Der kleine Fragen Thread

Nein nie.

Denke eher daran, was @Rock_5091 schreibt. Ich würde auf jeden Fall auf deinen Körper hören, wie es @TIMBOlino1984 vorschlägt. Gerade bei Frauen ist Intervallfasten oft problematischer als bei Männern und muss angepasst oder abgebrochen werden.

Ich hatte bei Intervallfasten nie so ein richtiges Hungergefühl, was aber daran liegt, dass ich es irgendwann „vergesse“. Allg. ist das bei mir so semi ausgeprägt.

Du könntest noch deinen Blutzucker checken, um zu schauen, ob du ggf. unterzuckerst. Edit: Auch Blutdruck überprüfen.

Welches Intervall machst du aktuell?

Würde ich absolut nicht darauf zählen. Es hat auch keinen positiven Effekt, wenn man den Körper so einem Stress aussetzt, dass der Kreislauf leidet. Gerade Schwindel ist absolut nicht zu unterschätzen. Es reicht schon blöd irgendwo draufzufallen, egal, ob nun Waschbecken oder Tischkante oder wenn man gerade die Treppe runtergeht.

Das sind beides schwierige Sachen (zu wenig/zu viel). Am besten daher Kalorienzählen und gucken, wie viel man zu sich nimmt. Angst ist auf gar keinen Fall gut (ob nun, weil du Angst hast, zu viel zu essen oder zu wenig). Gerade noch das gelesen:

Bitte pass auf dich auf. Sowas kann sehr schnell auch in die negative Richtung gehen (sei es, JoJo Effekt oder man eine Essstörung entwickelt).

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Wenn man sich in der Amazon-Prime-App die Videos runterlädt in der besten Quali, ist die dann besser als die beste Streamingquali? Weiss das hier wer?

Das können Anzeichen einer Unterzuckerung sein.
Ich würde bei einer solchen körperlichen Reaktion auf eine Ernährungsumstellung diese nicht noch forcieren.

Ich an deiner Stelle würde als erste Maßnahme schauen, ob es mir mit mehreren über den Tag verteilten Mahlzeiten besser geht. Denn dein Körper sendet dir Signale, dass er gerade nicht gut funktioniert.
Zum zweiten ist eine Absprache mit der Hausärztin sicher nicht verkehrt, um andere Ursachen bzw. zusätzliche Beeinträchtigungen auszuschließen, z.B. Schilddrüsenerkrankungen u.a.

Und das mMn Wichtigste: Beim Intervallfasten ist nicht das Intervall das Entscheidende sondern das Fasten, also das Kalorien sparen. Wie du das machst, ist erst mal egal. Wenn dir diese Art des Abnehmens nicht gut tut, dann mach es anders, z.B. über Kalorientracking und Ballaststoffreiche und proteinreiche Ernährung aber mit mehreren Mahlzeiten über den Tag.

Disclaimer: ich bin irgendein random Heiopei in einem Internet Forum. Aber Schwindel, Kopfschmerzen und Kältegefühl (evtl. plus Zittern) sind jetzt keine Signale des Körpers, die er sendet, um dir zu zeigen, dass alles tutti ist.

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Musste bei der Frage direkt daran denken, worüber wir letztens im Abnehm(?)thread sprachen. Da hatten wir exakt dieses Thema.

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Ja, wir sind zwar alle Menschen und gewisse „Regeln“ gelten für alle gleich, z.B. Annehmen funktioniert nur über Kaloriendefizit.
Aber die individuelle Varianz ist enorm, d.h. wir sind nicht alle gleich. Und was für die eine funktioniert kann für den anderen überhaupt nicht gut sein.
Man muss also schauen, was für einen selbst funktioniert und das schließt auch bspw. das soziale und Arbeitsumfeld usw. mit ein.

