Dotcom blase?
Schwarze Freitag?
Keiner kann sagen was in 40 Jahren ist.
mit dem Platzen der dotcom blase hat auch keiner gerechnet
Dotcom blase?
Schwarze Freitag?
Keiner kann sagen was in 40 Jahren ist.
mit dem Platzen der dotcom blase hat auch keiner gerechnet
Okay nun kommen dahin wo ich mich weniger auskenne, aber ich kann doch nicht zu meine Bankberater gehen und sagen ‘ich geb ihn dann mal montl. 100€ und sie legen es an’, dafür braucht man doch ein Startkapital, soll ich erst 5 Jahre so sparen bis ich etwas Geld zusammen zum Anlegen und das dann wieder mind. 5 Jahre liegen lassen.
Du zahlst jeden Monat einen Betrag. Über die Zeit kommt da was zusammen. Rendite kann man auch direkt wieder reinstecken. Man muss eben bedenken, dass es hier nicht um kurzfristigen Gewinn geht, sondern um Jahrzehnte.
Genau das funktioniert und nennt sich Sparplan 
wobei ich mich lieber ein paar Stunden selbst einlesen würde anstatt mir was vom Bankberater andrehen zu lassen. Das kostet einen nur unnötig Gebühren.
Ach diese Fondsparpläne, stimmt an die habe ich gerade nicht gedacht.
Ich glaube nicht das das für jeden, also auch für Leute die absolut überhaupt nichts damit am Hut habe, so einfach funktioniert. Oder wie ein Steuerberater in der Familie sagt, versuch das einfach nicht selber wenn du noch nie was damit zu tun hattest.
Solange man sich an den Vorsatz hält " Kauf nichts was du nicht komplett verstehst" kann eigentlich nichts unerwartetes passieren 
Bei meinem studentischen Börsenverein an der Uni in Saarbrücken haben wir jedes Jahr einen „Börsenführerschein“ angeboten bei dem wir die absoluten Grundlagen der Börse erklärt haben. Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe auch so etwas.
Ansonsten sind Aktien/Anleihen und ETF’s garnicht so schwer zu verstehen wie man manchmal denkt
.
Für alles andere (z.B. Optionen und Derivate) muss man sich länger mit dem Thema auseinandersetzen. Aber diese Dinge sind für einen kleinen Privatinvestor oft uninteressant.
Wenn man sich einliest geht das alles 
Es gibt auch mehrere Youtube Kanäle die das sehr gut vermitteln können (Finanzfluss u.a.)
wow ich soll mit von random internet dudes tipps dazu geben lassen wie man am besten geldanlegt ![]()
Geldanlage - Einfache Strategie für Ihre Finanzplanung von Thomas Hammer. Herausgegeben von der Verbraucherzentrale ist echt gut und verständlich geschrieben.
naja, mit nem Steuerberater in der Familei hast du doch einen Experten der dich beraten kann, gibt so dinge, die in der familie zu haben echt gold wert ist, (Versicherungs und Bankmenschen wäre auch so ein fall) da man dann nur sinnvolles angeboten kriegt
Kommt drauf an. Gerade weil es die Familie ist hinterfragt man vllt nichts^^
ok, dann sagen wir mal es ist nicht der schleimige onkel Peter, den keiner Leiden kann und der einem Versicherungen andrehen will, sondern ein Vernünftiger Verwandter der eben für seine Verwandten nur das beste will.
beim cousin des cousins wäre ich auch vorsichtiger, aber bei onkel und Tante verlasse ich mich eigentlisch schon auf sowas, (sind aber keine Steuerberater, banker etc
)
Ich habe keinerlei Interesse daran mein Geld zu ‘vermehren’ mir/uns reicht das was wir haben.
Am Ende bleibt aber die Frage, warum sollen Menschen die sowohl bereits das Wissen als auch das Kapital haben um fürs Alter vorzusorgen, weitere Unterstützung vom Staat bekommen?
Können wir nicht lieber die Grundrente erhöhen oder Anreize um die staatliche Rente zu verbessern?
Warum sollte man so ein Verhalten nicht belohnen? Hilft ja auch dem Staat wenn das so viele wie möglich machen.
Das eine schließt das andere ja auch nicht aus
in wie fern hilft das dem staat denn bitte?
Wenn mehr Leute privat fürs Alter vorsorgen muss der Staat weniger zu Renten hinzuschießen oder Grundsicherung bezahlen um menschenwürdige Lebensgrundlagen zu sichern.
so ist unser rentensystem aber nicht aufgebaut 
dann müsste man gravierend mehr umbauen als von den wohlhabenderen mit ein paar subventionen ein paar wählerstimmen zu kaufen.
Ähm ne, die Personengruppe um die es hier geht, zahlt entweder gar nicht in die Rentenkasse ein oder bekommt eine Rente gemäß ihren Beiträgen. Der Staat hat später dadurch keinen Vorteil.
Ich verstehe eure Aussagen ehrlich gesagt nicht.
Der Staat zahlt jedes Jahr fast 100 Milliarden aus Steuermitteln in das Rentensystem ein. Dazu kommen Ausgaben für Grundsicherung etc.
Wenn mehr Menschen privat vorgesorgt hätten wären diese Ausgaben zumindest teilweise nicht nötig. Mehr Leute zu privater Vorsorge zu motivieren ist daher doch klar positiv für den Staat.
Glaubt ihr wirklich, dass 50€ im Monat in einen ETF zu investieren nur von reichen Schnöseln machbar ist?