[Werwolf] Mittwoch um 21 Uhr mit Uke - 21.02.18

Ich hätte gern “Den Yoshi”.

In nem Forum hatten wir mal die Rolle des Vampirs. Auch ein Einzelkämpfer, wacht für sich alleine auf und darf jemanden beißen, woraufhin er dessen Rolle erfährt. Beißt er ein Opfer ein zweites Mal, stirbt dieses. Sehr schwierig, allein gegen alle (außer wenn verliebt). Und Vampirsiege waren immer die seltensten unter den regelmäßig genutzten Fraktionen. Aber man hat noch mal nen ganz anderen Ansporn. :smiley:

Bitte mit Charakterbeschreibung und Fähigkeit ausführen.

“Der Yoshi” ist der heilige Schutzgeist des Dorfes und wird von allen angebetet (was man auch gern ausspielen sollte). Er darf einmal im Spiel ein Veto zu einer getroffenen Hinrichtung einlegen. …oder so. :ugly:

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Stimme dir da zwar zu, aber er hat halt das Spiel mit dem Move fast im Alleingang gewonnen. Von daher nicht unverdient, dass er als Bürgermeister gewählt wurde.

Ich war aber auch etwas enttäuscht, dass diese geile Kombination aus Werwölfen und Liebespaar direkt gesprengt wurde. Hätte Potential gehabt.

Wer punktet, hat Recht :smiley:
Hätte er falsch gelegen, wäre er dafür der große Depp gewesen.

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Hier finden sich die Grundregeln für Werwölfe von Düsterwald, sowie die beiden Erweiterungen der Originalversion. Die Erweiterungen bringen neue Charaktere und Spielvarianten hinein.

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Ich finde es sollte Outings und “Fake-Outings” geben / es erlaubt sein.
Jeder sollte zu jederzeit sagen können “ich bin Seher und X+Y sind Werwölfe”.

Das könnte eine viel tiefere taktische Variante mit ins Spiel bringen.

  1. So hätte der Seher ein Info vorsprung den er ausspielen kann
  2. Die Wölfe könnten sich “fake-outen” d.h. wenn sie auf der Liste stehen haben sie eine höhere Chance daraus zu kommen
  3. Die Wölfe könnten sich fake-outen um weiteren Spieler mit in den tot zu nehmen oder um auch den echten Seher herauszufinden
    etc. pp.

Vielleicht sollte man dann immer anstatt 10 Rollen halt 12 Mögliche Rollen haben z.b. gibt es 12 Rollen aber nur 10 Rollen werden ausgeteilt. Beim Fake-Outing wissen die Wölfe dann nicht ob z.b. der Jäger vergeben wurde und wissen nicht ob das Fakeouting als Jäger sinnvoll ist oder ob es dann ein Gegenouting gibt.

Nur die Hexe müsste “gebalanced” werden, da die Hexe jetzt ja immer erfährt werde getötet werden soll und somit jede Runde erfährt wer kein Wolf ist. In meinen Augen darf die Hexe nur sagen “Trank einsetzen” oder halt nicht. Weil sonst weiß die zuviel und ist quasi ein 2. Seher (quasi Bürgerseher).


Ich finde die Werwolfrunde von den Rocketbeans schon super aber mir fehlt noch so ein wenig die taktische Tiefe, sodass aus den Infos mehr gemacht wird. Jetzt in den letzten Runden haben die Spieler sich zumindest mal das Voteverhalten gemerkt und auch “genutzt”. Das wurde sonst eher nebensächlich behandelt oder schnell vergessen. Das ist deutlich besser geworden.
Jetzt noch Outings mit reinbringen und man kommt in ein Spiel wo man als Wolf und als Bürger auch richtig nachdenken und aufpassen muss.

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Auch ein gutes Thumbnail

Nach den normalen Regeln sind (Fake-) Outings erlaubt. Man darf alles behaupten, aber nie seine Karte zeigen. (nur nach dem Ausscheiden des Spielers wird die Charakterkarte umgedreht. Die Variante, dass man nicht weißt, ob die Hexe oder der Seher noch lebt, finde ich aber gar nicht schlecht)

Nur: Ein echter Seher würde nicht direkt damit prahlen. Man würde schließlich direkt gefressen werden. Den Move würde das Dorf also sehr kritisch hinterfragen. Genauso ist das bei der Hexe & Co. Bei Fake-Outings weiß zudem die richtige Person Bescheid, dass es gelogen ist. Es ist also ein ziemlich riskanter Move, ob Fake oder Wahrheit, weswegen man lieber dabei bleibt, dass man ein einfacher Dorfbewohner ist.
Klar, könnte ein cleverer, fieser Werwolf sich als Seher insgeheim ausgeben und sogar dem Dorf einen Kollegen ans Messer liefern. Die Person hätte nach der Aktion ein hohes Ansehen im Dorf und für immer unschuldig, aber wenn der richtige Seher noch dabei ist, weiß der natürlich, dass das nicht stimmen kann. Also müsste der fiese Werwolf lieber das “Fake-Outing” lassen und nur durch die Blume den Anschein eines Seher machen.
Es hat also einen Grund, dass man es lieber schwammig hält. Gegen Ende hin, wenn eh nur noch 3-4 leben, könnte man damit aggressiver arbeiten, aber das passiert bei den Bohnenrunden hin und wieder, dass die Rolle quasi offenbart wird.

