Eure "Unpopular Opinions" / Kontroversen Meinungen

Fand das auf Twitter so geil als alle rumgeheult haben über das Kliemaziel was dank CDU/SPD gescheitert ist. Am nächsten Tag haben sich alle über den Fleischatlas lustig gemacht. Diese Doppelmoral in diesem Land…

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Hör mir auf mit Twitter, die Seite kann man komplett vergessen (leider). Nur toxischer Müll.

Fleisch müsste bei uns generell etwas teurer werden, damit sich die besseren Haltungsbedingungen mehr rentieren.

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Ich gebe toxischen Kontra :kappa:

Versuch das mal den Leuten bei zu bringen. Die schreien so unfassbar laut rum wenn ihnen ein Veggieday vorgeschlagen wird. Man hat ja Angst an einem Tag der Woche sein Mettbrötchen nicht essen zu können.
Wenigstens hat Aldi nach Kritik reagiert…

Also bist du Teil des Problems :stuck_out_tongue_winking_eye: ?


Jaaaa, hängt halt auch viel mit unserer Historie zusammen. Unsere Küche ist halt arg fleischbasiert, gab hier früher ja sonst nicht so sehr viel ^^,

Ja, bin ich ja auch eigentlich dafür, funktioniert nur eben nicht mehr.

Ist eben Fluch und Segen der ständigen Erreichbarkeit das man Termine dauernd umändert.

Mag sein , trotzdem wird es immer mehr und immer billiger. Das ist echt ekelig…

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Finde ich z.B. vollkommen dämlich.

…einfach ausgewogen Essen und bereit sein, für Fleisch mehr zu bezahlen und ein Maß finden. So einfach! Dann klappts auch mit dem nachhaltigen Mettbrötchen.^^

Genau das ist wirklich ein starkes Problem. Die Qualität leidet darunter auch…

„Früher“ gab es vor allem nur ein Mal die Woche Fleisch, weile sonst einfach scheiße teuer war. Wenn es mal mehr Fleisch gab, war es meistens „Arme Leute Essen“ wo irgendwelche Abfallprodukte aus der Schlachterei noch verwertet wurden.

Es ist einfach ein unglaublicher Luxus den sich unsere (nicht nur explizit die Deutsche) Gesellschaft leistet, wenn man meint, es wäre „Menschenrecht“ jeden Tag Fleisch essen zu müssen.

Ich selber bin auch alles andere als Vegetarier, aber ich kaufe mir eben maximal 1-2 x die Woche Fleisch und dann auch ganz bewusst. Wenn du beim Bio-Schlachter aus der Region 450 Gramm Hühnerbrust kaufst, kostet das dann eben auch mal 15-18 Euro. Und wenn ich das dann auch noch in ein Curry haue, merke ich am Ende vermutlich sogar nur einen Bruchteil der Qualität. Mir geht es da eher ums Prinzip.

Andere meinen halt, sie müssten sich jeden Tag so ne scheiß Packung Huhn beim Rewe kaufen, und dann darf das ja wohl nicht mehr als 4 Euro kosten, wer soll das denn sonst bezahlen…

@anon11264419

Wenn man Fleisch vernünftig produzieren würde, würde es ganz automatisch einige Veggidays geben, weil es einfach viel zu teuer (zu recht) wäre, sich jeden Tag Fleisch rein zu pfeifen.

das soll ja durch den Veggieday bei den Leuten auch geweckt werden. Es gibt sicherlich genug Leute die in ihrem Essenstrott festhängen und da ist das darbieten einer Alternative doch nicht verkehrt

300 bis 600g Fleisch pro Woche sind ok. Alles darüber ist ungesund. Fakt.

Und jetzt bin ich gespannt auf die Antworten!

Morgens ne Salami aufs Brötchen oder sowas ist auch Fleisch und ich sehe dort absolut kein Problem, die kann man sich auch noch leisten, wenn man den Preis erhöht.

Muss ja nicht nur Steak sein.

Aber ein Tag, der offiziell darauf ausgewiesen ist, „veggie“ zu Essen? Das ist ziemlicher…Unfug :gunnar: (Ich war FÖJler, ich kenne unseren ökologischen Fußabdruck)

+/- Ein Wenig…kommt auch auf den Stoffwechsel und die Bewegung an…und was man sonst so isst…und ob es Pökelware, rotes Fleisch, Geflügel etc. ist.
Aber es ist vollkommen korrekt.

Ich halte Tanzverbot an Karfreitag auch für absoluten Unfug. Trotzdem ein Gesetz das mich in meiner Freiheit einschränkt. :upside_down:

verweigern ist eine sache, es nicht brauchen eine andere. natürlich gibt es viele sachen wo ein handy super bequem ist, das geht von der wegfindung los bis zur erreichbarkeit, tatsache ist es geht aber auch problemlos ohne und was man dafür bekommt ist den luxus eben nicht immer und überall erreichbar zu sein, im hier und jetzt sein zu können oder auch einfach mal seine ruhe zu haben

Na wenn es schlechte Gesetzte gibt, dann brauchen wir ja auf jeden Fall mehr, sonst fühlen die sich einsam.

Ändert sich halt auch, wenn die 100g Salami nicht mehr 99 Cent beim Rewe, sondern 4 Euro kostet. Dann können sich das viele eben nicht mal mehr so nebenbei leisten.

Das wäre halt die negative Seite, es würde Fleisch in gewisser Weise wieder zu einem Luxusgut machen.

Ich halte auch nichts von einem „Fleischverbot“ an manchen Tagen, aber über einen solchen preis würde es eben automatisch dazu kommen. Wann er Veggie-Tag macht um Geld zu sparen, kann natürlich jeder selbst entscheiden :wink:

Richtig, deswegen brauchen wir nicht noch mehr von diesem Schwachsinn :ugly:

Der “Veggieday” war auch mehr Denkanstoß. Leider denken die Leute nicht drüber nach sondern wettern nur dagegen.

Ich bin zur Zeit Hartz IV-Empfänger und als bezahlter Arbeitsloser würde ich den Preis trotzdem zahlen :gunnar:

Fleisch IST Luxusgut…wenn man es anders sieht, dann gibt es da was Verdrehtes in der Gedankenwelt und Reflexion. Leider kommt das zu oft vor.

Mit ziemlicher Sicherheit bei den Wenigsten…

Und genauso wie gegen das Tanzverbot haben laute eben auch gegen den Veggie Day Ihre Meinung geäußert.

War eben einfach extrem unklug von den Grünen da mal wieder etwas mit dem größten _Holzhammer machen zu wollen und sich so eben das Schild der “Verbotspartei” selbst anzupinnen.

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Denkanstoß:
Höherer Fleischbedarf - mehr Tierhaltung - mehr Gülle = schlimmere Haltungsbedingungen da es niemand mehr kontrollieren kann - höherer Methanausstoß - verunreinigtes Grundwasser, hoher Nitratwert