Rocket Beans Community

[ Film ] Diskussionen erwünscht ! (Trailer/News..uvm) Aussätzige Kolonie Edition!


#983

Verstehe ich,auch wenn ich die konditionierung als weniger ausschlaggebend sehe, und die momentanen Bewegungen darüber alles erklären wollen.
Biologisch Soziokulturell… ich bin davon überzeugt das die sehr sehr forcierte ’ wie du es gesagt hast ‘überstülpen’ und nicht organisch erwachsen einen riesigen Backlash erfährt… ich glaube, nicht nur ich, dass all das was man jetzt sehr aggressiv versucht künstlich zu eliminieren oder zu verdrängen sehr massiv als Strömung zurückgespühlt wird, vom verlangen ganz klarer Männer rollen und Frauenrollen, und mit all dem was daran hängt von Männer müssen stark sein oder Rassen sich mehr entfernen als das sie organisch zusammenwachsen…
Uvm.

Viele tendenzen sind heute schon sichtbar, politisch aber auch sehr individuelle Meinungen von Frauen, die eine Gleichberechtigung wünschen aber den Mann mit all den Stereotypen mehr denn je bevorzugt.

Aber thema für einen anderen thread und zeit :wink:


#984

Ja hier kann ich yir zustimmen :wink: das nervt wenn mann dann auch den kontext zu den anderen posts verliert…
Meinst du wieso ich diesen thread eröffnet habe :wink:

Aber ja ich verstehe deine Zusammenfassung… nur schliesse ich andere Schlüsse aus den Ereignissen.
Und gewisse Motivationen bewerte ich anders.


#985

der Witz war dieses “Review-bombing” der “Trolle” war eine “diesen Film will ich sehen”-Abstimmung auf rotten tomatoes. Die Leute haben es genau dafür genutzt wofür es gedacht war, sie haben gewählt das sie keinen Bock auf den Film haben und als das Ding bei 28% stand haben sie das Ganze einfach gelöscht “weil User es mit einem review des Films verwechseln könnten” (offizielle Aussage rotten tomatoes dazu)
Hier sollte man noch hinzufügen das rotten tomatoes Fandango gehört der wiederrum einer der grössten online-Verkäufer für kinotickets in den USA ist


#986

der Trailer ist sehr gut. Er nimmt mir die Arbeit ab, mir den Film in voller Gänze ansehen zu müssen :smiley:


#987

Sieht wirklich nach Super Bad mit noch jüngeren Darstellern aus. Ins Kino gehe ich nicht für, aber gestreamt wird der sicherlich mal.


#988

Also wäre es für dich auch egal, wie sich nun ein Kongress/Parlament zusammensetzt. Es könnten nun 100 50-jährige weiße Männer sein oder 100 20-jährige Frauen oder 100 Mennschen verschienster Hautfarbe, Alter und Geschlecht. Wäre alles gleich? Alle repräsentieren dann das Land und Volk? Kein Unterschied?

Klar sehe ich das so, dass diese Attribute dein Leben beeinflussen und somit auch dein Leben, deine Einstellung und Entscheidungen.

Anscheinend ist es in den USA anders. Zu Mal es auch nicht nur um Frauen ging. Warum änderten Sundance und TIFF nun etwas? Klar, wird dann wieder nur Publicity sein. Aber ist die Änderung schlecht?


#989

Schöne Frage :wink:
Ernste Antwort?
Mal abgesehen davon dass wir Jahrzehnte hatten wo es genauso war und viele gesetze verabschiedet wurden die die zb für Frauen essentiell waren und mal abgesehn davon dass es für mich prinzipiell auch heute denkbar wäre, wenn die Motivationen und Leidenschaft darin besteht die Bevölkerung und das Land abseits persönlicher interessen so pflichtbewusst wie möglich zu leiten… Joa!

