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Welchen Film habt ihr als letztes gesehen? III

Das stimmt, wobei ich mich bis heute geweigert habe „Junior“ zu schauen, um nicht Gefahr zu laufen mein Bild von Schwarzenegger zu ruinieren. „Versprochen ist versprochen“ zeigt Arnie immerhin im Kampf gegen den Konsum. :grin:

Jurassic Park 3 (2001)
Nachwievor der schwächste der bisherigen Filme, aber im Gegensatz zu „Vergessene Welt“ gestaltet er sich zumindest kurzweiliger und abwechslungsreicher, während der zweite Teil bis auf den San Diego-Part eigentlich nur more of the same auffährt. Und die Compys als einzige Carnivoren-Erweiterung waren jetzt auch nicht so krass, da machen der Spinosaurus und die Pteranodons schon was mehr her. Ich weiß nicht, warum so viele den Spinosaurus hassen. Ich finde den cool. Man hätte ihn vielleicht nicht unbedingt den T-Rex killen lassen müssen, aber man wollte wohl deutlich machen wer hier das neue Super-Monster auf der Insel ist. Hoffe der Spinosaurus kommt nochmal in einem der nächsten Filme wieder. Was ich dem Film aber gewiss ankreide sind diverse dumme Ideen (z.B. der inzwischen zum Meme gewordene Alan-Raptor oder Dinos, die Genicke brechen) und ein super-lames Ende.
6/10

Junior ist besser :see_no_evil::speak_no_evil:

Bin diese Woche auch endlich mal wieder schön zum Filme gucken gekommen und habe unter anderem die 20 Filme mit Meiko Kaji für meine letterboxd-Stats 2021 vollgemacht. :beancute: Sie ist einfach wundervoll.

Bezüglich Yakuza-Filmen oder auch insbesondere bei Kinji Fukasaku hat sich bei mir leider eine gewisse Übersättigung eingestellt, gerade Yakuza Graveyard war aber dennoch ein sehr starker Film. Wenns auch in der Sternewertung nicht abzulesen ist hinter Lullaby of the Earth und Gate of Flesh in der Top3 meiner Woche. Bislang. :wink:

Bis zum Ende des Jahres werd ich mich jetzt voraussichtlich noch etwas eingehender mit Teruo Ishii befassen. :beansmirk:

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Spiderman: No Way Home

Obwohl mir die ganzen Superheldenfilme/serien so egal geworden sind, hat mir der Film schon Spaß gemacht und war sehr unterhaltsam. Klar war viel Fanservice dabei und viele seltsame Handlungen, aber trotzdem gut anzusehen.

Gerade die 3 verschiedenen bisherigen Spiderman zu sehen war super und ungewohnt. Hätte da gerne mehr von gesehen, wie die 3 zusammen sind.

8/10

Kanonenboot am Yangtse-Kiang (1966) mit Steve McQueen

Richtig guter Film mit interessanter, frischer Story in einem kaum genutzten Setting (zumindest aus dieser, amerikanischen Perspektive). Der Film spielt zur Zeit (1926) und während des chinesischen Bürgerkrieges.
Hab ihn mir auf Blu-Ray und im engl. Original angesehen.
Hat sich echt gelohnt diesen Film nachzuholen.

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Viele rewatches mit Freundin und zum Teil ihrem Sohn.
Dieses Wochenende stand im Weihnachtsfokus. Besonders Klaus wollte ich ihr mal zeigen, da ich ihn für einen modernen Klassiker halte. Wunderschön gemacht mit viel Liebe zum Detail und Humor. Was man da alles beim genauen hinsehen entdecken kann an animierten Details ist schon echt verrückt. Wird glaub ich neben Kevin allein zuhaus und Schöne Bescherung der dritte Weihnachtsfilm werden, den ich jedes Jahr schaue.

Grabbers hatte mir James Rolfe im diesjährigen Monster Madness schmackhaft gemacht. Ein irisches Monster Movie, wo die Monster Blut und Wasser zum überleben brauchen. Die Bewohner der Insel stellen schnell fest, dass ein zu hoher Alkoholpegel im Blut schützt… also sorgen sie dafür, dass sich alle Bewohner der Insel besaufen. Irgendwo eine lustige Idee und besonders die Monster Effekte sind für das kleine Budget echt nicht schlecht, aber es wurde auch irgendwie viel liegen gelassen.

