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Mobilität - Auto, ÖPNV und andere Verkehrsmittel

Gesetze sind eben allgemeingültig und wo belasten die jetzt Landbewohner stärker als Stadtbewohner?

Der Stadtbewohner kommt hierher mit dem Auto (hab noch nie gesehen, das Touristen 25/30km am nächstne Bahnhof waren, dann 60-90 minuten Bus fahren um dann hier mit dem Wanderrucksack auszusteigen. :wink: und Abends das gleiche wieder retour. :wink:

Wir haben hier zb ein Event Jagsttalwiesenwanderung.
Da kommen sie mit den Autos von halb Süddeutschland angefahren.

naja, auf dem Land macht es eben nix wenn die Fahrzeuge etwas lauter und qualmiger sind.

Von mir aus pflanze ich auch nochmal 100 Bäume, wenn ich dafür ne Karte kriege das Umweltzonen für mich nciht gelten, für die Natur würde es sich lohnen :wink:

Seh ich in den wärmeren Monaten beinahe täglich.

Lauter (unter Tags) seh ich ein, aber qualmiger ist eine Ohrfeige ins Gesicht der Natur. Selbst wenn du die besagten 100 Bäume pflanzt, verursachst du unnötige (!) Schäden.

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ich habe nicht den blassesten schimmer, was du mir damit sagen willst und was das zur frage beiträgt, ob man den individuellen autoverkehr und mögliche alternativen so regulieren sollte, dass es der individuelle autoverkehr im städtischen bereich weniger wird.

es zeigt nur, dass du die eigentlichen fragen, die mal eine diskussionsgrundlage bilden könnten, nämlich ob wir uns darauf einigen können, dass der zunehmende individuelle autoverkehr überhaupt problematisch ist und ob man die weichen dementsprechend stellen sollte, dass er sich zumindest im städtischen bereich zukünftig (nicht der ist-zustand) verringert, einfach ignorierst. wie die anderen auch btw.

und das aus gutem grund, weil ihr nämlich sonst entweder klar aussprechen müsstet, dass euch mitmenschen und umwelt einfach scheissegal sind, weil euch das eigene auto und seine bequemlichkeit wichtiger ist, oder dass eure bisherigen ausführungen unsinnig sind, weil ihr die analyse und die notwendigkeit der veränderung teilt.

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Und das habt ihr wie oft? Wöchentlich, monatlich? Ich vermute mal jährlich, zumind vermute ich das nach dem Internet Beiträgen. Das soll dann die untragbare Auto last sein die du ertragen musst.

Aber nicht für den Wohnraum und Grünflächen in den Städten.

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Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll… Also

ja… gut… wenn das ernsthaft ein Argument ist, dann komm ich persönlich vorbei und zerstech deine Reifen, wenn mal wieder zum Schlachthof kommst.

Wir wissen alle, dass dieses Szenario komplett an den Haaren herbeigezogen ist…

Die Statistik, in der mehr Auswärtige nach Künzelsau wollen, als nach Karlsruhe oder Stuttgart, will ich mal sehen :smiley:

Ich bin ja auch in der gleichen Gegend aufgewachsen, wie du. Du bist der allererste, den ich höre, der sich so über „Städtler“ aufregt. Was du beschreibst ist kein Problem. Bzw. wenn überhaupt, dann ein paar wenige mal im Jahr, wenn so ein großes Fest/Event ist:

Und selbst dann werden normalerweise einfach anliegende Wiesen zum Parkplatz umfunktioniert.

Das sind Ausnahmefälle. In Städten ist die Autoflut die Regel, jeden Tag, unabhängig von Events.

Du meinst Umweltzonen und Dieselfahrverbote? Die gelten nur den Großstädten und haben gute Gründe.

Sollte eine Kleinstadt auf einmal auch so schlechte Luft haben, würden die Zonen dort ja auch eingeführt.

Oder worauf willst du hinaus?

Allgemein: Dein Weltbild von Städtler vs Ländler ist verdammt krude.

