"Was ist/war geil an der RBTV Gamescom" - Umfrage

Moin, hier is Micha.

Aus mega geheimnisvollen Gründen will ich mal ne spontane Umfrage zur „RBTV - Gamescom“ machen:

Frage: Was war/ist für dich der wichtigste Grund, die Gamescom bei RBTV live zu verfolgen? Also was hält dich bei der Stange und macht die RBTV Gamescom besonders?

  • Der ganze RBTV Cast an einem Ort = „Lagerfeuer-Gefühl“
  • Typische RBTV Shows (LMG, IndieTonne,…) auf der Bühne mit Live Publikum
  • Die wichtigsten Gaming-Infos, brühwarm von der Messe (Talks, Angezockts etc.)
  • „Mittendrin-Gefühl“ = dynamischer Content, (Messe-Chaos, „Unterwegs-Charme“)
  • Inhaltliche Abwechslung (besonders kleinteiliges Programm, alle 30 Min „was Neues“)
  • Sympathische „Andere Influencer“ zu Gast bei RBTV (Gamestar, Hänno, Maxim,…)
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Nennt gern auch konkrete Programm-Highlights der letzten Jahre, die nicht rein „anekdotisch“ sind (einzelne Momente, Sprüche etc.) sondern als Idee wiederholbar.

Fröhlichen Vote,

Micha

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„Wo sind denn alle?“

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Boah Micha, nur eine Stimme?! Ne harte Nuss.

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Jahrelang haben wir im seriösen Umfragethread und bei den ganzen Turnieren dafür trainiert, jetzt stark zu sein und nur eine Antwort geben zu können. \ :beanomg:/

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:beanfriendly:

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Geht es hier explizit um das Beanscom-Programm?

Ich muss mich entscheiden und sage: Am coolsten finde ich die Shows, die durch die Gamescom einen Kniff erhalten gegenüber den sonstigen, ich nenne es mal so, Studio-Versionen. Besonders die Möglichkeit der Community-Einbindung, die es so nur auf der Gamescom gibt, finde ich richtig cool. Beispiele gibt es sowohl On-Cam, wie der Tag der freien Schelle '24 oder der Human Controller '25 als auch Off-Cam, wie das Outquizzed während einer Umbaupause letztes Jahr. Ich wünschte mir mehr davon und finde es schade, dass bei Off-Stage-Shows wie „wo sind denn alle“ vor Ort nicht merh geschaut werden kann. '23 war so cool in der Menge, die den Live-Stream vor der Bühne gemeinsam schaut.

Nebeneffekte:

Beim RBTV-Stand auf der Gamescom kann man sehr leicht andere Community-Mitglieder treffen. Und es ist schön, statt textboxen auch mal Nasen zu sehen. Euch Bohnen kann man auch treffen, da kann ich euch persönlich sagen was mir an eurem Content gefällt (@Grziwatzki so habe ich gehört, dass RabRab, Kritzli Steinschlag und Geoffrey Knilch in einer Kneipe treffen wollen. Wäre das nicht mal was für ein Abenteuer? :kappa:).

Die Gamescom an sich verfolge ich am liebsten von Halle 10.2 der Köln-Messe aus. Dadurch ist die abendliche Zusammenfassung der von der Redaktion gespielten Spiele aber für mich sehr angenehm und interessant, da ich dann den Rest der Messe in feinen Häppchen serviert bekomme.

PS: Ich frage mich imemr noch, wie es sein kann dass ihr bei Super Mario Kart mit dem Human Controller besser klar kommt ich als ich mit dem SNES-Controller. :ugly:

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Ich hab jetzt für Mittendrin-Gefühl gestimmt aber eigentlich kann ich allem was abgewinnen.

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Die Gamevasion.

Diese chaotischen Messerundgänge finde ich persönlich sehr langweilig, das hat so low effort Vibes.

Rbtv schaue ich nicht um exakt den gleichen Krams wie bei anderen Streamern zu sehen, sondern, um die Stärken, die euch ausmachen, in Bestform zu erleben:

• hoher Production Value
• variabler Cast (am liebsten 1-2 Veteranen + ein Neuling)
• innovative Ideen (aka adaptierte Show-Konzepte aus anderen Bereichen der Medienlandschaft)
• guter Humor, der über blöde Grimassen und lautes schreien hinaus geht.

Seid bitte wieder etwas mutiger.