Bei 12 Rollen, wenn nur 10 Spieler da sind: Balacingprobleme. Dann sind zufällig zwei Werwölfe raus = GG. Oder es sind Seher und Hexe raus = GG. Das muss schon richtig ausbalanciert sein. Selbst Amor und die Liebenden ist bei einer 10er Gruppe etwas kritisch. Das konnte man gestern gut beobachten.

Die Hexe ist in der Hinsicht richtig balanciert. Sie kann so nur eine Person ausschließen und zwar die Person, die sonst eh rausfliegt. Die Werwölfe können die Person in der nächsten Runde auffressen und die Hexe hat das Wissen nicht mehr oder die Werwölfe hören gut zu und merken, dass plötzlich die gerettete Person verteidigt wird von Person X, so dass sie wissen, dass Person X die Hexe sein muss.
Irgendwie brauchen die Dorfbewohner auch Informationen. Nur mit einem Seher wäre das fast rein zufällig.

Gut, die taktische Tiefe ist immer von den Spielern abhängig. Eine handvoll erfahrende Spieler haben die Bohnen ja so langsam, wo vor einem Jahr nur Florentin besonders das Voteverhalten analysiert hat.

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Ich finde die ausgewählten Farben für die Kärtchen verwirrend. Man sollte einfach möglichst einfarbige Karten wählen, das ist mMn deutlicher erkennbar als gemischte Farbmuster.

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Wenn dann der rikon.
Zu flauschig zum Sterben. Hat zwei Leben :beangasm:
@Supernudel oder einfach zahlen nehmen^^ die acht leude :florentin:

Und Nils, ich weiß nicht mehr wann es war, aber ich glaube es war das erste Mal als er dabei war, da hatte er soweit ich mich erinnere eigentlich jedesmal sehr schnell alle Rollen erkannt. Aber stimmt schon, inzwischen sind da viele gute Spieler dabei. Flo hat den Dreh auch gut raus finde ich.

Insgesamt war es eine sehr schöne Runde und vom spielerischen Niveau her würde ich wirklich sagen die Beste bislang.

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theater of dreams? :slight_smile: war auch am mittwoch

Warum werden eigentlich nicht einfach Zettel mit Nummern drauf verwendet? Dann gibt’s beim nächsten Mal vielleicht auch kein Ehedrama…

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Wäre definitiv die bessere Lösung. Mit den Farben ist die Verwirrung immer vorprogrammiert und nachdem immer alle gleich sitzen, wäre das auch einfacher zu merken

Laut offiziellen Regeln erfährt der Seher ob der ausgesuchte Spieler ein Werwolf, ein braver Bürger oder die Hexe war. Warum wird das mit der Hexe bei RBTV eigentlich nicht so gehandhabt?

Vielleicht sind Nummern in der Totaten (noch) schlechter für den Zuschauer zu erkennen/unterscheiden?

Nur ne Vermutung.

Glaube nicht. Wenn man die Zahlen auf den Zetteln, die sie bisher verwenden, auf voller Größe (1cm Rand ist ok) druckt, dürfte das immer wesentlich besser zu erkennen sein, als die Farben, die ja auch mal je nach Beleuchtungssituation verfälscht werden.

Farben sind in Ordnung. Jedenfalls besser als das Finger zeigen, wo sich so mancher heimlich umentscheiden konnte und Finger waren noch komplizierter zu zählen vom Blickwinkel. Problem ist nur, dass 1-2 Farbkarten so merkwürdige Verläufe haben und damit für Probleme sorgen. Dann decken Julias Haare die Hälfte ab und schon gibt es ein Drama :smiley: Die durch Standardfarben zu ersetzen, sollte das einfach lösen.

Zu Seherin: Ja, in der Anleitung steht, dass die „wahre Identität“ des Spielers enthüllt wird. Wenn man das so auslegt, müsste auch der Jäger usw. so sichtbar sein für die Seherin. Keine Ahnung, ob dafür die Schauspielkunst von Uke ausreicht :kappa: Aber wie schon mal gesagt: Es gibt X Verlage, die ihre eigenen Werwolf-Spiele haben, so dass es unterschiedliche Regeln gibt. Das Wissen, ob nun Wolf oder Dorfbewohner sollte aber für die Seherin schon ausreichen und ich weiß nicht, ob man die „wahre Identität“ auch auf die tatsächliche Charakterrolle ausdehnt.

Als Charaktervorschlag: „Der verbitterte Greis“. Der ist quasi ein Einzelspielercharakter. Das Dorf wird vorab in zwei Gruppen eingeteilt. (Ü30 und U 30, Geschlecht, Brille, Mütze z.B.) Der Greis gehört einer der zwei Gruppen an und versucht alle der anderen Gruppe auszuschalten. Wenn das passiert ist, gewinnt derjenige alleine das Spiel. Könnte man quasi mit Amor/Den Verliebten tauschen, die ja auch auf einen Einzelsieg spielen oder halt der „Weiße Werwolf“, der versucht alleine zu überleben und jede zweite Nacht einen Werwolf fressen kann.

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