Bei mir hat es mit etwas Glück nur eine halbe Stunde gedauert. ![]()
Ich bin deiner nicht würdig. ![]()
Ich hatte halt das Problem, das Tyche nicht den ganzen Kampf durchgehalten hat. Drum bin ich dazu übergegangen, sie erst in der zweiten Phase herzubimmeln.
Dann gings besser, hab aber trotzdem zwischendurch wegen Frust unterbrechen müssen und am nächsten Tag ging’s dann beim dritten Versuch. ![]()
Hatte auch Tiche, die hat bei mir gut durchgehalten. Hatte meinen tollen Wächterspeer mit der Eisspeer-Asche und die Kombi ist echt ziemlich gut.
War am Ende auch mein way to go. Ich hab ne Weile an ihr gesessen (wenn auch nicht über Tage) und viiiel ausprobiert. Hemmungen, die Mimic Tear zu benutzen, hatte ich eh nicht, weil ich das Konzept einfach zu geil fand, die unbedingt benutzen wollte und hab den Mimic aktiv in die Planung miteinbezogen, mit was er in den Kampf gehen soll.
Hab am Ende den Morgenstern genommen, der ohnehin Blutung verursacht…
… Kälte mit draufgepackt und die Kriegsasche, dass ich den Prügel in Dauerschleife vor mir rumschwingen kann. Und das alles, bevor mit irgendeinem späteren Patch der Haltungsschaden von uA Großhämmern reduziert wurde. Alleine in Phase 1 so viermal die Chance auf einen kritischen Treffer bekommen.
Dann hatten wir ja sogar ne ähnliche Strategie. ![]()
Das Darkmoongreatsword hat mit seiner Asche ja auch nen Fernkampfangriff, wenn auch mit weniger Reichweite.
Ich fand Frost eh ne richtig gute Sache. Macht Schaden, wenns auslöst und der Gegner nimmt danach mehr Schaden.
Achilles: Survivor
Auf der Ps5, in 60 Stunden, die Platin Trophäe bekommen.
Es hat mir gut gefallen und vor allem es hat richtig Spaß gemacht. Man kann Bauwerke craften und eine Werkstatt. Das macht es sehr abwechslungsreich. Die Charaktere kann man auf leveln und jede Map hat eigene Quests.
God of War Ragnarök
Jetzt zu 100 % beendet. Die letzten Berserker haben mich nochmal ganz schön an meine Frustgrenze getrieben. Und dann kam auch noch Gna.
Letztendlich machen mir solche Bosse aber doch Spass. Ich liebe es deren Pattern zu lernen und am Ende alles perfekt zusammenzusetzen.
Ich fand das auch anspruchsvoll aber im Gegensatz zu den Walküren im ersten Teil wesentlich fairer ![]()
Die Walküren-Königin ist der Grund, warum ich beim ersten Teil keine Platin habe. Irgendwann hat ich kein Bock mehr ![]()
Ich hab glaube ich nicht mal eine einzige Walküre gemacht, mir war das direkt zu blöd ![]()
Ich hab eine angefangen, auf’s Maul bekommen und nie wieder versucht. ![]()
Mehr als verständlich
Gab’s bei ihr nicht auch logarithmischen Schaden, also umso mehr Schaden man ihr abgezogen hat umso weniger Schaden hat man ihr gemacht? Das war schon sehr frustrierend.
Edit: Ich meine umso niedriger ihre Lebensleiste war, umso weniger Schaden hat man ihr gemacht. ![]()
Das entspricht ungefähr meiner Dating-History ![]()
Wild Guns für das SNES
Unterhaltsames Actionspiel in einem Wild West meets Cyberpunk Setting.
Spielerisch hat es was von einer Schießbude, denn man bewegt sich wahlweise alleine, oder zuzweit im Vordergrund, während man gleichzeitig das Fadenkreuz bewegt.
Das kann gerade zu beginn etwas herausfordernd sein, beides in Blick zu behalten aber man kommt rein.