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Ich ziele auf 16:8 ab, bin da aber aktuell durch unterschiedliche Tagesplanungen manchmal länger, manchmal kürzer dabei. Muss sich noch ein bisschen einpendeln. Ziel wäre: 12 Uhr Mittagessen und bis 20 Uhr Abendessen, gerne auch schon etwas eher.

Gestern ging es mir dann z.B. so, dass mein Mittagessen so 450 Kalorien hatte, ich aber abends keinen Hunger bekam. Irgendwann hab ich aus Panik dann doch was gegessen, weiß aber nicht, ob ich nicht einfach mal hätte schauen sollen, was passiert. Heute bis zum Mittagessen bin ich auch nicht hungrig geworden. Da ich mit dem Kollegen im Büro war, hab ich dann aber zusammen die Mittagspause gemacht.

Das kann sein, dass mein Körper da gerade noch versucht, einen Rhythmus zu finden. Trinken zu ich aber eher zu viel als zu wenig, das wird wahrscheinlich nicht die Ursache sein.

Ne, Blutzucker war bisher nie auffällig.

Danke für den Tip, das kann ich auf jeden Fall mal machen. Blutzucker testen ist nicht so einfach, wenn man nicht Diabetiker ist und passendes Equipment dafür hat, oder?

Ja, das möchte ich auf jeden Fall vermeiden. Ich habe es auch schonmal geschafft, langfristig abzunehmen und mein Gewicht zu halten und habe schon ein bisschen Erfahrungen gesammelt, was für mich gut funktioniert oder nicht. Ich würde auch eigentlich kein großes Kaloriendefizit anstreben wollen, weiß nur gerade nicht, wie realistisch das für mich ist mit Intervallfasten.
Gerade auch in nur zwei Mahlzeiten nicht zu stark ins Defizit zu kommen, ohne so viel zu essen, dass ich Sodbrennen kriege, sehe ich als nicht so einfache Sache an.

Da haben meine Blutbilder bisher keine Anzeichen drauf gegeben. Das einzige Problem waren ein erhöhter Cholesterinwert und vermutlich damit zusammenhängend erhöhte Entzündungswerte, weshalb ich jetzt auch gerne wieder langfristig Abnehmen möchte, um keine gesundheitlichen Probleme zu bekommen.

Ich habe das bisher schon immer so verstanden, als wäre auch generell das Fasten gut für den Körper. Sowohl für Magen, Darm, als auch Zellreinigungsprozesse. Da ich bisher immer viel zwischendurch gegessen habe und das auf Dauer nicht gut für meine Verdauung ist, wäre das Essensfenster allgemein einschränken für mich glaub ich schon der richtige Weg. Bisher habe ich auch oft Frühstück um 10 und Mittagessen um 12, 13 Uhr gegessen. So kurze Abstände sind glaub ich auch nicht optional.

Danke auf jeden Fall schonmal für die ganzen Nachrichten :slight_smile:

Und ja, ich will die Zeichen von meinem Körper auch ernst nehmen, deshalb versuche ich, mich darüber zu informieren. Eine Googlesuche ergab für mich aber so schnell keine passenden Ergebnisse dazu, wie das ist, wenn man beim Intervallfasten dann gar keinen Hunger mehr verspürt.

Ich muss dazu sagen, ich hatte auch vorher ein gestörtes Hungergefühl. Manchmal hab ich viel zu oft Hunger, dann wieder gar keinen. Aber gepaart mit Appetitlosigkeit und starkem Kaloriendefizit hatte ich das bisher noch nicht und das wirkt für mich auf Dauer auch nicht gut.

Das klingt stark danach, dass Intervalfasten nichts für dich sein kann. Ein sehr hohes Kaloriendefizit ist absolut nicht gesund.

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Mit abnehmen hab ich ja gar keine Erfahrung, aber beim Intervallfasten sollte in der „Essens“-Zeit ja schon die normale benötigte Menge an Kalorien aufgenommen werden. Wenn du da zu wenig isst, belastet das natürlich mehr

Sonst vllt auch erstmal langsam rantasten.

