Stimmt, das war da auch schon Thema von dieser (ich würde sagen) lautstarken Minderheit.
Da ist halt wirklich Hopfen und Malz verloren, wer das ernsthaft vertritt.
Jetzt kommt der ebenfalls unpopuläre Einspruch (nicht Widerspruch): Von Millionen-Unternehmen gepushte Maßnahmen zu mehr oberflächlicher Diversität, die sich nur auf äußerliche Identitätsmerkmale beschränkt und die versucht, auf fast schon anbiedernde Weise, sich einem vermeintlich modernen Zeitgeist als Zielgruppe zu nähern - das kann man schon mal als lächerlich empfinden, wenn es wirklich blatant ist.
Als ein bekanntes Beispiel würde ich die sogenannten girl bosses nennen, deren Hauptrollen zwar von Frauen besetzt sind, aber die das neuere Klischee der omnipotenten Frau bedienen (die vielleicht auch nur stereotypisch männlich ist).
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