklären.

und whynotboth ist eben kein totschlagargument, sondern nur eine antwort auf das scheinargument der falschen dichotomie.
es gibt eben kein entweder dies oder das. man kann eben sowohl sozialen wohnungsbau fördern als auch profitorientierte immobilienkonzerne mit mehr als 3000 wohnungen enteignen wollen.
whynotboth ist die antwort auf die behauptung man müsse sich für das eine oder das andere entscheiden.

und inflation ist per se nicht unbedingt was schlechtes. es kommt, wie so oft, auf die umstände und den kontext an.
und das schreckgespenst der hyperinflation, das gerne rausgekramt wird, steht auch nicht vor der tür (wann gab es eigentlich die letzte hyperinflation eigentlich in D und was waren die gründe dafür).
und das obwohl die EZB seit jahren geld druckt wie bekloppt (und sie hat angekündigt, diese politik weiter zu fahren, auszubauen und höhere inflation und größere ausreißer der inflationsrate in kauf zu nehmen, zugunsten der südlichen länder der EU). was denkst du, warum seit jahren die zinsen so niedrig sind?
es wird nur von der bundesregierung von diesem geld nicht abgerufen. da man noch immer dem sparwahn anhängt.
weder spart ein staat geld in einem geldspeicher an, um es in schlechten zeiten ausgeben zu können, noch gibt es einen endlichen vorrat geld, der durch goldreserven o.ä. gedeckt sein muss (afaik seit den 70ern nicht mehr).
der euro ist auch nicht gescheitert. im gegenteil, er sichert D enorme exportüberschüsse. für D sichert der euro unseren wohlstand mit.

aber wie gesagt, das führt zu weit.
und btw zeigt gerade die biden-regierung in den usa, wie man geld einfach druckt.

hier mal 2 videos, die die modern monetary theory (die gar nicht so ultra modern ist) leicht verständlich darstellen und auch die fallkstricke aufzeigen.

darüber hinaus habe ich nicht behauptet, dass das bundesland berlin geld drucken kann oder dass geld überall rumliegt, strohmänner. eine enteignung käme auch nicht nur den mietern besagter wohnungen zugute, da sich dadurch der markt verändert und die mietpreisstruktur der ganzen stadt.

was du befürwortest und wofür du hier argumentierst ist die fortführung einer eigentumsumverteilung von unten nach oben.
anstatt sich dafür einzusetzen, endlich von oben nach unten umzuverteilen. insbesondere im angesicht der großen herausforderungen des 21. Jh. (klima, migration, wohnen, rente / löhne, pflege, soziale gerechtigkeit / löhne vs. kapital- finanz und erberträge, bildung, individualverkehr, …)

das ist mMn, entschuldige, bescheuert, sofern man nicht zufällig selber zu den wenigen ultrareichen gehört.