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Das Hungergefühl (nicht Appetit) ist mMn schon eher an ein Zeitfenster gebunden,
quasi "Magen ist leer, brauche Essen ! Diese Nachricht wird sich nach 10 Stunden selbst zerstören :beanfriendly: "
ähnlich wie beim Einschlafzeitfenster

Zu deiner Antwort auf meinen Post:
So pauschale Aussagen sind mMn immer schwierig und kann man oft nur mit einem „kommt drauf an“ beantworten. Das KANN richtig sein, MUSS aber nicht.

Meiner Ansicht nach, ist die beste Herangehensweise zu schauen und auszuprobieren, was FÜR DICH individuell am besten funktioniert und dir seelisch und körperlich nachhaltig gut tut.
Es gibt sicherlich eine riesige Menge allgemeiner Empfehlungen, aber letztendlich ist, wie gesagt, die individuelle Varianz enorm.
Ärztliche Begleitung und Abklärung von begleitenden Herausforderungen ist aber sicher keine schlechte Idee.

Unterm Strich bedeutet das:
Kaloriendefizit ist notwendig, wenn man abnehmen will.
Aber wie man das Kaloriendefizit erreicht und dann später beim erreichten Wunschgewicht auch eine Ernährung nachhaltig beibehalten kann, dass das Gewicht auch so bleibt und man sich körperlich und seelisch gut damit fühlt, das ist einfach individuell ultra unterschiedlich.

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Ich sehe es so wie @Sodis

Nimm Hunger nicht als Indikator, wenn bei der dir das Hungergefühl sowieso schon „gestört“ ist, wie du schriebst (wenn ich bspw. danach bei mir gehen würde, würde ich überhaupt nichts essen. Ich habe eine extrem hohe Toleranz, was das angeht). Da bringt es auch nicht zu googeln, da jeder anders ist und auch nicht alle Eventualitäten online abgedeckt sind. Wenn du noch bestimmte Medis nimmst oder Ernährungsergänzung xy, kann das alles Einfluss und Wirkung haben.

Dein Körper kommt mit 16:8 nicht klar und es bringt nichts, das zu erzwingen, wie es @Threepwood1 schrieb. Wenn du unbedingt fasten willst, reduziere bitte die Stunden. Du kannst von 20 - 8 Uhr ausprobieren, ob das klappt (12 Std.). 12:12 ist wesentlich verträglicher, aber keine Garantie. Intervallfasten ist nicht für jeden geeignet.

Wie erwähnt, gerade bei Frauen oft problematisch. Deine Symptomatik passt auch zu den möglichen Nebenwirkungen, die im Artikel verlinkt waren. Du darfst nicht vergessen, dass die meisten Intervallfastendaten weniger mit Frauen spezifisch auseinandersetzen. Bei einigen klappt 18:6, bei anderen 12:12 und wiederum bei anderen gar keine Art.

Gibt günstige Geräte mit Teststreifen zu kaufen. Deine Symptome scheinen darauf aber bereits hinzuweisen, dass dein Kreislauf mit dem der verringerten Kalorienzufuhr nicht klarkommt.

Hat das der Arzt gesagt? Hast du denn entsprechendes Übergewicht? Wichtig ist vor allem eine gesunde Ernährung anzustreben, die langfristig ein gesundes Gewicht beibehält.

Wichtig hier: ALLGEMEIN. Das bedeutet jedoch nicht, dass es für jeder/n zutrifft. Ganz ganz wichtig.

(Ich hoffe, das kommt alles nicht zu harsch rüber :sweat_smile: )

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Das ist spannend, ich merke nämlich in den letzten Tagen auch hormonelle Schwankungen bei mir. Während der Periode ging es mir auch echt nicht gut, während ich die sonst immer ganz gut wegstecke. Aber eher mental, als dass die Schmerzen mehr gewesen wären. Und die Periode war auch später als sie sein sollte.

