Ich fand es als Kind schon oft besser, anderen beim Zocken zuzugucken als selbst zu spielen. Ich spiel selbst sehr gern, aber manche Sachen würden mir Gameplaymäßig keinen Spaß machen.
Außerdem: keine Kohle, falsche Plattform etc sind auch Argumente, irgendwas nicht selbst zu spielen.
Spontanes Beispiel wär Simon mit Quantum Break. Ich mag keine Shooter, fand die Kämpfe krass hektisch und unübersichtlich. Hätte ich niemals gespielt. Der Inhalt kann mich ja trotzdem interessieren.
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Ha! Hab endlich eine, glaub ich diesmal wirklich, kontroverse Meinung gefunden, hinter der ich auch voll und ganz stehe:
Inside Out ist nach Cars (1 bis 3000), Monster Uni und Merida mit Abstand…der schlechteste Pixar Film.
Ich kontere mit zwei noch viel Kontroverseren Meinungen:
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Findet Nemo und the Incredibles sind so ziemlich die belanglosesten Animationsfilme die es gibt und allegemein viel zu “overhyped”
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Abgesehen von den Toy Story Filmen und Wall-E gibt es eh kaum “anschaubare” Animationsfilme
Aber Inside Out gehört immerhin noch zu den “ertragbareren”
EDIT: Als Bohnus obendrauf gibts noch Folgendes:
- Die Ice-Age reihe ist das aller schmlimmste von allen! Ich würde meinem Kind soetwas nicht freiwillig antun (trz. einer Grandiosen Otto-Synchro)… lieber zeige ich ihm alle “In einem Land vor unserer Zeit” Teile
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Ich fand ja Up ziemlich lahm und scheine damit auch relativ alleine zu sein. Diese rührselige Story am Anfang ist ja noch ganz ok und solange sie mit dem Haus unterwegs sind, passt es auch alles. Aber in Südamerika wird es ziemlich absurd und als sie gegen irgendwelche sprechenden Hunde kämpfen, hat mich der Film komplett verloren.
Aber ist auch schon ne Weile her. Vielleicht versuche ich es nochmal.
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Whaaat!!! Also Incredibles und Findet Nemo sind ja wohl einsame Spitze.
Findet Nemo hat dann auch noch das beste Commentary aller Zeiten! Nicht nur weil da 3 super Sympatische Animationslegenden ihren Senf über den Film kippen, sondern auch weil der Film immer wieder von erklärenden Bewegtbildsequenzen unterbrochen wird, wie zum Beispiel der Animationsbeauftragte der Anfangs-Anemone, der anhand von verschiedenen Animationszwischenergebnissen zeigt, wo, warum und wie Schwierigkeiten aufgetreten sind und wie sie die behoben haben, um das Endprodukt zu erreichen.
Die Toy Story Reihe hingegen finde ich zwar unterhaltsam, beeindruckend und schaue ich auch gerne öfter - nur hat mich emotiona keiner der Filme jemals abgeholt.
Dennoch und hier wirds vielleicht wieder Kontrovers:
Kein Animationsfilm hat mich bisher so mitgenommen wie der „Knetanimationsfilm“ Mary and Max. Es ist die Messlatte an dem sich jeder Anmationsfilm messen muss. Und gleich nach Mary und Max kommt der Kurzfilm vom selben australischen Genie, Adam Elliot, Harvie Krumpet:
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Stimm ich dir zu. Die Geschichte am Anfang war gut und wirklich emotional, danach hat mich der Film aber komplett verloren.
okay, NOW it’s really gettin’ kontrovers 
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Toy Story wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen. Hängt aber auch damit zusammen, dass es ein Film meiner Jugend war. Und die Müllverbrennungsszene in Toy Story 3 werde ich nie vergessen.
Schaut euch den verlinkten Kurzfilm unbedingt an.