Auch wenn dies eine hypothetische Frage ist sage ich trotzdem der Unterschied ist, und das ist der Genickbruch, Kritiker ordnen ein, geben Meinungen wieder… Aber treffen keine Entscheidungen und das ist der grooooße Unterschied.

Ja, nur trifft eine Frau persé die bessere entscheidung für Frauen?
Oder könnten nicht zehn 20 jährige Männer, weil sie sehr emphatisch sind, oder ihre Muter vom Vater geschlagen Wurde bessere oder reflektierte entscheidungen treffen, die Frauen bessere Chancen mitgeben…

Das ist mir schon klar, und man bekommt es täglich mit wie forciert quoten in die Statuten der jeweiligen Organisationen oder Firmen einzug halten.

Anders gesagt, du fragst ist die Änderung schlecht, Änderung ist aber Persé nicht immer gut.
Habe nicht wirklich bedenken, eher wenn man sieht das es sich nicht darauf beschränkt, sondern jedes agreement oder gesetz mit 10 aggressiveren Forderungen um die ecke kommen, die gefühlt von Soziophoben erarbeitet wurden.

Ja ich bin der meinung das vieles miteinander zusammenhängt, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht denken würde.
Und ja ich sehe eine massive Beschleunigung von Themen/fragwürdige Schlüsse die in Gesetze kulminieren…
Und durch das aberschnelle abnicken von allen weil es jaa so vermeintlich gute positionen sind, passiert alles sehr schnell… und das hinterfragen bleibt auf der strecke… Ja auch Positionen die erstmal eigentlich nur gutes versprechen, sind zu durchleuchten und die Frage muss dann lauten was dann?

Gesetze und Standards sind schneller erdacht, als man die Frage stellen kann “habt ihr aus allen informationen die richtigen schlüsse gezogen“?


#990

Erster punkt, nein nicht per se, trotzdem gibt es dinge die frauen bei frauen besser nachvollziehen können und männer bei männer. Man kann diese punkte sehr klein werden lassen, trotzdem wird es immer unterschiede geben.

Dein zweiter Absatz, ähhhh was? Der satz macht krin sinn.

Und ist deine ende Aussage nun echt, man sollten Frauen/Minderheiten weniger fördern und wenuger gleiche chancen einräumen weil das später ja schlecht sein könnte.

Also entweder solltest du dein Geschwurbel mal besser überarbeiten oder besser darauf achten in welche richtung du dich selber schiebst. Grade klingt es als drückt der Aluhut besonders stark.


#991

Du schreibst das zu meinem Text? Ernsthaft, du? Ne ich sag dazu nix

Was genau verstehst du nicht?
Das Menschen egal welchem Geschlecht angehörig, aus erfahrungen heraus bessere Entscheidungen treffen können auch für das gegenteilige Geschlecht.
Das erfahrungen im negativen wie im positiven emphatische Lösungen hervorbringen, das Geschlecht ist dann Nebensächlich.
Hab mich gefragt wann der/die erste den Spruch mit dem Aluhut bringt… taadaaa …

Wo liest du sowas?
Du vermischst ganze aussagen um daraus eine zu machen.
Hab ich bedenken wenn es um quoten geht, besonders dieses konzept auf alle Bereiche auszuweiten… massive bedenken… hab schon in mehreren post erklärt wieso.

Aber und das ist für mich definitiv, ich werde mit dir keine Diskussion mehr führen… der grund du versuchst noch nicht mal den kontext zu verstehen, das merk ich jedes mal wenn du dann deine Fragen oder Phrasen mir um die Ohren haust… und ich mir immer eine Frage stelle liest du was ich schreibe, verstehst du es, und meine Antwort ist Nein!

Wenn es um Brie Larson geht soll man bitte den kontext verstehen, aber bei deinem Diskussionspartner ist es dir vollkommen Wurscht!

Nochmal dies ist meine Letzte Antwort an dich, du darfst es feige nennen oder wie auch immer, aber zieht sich durch jede Diskussion mit dir, will einfach nicht mehr, nicht weil mir Argumente ausgehen, einfach kein Bock mehr.