Wobei ich da auch noch gar kein Intervallfasten von 16:8 gemacht hab, sondern eher so 12-14h. :see_no_evil:

Übergewicht habe ich, ja. Bzw. bin vom BMI sogar im Bereich Adipositas, obwohl ich optisch von vielen auch als normalgewichtig eingestuft werde. Das meiste Gewicht ist bei mir in den Beinen, nicht im Bauch.

Mein Arzt konnte die Entzündungswerte nicht erklären, mein Apotheker meinte aber, dass der Zusammenhang wahrscheinlich wäre und da vor allem Sport bei helfen würde.

Wenn ich mir das alles so überlege und anschaue, ist ein kleineres Fastenfenster wahrscheinlich wirklich angebracht und dann vielleicht doch auch wieder ein Frühstück morgens. Ich werde mal weiter damit herumprobieren die nächsten Tage.

Genau, sowas sind bereits gute Indikatoren, dass das Fasten sensibel in deinen Hormonhaushalt eingreift. Und die Hormone sind für viele Dinge in unseren Körper zuständig.

Moment, Moment. In dem Fall dringend abklären lassen, ob du nicht unter Lipödem leidest! Ganz oft wird dieser erst sehr spät diagnostiziert. Da passen nämlich auch die Entzündungswerte.

Mit Sport und Ernährung kannst du wenig bis gar nichts gegen Lipödem machen sondern nur positiv beeinflussen.

Ich würde das definitiv abklären lassen!

Genau, so kannst du das angehen. :slight_smile:

Sind nur Zahlen. ^^ Ob du nun mit 18:6, 14:10 oder 12:12 nicht klarkommst ist am Ende egal, wenn der Körper derart darauf reagiert. Wenn bei dir 14:10 oder 12:12 problematisch ist, entweder weiter reduzieren oder Intervallfasten abbrechen. Jeder Körper ist so individuell, dass man es nicht genau abschätzen kann.

Achso und achte darauf, trotz Abnehmen, genügend Kalorien zu bekommen.

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Ja, das Thema Lipödem habe ich auch schon seit Längerem auf dem Schirm. Das Ding ist, dass ich keine Schmerzen in den Beinen habe, was beim Lipödem sehr üblich wäre. Und ich habe bei einem leider nicht erfolgreich langfristigen Abnehmen letztes Jahr auch 6kg verloren, jetzt bei der hoffentlich langfristigen Ernährungsumstellung bisher schon ~4kg. Also allgemein schaffe ich es schon, Gewicht zu verlieren möglicherweise ist dann aber irgendwann ein Limit, das stimmt.

Ehrlich gesagt bin ich bisher da nicht motiviert, mich um eine Untersuchung zu kümmern. Ich habe keine Schmerzen und habe auch gar keine Lust, Kompressionsstrümpfe zu tragen. Ich reagiere super empfindlich auch einengende Kleidung und trage im Alltag gar keine Socken mir Gummizug, weil mir das schon zu unangenehm ist.

Und solange es von den Schmerzen her kein Problem ist, finde ich meine Körperform auch eigentlich gut. Ist halt die Frage, ob ich auf ein gesundes Gewicht abnehmen kann. Das muss sich zeigen, denke ich.

Prinzipiell könnten es auch Wassereinlagerungen sein, weil ich tendenziell zu viel Wasser trinke.

Beim Limit kommt es immer darauf an, wo du halt anfängst. Wenn es viel Übergewicht ist, macht es vor allem Wasser. Und das nimmst du auch mit Lipödem ab. Die Frage ist, ob das Fett abgebaut wird.

Schmerzen ist ein sehr wichtiger Indikator, das ist absolut korrekt! Jedoch muss er nicht auftreten. Ich verstehe aber auch, wenn du der Sache nicht nachgehen willst. Absolut verständlich, weil das Stress ist.