Kontrovers gesagt: Wer Harvie Krumpet nicht gesehen hat ist kein Gamer, äh ich mein, Filmenthusiast
Hab den wohl gerade zum ungefähr 13 Mal gerade gesehen und musste das erste Mal so richtig heulen, obwohl Filme mich super selten zum weinen bringen. Schön ist das. 
Und weiter geht’ s mit:
Die Letzten Glühwürmchen. Ist ein emotional ziemlich lascher Film wie ich finde. Ohne Frage schön anzusehen, interessantes Setting und Charaktere und ne nette Geschichststunde für zwischendurch, aber auch der hat mich nicht gecached.
Das lang vor allem daran, das kaum jemand im Internet versteht wie ne zielgerichtete Kilmkritik funktioniert.
Unrefelktierte Aussagen wie Ooh mien Gott das ist der traurigste FIlm der Welt…Bla…Bla…Wer da nicht ne Träne verdrückt, dem ist nicht zu Helfen…Hust…Wolf…Speers Aussagen…Hust sind super kontraproduktiv. Wenn man davon ausgeht, dass es eins super trauriger Film ist, dann kann man doch gar nicht emotional kalt erwischt werden und dann geht super viel von dem emotionalen Impact flöten.
Außerdem
SPOILER DIE LETZTEN GLÜHWÜRMCHEN SPOILER SPOILER:
Ist der Bruder schuld, dass seine Schwester stirbt und vielleicht auch er. Hätte er einfach von Anfang an Hilfe und Verantwortung angenommen, wäre die ganze Kacke nicht passiert. Das sieht Akiyuki Nosaka, dessen Geschichte grob im Film erzählt wird, übrigens ganz ähnlich.
Hab mir 10min von Harvie Krumpet gegeben und es hat mich nicht gepackt 
DANN BIST DU KEIN GAMER
Äh ich mein ein Kulturbanause bist du 
Naja. Ich schau mir eher ungern Filme an die so…artsy fartsy sind. Der Film hat eine nette Optik (ich mag solche Animationsfilmchen), aber kommt mir dann mit zu viel Unsinn um die Ecke. Es werden einfach nur dumme Ereignisse aneinander gereiht und das verliert mich halt nach einiger Zeit 
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OHA
du bist ja verrückt!
Is halt Geschmackssache
...Merke...nie...mehr...irgendwas...auf...Realbrainlessdude...Meinung...geben... 
Auf meine Meinung sollte man sowieso nie etwas geben, aber ich bin ein sehr klassischer Konsument und brauch keine großen Experimente bei Filmen 
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Na, wenn das Zitat hier von einigen im Forum nicht noch mal ausgekramt wird… 
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Die Leute, die das auskramen, geben sowieso nichts auf die Meinung anderer 
THIS!
Die letzten Glühwürmchen ist Torture Porn. Ich wollte, dem Jungen einfach nur eine rein hauen. Es ist fucking Krieg, da müssen sich Kinder mit ihren Bedürfnissen mal hinten anstellen und wenn man das nicht kann, dann kann man natürlich aus Trotz von zu Hause wegrennen, dann stirbt man aber! Zu sehen in „Die letzten Glühwürmchen“.
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Freu mich immer wenn ich mit sowas nicht alleine stehe
. Ist ja auch einleuchtend wie du geschrieben hast.
Aber wie fandest du denn den Film abgesehen davon?
Diese Filme, die einem 90min lang ununterbrochen einfach nur emotional in die Fresse hauen, finde ich auch immer ein bisschen pointless. Warum soll ich mir so etwas angucken?
Es gab doch z.B. auch diesen Film mit dem obdachlosen Will Smith und seinem Sohn. Da habe ich mich auch gefragt, was mir das jetzt bringen soll ihm 2h beim Scheitern zuzugucken. Und als es einen Lichtblick gibt, ist der Film vorbei. Fickt euch doch, echt!
Wenn das einzige Ziel des Films ist, dass der Zuschauer sich scheiße fühlt, dann hat er für mich auch keinen Wert.
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