Welchen Film habt ihr als letztes gesehen? IV

Empfand ich z. B. anders. Aber ich müsste den ehrlicherweise auffrischen, um das zu unterfüttern.

Das ist einer dieser Filme, den man relativ kurz vor einer Besprechung nochmal gucken sollte, da so verkrampft.

War mein Eindruck als ich ihn vor 2-3 Jahren nochmal gesehen habe. Davor wie gesagt ewig nicht, hatte ihn aber besser in Erinnerung. Hab aber zwischen den Sichtungen eben den Roman mal gelesen, deshalb hab ich den Film natürlich mit anderen Augen gesehen.

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Mal wieder Batman Begins (4/5), The Dark Knight (5/5) und The Dark Knight Rises (3/5) gesehen. Die machen schon noch Spaß, wobei ich dem dritten immer noch nicht so viel abgewinnen kann. Ist noch ein guter Film, aber dieser überlange Epilog von Bruce Wayne ist irgendwie auch zu wenig.

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Meuterei auf der Bounty (1962)

Wenn der Pate und Professor Dumbledore unter dem unfähigsten Kapitän aller Zeiten segeln gehen, kommt da selten was positives bei rum.

Der Film hat mir sehr gut gefallen. Er hat starke Bilder und ist toll inszeniert. Dabei kamen die über 3 Stunden gar nicht so lange vor. Nur der Mittelteil war etwas lang gezogen.

Der Film ist so ziemlich gleichgeteilt. Die erste Stunde ist die Hinreise, die zweite Stunde verbringen sie auf der Bunga Bunga Insel. Und die dritte Stunde ist die Rückreise, auf der dann alles aus dem Ruder kippt.

Sehr spannender und unterhaltsamer Film.

4/5

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will ich auch bald mal wieder schauen

Jurassic World - Rebirth:
Ich kann es nicht glauben dass DIESER Film ein solcher BoxOffice Erfolg war. Und sogar einige überraschend OK Reviews erhalten hat.
Dieser Film ist ziemlicher Müll. Ok, nicht ganz so mies wie „Dominion“, aber wo zum Teufel sind denn hier die Standards?
Der Film ist in erster Linie einfach laaahaaaaangweilig. Weit über 2 Stunden, und wofür? Für einen strunzdummen, simplen Plot ohne grossen Inhalt? Koche die Story auf 100 Minuten runter, streiche die unnötige Familie, und vielleicht hat man dann was. Aber dieser unnötige, überladende Quatsch hat einfach viel zu viele unnötige Elemente.
Ich fand auch die Action unsagbar öde. Nichts in dem Film wirkt echt. Die Action im Wasser wirkt unglaubwürdig weil die Dinos kaum Wasserverdrängung zu haben scheinen und deswegen nicht wirklich zu existieren scheinen. Die Action an Land ist öde weil die Dinos offenbar kein Interesse daran haben die Protagonisten zu fressen und immer nur an den Charakteren vorbei beissen. Und alles wirkt so langsam. Die Dinos bewegen sich einfach so bizarr langsam.
Ach, langsam und… leise. Sehr leise. Absolute Stealth-Machinen, diese Dinos! Solid Snake ist ein Elefant im Porzelanladen im Vergleich zu diesen Dingern, die sich immer und überall anschleichen können. Sei versichert: wenn du eine Einstellung siehst wo ein Charakter in Richtung der Kamera schaut mit einer Menge leerem Hintergrundraum, sei versichert: dort wird bald ein Dinosaurier auftauchen.
Und zu guter Letzt: was zum Teufel ist mit diesen Hollywood-Drehbüchern? Ist Screenwriting wirklich einfach kein Gebiet mehr welches in Hollywood wirklich geübt wird?
Die Dialoge in diesem Film sind GRAUENHAFT! Sowas von plump, es wird immer nur direkt das gesagt, was gerade gemeint ist, ohne Flair, ohne Interpretationsmöglichkeit. Es fühlt sich wirklich so an als sei das Drehbuch nach dem ersten Draft sofort in Produktion gegangen als noch die Hälfte der Dialoge in Platzhalteform geschrieben waren.
Aber nicht nur die Dialoge machen den Film irgendwie diletantisch. Auch der ganze Plotverlauf kommt sehr unüberlegt rüber. Dinge… passieren einfach. Nichts baut aufeinander auf, es passiert einfach immer gerade das, was das Skript will, nicht weil es Sinn macht, sondern weil man zur nächsten Szene muss.
Das einzig Gute an dem Film finde ich die Tatsache, dass man ENDLICH akzeptiert, dass niemand mehr die Dino-Show zu ernst nimmt, weswegen man ENDLICH ein bisschen mit der Idee der „genmanipulierten Dinosauriern“ spielt. Genmanipulierte Dinos hatte man jetzt schon lange in diesen Filmen, aber die sahen immer nur wie grosse Raptoren oder so aus. In diesem Film hat man endlich gesagt „fuck it“ und gibt uns auch echte, bizarre Kaiju-Abominationen. Viel gemacht wird damit zwar nichts, aber immerhin fährt man endlich nicht mehr mit angezogener Handbremse.

