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Welche Geschichten aus Büchern und Mangas haben euch irgendwann nur Enttäuscht?

Ich habe mich letztes mit einen Freund über Naruto, Bleach und Fairy Tail gesprochen und ihrer Entwicklung innerhalb der Geschichte. Diese Manga Geschichten haben mich einfach nur Enttäuscht.

Hier die Frage kennt ihr Geschichten aus Mangas oder Büchern die euch nur irgendwann nur Enttäuscht haben.

Attack on Titan.

Klasse Auftakt und dann so rapide in die Belanglosigkeit gerutscht… Das fand ich sehr enttäuschend :c

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Die von dir genannten sind da gute Beispiele, die mich auch sehr enttäuscht haben, vor allem Naruto (Ende bei Pain Arc wäre Optimal gewesen, statt die Cash Cow zu melk bis sie tot ist, und zu Boruto will ich den Rage gar nicht erst auspacken) und Bleach die erst overextended und dann gerusht waren. Bei einem meiner All time Favs HSDK (Histories Strongest Disciple Kenichi) hat mich das extrem gerushte Ende enttäuscht, obwohl die Story toll war.

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Dem kann ich nur zustimmen. Vor allem Fairy Tail besteht zum Großteil nur noch aus Fanservice.

what ? AoT war die letzten Monate unfassbar gut. Die 2. Anime Season wird je nach dem wie weit sie kommt extrem Geil.

Fand Naruto schnell repetitiv abgesehen vom Pain Arc wars nicht meins.

Akame ga kill fing gut an wurd dann aber nur zu nem durchschnittlichen 0815.

Ansonsten muss ich sagen das man bei den meisten Mangas recht schnell die Richtung erkennt und man nicht wirklich von Enttäuschung sprechen kann.

Bei Goblin slayer hab ich noch ein klein wenig die Angst das es ins fanservige abrutschen könnte, da Gewalt sehr explizit gezeigt wird was auch zum Teil nudity (ne vergewaltigung) mitbringt. Bisher find ich den Manga ziemlich gut, da ich nicht das Gefühl hab das es als fanservice eingesetzt wird sondern zur verdeutlichung der Lage.

Darren Shan: Ich glaube es waren 13 Bücher und am Ende wird durch eine Zeitreise in die Vergangenheit alles Geschehene nichtig gemacht. Ich fühle mich bei sowas dann immer betrogen.
Gantz: Man rätselt ab dem 1. Kapitel über die Hintergründe und was Gantz überhaupt ist und dann ist die Aufklärung einfach nur enttäuschend.
Inuyasha und Co: Viele Mangas übertreiben es einfach mit Twists und doch nicht besiegten Antagonisten.
Sword Art Online: Die ersten 3-4 Episoden waren richtig gut. Danach rutscht es zu oft ins Harem-Genre ab.
Naruto: Kein spezieller Arc sondern das ich irgendwann das Gefühl hatte, es gibt keine neuen Attacken mehr sondern nur noch andere Farben für alte Attacken. Außerdem verlor es relativ schnell das Ninja-Gefühl mit dem am Anfang geworben wurde. Ninjas gehen heimlich vor. Außerdem wurden die Power Ups immer uneinheitlicher verteilt, so dass viele Figuren nur noch Cheerleader waren.
Honor Harrington: Ist ein Space Opera über eine Raumschiffkaptänin. Sehr spannend geschrieben. Die Buchreihe ist schon sehr lang. Es sind schon über 20 Bücher und sie ist währenddessen natürlich im Rang aufgestiegen. Problem ist das ihre zu befehligende Flotte mittlerweile zu groß ist, als dass sie noch verlieren darf, da ansonsten das Sternenkönigreich automatisch den gesamten Krieg verlieren würde. Der Autor hat das auch selber zugegeben, dass sein eigentlicher Plan bestand sie sterben zu lassen und dann 20 Jahre später die Geschichte mit ihrer Tocher weitergehen zu lassen. Dadurch gibt es jetzt viele Bücher aus der Sicht von niederrangigeren Nebenpersonen um mehr Frontgefühl zu erzeugen.

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und aus schlechten und nicht nachvoll ziehbaren Story Entscheidungen. Wie zum Beispiel was mit The End und der Mutter von Elza gemacht wurde Achtung Spoiler oder am schlimmsten dieser Sohn von Zeref und Mavis, wie geht das, wo kommt der her.

Fairy Tail ist in meinen Augen nur eine Enttäuschung, was ich schade finde Natsu und Elza sind meine Lieblings Manga und Anime Charaktere.