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Nr. 22 // Der Nussknacker und die vier Reiche

Disney+

Ein Kinder-Weihnachts-Märchen-Film. Bin wohl eher nicht die Zielgruppe. Ist ein Film, wie es auch Narnia und Alice sind. Kind verirrt sich in eine märchenhafte Parallelwelt.
Das ist ganz nett erzählt, hat aber nichts besonderes. Das man zumindest mal das Ballett als Referenz eingebaut hat, war ganz nett. Der Rest ist einfach Durchschnitt.

2½/5

Der hat ein paar nette Ideen und ist auch unterhaltsam. Aber wie du schon schreibst, da fehlt noch das gewisse Etwas.
Ich bin durch „GoodBadFlicks“ auf den gestoßen ^^

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Ich mag den wirklich sehr! Der Stil ist toll und die Geschichte echt schön :cat_wow: Ist auch direkt zur Tradition bei mir geworden. Und ich bin froh, ihn schon einigen Leuten empfohlen haben zu können, die den sonst nie auf dem Schirm gehabt hätten.

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Dr. Strange

Genau in der Mitte des Films abgebrochen.

Hätte ich nicht eben zufällig einen Liter Cola getrunken wäre ich jetzt eingeschlafen.

Disney verachtet sowohl das Filme Machen als auch das Filme Schauen.

Heute wurden mal Filmlücken geschlossen:

Planet der Affen auf Disney+

Endlich habe ich mal das Original gesehen. Die Masken sehen auch nach all den Jahren nicht schlecht aus. Der Film fühlt sich auch richtig wie ein Scifi Klassiker an und das meine ich positiv.
Leider hab ich den Twist schon vor Ewigkeiten mal irgendwo aufgeschnappt und auch das Remake/Reboot habe ich vor dem Original gesehen.

Kickboxer auf Netflix

Jetzt weiß ich endlich woher die Tanzszene kommt :rofl:
Ich mag, dass der Film sich Zeit für das Training lässt.
Die Nebencharaktere sind sympathisch. Allen voran Xian und Winston.
Der Soundtrack von Paul Hertzog ist auf der einen Seite echt passend und auf der anderen Seite so herrlich schmalzig :laughing:

Nur bei den Antagonisten hätte man vllt einen kleinen Gang zurückschalten sollen.
Erst landet der Bruder durch den Kampf im Rollstuhl, dann wird Mylee vergewaltigt und den Hund verwunden sie auch noch!
Klar dient das im Film als Motivation, aber holy moly

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Rache will halt verdient werden.

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Spider-Man: No Way Home

Zwei Jahre nach „Spider-Man: Far From Home“ ist die Fortsetzung nun endlich da und wir erfahren, wie die Geschichte rund um Peter Parker und seine Freunde weitergeht. Die Ausgangssituation ist für Peter nämlich keine einfache, denn Mysterio hat am Ende von „Far From Home“ der Welt verraten, wer hinter der Spider-Man-Maske steckt.

Die Geschichte von „No Way Home“ setzt genau da an, wo „Far From Home“ endete: mit der Entanonymisierung von Spider-Man. Peter Parker (gespielt von Tom Holland) wird von einem Tag auf den anderen zur berühmtesten und umstrittensten Person in den Vereinigten Staaten und muss sich, seine Familie und seine Freunde aus dem ungewollten Rampenlicht zerren. Das ist allerdings gar nicht so leicht, denn die Behörden ermitteln gegen ihn, die Presse folgt ihm auf Schritt und Tritt, seine Highschool ist mit der medialen Aufmerksamkeit überfordert und die Universitäten wollen von seinen Bewerbungen erstmal nichts wissen. Am meisten macht es Peter zu schaffen, dass seine Tante May (gespielt von Marisa Tomei) und seine besten Freunde MJ (gespielt von Zendaya) und Ned (gespielt von Jacob Batalon) in die Sache mit reingezogen wurden. Ihr Leben steht durch ihre Verbindung zu Spider-Man ebenfalls auf dem Kopf und so muss schnellstmöglich eine Lösung her. Glücklicherweise kennt Peter eine Person, die ihm weiterhelfen könnte: Dr. Stephen Strange (gespielt von Benedict Cumberbatch). Strange willigt ein und kreiert für Peter einen Zauber, der aber in letzter Sekunde verpfuscht wird und dadurch für schwerwiegende Konsequenzen sorgt. Es öffnen sich Brücken zu Paralleluniversen, über die mehrere Bösewichte aus anderen Spider-Man-Universen in Peters Welt eindringen und für eine Menge Chaos sorgen.