Das Führen durch das Messegelände, die verschiedenen Stände, spontanen Gespräche mit Leuten, die man auf dem Weg so trifft, sind für mich immer besonders cool. Also ja, vornehmlich wohl das „Mittendrin-Gefühl“, wobei ich auch die anderen angesprochenen Punkte gerne mag und immer wenn es zeitlich geht den Livestream laufen lasse :beanfriendly:

Besonders cool ist auch die Community-Einbindung, für alle, die nicht vor Ort auftauchen können. Zum Beispiel die Pixel-Wall :beangasm: Auch wenn ich oft nur wenige Pixel beitragen kann :beanlurk:
Sie wachsen zu sehen und auch danach das Gesamtkunstwerk hier und da wieder auftauchen zu sehen, stärkt das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein :beancomfy:

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Ich tue mich beim Abstimmen ein bisschen schwer. Irgendwie ist es bei mir nicht konkret ein Grund, den ich besonders gut finde, sondern es ist genau die Mischung aus mehreren Gründen.
Für mich persönlich ist es eher wichtig, dass es nicht zu einseitig ist, weil mich kein Grund alleinstehend mehrere Tage abholt.

Ich mag Rundgänge, aber man muss nicht jede Nische auf der Messe mitnehmen und zwei Mal denselben Bereich abgehen.
Ich mag Gaming-News, Branchen-Interviews und co., aber dann wenn es ein geeignetes Spiel mit passendem Interview-Gast ist.
Influencer-Gäste sind auch top, wenn sie passen und wenn man genug Content drum herum hat.
Ich mag das Lagerfeuer-Gefühl, aber über den ganzen Tag hinweg viele Leute zeitgleich auf der Bühne ist auch anstrengen.
Standard Shows auf der Bühne sind auch ok, wenn man das mit einem Messe-Mehrwert ausstattet - wie z.B. Messe-Essen LMG oder Messe Wo sind denn alle (Community Leute auf die Bühne ziehen würde ich persönlich nicht als Mehrwert sehen :beanlurk:)
Kleinteiligkeit kann auch Spaß machen, wenn man zum Ausgleich auch genug lange Shows hat.

…also irgendwie alles gute Gründe, aber die Mischung ist für mich entscheidend um mich mehre Tage an der Stange zu halten.

Eigentlich fand ich letztes Jahr schon sehr gelungen, dort habe ich nur zwei Anmerkungen.

  1. Ich glaube man kann die Sponsoren zeitlich etwas besser einplanen.
    Letztes Jahr hatte ich oft den Eindruck, dass die 5 Minuten am Anfang und 5 Minuten am Ende mit „Danke lieber Sponsor“ dann beim Inhalt fehlen. Die Shows waren für die Laufzeit überladen und es hat öfters ein bisschen gehetzt gewirkt.
    Dort vielleicht im Vorfeld etwas darauf achten, wenn man eine 60 Min Show macht dann macht man tatsächlich eine 50 Minuten Show.
  2. Das zieht sich eigentlich durch jedes Jahr und finde ich etwas „verschwendete“ Zeit. Die ersten 1-2 Tage driften viele Gespräch in die Richtung ab „wie war deine Anreise und was hast du auf der Messe vor“. Dann sind die Gespräche bis zur Dosenbeats-Party inhaltsvoller - nach der Party drehts dann wieder in die Richtung „Wie war die Party für dich, wann bist du Heim usw.“. Und die letzten 2 Messetage sind auch wieder voll mit „Wie war die Messe für dich, wann fährst du Heim“. Das ist sicher nur persönliches empfinden, aber ich finde diese Art von Small Talk immer etwas schade. Zeit ist auf der Messe immer knapp und könnte man mMn so schön nutzen.
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Es ist tatsächlich das Gesamtbild aus allem was hier als Antworten aufgelistet ist.
Ich finde zB, dass das Mittendrin-Gefühl und das Lagerfeuer-Gefühl sich gegenseitig bedingen und verstärken.
Der Gamescom-Content gibt mir einfach ein Stück weit das „alte RBTV“ zurück., halt dieses „alles kann passieren Gefühl“ - und das entsteht halt durch Chaos, viele RBTV-Nasen und Impro.

Ganz ehrlich: Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass ich die Gaming-Infos nur als reines Vehikel konsumiere, um classic RBTV zu erleben.
(Grundsätzlich interessiert mich Gaming natürlich sehr, aber das gucke ich mir lieber in Ruhe und nach Interesse selbst nochmal an.)
Selbst das mit den „sympathischen anderen Influencern“ ist ein Punkt, dem ich zustimmen würde. Es ist aber halt nicht DER EINE Grund, sondern einer von mehreren.

