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Film-Themen-Challenge

So, ich bin auch mal wieder dabei :partying_face: Hatte eigentlich vor einen Film zu schauen, den ich noch nicht kenne, aber dann war ich die letzten Tage etwas geknickt und brauchte Disney :smile: Also hab ich Mulan geguckt, weil das alte Cover tatsächlich passen müsste :blush: und weil es in letzter Zeit so oft Thema war und ich den Film so gerne mag, hab ich danach noch Prinzessin Mononoke geschaut :smiley:

Also nun zu den Reviews:

Film: Mulan
Thema: Film mit Schwert/Dolch auf dem Cover
Jahr: 1998
Laufzeit: 88 Minuten

Yeah, immerhin mal ein Bildlink den ich hier einfügen kann \:beanjoy:/

Erstmal zur Handlung :slight_smile: Der Film fängt erstmal mit einer hübschen Vorschau an, hübsche schwarze Zeichnungen auf Pergament :hugs: Danach sieht man die chinesische Mauer und weiß schon mal, wo der Film spielt :smile: die Mauer wird dann von mehreren Menschen angegriffen und man sieht einen Typen der offenbar der Anführer der Angreifer ist und nebenbei Falkner zu sein scheint. Könnte ein Wanderfalke sein :thinking: Der Typ sieht auf jeden Fall eindeutig böse aus und man weiß direkt, dass er wohl der Antagonist ist :smile: und man weiß nun auch direkt, worum es in dem Film wohl geht :slight_smile: es herrscht Krieg, die Hunnen greifen den Kaiser an :slight_smile:
Nach der Szene auf der chinesischen Mauer sieht man Mulan zum ersten mal. Sie isst gerade Reis und macht sich einen Spickzettel auf ihrem Arm, denn sie soll einer Heiratsvermittlerin vorgestellt werden. Dass sie allerdings nicht wirklich die klischeehafte feine Dame ist merkt man sehr schnell. Sie ist unpünktlich, ungeschickt und das Treffen bei der Heiratsvermittlerin geht mehr als schief. Was allerdings nicht nur Mulans Schuld ist, sondern auch auf eine kleine Grille zurückzuführen ist. Eine ‘Glücksgrille’, die Mulan von ihrer Großmutter bekommt und die zumindest bei der Heiratsvermittlung nicht allzu viel Glück bringt. An Musik läuft das Lied ‘Ehre für das Haus’:


Der Text geht schon sehr eindeutig auf die Rolle der Frau, deren einziges Ziel ein toller Ehemann ist, ein :smiley:
Für Mädchen gibt’s nur einen Weg
Der große Ehre bringt
Ein guter Ehemann, weil wir dann glücklich sind
Männer woll’n Frau’n mit Charme
Süß, gehorsam, flink und arbeitsam
Wenn du clever bist und gertenschlank
Bringst du Ehre für das Haus

Nachdem nun die Hauptfigur und die beiden Themen des Films, Rolle der Frau und Krieg gegen den chinesischen Kaiser, eingeführt sind, fügt sich als nächstes alles zusammen. Auch in Mulans Dorf kommt die Kunde vom Krieg an und aus jeder Familie soll ein Mann in den Krieg ziehen. In Mulans Familie ist das ihr Vater, der allerdings durch eine frühere Kriegsverletzung nur noch mit Hilfe eines Gehstocks gehen kann. Damit ihr Vater nicht in den Krieg ziehen muss, nimmt Mulan daraufhin heimlich den Platz ihres Vaters ein und verkleidet sich als Mann. Dann wird es etwas magisch und in einem Schrein der Familienahnen erwachen diese. Unter anderem der kleine Drache Mushu. Mehr oder weniger wie geplant erhält dieser nun die Aufgabe, Mulan zurück zu bringen. Dass ihm das nicht gelingen wird ist klar also beschließt er ihr bei ihrem Vorhaben zu helfen. Mushu ist auf jeden Fall eher ein lustiger Charakter. Bin ich nicht immer Fan von. Manche Sachen fand ich ganz witzig, manches weniger :smiley: Und nicht nur er macht sich auf den Weg Mulan zu helfen, sondern auch die kleine Glücksgrille. Die sehr süß ist :beanfeels: vor allem als sie einmal weint und dabei so niedliche Geräusche macht :beanfeels:

So an dieser Stelle höre ich erstmal auf den Film zu beschreiben um nicht allzu viel zu verraten :smiley: Und komme zu meiner Wertung. Ich hab den Film schon öfter gesehen und mag ihn sehr gerne :smiley: Er ist natürlich nicht allzu tief, ist halt ein Disneyfilm. Ich mag allerdings die Botschaft sehr gerne :slight_smile: und auch manche der Lieder :slight_smile: Was ich weniger gerne mag ist die Liebesgeschichte. Finde diese Situationen in denen beide so unsicher sind immer etwas unangenehm :smile: außerdem sind sie doch sonst so stark, das ist irritierend :smile: Mehr fällt mir als Wertung gar nicht ein :simonhahaa: Es ist ein Disneyfilm, man weiß was man bekommt :smiley: Teils lustig, teils emotional und eine schöne Botschaft :smiley:

Und der nächste Film:

Film: Prinzessin Mononoke
Jahr: 1997
Laufzeit: 128 Minuten

Der Film startet mit einer kurzen Erzählerstimme und dann mit Musik, Landschaftsbildern, fallenden Bäumen und komischen Glibberzeug, dass sich bald drauf als Dämon herausstellt. Danach sieht man einen jungen Typen (Ashitaka) auf einem Steinbock der sich auf den Weg zu einer unbekannten Gefahr macht. Von einem Aussichtsturm aus sieht er einen Dämon, ein Keiler der mit vielem grauen Glibberwürmern überzogen wird und sich auf den Weg zur Siedlung macht. Ashitaka folgt ihm und rettet das Dorf in dem er den Keiler tötet. Allerdings wurde er dabei von den dämonischen Wurmfängen getroffen. Wenig später wird im von der Seherin sein Schicksal offenbart. Die Wunde die ihm der Keiler zugefügt hat wird sich weiter ausbreiten, bis er stirbt. Außerdem zeigt sie ihm eine Eisenkugel, die den Keiler zum Dämon gemacht hat. Mit der Kugel macht er sich auf den Weg, um die Wahrheit herauszufinden. Auf seiner Reise trifft er dann einen Typen der ihn auf das Reich des Waldgottes hinweist in dem er Antworten finden könnte.
Danach sieht man einen kargen Fels, Regen, abgestorbene Bäume und Menschen die mit Ochsen Reis transportieren. Wenig später werden sie von Wölfen und einem Mädchen das auf einem der Wölfe reitet angegriffen. Es kommt zu einem Kampf. Feuerwaffen gegen die Wölfe, die sich als Götter herausstellen. Von den Menschen fallen ein paar und die Wölfe werden verletzt.
Nach dem Angriff sieht man Ashitaka am Fluss, der dann zwei der Verwundeten findet und an der anderen Flussseite die Wölfe und das Mädchen sieht. Er rettet die beiden Verwundeten und bringt sie zu ihrem Heim. Eine Eisenhütte. Der Weg dahin führt ihn durch einen schönen, dichten Wald und begleitet wird er von kleinen Waldgeistern:

Die Eisenhütte steht in deutlichem Kontrast zu dem Wald. Sie ist karg und grau, es gibt keinerlei hübsche Natur um sie. Die Anführerin der Leute in der Eisenhütte ist die Herrin Eboshi. Sie ist diejenige, die den Keiler angriff durch den dieser zum Dämon wurde. Und die Leute auf der Eisenhütte sind diejenigen, die die Natur ausbeuten und zerstören.
Der Film handelt also von einem Konflikt zwischen den Menschen und den Naturgöttern. Und dennoch sind die Charaktere nicht klar in gut und böse getrennt. So ist die Herrin Eboshi skrupellos wenn es um das Ausbeuten der Natur geht und scheut auch nicht davor zurück, Naturgötter zu töten. Auf der anderen Seite hat sie ein großes Herz für Menschen. Kümmert sich um Kranke und Verfluchte und kauft Frauen aus Bordellen frei.
Auf der anderen Seite stehen die Götter und das Mädchen, Mononoke/San, die die Menschen bekämpfen wollen. Jeder kämpft um sein Wohl. Nur Ashitaka steht zwischen den Fronten und möchte sowohl die Natur und das Reich des Waldgottes schützen als auch für das Wohl der Bewohner der Eisenhütte zu kämpfen. Weiter möchte ich jetzt auch nicht zur Story verraten :slight_smile:

Zur Bewertung. Ich finde den Film fantastisch :smile: Bereits wenn der Film anfängt und die Musik beginnt :smiling_face_with_three_hearts::


Und auch den weiteren Film finde ich toll, ich mag die Naturschutzthematik und die schönen Bilder und die vermittelte Naturverbundenheit. Gerade die Parts in dem sumpfigen Wald mit den niedlichen Waldgeistern finde ich zauberhaft :heart_eyes: Zudem gefällt es mir, dass die Charaktere nicht so schwarz/weiß sind und nur gut und böse handeln, sondern alle sowohl gute als auch schlechte Eigenschaften haben. Der zweite Teil des Films gefällt mir zwar weniger gut als der erste, aber auch den finde ich schön. Ich hab den Film schon oft gesehen und mag ihn sehr, es gibt sicherlich Dinge daran auszusetzen, aber die hab ich wohl übersehen :smile: was ich nur immer etwas frech finde, dass Ashitaka einfach den Dolch den er von Kaya als Zeichen ihrer Liebe und als Erinnerung an ihn geschenkt hat, an Mononoke weiter verschenkt :smiley:
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:exploding_head:

Was für ein wiedereinstieg hier! :exploding_head:

:f:

:astonished: :+1:

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Bis dahin aber Szene für Szene bis auf’s kleinste Detail :smiley:

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Zu viel verraten oder einfach nur unnötig ausführlich? :smile:

Nein, alles gut. Unnötig ist es ja auch nicht, schließlich enntscheidest du was in in deinen Beitrag soll. Ich habe Mulan wirklich sehr sehr lange nicht gesehen und kannte nur noch die Rahmenhandlung und wusste wie die Figuren aussehen und heißen. Den Anfang hatte ich aber durch deine Beschreibung sofort wieder vor Augen.

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Dann bin ich beruhigt :blush: und freut mich :blush:

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Schöner Beitrag @spameule

@Rimeeek Da Kazegoroshi wohl erst nächste Woche kann, bitte ein Thema posten.

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Danke :blush:

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Sagt mal, passiert hier gerade das Gleiche wie letzte Woche noch mal?
@Kazegoroshi Hau bitte dein Thema raus, wenn es sein muss auch ohne langen Begleittext. :colinmcrage: :slight_smile:

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So, hab mich doch schon für dieses Thema zum Schauen eines Films aufraffen können. :slightly_smiling_face:


Thema: Film mit einem Schwert/Dolch auf dem Poster/Cover
Film: Green Room
Regisseur: Jeremy Saulnier
Erscheinungsjahr: 2016
Laufzeit: 95 Minuten


Plot:
Die vierköpfige Punk-Band “Ain’t Rights” um den Bassisten Pat landet über Umwege bei einem Gig in einer Neonazi-Bar. Nach ihrem Auftritt muss Pat durch einen unglücklichen Zufall nochmal den Green Room betreten - und wird Zeuge eines gerade erst verübten Mordes. Deswegen wird die Band und auch eine Freundin des Opfers im Green Room festgehalten, bis “die Sache geklärt ist”. Doch spätestens mit der Ankunft des Barbesitzers Darcy wird klar: Ohne Kampf wird keiner der Zeugen die Bar lebend verlassen.