Es ist schwierig, über „No Way Home“ zu sprechen, ohne dabei große Teile des Films zu spoilern. Daher ist diese Kritik als Spoiler-Kritik gekennzeichnet. Nur so kann man über alle Elemente und SchauspielerInnen dieses Films sprechen und die Ereignisse offen analysieren. Eines sei dabei gleich erwähnt: „No Way Home“ ist eine Verbeugung vor den letzten sieben Spider-Man-Filmen, ein wahrgewordener Fan-Traum und ein Stück weit eine verfilmte Fanfiction, die sowohl herzerwärmende als auch schnulzige Momente hat.

Um die Katze aus dem Sack zu lassen: ja, wir sehen in diesem Film Andrew Garfield und Tobey Maguire und sie sind nicht nur Cameos, sondern richtige Bestandteile des Films. Auf der Seite der Bösewichte haben wir eine bunte Palette bestehend aus Dr. Octopus, Green Goblin, Electro, Sandman und Lizard. Es sind sehr viele Widersacher, denen sich in diesem Film aber zum Glück nicht nur ein Spider-Man stellt, sondern gleich drei. Hier und da wird die Action bei dermaßen vielen Akteuren etwas unübersichtlich, aber alles in allem geht die Rechnung auf. Besonders gut gefallen hat mir die Leistung von Alfred Molina und Willem Dafoe, die beide mit einem großen Spaß bei der Sache sind und eine starke Präsenz zeigen. Weniger überzeugend sind Electro und Lizard, die überflüssig erscheinen und auch schauspielerisch vergleichsweise stark absinken. Besonders schwierig finde ich die Leistung von Jamie Foxx, dem man wohl vergessen hat zu sagen, dass er Electro aus „The Amazing Spider-Man 2“ spielen soll und nicht sich selbst. J.K. Simmons als J. Jonah Jameson ist ebenfalls anstrengend und die Szenen mit ihm sind stets zwei Nummern drüber.

Der große Aha-Moment ist natürlich der, wenn Andrew Garfield und Tobey Maguire zum ersten Mal ihren Auftritt haben und die Herzen aller Spider-Man-Fans höher schlagen lassen. Das ist definitiv ein fantastischer Magic-Moment, den man als Fan nicht so schnell vergisst. Beide Schauspieler hatten damals in ihren Spider-Man-Filmen keine Chance auf einen Abschied - Maguire war nie in einem „Spider-Man 4“ von Sam Raimi zu sehen und für Garfield ging die Reise schon nach „The Amazing Spider-Man 2“ zu Ende. „No Way Home“ ist daher ein letztes großes Abenteuer und ein würdiger Abschied für die alten Spider-Mans.

Andrew Garfield kommt in „No Way Home“ aus dem Grinsen gar nicht mehr raus und umarmt alle paar Minuten alles und jeden, während Tobey Maguire deutlich reservierter daherkommt und eine Viertelstunde braucht, um aufzutauen. Tom Holland macht währenddessen einen super Job und manövriert sich bewusst in den Hintergrund, um Garfield und Maguire ihre Zeit einzuräumen. Dabei tänzelt er im ganzen Film dennoch geschickt zwischen unterschiedlichen Emotionen und gibt seine bisher beste Leistung als Spider-Man ab.

