Fortsetzung der Diskussion von US-Politik 2025/2026 - #10148 von ipsilonz.
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Trump ist immernoch US-Präsident. ![]()
Ich poste es hier noch mal, weil es echt der Beginn die Weiterführung eines ziemlich großen Wandels sein könnte.
Ziemlich verrückte Primaries in New York gestern.
Zohran Mamdani hat drei Kandidat*innen endorsed (empfohlen?), alle 3 haben gewonnen. Zwei davon Teil der DSA (Democratic Socialists of America) und sie waren anfangs ziemliche Außenseiter.
Dazu haben einige weitere Mitglieder die Teil der DSA sind ebenfalls gewonnen, was der Organisation wiederum einiges an Momentum, neuen Mitgliedern etc. bescheren dürfte.
Bei Darializa Avila Chevalier wird man nicht schauen müssen, ob das eine gute Idee war. Die bringt einiges an kontroversen alten Tweets mit, die die mittlerweile gelöscht hat und bereut. Ihre Zeitung zur Hamas ist auch schwierig. Sie war direkt Tage nach dem 7. Oktober auf der Straße.
So einen wie Trump gab es noch nie. Selbst Altrepublikaner kommen mit dem nicht zurecht.
Die Frage ist eher, wie sehr er alles beschädigt hat und haben wird. Seine erste Amtszeit war schon zerstörend, seine zweite ist jetzt schon nicht mehr in Worten zu beschreiben.
Ja aber was gibt dir Hoffnung das es in der Zukunft besser wird?
Man sollte auch meinen wir hätten aus der Nazi Zeit gelernt. Und dann gucke ich mir die Wahlergebnisse an.
Und die Demokraten, die es so einfach haben könnten, Trump anzugreifen, seine Politik anzugreifen, das ganze Geflecht um ihn…
Machen als Partei insgesamt einfach nichts.
Wo stellen die sich als Alternative hin?
Ich weiß echt nicht, wo es hingehen wird in den USA bei den beiden Parteien…
Leute wie ihn.
Ich würde deinen Optimismus gerne teilen.
Die Republikaner haben schon mal so hart reingeschissen, dass sie von 1933 bis 1981 bis auf 4 Jahre den Senat und von 1933 bis 1995 bis auf 4 Jahre den Senat verloren haben.
Ich würde da nicht nur von Optimismus sprechen. Politiker wie Mamdani zeigen einer Öffentlichkeit zumindest, dass es diese Haltung und somit auch einen Gegenentwurf gibt.
Und das ist eine Sichtbarkeit, die IMO schon notwendig ist und auch ein Potential zur Veränderung hat. Ob das tatsächlich greift, ist eine andre Frage, und die Demokraten müssen einfach insgesamt lauter werden.
Aber es ist schon wichtig auch in der Rezeption nicht passiv daliegen und sagen „es wird sich ja eh nix ändern“.
Was der wieder für 'n Zeug labert… ![]()
Kann er gerne haben
Ned mal die kriegert er von mir
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Auf der einen Seite super wie sehr Mamdani das Steuer übernimmt und die Partei versucht in eine Progressive Richtung zu lenken.
Aber auch ein bisschen ein Problem, weil du damit nicht das Problem löst, dass die Partei damit nach wie vor keine Führung hat welche sich als Präsident aufstellen könnte…
Die Partei ist nach wie vor völlig ruderlos. Da muss sich auf landesweiter Ebene wirklich noch was tun über die nächsten zwei Jahre.
Ja, dass die Parteiführung und das Establishment immer noch die gleichen Probleme hat, ist leider so. Jeffries hat ja auch schon vor den New York Primaries schon mal vorrausschauend angekündigt gehabt, dass diese nicht viel Bedeutung haben…