Was du noch ausprobieren/ausschließen lassen kannst: Ob du eine Insulinresistenz hast. Würde beim Hausarzt (ggf. bei Diabetologen) einen Zuckerbelastungstest machen lassen. Gerade, wenn du (deiner Angabe nach) zu viel Wasser trinkst, definitiv Wert dem nachzugehen.

Dafür wären wiederum die Strümpfe gut, wenn du vor allem in den Beinen bspw. einlagerst. Ggf. ist was mit den Lymphgefäßen.

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Ich trinke eher auch aus Sorge, zu wenig zu trinken, zu viel Wasser. Das hab ich schon seit ich jung bin. Ist etwas, was ich vllt. mal irgendwann angehe, will mir aber gerade nicht zu viel zumuten. Die Blutbilder haben bisher keine Anzeichen auf Diabetes gegeben.

Thema Ängste ist aber auch was, was ich demnächst in einer Therapie u.a. angehe, vielleicht finde ich dann einen besseren Umgang.

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Auf jeden Fall viel Erfolg! :slight_smile: Ich finde es super, dass du deine Ängste therapeutisch angehen möchtest.

Kannst du ihn fragen, ob er beim nächsten Mal den HbA1c-Wert mitmisst (Achtung, kostet leider, da IgeL). Der ist zwar nicht so aussagekräftig wie ein Zuckerbelastungstest, kann aber einen Hinweis darauf geben, ob man weiterguckt oder nicht.

An bestimmten Blutwerten kann Ihr Hausarzt erkennen, wie sich Ihr Blutzucker über die letzten drei Monate verhalten hat. Der HbA1c-Wert gilt daher auch als Blutzucker-Langzeitgedächtnis.

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Danke für den Tipp, aber ich denke, das werde ich nicht machen. Meine Eltern sind beide auch seit einiger Zeit teilweise stark übergewichtig und es wurde kein Diabetes festgestellt. Es ist einfach genetisch für mich sehr unwahrscheinlich und ich merke da für mich weder klassische Symptome, noch dass das für mich von der Ernährung so wahrscheinlich wäre. Mein letztes Blutbild war auch wegen einer Überreaktion auf ein Medikament ohne nüchternes Blut, ziemlich direkt nach einer Mahlzeit, und ich war auch so gut entfernt von Grenzwerten.

Auch wenn das etwas weit führt, ich habe letztens gelernt, dass ein schwaches Bindegewebe mit einem häufigeren Trinken einhergehen kann, weil der Körper Wasser schlechter lange im Gewebe speichern kann. Und ein schwaches Bindegewebe habe ich auf jeden Fall.
Ich habe mir auch mal die Bewertungskriterien zu dem hypermobilen Ehler-Danlos-Syndrom angeschaut, das mit einer Bindegewebeschwäche zu tun hat. Bis auf chronische Schmerzen in mehreren Bereichen (hab nur welche im mittleren Rücken), haben die Bewertungskriterien bei mir ausgereicht, dass ich da einen positiven Befund kriegen sollte.
Eventuell könnte auch das bei mir dahinter stecken, denn ich trinke oft kleine Schlucke Wasser, wie es bei Betroffenen auch üblich ist.

Ist aber was, was man ärztlich abklären müsste, um sicher zu sein.

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Mal ne anlassunbegründete Frage an Menschen mit Kindern (in ihrer Familie):
Läd man heute noch andere Kinder mit klassischen Einladungskarten zum Geburtstag ein? Oder geht das nur noch mit einem „haste Zeit“ über WhatsApp?

Wir basteln Einladungen und die bekommen die Kinder. Mein Kind liebt es die zu verteilen oder zur Post zu bringen - denn Kinder außerhalb der Kita bekommen Post.

Gab es zugegebenermaßen aber auch erst zwei Mal. Und das basteln hält sich in Grenzen.

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