Fazit: Schlecht geschrieben und langweilig. Reine Zeitverschwendung.

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Ok, gestern Abend nun auch noch spontan „Naked Lunch“ angeschaut.

Und ja… Die Moral von der Geschichte bleibt auch mir verborgen. Kafkaesker Drogenrausch mit ein wenig David Lynch Aura. Die Absurdität der Bilder sind wohl das einprägsamste des Films - ansonsten habe ich gefühlt jetzt schon alles verdrängt. War nicht meins. :face_with_spiral_eyes:

4/10

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Jetzt reizt mich Naked Lunch direkt wieder mal anzusehen. Ist schon ewig her und damals mochte ich den eigentlch richtig gern. Aber ich hab den echt nur einmal mit 18, 19(?) gesehen.
Es wird wohl echt wieder mal Zeit.

Die Bounty (1984)

Prime

Habe mir jetzt auch direkt mal die „Neuverfilmung“ angeguckt, die 22 Jahre später entstand. Und ich kenne natürlich nicht die Buchvorlage (bzw. alle Hintergründe der wahren Geschichte) und kann daher erstmal nur die beiden Filme miteinander vergleichen. Und da war ich überrascht, das obwohl ja prinzipiell die selbe Geschichte mit den selben Personen erzählt wird, es doch im Detail einige Unterschiede gibt. So fand ich dass der Kapitän grade zu Beginn in diesem Film hier nicht so wahnsinnig und stur daher kommt, wie in dem Film von 1962. Und der plötzliche Wandel kommt etwas plötzlich daher. Gleichzeitig finde ich den ersten Offizier (Fletcher Christian) nicht mehr so als der „Retter der ersten Stunde“ sondern wirkt eher wie der Aufrührer, der recht schnell dem alternativen Leben verfällt und die Meuterei eher wegen sich selbst anfängt und nicht, weil er die Mannschaft vor weiteren Übergriffen schützen will. Einige Dinge und Verhaltensweisen sind hier gedreht und werden anderen Charakter angelegt.

Insgesamt muss ich sagen, dass mir der Film von 1962 deutlich besser gefallen hat. Der hier ist mir in seiner Entwicklung der Charaktere nicht ganz nachvollziehbar und kann eigentlich nur mit mehr nackter Haut auf der Bunga Bunga Insel und den vielen (später) bekannten Namen punkten (Anthony Hopkins, Mel Gibson, Daniel Day-Lewis, Liam Neeson, Bernhard Hill). Zudem wird dem Ende etwas Spannung weg genommen, indem man das Ende von dem 1962er-Film hier als Rahmenhandlung setzt und man direkt in der ersten Szene weiß, wie ein Aspekt des Filmes endet.

2/5

PS: Dazu kommt, dass in der deutschen Version wahllos zahlreiche Szenen rausgeschnitten wurden. Über den ganzen Film verteilt um die 25 Minuten, weshalb die Version bei Prime immer mal wieder in die englische Sprachausgabe rutschte.