Was mich besonders enttäuscht sind Mangas die geaxed worden sind.

Aber Bleach stimm ich zu, dass hab ich irgendwann nicht mehr weiter gelesen.

[spoiler]Der Sohn mit seiner Orgasmus Magie.

Oder Lucy, die sich ausziehen soll um Natsu so warm zu halten.

Oder wie Gray jetzt zum x-ten mal diese Eismagie einsetzen wollte für die er sein Leben opfert und wieder durch Natsu unterbrochen wird.[/spoiler]

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Ich hatte Bleach noch duchgezogen, einfach weil ich gerade bei längeren Reihen dann wirklich auf Biegen und Brechen rausfinden will, wie es endet. In den letzten vielleicht 3 Jahren hatte ich kein so furchtbares Ende gelesen, wie das dortige. Es ist wirklich furchtbar, wenn eine Reihe länger gezogen wird, als ihr gut tut, und dann abrupt ein Ende finden muss.

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Ich sag nur eine Sache zu Bleach 10 Kapitel Kampf gegen Gottes linken Arm. 10 Kapitel langen ein Kampf und das Ende war nur eine Enttäuschung

Gut das du nach Büchern auch gefragt hast:

Der Name des Windes / The Name of the Wind - nach der ersten Hälfte hatte ich gestrichen die Nase voll von der Geschichte. Fing recht gut an und wie die Magie in der Welt erklärt wird ist klasse, aber irgendwann wurde mir klar, das der Hauptdarsteller Kvothe auch aus einer schlechten Fan Fiction hätte kommen können: in allem der Beste, aber immer von Selbstzweifeln geplagt, aber dafür entweder bewundert oder beneidet… Und dann passiert über weite Strecken des Buches gar aber auch gar nichts…

Leider war Naruto für mich die letzten Jahre ziemlich belanglos und langweilig weil es vorhersehbar war und jeder wusste was zum Schluss passiert und es immer wieder unnötig in die Länge gezogen wurde.

what ? AoT war die letzten Monate unfassbar gut. Die 2. Anime Season wird je nach dem wie weit sie kommt extrem Geil.

Ansichtssache. Nach der Schlacht um Trost ging es für mich mit allem so bergab, dass ich auch keine Lust mehr hatte mir das an zu tun.

Hab Naruto ab Band 60 einfach nicht mehr weitergelesen, es wurde viel zu sehr in die Länge gezogen. Jetzt hab ich die alle rumliegen aber die restlichen 10-20 Bände, weiß grad nicht wie viele noch fehlen und es interessiert mich auch nicht.

Das neueste Markus Heitz Buch Wedora. Die Welt an sich war relativ spannend aber der Verlauf der Geschichte und vor allem das Ende. Habs nur zuende gehört weil der Sprecher gut war und weil ich auf dem Weg zur Arbeit nichts besseres zu tun hatte.

Ich war lange Zeit in großer Markus Heitz Fan, aber in letzter Zeit merkt man, dass die Enden der letzten Bücher alle sehr … “speziell” sind. Bei Wedora hast du absolut Recht, denn für eine Hauptfigur es so aussehen zu lassen, es sei alles nur ein Traum gewesen ist einfach “lazy writing”…

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allerdings hätte auch lieber gesehen, dass der böse Zauberer überlebt und die beiden Gestrandeten ihn dann jagen gehen. Aber leider war die Story an sich auch eher platt. Keine großen Wendungen oder Ereignisse. Auch dass die Olle Tante so ohne weiteres einfach Puff tot war. Das war schon sehr seltsam.
Hatte das Gefühl, dass der Herr Heitz da etwas uninspiriert war. Bzw, dass er so scheint es mir das Buch mit großen zeitlichen Abständen immer mal wieder geschrieben hat. Und somit immer den roten Faden verloren hat, oder vergessen hat wohin er mit dem Buch ursprünglich mal hin wollte

Hab bei Heitz eher das Problem, dass er seinen Büchern manchmal zu viele Protagonisten gibt und manche einfach nicht so sehr spannende Sachen erleben.
Bei Zwerge bin ich irgendwann ausgestiegen, weil ich das Gefühl hatte, dass er die Geschichte eigentlich zu Ende erzählt hatte und nur wegen des Erfolges noch weiter geschrieben hat.

Ja das Problem hat man meiner Meinung nach bei den späteren Büchern, die in der heutigen Zeit spielen, nicht so sehr. Oneiros kann ich jedem Heitz Fan nur ans Herz legen.