Ziel jeden Levels ist es eine gewisse Zeit zu überleben, um am Ende eines mal, mehr mal großen Boss zu besiegen.
Neben der normalen Waffe bekommt man immer wieder mal Sekundärwaffen wie Maschinenpistole, Granatenwerfer usw. Und zudem hat man einen Energiebalken, welcher gefüllt für kurze Zeit Zugriff auf eine Railgun ermöglicht. Leider hab ich es nie so wirklich geschafft, das so zu timen das ich diese an einer nützlichen Stelle bekommen habe.
Wenn alles nix hilft, hat msn noch smartbombs, wobei die eher selten und deshalb clever genutzt werden sollten.
Sollte man doch mal alle Leben verlieren, so hat man unendlich Continue, sodass man sich schon gut durch die insgesamt 6 Stages durchbeißen kann.
Ich mochte das Gameplay, das Setting und Grafisch und musikalisch ballert es auch.
Natsume war generell ein starkes Team damals.
8/10
Far Cry: New Dawn (PS5)
Nochmal den Storymode abgeschlossen und das Derby ist eigentlich ganz easy zu gewinnen, wenn man mal drüber nachdenkt. Im Grunde muss man nichtmal fahren. Man kann auch einfach aussteigen und alle Konkurrenten mit dem Granatwerfer eliminieren. Die Zwillinge und insbesondere Monster-Ethan als Endgegner waren dann nochmal ordentliche Kugelschwäme gewesen. Hatte Joseph Seed anschließend eigentlich verschont, aber dann brüllt der permanent „Erlöse mich“, weshalb ich ihm den Gefallen getan und ihn weggeschrotet habe.
Danach noch eine Trophy eingesackt, indem ich einen Gegner aus über 100m Entfernung via Pfeil & Bogen gekillt habe.
Nein, das wäre zu einfach ![]()
Ich nutze einfach mal die Gelegenheit, um meinen liebsten Lore-Youtuber zu teilen. Hat auch in Kyoto japanische Sprache und Kultur studiert (außerdem Rechtswissenschaften ^^) und ist Autor von Romanen, die in japanischen Settings spielen. Höre den Typen einfach gerne Quatschen vorm Schlafen gehen ^^
https://youtube.com/playlist?list=PLpZPrW0bDQLNsNR0tHP54hL98QcP8Ghxt&si=Uec9DzQXiCY_to_4
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Ich fand den DLC jetzt gar nicht mal soooo schwer im Vergleich, bis auf den Endboss (war allerdings auch NG+5 oder 6), aber der wurde mittlerweile auch etwas entschärft. Würde immer sagen, auf jeden Fall zocken, aber der ist natürlich auch verdammt riesig. Also wäre ne Pause vermutlich sinnvoll, aber wie gesagt, ich finde den toll und konnte die Kritikpunkte zu Release nie so richtig nachvollziehen.
Jedenfalls schön, dass du Spaß hattest mit dem Spiel und kann eig alles unterschreiben, was du geschrieben hast.
Zwischendurch mal wieder Fire Emblem: Three Houses. ![]()
Und zur Abwechslung mal wieder Verdant Wind.
Auch wenn die Story klar ihre Schwächen hat, ist das inhaltlich sicherlich das beste Fire Emblem, man merkt, dass sich beim Entwickeln der Welt und der Figuren jemand was gedacht hat. Es gibt abseits der „Oberbösewichte“ wenig Schwarz-Weiß-Malerei und viel Platz für Zwischentöne. Spielerisch ebenfalls top aus meiner Sicht. Grade im New Game Plus macht TH auch nach mehrmaligem Durchspielen noch richtig Fun, weil man auf hohem Schwierigkeitsgrad das, was man zur Verfügung hat, Waffen, Klassen, Fertigkeiten, Kampftechniken, Batallione, sehr bewusst und taktisch einsetzen muss, um grade in den „Sidequests“ auf einen grünen Zweig zu kommen. Ob einem das Drumherum gefällt in dem Kloster, mit Unterrichten, zusammen essen und Gemüse pflanzen, ist sicher Geschmacksache, ich mag das.