Machen wir also das große Fass namens Fanservice auf. Das wirklich Spannende an „No Way Home“ ist, dass dieser Film zur Hälfte von Fanservice, Nostalgiegefühlen und Meta-Verweisen lebt. Man wird belohnt, wenn man die Tobey Maguire und Andrew Garfield Spider-Man-Filme gesehen und gemocht hat und mit emotionaler Nüchternheit und Langeweile bestraft, wenn man es nicht getan hat. Dabei hat „No Way Home“ ein paar wirklich schöne Szenen für die Fans, die wie Öl runtergehen und heutzutage am ehesten als wholesome bezeichnet werden würden. Garfield hat in diesem Film einige witzige Momente und wirkt fast schon wie der große Bruder von Tom Hollands Spider-Man. Maguire fungiert währenddessen als der geerdete und reife Peter Parker, der vielleicht nicht so aufgeweckt ist wie die beiden anderen, aber hier und da die nötigen Weisheiten parat hat.

Das große Problem an dem Fanservice ist, wie dick dieser stellenweise aufgetragen wird. Garfield und Maguire bekommen viel Screen Time und die Kamera hält sehr lange auf ihre Gesichter, während sich die drei Spider-Men regelmäßig auf die Schulter klopfen, sich umarmen, sich anlächeln, sich den Rücken einrenken und sich sagen, wie lieb sie sich haben. So wholesome das anfänglich wirkt, so schnell wird es auch schnulzig. Jon Watts hat es mit der Nostalgie-Liebe und dem Fanservice hier und da zu gut gemeint und an manchen Stellen viel Butter auf zu wenig Brot verschmiert. Auf der Meta-Ebene macht das alles schon Spaß und man sitzt eine Stunde lang mit einem breiten Grinsen da, aber wie gesagt: das Wort „subtil“ stand anscheinend nicht im Drehbuch. Ich kann mir daher gut vorstellen, dass „No Way Home“ die Hardcore-Spider-Man-Fans umhauen, ZuschauerInnen mit einer neutraleren Haltung aber stellenweise fast schon anöden wird. „No Way Home“ funktioniert genau dann am besten, wenn man sich auf diesen Fanservice komplett einlassen kann und die Story nicht weiter hinterfragt. Diese zerbröselt sonst schneller als ein Butterkeks unter einem Stapel Comics. 90% von dem, was in „No Way Home“ geschieht, geschieht nur, damit wir die Wow-Szenen im letzten Drittel bekommen. Koste es, was es wolle.

So erfrischend es auch ist, drei bekannte Spider-Mans auf der Leinwand zu sehen, so anstrengend ist es auch, all die Emotionen zu empfinden, die der Film bei mir triggern will. Die ganze Story rund um Tante May funktioniert nicht, weil dieser Charakter in den ersten beiden Filmen nur mit einem Augenzwinkern etabliert wurde und ich für diese Person auch in „No Way Home“ nichts empfinde. Was Happy Hogan (gespielt von Jon Favreau) mit der Filmreihe noch zu tun hat, verstehe ich auch nicht. Er spielt nicht gut und hat für „No Way Home“ praktisch keinen Mehrwert. Zendaya macht als MJ einen soliden Job, Jacob Batalon hat sein Pulver hingegen schon in den ersten beiden Filmen verschossen. Benedict Cumberbatch hat mir wiederum sehr gut gefallen und sein Kampf mit Spider-Man ist eines der Highlights des Films.

Man kann sich über „No Way Home“ sehr viele Gedanken machen, lange diskutieren und fast alles in diesem Film in Frage stellen. Das Drehbuch ist ein riesengroßes Kartenhaus, das von Tom Holland, Tobey Maguire und Andrew Garfield getragen wird. Es fällt sofort zusammen, wenn das Trio einem nichts gibt. Wenn man sich aber auf diese Fanfiction einlässt und einen großen Zug aus der Nostalgiepfeife nimmt, dann bekommt man ein sehr schönes Kinoerlebnis. „No Way Home“ erlaubt sich viel, aber ich verzeihe diesem Film gerne die eine oder andere Schwäche, da es mir so viel Spaß macht, die Actionszenen zu sehen sowie den Film auf einer Meta-Ebene zu erleben. Ich habe keine Ahnung, wie es mit Tom Hollands Spider-Man weitergehen soll, aber ich weiß, wie es mit Tobey Maguires und Andrew Garfields Spider-Man zu Ende gegangen ist. Und für mich als Fan der Spider-Man-Filme fühlt sich das gut an.

