Film-Themen-Challenge

Die durch die Hölle gehen / The Deer Hunter

Thema: Oscar Gewinner Bester Film
Oscar: 1979
Erscheinungsjahr: 1978
Laufzeit: 182 Minuten
Wo geschaut: Amazone Prime

Noch ein Kriegsfilm den ich nun von meiner “muss ich noch sehen Liste” streichen kann und ich fand ihn ganz gut. Er ist kein Kriegsfilm wie Platoon und auch nicht wie Apocalypse Now, sondern geht doch sein eigenen Weg in dem er einfach nur Darstellt.
Man beginnt in einer US Arbeiterstadt und lernt über den ganzen Tag einer Hochzeit die Hauptpersonen kennen, man erfährt wie sie grundsätzlich Ticken und kann hier schon die Rolle vom jedem erahnen. Danach geht man noch einmal mit auf eine Jagt von Freunden, von den drei nach Vietnam in den Krieg ziehen werden.
Dann gibt es ein harten Cut und man ist schon in Vietnam und erlebt die schrecken die die drei erleben. Mit Kriegsgeschehen und Handlungen wird sich aber nicht lange auf gehalten. Es geht dann um das zurück kommen der drei und das aufeinander prallen der alltäglichen Probleme in einer tristen Kleinstadt und Männer die das wahre grauen gesehen haben.
Dieser Widerspruch von wartenden Frauen und traumatisierten Männer ist gut Dargestellt und stellt nicht nur den Krieg in Frage, sondern auch den Umgang mit Veteranen und wie schwer die alltägliche Probleme sind im Vergleich zu Kriegserlebnissen. Das alles tut der Film aber ohne eine Meinung vorzugeben sondern nur durch das Zeigen.

Für mich hat er, auch wenn ich kein der anderen Filme kennen die Nominiert waren, den Oscar klar verdient. 08/10

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Film: A Beautiful Mind
Thema: Oscargewinner „Bester Film“
Erscheinungsjahr: 2001
Laufzeit: 135 Minuten
Wo geschaut: Amazon Prime

Und wieder einen weiteren modernen Klassiker nachgeholt, der schon lange auf meiner Liste stand. Grundsätzlich bin ich kein allzu großer Freund von Biopics, doch entgegen dieser Tendenz hat mir der Film ganz gut gefallen.
„A Beautiful Mind“ ist die lose Erzählung der Lebensgeschichte des Mathematikers John Forbes Nash Jr., der 1994 mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaft ausgezeichnet wurde. Was ihn so besonders macht, ist, dass er einerseits ein mathematisches Genie war, aber mit dreißig Jahren an Schizophrenie erkrankte. Im Film schlägt sich das darin nieder, dass Nash glaubt, er würde als Code-Brecher für die Regierung arbeiten und würde aufgrund dieser Arbeit von den Russen verfolgt. Was am Anfang noch als recht plausibel erscheint, stellt sich dann im Laufe des Filmes als reines Hinrgespinst heraus. Auch seinen besten Freund bildet er sich nur ein.
Die besonders tragische Komponente ergibt sich daraus, dass Nash sich ein Leben aufbaut und eine Familie gründet, dann aber klar wird, dass er von seiner geistigen Konstitution her gar nicht geeignet ist, ein normales Leben ohne Medikation zu führen. Auch das, was ihn auszeichnete, seine mathematischen Fähigkeiten, geht ihm verloren. Erst spät, etwa um 1990 rum, erholt sich Nash von dieser Krankheit, erlangt auch etwas von seinem Genie zurück und beschäftigt sich dann wieder mit Mathematik und gibt Lehrveranstaltungen an seiner alten Uni.

Die Geschichte ist gut und, was ich nicht gedacht hätte, spannend erzählt, ohne auf ein Übermaß an Schnulzigkeit zurückgreifen zu müssen. Auch die Schauspieler sind durch die Bank weg gut aufgelegt, allen voran die großartige Jennifer Connelly (:beankiss:), die zurecht mit dem Oscar als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde. Die Story ergeht sich nicht in unnötigen Längen und ist allgemein recht schnörkellos erzählt. Den Film kann man locker mal an nem Wochenende, schön an einem gemütlichen Sonntag, anschauen und macht damit nichts falsch.