#992

The Sun ist übrigens die britische BILD, also sollte man nicht zitieren, nicht verlinken etc., weil die meist Mist schreiben.

Das kann ich ehrlich gesagt null nachvollziehen. Du bist also der Meinung, dass ein Schwarzer und ein Weißer lediglich aufgrund ihres Backgrounds verschiedene Erfahrungen machen? Und sonst in der Gesellschaft komplett gleich behandelt werden? Das selbe eigentlich auch für Männer und Frauen? Und aufgrund dessen, wäre es ja egal, wer Reviews macht, weil ja der Background entscheidend ist?


#993

Glaubst du das wirklich? Gibt doch sogar extra Shows, wo Fach-Experten Filme bewerten. Da lobt dann der Physiker die Darstellung des schwarzen Loches in Interstellar oder ein Arzt erklärt, dass in der Krankenhausserie nur Gibberish gesprochen wird. Das sind nun mal Einblicke die der 0815 Filmkritiker niemals haben kann.


#994

Google es und du findest auch andere Zeitungen

Niemand wird gleich behandelt.
Aber um mal eins klarzustellen, gibt es Rassismus? Ja! Gegen alle möglichen Rassen von allen möglichen Rassen.
Sollten Frauen die selben möglichkeit haben in einer Gesellschaft unter den gleichen Gesetzen? Ja!

Alles andere ist erstmal Diskutierbar, aber nicht von vorn hinein Richtig!
Und dazu gehören Quoten, dazu gehören Gesetze die stark in die persönliche/individuelle Freiheit eingreifen.

Mal anders gefragt, da es ja bei der Debatte um Diversität geht, wie gewährleistet man das alle Minderheiten an der Pressekonferenz teilnehmen? 10% asien 25% White 38% Frutarier …
Denn und das ist doch der punkt, die kritiker exestieren ja in allen Formen und farben, wieso sind es aber trotzdem mehr Männer?
Also ist die Antwort wir haben keine ahnung wieso, aber wenn wir es mit einer quote per Dekret verabschieden löst sich das Problem, ist es überhaupt ein Problem?

Ja der Background und individuellen Erfahrungen sind essenziell.
Leute fühlen sich stärker verbunden wenn sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder Geografisch aus dem selben Umfeld kommen als Gender, Hautfarbe, oder sonstige augenscheinliche Attribute.

Ja prinzipiell ja!
Du kannst es ja mal selber testen.
Lese Reviews aus Artikeln ohne zu wissen ob Frau, mann, trans, ob …

Nochmal Vielfalt ist nicht zwingend auf die immer gleichen Attribute zurückzuführen…
Und wenn doch mal eine sehr spezifische Meinung gewünscht ist, sei es weil der Film Medium sich zum Beispiel den Maoris widmet einen Experten befragen.

Jeder darf alles werden Punkt
Sollten auch alle Berufe die sehr unbeliebt sind auch diverse durchgemischt werden… Leute die liste der schlimmen jobs ist lang.

Wo sollte denn eurer Meinung nach die selben quoten eingeführt werden?


#995

Da unsere Gesellschaft immer noch recht breit beide Geschlechter verschieden erzieht, ja da gibt es so einige Felder wo Gegenseite Tipps nur schwer möglich sind. Weil hier das Verständnis dafür nur schwer vorhanden sein kann und auch nur schwer fast gänzlich erworben werden kann.

Wieder so ein Satz. Was ist eine emphatische (nachdrückliche/eindringlich) Lösung.

hier oder du musste verständlicher schreiben

In dem Kontext in dem wir schreiben, mehr Frauen bzw. Diversität in bestimmten Bereichen, weiß ich nicht was du sonst sagen willst.

Schreib doch einfach verständlicher, dann verstehen die Leute auch was du meinst. Und ja man kann sich über die Art und Weise Aussage von Larson aufregen, aber das macht ihr Anliegen nicht falsch.