Meinung:
Es war vielleicht ein Fehler, den Film jetzt erst zu schauen, da das eigentlich genau das richtige für mich sein sollte, ich aber damals doch schon etwas zu viel “Hype” mitbekommen habe.
Gemessen an diesem war der Film “nur” gut. Der Plot war nichts Weltbewegendes. Es war teilweise intensiv, aber nicht so sehr, wie ich es erwartet hatte. Es gab ein paar brutale Szenen, aber nicht genug wirklich nennenswerte. Schauspielerisch erwarte ich in dem Genre sowieso nie viel - wurde aber trotzdem von Anton Yelchin und Imogen Poots überrascht. Über Patrick Stewart braucht man ja nicht sprechen, der spielt das trotz Antagonisten-Rolle einfach locker weg.^^
Erwähnenswert ist zum Abschluss noch eine Szene, in der die Band spielte und die Barbesucher (Neonazis/Skinheads, wohlgemerkt) in einem Moshpit tanzten, es aber von eher klassischer Musik begleitet wurde. War ein interessanter Kontrast, und generell gab es da ein paar gut ausgeführte Ideen.

Insgesamt ist es also keine vollste Empfehlung, aber auch eher, weil ich mit zu hohen Erwartungen an die Sache rangegangen bin. Kann man sich aber trotzdem ohne Bedenken anschauen, wenn man mit Thrillern und gut dosierter Brutalität etwas anfangen kann.

Wertung: 3,5/5

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Kennst du Blue Ruin, also den Film den Jeremy Saulnier davor gedreht hat? Falls nicht, gib dir den mal bei Gelegenheit.

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Thema #5: Schwert oder Dolch auf dem Cover
Film: Prinzessin Mononoke von Hayao Miyazaki
Erscheinungsjahr: 1997
Laufzeit: 133 Minuten
Wo gesehen: Bluray

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Da die spameule mal wieder hereingeflattert ist wurde es für mich Zeit, endlich mal meinen ersten Ghibli Film zu sehen. Ich hoffe, sie ist mir nicht böse, wenn ich vielleicht auf ein paar Sachen, die mich störten herumreite. :eyes:

Aber erst mal zum Positiven. :smile: Die teilweise Härte hat mich sehr überrascht und gefreut. Verstümmelungen, Enthauptungen und auch viele Wildschweinszenen waren zwar nicht sehr blutig, aber in einem ansonsten so knuddelig anmutenden Film stechen sie schön heraus. :smiley: Die Waldgeister, Mononoke selbst und Jakkul sind dafür überaus niedlich. Die Musik ist super atmosphärisch und die (meisten^^) Bilder sind wirklich einfach schön anzusehen. Ich ahne, was mich als dieser berühmte “Ghibli-Stil” in deren nächsten Filmen erwartet. :smile:

Zu Beginn wird das Dorf des Hauptcharakters von einem besessenen Riesenwildschwein angegriffen, er besiegt es, wird aber von komischem Glibberzeug infiziert. Er macht sich auf, den Ursprung der “Krankheit” zu finden und stellt unterwegs fest, dass sie ihm übermenschliche Fähigkeiten verleihen kann. Diese nutzt er in der Folge dazu, einen Konflikt zwischen Natur und Raubbau “zu schlichten”. Und hier kommen wir in die Gegend, wo ich immer mal wieder ein wenig den Kopf schütteln musste. :smile:

Irgendwie sind alle Fraktionen massenmordende Arschlöcher, meinen es aber auf naive Weise irgendwie gut, und am Ende, wenn der einzige, der niemandem schadet und allen hilft - der Waldgott - tot ist sind alle happy, alles ist gut und die Dame mit Weltherrschaftsfantasien ist am Ende Miss Nice Guy, der Spion der anderen Seite, die (warum genau?) die Schmieden in Scharen angreift, chillt im Gras. Was ist denn das? :smile: Nicht aufs Gut-und-Böse-Schema festlegen schön und gut, aber irgendwie fehlte mir für die Ausmaße des Geschehens dann doch ein gewisser Impact.

die (meisten^^) Bilder sind wirklich einfach schön

was ich nicht schön fand: das Gesicht des Waldgotts sieht doch wirklich einfach super dämlich aus, oder nicht? :simonhahaa: Und leider auch die Wölfe haben mir nicht wirklich gefallen. Die Gesichter waren irgendwie immer komisch verzogen und (warum auch immer mir das aufgefallen ist) verändern sie immer wieder ihre Größe wenn sie neben Jakkul rennen oder stehen. :smiley: (Und ja, ich weiß, dass der eine Wolf wirklich größer ist^^) Und wo ich schon dabei bin… haben mir die Stimmen der Wölfe nicht gefallen. :simonhahaa:

Insgesamt aber schon ein schöner Film. :smile: Jedenfalls habe ich Lust, auch weitere Ghiblis zu schauen. ^^

3,5/5

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Ich bin für mehr gate keeping. Lasst uns Boodee aus dem Thread ausschließen :kappa: :beanwat:

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Ne, war meine erste Berührung mit einem seiner Filme. Da Blue Ruin aber auch mal in einer der letzten Kino+ Folgen hochgelobt wurde, ist er seitdem auch schon auf meinem Zettel - und ich hoffe, dass ich diesmal die Vorschusslorbeeren ausklammern kann. :sweat_smile:

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Ne, alles gut, ich find das ja durchaus interessant andere Ansichten zu sehen :smiley:
Das was du zum Ende schreibst ist mir durchaus auch aufgefallen, aber als ich das Review schrieb und die Musik hörte hatte ich es bereits wieder vergessen :grin:

Freut mich, dass du den Film dennoch ganz schön fandest :slight_smile::+1:

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Yeah… \:beanjoy:/
Ich wusste bereits vorher, dass dich das überraschen wird. :slight_smile:

“Knuddelig”??? :triumph:

Sehr gut. :slight_smile: :+1:

:slight_smile: :+1: endlich. :hugs:

Alter! Jeder darf seine Meinung haben und seinen eigenen Geschmack… ich bin sehr sehr dafür, aber bei Mononoke wird’s persönlich! :beanrage:
Ich besitze zwar in keinen Bereichen des Lebens (außer Lieblingsmenschen :simonhahaa: ) irgendwelche Lieblingsdinge, aber Mononoke steht bei mir im Filmbereich ganz weit vorn… ganz weit! :beanrage: … und jeder darf hier schreiben und bewerten, was man möchte, aber…

… sind frech. :triumph:

Solltest du jemals wieder nach Berlin kommen und mir über den Weg laufen, verlier ich meine Friedfertigkeit! :innocent:
Du sollst ihn ja nicht gleich mögen, sondern einfach nur LIEBEN VERDAMMT NOCHMAL!!! :beanwat:/

Außerdem:
Selbst Discobot wusste, dass man den gucken muss! :beanrage: … also schäm dich und stell dich in die Ecke!!! :beanfeels:/

Aber ich verzeih dir, weil du bis auf diesen EXTREMEN Fehltritt echt dufte bist. :hugs:

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Ich war der festen Überzeugung wir hätten das Thema schon gehabt, wundert mich tatsächlich.
Mein nächstes Thema könnte dann “Schaut einen Film mit einem fliegenden Schwein in einem roten Flugzeug in den 20ern” lauten.

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Ich hätte jedenfalls einen passenden Film hier liegen. :smirk:

Guter Film :heart:

Ist tatsächlich mein Liebligns-Ghibli.