Ob er den Oscar als bester Film verdient hat? Nun ja, der erste HdR-Film war auch nominiert, daher erübrigt sich die Frage eigentlich :smile: Aber „A Beautiful Mind“ ist auf jeden Fall ein guter Film, den man mal gesehen haben kann.

7,5/10

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Departed - Unter Feinde
Thema: Oscar Gewinner Best Picture
Oscar: 2007
Erscheinungsjahr: 2006
Länge: 152 min

Ich hab mich mal an Departed - Unter Feinden rangewagt, demOscar gewinner aus dem Jahre 2007.
Der Film basiert auf einen aus Hongkonk stammenden Film namens Internal Affairs, den ich bei gelegenheit auch auchanschauen werde, da mir Departed richtig gut gefallen hat.

In dem Film geht es darum das Bostoner Polizei versucht den Irischen Mafia Boss Costello( gespielt von Jack Nicholson) dingfest zu machen. Der FIlm wird aus der Sicht 2 neuer Polizei Kadetten gespielt, der eine kommt aus recht bescheidenen Familien verhältnissen( Billy Costigan alias Leonardo di Caprio), während der andere schon von klein auf ein gutes Verhältnis mit Costello hat( Matt Damon alias Collin Sullivan). Costigan wird aufgrund seiner Vergangenheit ausgesucht um als Spitzel für die Polizei gegen Costigan zu ermitteln.Während Sullivan das gegenteil tut und für Costello als spitzel bei der Polizei arbeitet. Es beginnt die Jagt auf die Ratte auf beiden Seiten…

Ich muss sagen der Film hat mir richtig gut gefallen und ich kann mir gut vorstellen warum dieser damals den Oscar gewonnen hat. Ich war ziemlich gefesselt von Film und das Katz und Maus spiel im Film war göttlich. Ich würde dem Film 9/10 punkte geben. Was ich auch noch erwähnen will ist die geniale Titelmusik die das Thema des Films, durch den Irischen sound, perfekt trifft und einem wirklich im Kopf hängen bleibt.

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Thema: Oscar “Bester Film”
Film: Rain Man
Erscheinungsjahr: 1988
Laufzeit: 133 Minuten
Wo geschaut: Netflix

Handlung: Ein junger Unternehmer - aus einer wohlhabenden, aber zerrütteten Familie stammend - erfährt vom plötzlichen Tod seines Vaters. Bei der Verlesung des Testaments wird er darüber in Kenntnis gesetzt, dass das gesamte Geld seines Vaters einer Einrichtung zugute kommt, und er bis auf einen Wagen und die preisgekrönten Rosen im Garten leer ausgeht.
Beim Besuch dieser Einrichtung bekommt er Wind von der Existenz seines älteren, autistischen Bruders und “kidnappt” ihn kurzum auf sehr charmante Weise, um irgendwie doch noch seinen verdienten Teil zu bekommen.

Ein spannender Roadtrip beginnt!

Vorab: Ich habe sehr wenig Ahnung vom typischen Verhalten eines Autisten und kann daher eher weniger beurteilen, ob der Film da akkurat ist… (Habe aber im Abspann die große Anzahl an beratenden Menschen mit Abschlüssen gesehen. Das überzeugt immer!)

Meinung: Diesen Gelehrten blind vertrauend, muss ich sagen, dass dieser Film vor allem durch Dustin Hoffmans Performance überzeugt. Besonders im Umgang mit den anderen Protagonisten setzt er diese Abkapselung und Abwesenheit fantastisch um, wirkt dabei aber dennoch sehr sympathisch und charming.

Tom Cruise spielt das absolute Vorzeige-Arschloch, was sich meiner Meinung nach über den ganzen Film nicht ändert, aber innerhalb der Charakter-Konstellation absolut Sinn ergibt. Er ist theoretisch der sozialen Interaktion fähig, vergeigt diese jedoch wo er nur kann und brilliert mit absoluter Empathie-Losigkeit. Das ist als Gegenstück zu Dustin Hoffmans Charakter sicher gewollt und funktioniert in den Dialogen auch großartig. Sowohl der Film, als auch Dustin Hoffman und vor allem das Drehbuch wurden meiner Meinung nach zurecht ausgezeichnet.