#996

Ja experten!

Hab einen einfachen Soldaten gemeint, im vergleich zu Frauen.

Soldaten haben perse nicht mehr ahnung über den zweiten Weltkrieg!

Frauen haben persé nicht die besseren Antworten wenn es um Frauen belange geht.

Bin etwas Müde :wink:

Aber ja würde gerne nochmehr schreiben… wirklich.


#997

Aber könnte es dann nicht im Umkehrschluss auch hypothetisch sein, dass eine Gruppe nur aus Frauen oder eine Gruppe nur aus Schwarzen viel bessere Entscheidungen für weiße Männer treffen können. Und uns gehen seit Jahrzehnten und Jahrhundert Unmengen an Potential flöten, da wir diese Quellen nicht ausreichend angezapft haben und immer nur auf weiße Männer gesetzt haben.

Natürlich wirken Quoten erstmal als forciert und kontraproduktiv, wenn dann plötzlich zu wenig Frauen mit ausreichender Qualifikation auf der Matte stehen. Andererseits müssen wir uns dann fragen, ob dass was da steht wirklich die volle Ausbeute ist, die wir mit vollem ausgeschöpften Potential erhalten oder eben durch Versäumnisse in der Vergangenheit die Ausbeute so gering ausfällt, weil wir zu lange ungleich gefördert haben. Haben wir uns quasi vielleicht einfach zu lange auf weiße Männer konditioniert.

Ich denke mir auch oft, wir leisten uns so viele weiße Männer, die furchtbar schlecht auf den falschen Positionen sitzen, einfach weil wir es gewohnt sind, dass sie da sind und wir es ja auch locker durch genug gute weiße Männer auf den richtigen Positionen ausgleichen können. Im Gegenzug müssen dann die paar Frauen, die es geschafft haben, sich in vermeintlichen Männerdomänen durchzusetzen, unangreifbar gut in dem sein, was sie machen, da sie sonst nicht da wären wo sie sind.
Und wäre es demnach nicht eigentlich erst gerecht, wenn wir uns genauso viele Frauen, die schlecht auf ihren Positionen sind, leisten können, wie Männer und es daher Quoten auch irgendwo wieder okay macht.

Bitte als hypothetische Gedankenexperimente und Denkanstöße ansehen und nicht als politische Verdrängungsagenda :sweat_smile: Ich hör schon den ein oder anderen User aus dem Bett fallen.


#998

Wenn der Film um geschlechtslose Roboter geht, die lose im Weltall treiben, würde ich dir zustimmen. Da es aber selten Filme gibt, die komplett losgelöst von Geschlechter-, oder Herkunftsrollen sind, denke ich da anders.

Es gibt nunmal auch viele politische Filme. Und da sitzen dann die gleichen 40-jährigen Männer drin, wie in den Marvel Filmen. Können diese genauso gut z.B. über einen Film schreiben, der Rassismus an Schwarzen thematisiert? Nein, denn keiner von ihnen kann sich da hinein fühlen. Ja, jeder kann es scheiße finden und mitfühlend bla, bla, und jeder kann den Film objektiv bewerten, aber niemand kann sagen, “Ja, der Film spiegelt genau das wieder, was ich und Verwandte/Freunde erleben.” Oder eben “Selbst die Darstellung in dem Anti-rassismusfilm fand ich diskrimierend.” Das gleiche funktioniert auch bei Frauen. Es ist einfach so, dass so etwas auf diejenigen anders wirkt, die derartige Dinge erleben, bzw. in ihrem Umkreis, als diejenigen die damit im Prinzip nichts zu tun haben. Und es gibt halt viele Filme, die unsere Gesellschaft aufgreifen wollen, dann soll diese doch auch entsprechend bewertet werden dürfen.