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The Order

In den 1980ern lässt sich der FBI-Agent Husk (Jude Law) in den Pacific Northwest der USA versetzen. Eigentlich will er ein ruhiges Gebiet übernehmen, aber da treibt zu der Zeit auch eine Neonazi-Gruppe unter Führung von Bob Mathews (Nicolas Hoult) sein Unwesen. Die Nazis machen bewaffnete Überfälle, um so Geld für ihren „Krieg“ zusammenzubekommen.

Husk wird dabei zuerst von einem lokalen Nachwuchs-Polizisten unterstützt (Tye Sheridan).

Sehr solider Polit-Thriller (Crime-Thriller? hat aber ja eigentlich ein politisches Motiv). Ist diese Art Filme, die man gar nicht mehr aus dem Studiosystem erwartet und die dann umso überraschender sind und das im positiven Sinne.


Thunderbolts (New Avengers)

Huh. Da hat Marvel einen Superheldenfilm abgeliefert, der sich mit dem Thema Depression (zumindest in Ansätzen) auseinandersetzt. Da meint man, schon alles gesehen zu haben und dann kommt sowas um die Ecke.

Ebenfalls ein absolut solider Film.

Ich habe Bock auf eine selektiven Hitchcock-Rewatch.

Rear Window
Vertigo
North by Northwest
Psycho
Frenzy

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Thunderbolts*

Disney+

Fand den sehr unterhaltsam. Hat seine ernsten Töne, hat aber auch viel Humor drin. Und vor allem ist er für MCU-Verhältnisse recht klein. Nur konnten sie es natürlich wieder nicht lassen wieder einen Übermächtigen Charakter einzuführen, der „stärker als alle Avengers zusammen“ ist. :kappa:

Aber im Vergleich zu den meisten anderen aktuellen MCU-Filmen war der jetzt wirklich mal wieder sehenswert.

4/5
MCU-Ranking: 15/36

PS: Bisschen blöd, dass Disney halt selbst kurz nach Kinostart das Ende gespoilert hat.

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Meuterei auf der Bounty (1935)

Ok, dann wollte ich es auch komplett machen :sweat_smile: Hab mir jetzt noch den ersten Film von MGM zur Bounty angeguckt.

Der fängt erst recht leichtfüßig an, obwohl er direkt am Anfang auch eine Szene hat, die den Kapitän noch grausamer einführt als er es 1962 oder 1984 war. Er verurteilt einen Matrosen noch vor Reisebeginn zu ganzen 300 Peitschenschlägen. Vor Beginn der Strafe wird aber festgestellt, dass er bereits Tot ist. Das lässt den Kapitän aber nicht aufhalten und lässt die Strafe trotzdem an dem Leichnam durchführen. Das war ein unerwartet harter Einstieg in den Film und zeigt schon, wohin die Reise geht. Jedes kleine Vergehen wird direkt hart (teils lebensbedrohend) bestraft. Da wird man sogar bestraft wenn man vom Schiff gefallen ist.

Die Szenen an Deck sind effekttechnisch natürlich was angestaubt, wirken aber trotzdem noch ganz gut und glaubhaft. Aber die Aufnahmen vom gesamten Schiff, wie es durch das Unwetter fährt, sind echt noch beeindruckend.

Würde sagen die Filme von 1935 und 1962 sind inhaltlich sehr ähnlich, daher gefallen mir beide etwa gleich gut. Der 1962er ist natürlich etwas moderner in seiner Inszenierung, dafür ist der 1935er etwas stringenter da eine Stunde kürzer.

4/5

Aber schon spannend, wie der Kapitän mit jedem weiteren Film etwas sanfter dargestellt wurde :sweat_smile:

1935: Ab der ersten Sekunde ein absolutes Arschloch.
1962: Wird auf der Hinreise langsam immer mehr zum Arschloch.
1984: Wird erst auf der Rückreise zum Arschloch und hat dann nach der Meuterei sogar wieder sanfte, hilfreiche Momente.