Stadtdesign sollte sich in erster Linie nach den Menschen richten, die dort auch leben. Aber da jede große Stadt auch Touristen/Besucher möchte, kann man sich normalerweise darauf verlassen, dass bei der Planung auch mitberücksichtig wird, dass man von außerhalb gut in die Stadt kommt.

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Wieso arme Sau? Kannst oder konntest du ohne Rausch etwa keinen Spaß haben? Wir haben uns im Freundeskreis einfach demokratisch abgewechselt wer fährt. Und niemand wurde da als arme Sau stigmatisiert.

Unabhängig davon, dass es da in meinem Fall keine Probleme gab, dient für die von dir angesprochenen 16-Jährigen aber der Nachtbus als Fortbewegungsmittel.

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nö, eigentlich rege ich mich nicht über sie auf, aber wenn sich scheinbar die Leute in der Stadt so über uns aufregen, dann wird eben quid pro quo angewandt.

Eigentlich bin ich ja ein ganz friedliches Kerlchen

was sollen denn die städter machen als raus in die natur zu fahren, wenn ihre stadt durch die ganzen landeier, die mit dem auto in die stadt wollen, in eine straßen- und parkplatzwüste verwandelt wird?
:ugly:

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Der Autoflut in den Großstädten wird von allen mit verursacht. Ich hab noch nie erlebst, dass jemand, der für autofreie Innenstädte und ähnliche Konzepte, wie man das Verkehraufkommen in Städten besser kontrollieren könnte, plädiert, mit dem Finger auf Besucher und Touristen zeigt und denen die Schuld gibt.

Ich hab den Eindruck, dass du dich noch nie wirklich mit den Konzepten und Diskussionen dazu auseinander gesetzt hast.

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Vielleicht mal überlegen, was sie falsch gemacht haben? Hat sie ja niemand gezwungen Parkplätze statt Parks zu bauen. Eine Stadt kann sich ja auch zu einer Autofreien Stadt wandeln und dann gibt es diese Probleme nicht mehr.

Deswegen ja die Diskussion über die Förderung von alternativen Verkehrsmitteln und der Reduktion des klassischen Autos.

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Genau darum geht es doch hier die ganze Zeit (eigentlich). Städte sollen so umdesignd werden, dass die Autos aus den Innenstädten verschwinden, bzw deutlich weniger werden.

Niemand sagt, dass das die Leute vom Land das zu verantworten oder gar verhindert haben. Das sind Diskussionen, die innerhalb der jeweiligen Städte geführt werden müssen.

Das Problem ist, dass @Angrist sich daraus einen persönlichen Angriff auf die Landbevölkerung zusammen spinnt.

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dir ist bewusst, dass ich einen witz gemacht habe, oder?

aber

ja klar, darum geht’s (mir) ja.
(wobei gänzlich autofrei wohl schwierig ist, allein wegen des lieferverkehrs u.ä.)

Das wäre ja auch kein Problem, wenn nur noch Lieferverkehr und Handwerker durch die Straßen fahren würden.

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Dann kommt aber sofort die Autolobby oder schickt ihre Politik Lakaien, die dann was davon erzählen das die Autoindustrie so wichtig ist und doch jeder ein Auto braucht, sonst stirbt die wirtschaft ect. Und die arme Oma auf dem Dorf muss doch in die Stadt direkt vor den C&A fahren zum Einkaufen können, alles andere wäre doch unmenschlich.

Keine Sorge, ich rufe jetzt keine


aus :wink:

ABer ok, ich bin mal ruhig.

Glaube mit E Auto wird das ja erstmal besser mit den Abgasen in den STädten und dann ist die Lage ja erstmal entspannter

Ich glaube du hast den Inhalt der Diskussion immernoch nicht verstanden.

Niemand möchte dir dein Auto nehmen :slight_smile:

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Allerdings bräuchte man dann immer noch das vorhandene Straßennetz und hätte weiter die hohen Kosten dafür, aber weniger Einnahmen.