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Musste mich jetzt doch noch mal umentscheiden. :smiley: Vom Lagerfeuer- zum Mittendrin-Gefühl. Als Messe-Besucherin ist bei mir klar die Lagerfeuer-Atmo, das (potenzielle) Treffen von so vielen Böhnchen auf einem Haufen, schon das Highlight. Bühnenshows oder gar Unterwegs-Aktionen wie „Wo sind denn alle“ sind dagegen leider nicht so der Bringer, weil es einfach zu voll ist und man kaum was davon mitbekommt, zumal sie (also die Moderation dazu) am Stand meist gar nicht übertragen werden.

Als Zuschauerin ist es umgekehrt. Da hab ich natürlich nicht ganz so viel davon, dass der komplette Cast vor Ort ist, dafür sind diese Unterwegs-Geschichten eine wirklich schöne Methode, einen mitten ins Geschehen zu holen, selbst wenn man selbst nicht die Chance hat, dort zu sein. Man bekommt dieses mummelige Mittendrin-statt-nur-dabei-Gefühl. Highlights sind da für mich immer „Wo sind denn alle?“, aber auch die früheren LMGs, bei denen Colin nicht nur auf der Bühne saß, sondern sich mitten ins Getümmel gestürzt hat und direkt bei den Ständen war. :beanjoy:

Allgemein schließe ich mich aber den meisten an, dass es unheimlich schwer war, eine einzelne Antwort auszuwählen. Shows wie IndieTonne und grade LMG sind natürlich ebenfalls super und würde ich nicht missen wollen, und sympathische Gäste sind immer gern gesehen. :beancute:

Als Messebesucherin fände ich persönlich einen kleineren Stand schöner, der zwar vlt nicht gesponsort ist, dafür aber allein Euch gehört und der sich etwas persönlicher anfühlt. Ich verstehe natürlich, dass das eine wirtschaftliche Entscheidung ist, wollte es trotzdem gern rückmelden.

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Sehr cool finde ich immer wo sind denn alle von der Messe. Vielleicht noch mit ein paar coolen Ideen um es interessanter zu machen oder einfacher?:smiley:

170 Leute als Hasen verkleidet finden :kappa:

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Rundgänge und Game Talk sind essentiell, ansonsten macht die Messe keinen Sinn.

Jemanden aus der Redaktion dazu bringen ein ihr/ihm genrefremdes Spiel zu reviewen. Einfach mal den Horizont erweitern. Das hat mit Vitus und Anno ganz gut geklappt und die Gamescom bietet das ideale Umfeld.

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Cool waren immer alles ohne irgendwelche „Los spielt gegen uns auf der Bühne in Prügelspiel xyz“, aber der Zug ist ja leider schon seit vielen Jahren abgefahren.

Geil wäre es halt wenn man sich wieder mehr auf Games konzentrieren würde, so sehr ich die Rundgänge auch mag. Die ersten Beanscoms waren für mich so besonders cool, weil die ganze Zeit irgendwelche Entwickler kamen und man denen auch Raum gegeben hat und nicht nur so 15 Min Slots, damit man dann wieder ganz schnell in die Dr. Oetker Ecke abgeben kann, damit dort dann wieder 20 Minuten Werbung für irgendwas unwichtiges läuft. Ja ich habe das hier jetzt überspitzt, aber ich denke jedem der länger dabei ist, ist klar was ich meine.

Etwas mehr Raum für Indie-Spiele fände ich zudem ganz schön. Da ich die letzten beiden Jahre auf der Messe war, hab ich die Berichterstattung nicht so intensiv verfolgt, aber grade zu den größeren Spielen gibt es ja Content zu Hauf, ich finds immer schön, wenn man im Unterschied dazu noch ein paar ausgewählte Indie-Perlen, gerne mit den Entwicklern im Gespräch, präsentiert bekommt, die man sonst in dem großen Wust an anderen Spielen verpasst hätte. Weiß nur leider nicht, wie verbreitet dieser Wunsch ist, kann sein, dass das nur mich betrifft. :beanjoy:

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Also bei den Rundgängen sieht man oft zu viel der Moderatoren und zu wenig von der Messe. Gerade Krogi ist dafür zu sehr Entertainer. Da lieber langsamer und auch die Stände sachlich vorstellen.
Am wichtigsten sind die Spiele und gerade die Vorstellung von hoch erwarteten oder bald erscheinenden Spielen.
Indis schau ich zu, sind mir aber grösstenteils egal.
Die Shows und Spiele sind eine wichtige Abwechslung, dass man nicht nur Gaming hat.

Wie immer will jeder etwas anderes. :beanjoy:

Mir persönlich ist der journalistische Aspekt mit Vorstellen von neuen Spielen, Interviews mit Entwickler:innen usw. völlig egal und ich skippe es meistens. Ich möchte vor allem viele Bohnen sehen, die unterhaltsame Dinge tun und sagen.