Trotzdem kann und soll natürlich auch ein Weißer seine Meinung zu dem Film sagen dürfen.(Z.B. bei einem Rassismusdrama) Dann quasi für Leute wie mich. Aber offen gesagt, würde ich selbst hier die Meinung des Schwarzen vorziehen, da er das eher nachvollziehen kann, als jemand der damit eigentlich kaum Berührungspunkte hat.

Klar, ist auch nicht jeder 40-jährige Weiße gleich und kann durch verschiedene Backgrounds verschiedene Arten von Filmen verschieden auffassen.

Und in der Diskussion ging es generell darum, dass es ja Leute mit anderen Herkünften auch Kritiker sind, aber denen seltener Zugang zu solchen Pressevorführungen etc. gewährt wird. Niemand will wild Frauen, oder Schwarze(oder PoC) als Kritiker einstellen, um Quoten zu erfüllen, die niemand gefordert hat.


#999

Ja, dass ist halt eher ein Wunschtraum anstatt Realität. Man darf sich Fragen, warum das vor nicht allzu langer Zeit noch so war. :slight_smile:

Wenn heute der US-Kongress nur aus Weißen bestehen würde, mich würde dann mal interessieren wie das Echo dort wäre. Aber hey, es kann sich nun jeder aufstellen und gewählt werden. Und (fast) jeder darf wählen.

Durch die Hautfarbe und das Aussehen ist das aber in den USA der Fall. Da fühlt man sich dann verbunden, wenn man aufgrund dessen benachteiligt wird. Wenn man aufgrund dessen zu Unrecht verhaftet oder im Auto von der Polizei erschossen wird. Etc…

Soldaten haben aber mehr Ahnung und kennen das Gefühl im Kriegseinsatz zu sein. Ich kann es mir nur vorstellen, der Soldat weiß wie es ist wenn man eingekesselt ist oder wenn die Autobomben links und rechts explodieren. Zwar unterscheidet sich Afghanistan oder Irak zum 2. WK, aber nun ja.


#1000

Falls das nur ein Gedankenexperiment ist, ohne jegliche Erfahrung in dem Thema, kann ich dir sagen, dass du das ziemlich gut getroffen hast. :smiley: Auch die Forschung geht in die Richtung, dass

Frauen eher weniger in Führungspositionen sind. Man muss hierzu vor allem die Geschichte betrachtet und wie jung eigentlich überhaupt das Verständnis ist, dass die Frau ohne Erlaubnis eines Mannes überhaupt arbeiten darf. Die Gesellschaftsstrukturen geben unbewusst heute noch Frauen vor, dass Führungspositionen für sie nicht geeignet sind, sondern Männer das besser können. Das wirkt sich dann in Erziehung, Kindergarten, etc. unbewusst aus.

Nur mal so Off Tonic. :smiley:


#1001

@Twoflower zu viel um jetzt drauf einzugehen :wink:

Also hast du für jede Thematik das äquivalent in Person an der Hand?

Natürlich dürfen alle was schreiben, das ist doch gar nicht in Frage zu stellen…
Werden Minderheiten davon abgehalten?

Ist das so? Es gibt gruppen denen der zugang verwährt wird? Ist mir neu.
Gibt es dafür belege?
Frage nur weil mir der Aluhut aufgesetzt wurde, aber hab mir vorgenommen mal eure aussagen zu hinterfragen, genauso wie die von Schauspielern :wink:


#1002

So wahre Worte.
Marvel ist das Fastfood des Kinogeschäftes,
Man kann nicht ohne sie, aber wenn sie irgendwann mal out of fashion sein sollen, fehlt der Ersatz da durch MArvel so viel Starttermine blockiert waren das immer mehr nicht marvel fans weniger ins Kino gehen und wenn marvel mal weg ist auch nicht mehr wiederkommen.

Wer nicht gerade in der Innenstadt der Studentenhochburg lebt und ein anspruchsvolles Programmkino betreiben kann, muss quasi Marvel spielen, ist leider so.