Es macht die Welt und die Figuren für mich lebendiger. Besonders schätze ich, dass die Dialoge der Unterstützungsgespräche hier trotz einiger Ausnahmen nicht komplett Banane sind wie in den Vorgängern und Nachfolgern.
Und dass man hier im Prinzip vier Spiele zum Preis von einem bekommt, das ist schon nice.
Wirklich negativ kann ich wenig anmerken. Ich denke, der Anfang kann sich etwas ziehen, grad bei mehrmaligem Durchspielen, und auch die letzten Kapitel, sobald man mit allen Nebenquests durch ist, da wäre etwas mehr Abwechslung schön gewesen. Gleiches bei den Maps, die recht repetetiv sind. Und ich kanns nicht beschwören, aber ich hab das Gefühl, dass man auf höheren Schwierigkeitsgraden sehr stark auf magische Klassen angewiesen ist. Gepanzerte Klassen sind dagegen ein Klotz am Bein, weil sie gegenüber den überpowerten Gegnern null Trefferquote haben und trotzdem immer gut eins auf die Mütze bekommen.
Für mich voll okay, passt zu meinem persönlichen Spielstil, schränkt andere aber womöglich etwas ein.
Mit Blick auf die vier Pfade: Ich finds etwas schade, dass einer, und NUR einer, einfach mal vier Kapitel weniger hat als die anderen, da hätte man sich noch bissle was überlegen können, finde ich. Ganz persönlich mochte ich den blauen Pfad überhaupt nicht, in dem wir, etwas überspitzt, ein menschenverachtendes Ständesystem verteidigen und ständig einen Edgelord und irren Kriegsverbrecher verhätscheln müssen, ich fand das total unangenehm
, die anderen haben für mich alle ihre Berechtigung und würde ich wieder spielen. Nur das Ende von Verdant Wind, ist mir jetzt aufgefallen, wirkt irgendwie total deplatziert und nachträglich drangeklatscht.
Zum einen ist es Quatsch: Ein Brief von Hubert, und plötzlich wird klar: Hey, da gibts ja noch einen ganz bösen Oberbösewicht, lasst uns den mal schnell auslöschen in den letzten zwei Kapiteln
. Wenns so einfach wäre, hätten wir uns die komplette Story eigentlich sparen können
. Zum anderen hätte das Ende zu Silver Snow viel besser gepasst, weil man sich da aktiv für Rhea, ihre Kirche und Religion entscheidet, da wärs doch so cool gewesen, wenn man am Ende mit ihr gemeinsam ihren alten Erzfeind und damit das Böse in der Welt bekämpfen kann. Umgekehrt in Verdant Wind wird einem von Anfang an vermittelt, dass dieses Haus der Kirche und deren Lehren nicht so nah steht, Claude findet Rhea suspekt, die Abschottung Fodlans zum Kotzen und recherchiert zur Vergangenheit des Klosters. Auch da hätte es doch viel besser gepasst, wenn man zusammen mit Claude rausfindet, dass Rhea nur eine verrückte Alte mit Mutterkomplex ist
, die an Unschuldigen grausame Experimente durchführt, um ihre Mutter ins Leben zurückzuholen, während sie die wahre Bedrohung der Welt gekonnt wegignoriert, - und ihr dann am Ende gepflegt eins auf die Mütze gibt.
) Ich kanns mir eigentlich nur so erklären, dass man nicht auf zwei Hauptpfaden quasi denselben Endgegner präsentieren wollte bzw. Nemesis für einen Abzweig „verschwenden“, den wohl die wenigsten wählen.
Mein Lieblingspfad bleibt, trotz des stiefmütterlich behandelten Umfangs, Crimson Flower. Inhaltlich nach Azure Moon sicher der streitbarste Weg, aber ich mag die Figuren und die Motivation hinter den Handlungen, nämlich die Alleinherrschaft der Kirche, das menschenverachtende Wappensystem und die fiesen Fieslinge, die dahinterstehen, zu bekämpfen, zudem gibt der inhaltlich einfach am meisten Sinn, so als sei dieser Pfad das „Original“ und die anderen Pfade Alternativrouten.