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Star Wars: Episode 2 - Angriff der Klonkrieger

Episode 2 war seinerzeit für mich der erste Teil der Star Wars Filmreihe, den ich im Kino auf der großen Leinwand geschaut habe. Ich kann es rückblickend nicht nachvollziehen: Obwohl mich Episode 4-6 als Kind in den 90ern auf VHS unglaublich fasziniert und begeisterten, habe ich Episode 1 zuerst nur auf DVD gesehen.

Abgesehen von der miesen Lovestory mag ich den zweiten Film immer noch, auch wenn die Prequels natürlich Potential verschenkten. Der Darsteller für den nun erwachsenen Anakin war wieder nur so la la. Dafür haben mich alle Kampfszenen mit Lichtschwertern entschädigt.

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Space Jam - A New Legacy
Hab nichts erwartet und auch nichts bekommen. :laughing: Einfach richtig schlecht, Langatmig und das Basketballspiel an sich ist sowas von langenweilig, auch aufgrund der Gegner. (da waren die Monstars besser) King James hat für mich überhaupt nichts. Michael Jordan war als Schauspieler natürlich auch nicht gut, aber er wirkte sympathisch und in Verbindung mit der Looney Toons Welt hatte der erste Film viel Charme und Witz. Aber diese meiner Meinung nach sowieso unnötige Fortsetzung nach der keiner verlangt hat, kommt da nicht mal Ansatzweise ran. Der einzige Pluspunkt geht an die Szenen mit den Looney Toons. Die hier und da ganz witzig waren. Ich halte das Original nicht für ein Meisterwerk oder so. Ich mag den Film aber einfach sehr gern, kann ihn heute noch gut gucken und habe schöne 90er Erinnerungen daran.

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Nr. 23 // Nightmare before Christmas

Disney+

Hatte fast ein bisschen Angst, das er mir nicht gefällt. Hat er ja durchaus mittlerweile einen gewissen Kult-Charakter. Ich fand ihn gut, aber auch nicht überragend. Er ist halt auch überraschend Grotesk für einen Disney-Film. Obwohl der Film FSK6 ist, würde ich da nicht mit einem 6-jährigen reingehen wollen.

3½/5

:beannotsure:

So heißt doch der dicke, rote Typ, oder? :kappa:

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Fatman

Naja, war recht kurzweilig konnte man so weggucken.
Werde mich nächste Woche wohl nicht mehr an den Film erinnern können. :kappa:

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Spider-Man: No Way Home

Gestern im IMAX gesehen und immer noch mehr als zufrieden. Ich ging mit recht hohen Erwartungen in den Film muss ich sagen, ich wollte einfach, dass er gut wird. Ich habe mich zwar weitest gehend von Spoilern und Theorien fern gehalten, aber das ein oder andere hab ich dann aber trotzdem vorher auf geschnappt und das steigerte meine Erwartungshaltung ungemein.

Ich will auf den Inhalt hier gar nicht im Detail eingehen, denn meiner Meinung nach muss man sich diesen Film einfach selber ansehen und das am besten natürlich im Kino. Aber jedes Wort zur Story und den vielen, vielen kleinen und großen Überraschungen, ist ein Wort zu viel. Ja der Film hat hier und da auch seine Macken, aber über all das, kann ich einfach hin weg sehen, weil mich dieser Film so extrem gut abgeholt hat, wie schon lange kein Film mehr, vielleicht wie noch kein Film zu vor.

Nach 148 Minuten kam ich einfach beseelt aus dem Saal. Ich habe in der Zeit fast jede Emotion durch gemacht, Wut, Trauer, Freude und Fassungslosigkeit. Mit No Way Home haben Sony und Marvel den bislang besten MCU Film abgeliefert und die Origin Story von Peter Parker, die mit Civil War begann, hat nun ihr Ende gefunden.

5/5

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