Der Elektromobilitäts-Thread

du immer mit deinem garagentor :slight_smile:
das hilft dir so und so nicht, das hat doch viel zu wenig ampere :smiley:

Ja gut, Flexiblität ist bestimmt auch ein Faktor… hab noch nie einen massiven Draht in der Dimension gesehen… kann mir aber vorstellen, das man den nicht so einfach auf ne Rolle bekommt :smiley:

ja die häuser mit baujahr vor 1950 soll mir mal jemand zeigen die seitdem niemals saniert / renoviert worden sind :smiley:

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Gibt schon noch einige, allerdings sind die selten geworden.

Wieso? Die sind genau so abgesichtert wie Lichtkreis bzw. Steckdosenkreis (also 10A oder 16A)

ich denke man wird künftig mehr ampere benötigen um ein elektro auto auf 500+ km reichweite in angemessener zeit zu laden, oder meinst du gar nicht 16A sondern 16mm² kabelquerschnitt?

Ja. Wenn sich die Akkukapazität erhöht (und das muss sie zwangsläufig) wird auch der Leistungsbedarf steigen…
Darum sehe ich das sehr skeptisch und hoffe, das sich eine andere Technologie (als die von der Politik erzwungene) durchsetzen wird (zumindest so lange mein Licht, Fernseher und PC das selbe Stromnetz nutzen :smiley: )

*edit
Ne war schon 10A/16A gemeint. Mehr ist für einen Garagentoröffner aber auch nicht notwendig. Reicht natürlich nicht für ein E-Auto. Dafür braucht man mindestens diese CEE Dosen

nein, es wird vermutlich vom stromkasten ein eigenes kabel in die bestehende leerverrrohrung zur ladestation eingezogen.

die netzanbieter werden nur die hauszuleitungen hochwertiger machen müssen. das passiert automatisch und dauert aber seine zeit je nach nachfrage. (ähnlich wie die internetprovider immer bessere leitungen ins haus legen. vor 10 jahren war 15 mbit noch wahnsinnig schnell, heutzutage werden bis 300mbit angeboten)

es ging von anfang an darum das du strom brauchst wo dein auto steht, nicht das die leitungen im haus zu schwach sind du schwätzer. ich hasse es wirklich wenn leute dinge verdrehen damit sie irgendwie recht haben, ich sag nur geheimgänge

Hauszuleitung wird nicht automatisch hochwertiger gemacht. Soweit ich weiß gehört die Leitung vom Trafo bis zu deinem Haus auch dir.
Darum musst du dich selbst kümmern. Und dann noch das mit dem Niederspannungstrafo. Da haben es Wohnungsbesitzer leichter da die meist ein eigenes Trafo im Haus haben. Hast du ein Einfamilienhaus teilst du dir das Trafo aber mit mehreren Leuten im Dorf. Da wirds dann komplizierter das Aufzurüsten

ja meine meinung war von anfang an: für die kundschaft, für die ein elektroauto aktuell ein thema ist, wird es kein problem sein eine entsprechende stromleitung zur garage zu verlegen.

das problem wird sein wenn jedes wohnhaus in blankenese (ersetze durch random andere einfamilienhausbezirke. dachte nur blankenese kennt jeder) einen tesla hat, dass die stromwerke genügend ampere liefern können. schau dir mal an was ein tesla 100 alleine zieht. du kannst dir selbst ausrechnen wieviel stromstärke du brauchst um den 100kw in der zeitspanne deines idealwunsches (1h? 2h? 5h? über nacht, also 10h?) zu laden.

und ohne akkukapazität von 100kw wird sich das stromauto nicht durchsetzen.


völlig andere situation ergibt sich wenn jeder selbst eine tesla powerwall + entsprechende photovoltaikmodule sein eigen nennt

Denkst du? Weißt du wie groß ne Anlage für 100kW ist? :smiley:
Außerdem sind solche Anlagen bei uns leider nicht sehr effizient

naja mann fährt ja nicht jeden tag die 100kw aus.

ja das ist ein problem. je norden desto schlechter

100kW Ladeleistung oder Batteriekapazität? Bin etwas verwirrt

jeder der will kanns selber nachlesen wie sich das ganze entwickelt hat, mir ist es zu blöd mit dir zu diskutieren

100kw battereikapazität. wie im größten teslamodell aktuell verbaut

da hast du recht :slight_smile: … mit beiden punkten :wink:

Dann wären das 100kWh.
Du kaufst dir so eine Anlage aber nicht für ne “Erhaltungsladung” sondern damit du deinen leeren Akku quasi gratis aufladen kannst… und genau da ist das Problem. Für die 11kW die du aus einer CEE Dose bekommst brauchst du etwa 100m² Photovoltaik. Bei wenig Sonne brauchst sogar noch wesentlich mehr

also meine Schwester war letztes Wochenende eine Neubausieldung besichtigen wo der bauträger eben sich vorgestellt hat und Wenn man am Carport Eauto laden will und eben nicht nur mit normaler STeckdose, kostet das locker mal ein paar tausend

man muss unterscheiden zwischen ladevorrichtung an sich und reiner elektroinstallation.

kommt auch daraufan welchen stromkasten man aktuell hat. hat man noch keramiksicherungen muss man zu aller erst den stromkasten tauschen / oder auf den neuesten stand der technik bringen

Als wir vor ein paar Jahren bei meinen Eltern den Starkstrom (16A 400V) ins Carport gelegt haben (das Kabel haben wir selber gezogen) hat der Elektriker für Dose Anschließen, neue Sicherung in den Sicherungskasten bauen und im Sicherungskasten anschließen keine 200€ verlangt. Wenn du natürlich Typ2 Stecker oder so haben willst wird es teuer. Aber braucht man das?