PS: Ich glaube so nebenbei war das mein erster Film von Clark Gable :sweat_smile:

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Ace in the Hole (Kino)

Heute lief Billy Wilders „Ace in the Hole“ im Kino oder „Reporter des Satans“ wie der Film wohl in Deutschland heißt. Ich verstehe, wo es herkommt, falsch ist es nicht, klingt aber irgendwie auch dämlich. :sweat_smile:

In „Ace in the Hole“ erreicht der Journalist Chuck Tatum (Kirk Douglas) zu Beginn des Films die Redaktion des Sun-Bulletin in Albuquerque. Nach dem er zuvor bei verschiedenen Redaktionen in New York und Chicago gefeuert wurde aus Gründen, biedert er sich hier an. Eines Tages soll er über die Klapperschlangenjagd irgendwo außerhalb berichtet, erfährt dann aber von einem Einheimischen, der auf der Suche nach einem Artefakt in einer Höhle eingeklemmt und eingeschlossen ist. Dann nimmt Tatum dieser Story sowie der Rettungsaktion an und schlachtet diese aus.

Mein erster Gedanke war, für ein Film aus dem Jahr 1951 liefert "Ace in the Hole " schon einen schönen zynischen Blick auf storygeile Journalisten, Medienrummel und die Sensationsgier der Menschen. Das könnte man exakt auch heute noch im Jahr 2025 abbilden, nur noch schlimmer und andere Medien. Aber dann denkt man sich, sind wir vielleicht nicht auch schon längst seit Jahren über diesen Punkt hinaus… Dann lese ich jetzt, der Film orientiert sich schon an eine wahre Begebenheit aus 1925 als ein Mann in einer Höhle eingeschlossen war und ein eben jener Medienrummel begann sowie ein Fall aus 1949 als ein Mädchen in einen alten Brunnen stürzte und Tausende dort hin pilgerten. Es war schon immer so und wir auch immer so bleiben.

Einige absurde Momente hat dieser Film, wenn Eltern mit ihren Kindern den Wohnwagen vorbereiten, Zelte überall stehen, Lieder gesungen werden oder die Leute aus dem Zug hüpfen. Sehr gut eingefangen.

Ein Kuriosum: Der Film lief mit deutschen Untertitel und ich frag mich wie diese Übersetzungen entstanden. Das fiel mir schon mal woanders auf. Der Name Leo ist manchmal Leo, dann auch wiederum Löwe. Beim Wort Drill, der augenscheinlichen Bohrung, stand immer Übung. Und der Name Chuck des Hauptcharakter war die ganze Zeit als Name zu lesen, wurde dann aber auch 2-3x mit Futter übersetzt.

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The Humanity Bureau - Flucht aus New America (2017) - DVD
Im Jahr 2030 haben Umweltkatastrophen und Bürgerkriege die USA dahin gerafft, Ressourcen knapp und nur noch wenige Landstriche bewohnbar. Die Demokratie ist zusammen gebrochen und es herrscht das Motto „Du musst mehr geben als nehmen“. Nur noch Bürger, die einen Nutzen für die Gesellschaft haben, finden einen Platz in den Stadtzentren. Wer das nicht kann wird ins sogenannte „New Eden“ umgesiedelt. Agenten sollen sicher stellen, dass dem Folge geleistet wird. Einer von ihnen ist Noah Kross, der in einen Gewissenkonflikt kommt als er die Wahrheit über New Eden heraus findet, wohin er eine Mutter und ihr Kind deportieren soll. Die Story ist gut erzählt und die Darsteller rund um Nicolas Cage geben sich durchaus bemüht. Auch findet man ein unerwartetes Ende. Allerdings sieht man dem Film nahezu zu jeder Zeit seine Low Budget-Herkunft an.
5,5/10

Die 1962 Version ist auch mein Favorit trotzdem finde ich diese Umsetzung nicht schlecht. Eine typische Dino De Laurentiis Produktion ehrgeizig, größenwahnsinnig und mit schönen Bildern.