Und schon hab ich doch wieder viel mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte, aber das Spiel hats auch verdient, hab da schon so viele Stunden reingesteckt, das dürfte jetzt mein siebter Durchlauf oder so gewesen sein, und die Kämpfe fesseln mich immer noch wie nix.
Von mir eine klare Empfehlung.
Vor kurzem ein Video über die Entstehung des Spiels gesehen und dafür, dass der kurze, „geheime“ Pfad nachträglich eingefügt wurde, weil zuviele sich fragten, warum man nicht für sondern gegen die eine Person kämpft… Er bleibt trotzdem mein Lieblingspfad. Allein das Ende, da vergiss ich schon eine Träne. Von den Missionen hätte man danach durchaus noch den Kampf gegen die anderen Bösen hinterherschieben können, aber so endet der Pfad auf einer der höchsten Noten im Spiel.
Glaub muss mich da wieder mal reinsuchten.
Jetzt bin ich verwirrt.
Heißt das, dass der Pfad, bei dem man sich FÜR Edelgard entscheidet, der „geheime“ ist?
Ich dachte immer, DAS wäre der eigentliche Kanon-Pfad. Edelgard steht immerhin im Fokus jeder einzelnen Route, alle anderen Figuren sind komplett ersetzbar, selbst Rhea, die in Verdant Wind quasi keine Rolle spielt, bei Edelgards Pfad ändert sich sogar die Abspann-Musik, daher bin ich immer davon ausgegangen, dass das der „richtige“ Weg ist. Andererseits würde es wirklich erklären, warum in diesem Pfad an wichtigen Stellen Cut-Scenes fehlen und die meisten Sidequests hier nicht funktionieren… Hast Du da vielleicht einen Link dazu oder sowas? Weil ich an anderer Stelle auch gelesen hab, dass die Titel der vier Pfade einem alten chinesischen Gedicht entspringen und die vier Jahreszeiten zum Thema haben, also würde ich eher davon ausgehen, dass die Routen schon von Anfang an so eingeplant waren. Nur kann es natürlich sein, dass die Entwickler davon ausgingen, dass deutlich weniger sich für Crimson Flower als für Silver Snow entscheiden und der deshalb nicht so viele Kapitel hat…
Warum, wäre mir allerdings ein Rätsel.
Ich fand Rhea von Anfang an mega unsympathisch, schon bevor man rausfindet, dass sie eine durchgeknallte und grausame Despotin ist, die Andersgläubige gepflegt abmurkst. Bin im Nachhinein sehr froh darüber, dass meine erste Route rein zufällig genau die war, in der ich ihr eins vor den Latz knallen konnte.
Tatsächlich hätte mir gewünscht, dass man auch auf den anderen Pfaden die Möglichkeit gehabt hätte, sich mehr von Rhea zu distanzieren. Denn Edelgards Entscheidung, einen Krieg vom Zaun zu brechen, abzulehnen, heißt ja nicht automatisch, dass man alles geil findet, was Rhea macht. In Verdant Wind hätten sie die Chance gehabt, den Spieler sich von beiden distanzieren zu lassen und seinen eigenen Weg zu gehen, schade, dass sie die Möglichkeit nicht genutzt haben, hätte cool werden können. ![]()
Und schon wieder so viel geschrieben, wie passiert das eigentlich immer? ![]()
Und f**k, jetzt hab ich Bock, Crimson Flower auch noch mal zu spielen. ![]()
Jepp. Für den Weg musst du A) in einem späteren Kapitel im ersten Akt aktiv eine Person anreden und sie zu einem Event begleiten und B) kurz vor Schluss des Aktes diese Person verteidigen (wenn du A nicht gemacht hast, bekommst du Auswahl B gar nicht zu Gesicht).
Hab das aus dem Video:
Und ja, Crimson Flower ist einfach der beste Strang.