Ich hätte aber gerne den Film gesehen der nie zustande kam mit David Lean (Lawrence von Arabien, Doktor Schiwago) als Regisseur und Sam Spiegel als Produzent.
Aber Spiegel wollte nicht monatelang in der Südsee sein und Lean überwarf sich mit De Laurentiis. Das fast fertige Drehbuch wurde dann überarbeitet und die „homoerotische“ Beziehung zwischen William Bligh und Fletcher Christian wurde rausgearbeitet wie die „Klarstellung“ von William Blighs Qualitäten als Kapitän und Navigator.

Was der Film aber hat ist eine wunderschöne Filmmusik von Vangelis.

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Vangelis scheut halt auch nie den großen Kitsch. Und bei ihm funktioniert es. Er hat ja später nochmal das Abenteuer Seefahrt musikalisch mystifiziert:

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Wild Things

Wild Things ist nach wie vor ein sehr intelligenter Erotikthriller aus den 90ern, der nach wie vor viel zu häufig falsch eingeschätzt wird.

Natürlich haben wir hier in der brennenden Hitze der Everglades samt noch heißeren Erotikszenen sehr viele Schauwerte, aber darüber hinaus wird der durchaus spannende Plot gerne mal vergessen. Denn Denise Richards, Neve Campbell, Matt Dillon und Kevin Bacon sorgen hier immer wieder für eine Wendung nach der anderen, Bill Murray lockert alles in Lionel Hutz-Manier ein wenig auf, einige Twists bekommt man sogar erst im Abspann erklärt.

Wild Things ist absolut sehenswert - in allen Belangen.

4/5

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Die nackte Kanone (2025) (Kino)

Gebe zu, ich bin nicht neutral an den Film rangegangen, ich wollte ihn seit den ersten Trailern mögen.

Und für mich hat er super funktioniert. Klar, man könnte jetzt aufdröseln, was an den alten Teilen besser war oder besser funktioniert hat, aber da sie schon am Anfang klar machen, dass Drebin Jr. „gern mehr als ein Abklatsch und originell wäre“, spielen sie mit offenen Karten und man weiß, was einen erwartet.

Dabei gibt sich der Film echt Mühe, zwar ins gleiche Horn zu stoßen, aber doch seine eigene Melodie zu spielen. Die Gags, egal ob visuell oder verbal, treffen mMn den Ton der Originale schon äußerst gut und sind dabei so gut wie nie abgekupfert.

Liam Neeson passt gut in die Rolle und erledigt sie auch mehr als solide, auch wenn er mimisch noch mehr aus sich hätte rausgehen können.

Die Gagdichte nimmt im Laufe des Films zwar merklich ab und er fährt dann vlt etwas zu sehr die Schiene moderner Actionfilme (was sich insbesondere in der marvelesquen Musik äußert, aber auch das hab ich als beabsichtigten Scherz aufgefasst), außerdem passieren nur im ersten Viertel auch mal beiläufige Gags im Hintergrund, aber alles in allem war ich mehr als zufrieden mit der Neuauflage.

Wer den Humor der Originale mochte, wird hier nicht enttäuscht.

PS: Scherze innerhalb der Credits-Roll im Abspann gibt’s auch, weiß nicht, welcher Film das zuletzt gemacht hat. :smile:

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Fairest of them All (2025) - Amazon Prime
Nachdem er Alice in seine Gewalt gebracht hat entführt der verrückte Hutmacher auch noch Dornröschen, Schneewittchen, Tinker Bell, Cinderella, Belle (die Schöne vom Biest) und Meerjungfrau Ariel, die er in Todesduellen gegeneinander antreten lässt. Die Siegerin soll anschließend seine Braut werden. Die Grundlage hat durchaus Poential gehabt für einen spaßigen Hirnaus-Film, aber eher mäßige Darstellerinnen (Dornröschen ist ganz übel) und billige Kulissen, die mehr den Anschein eines Bahnhofklos erwecken als einer Märchenwelt, wollen den Funken nie so recht überspringen lassen.
4,5/10