Man sollte sich aber dennoch bewusst sein, dass der Film sehr “80s” ist. Hauptsächlich liegt das an der generellen Optik des Films und dem typischen 80er-Hans Zimmer-Soundtrack, der mich direkt an “True Romance” erinnert hat. (Der zugegebenermaßen in den frühen 90ern rauskam, aber ihr wisst was ich meine.)

Fazit: Sehr empfehlenswert! Oscar verdient! Dustin Hoffman!

8/10

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Thema: Oscar “Bester Film”
Film: Argo
Erscheinungsjahr: 2012
Laufzeit: 120 Minuten
Wo geschaut: BlueRay

Zurecht den Oscar bekommen? Also ich persönlich fand “Life of Pi” deutlich stärker. Dennoch muss man Affleck dafür loben, ein eher trockenes Thema anzupacken und in die Blockbusterkinos zu bringen. Die kurze Satire im Film waren eine gelungene Abwechslung und lockern das ganze etwas auf.

Ein guter Film zur einer spannenden Geschichte
Ich vergebe 7/10

Arrgggh. Ich habe es letzte Woche leider nicht geschafft teilzunehmen. Aber diese Woche bin ich wieder dabei. Das Ärgerliche ist nur, dass mich letzte Woche ein Kumpel zu American Assassin ins Kino geschleppt hat und ich erst diese Woche erfahren habe, dass das tatsächlich eine Buchverfilmung ist… aber das konnte ich bei dem Film wirklich nicht ahnen. Ich muss sagen, dass der Film gar nicht so schlecht war wie ich befürchtet hatte, aber leider auch nicht viel besser.

Egal, ab zum aktuellen Thema:

Film: Gladiator
Thema: Oscargewinner “Bester Film”
Erscheinungsjahr: 2000
Laufzeit: 155 Minuten
Wo geschaut: Private DVD-Sammlung

Maximus, ein erfolgreicher römischer Feldherr, soll Nachfolger des amtierenden römischen Kaisers werden, was dem eigentlichen Thronfolger Commodus nicht wirklich gefällt. Commodus bringt den Kaiser um, ernennt sich selbst zum Kaiser und gibt den Mord von Maximus und dessen Familie in Auftrag. Maximus kann aber verletzt entkommen, seine Familie leider nicht. Er wird von Menschenhändlern gefunden, die ihn in ein anderes Land verschleppen und dort an eine Gladiatorenschule verkaufen. Als Gladiator ist er sehr erfolgreich und kommt auf diesem Weg wieder nach Rom zurück und will dort die Chance nutzen und sich am amtierenden Kaiser Commodus rächen.

Ich finde den Film sehr gut. Der Film ist richtiges Geschichtsepos und ein würdiger Nachfolger der sog. Sandalenfilme aus den Siebzigern. Die Schauspieler v. a. Russel Crowe und Joaquin Phoenix liefern richtig ab. Das Einzige, das mich stört ist, dass schon sehr viel Pathos drin ist. Aber ansonsten habe ich nichts zu meckern.

Außerdem enthält der Film eine meiner absoluten Lieblingsszenen:

Als Maximus im Coloseum seine Maske abnimmt und seine wahre Identität gegenüber Commodus in einem epischen Monolog enthüllt.

8/10

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Film: Spotlight
Thema: Oscargewinner “Bester Film”
Erscheinungsjahr: 2015

Der Film handelt über die Aufdeckung des Kindermissbrauchs durch Geistliche der katholischen Kirche in Boston durch ein Team von Journalisten. Hatte erst etwas Angst, dass der Film langweilig wird, da man ja dann den Ausgang schon kennt, aber er reißt einen schnell in den Bann. Ich war sogar so fixiert, dass ich noch nicht mal nebenbei in anderen Tabs Zeit verbracht habe. Die Schauspielerriege des Filmes ist durchgehend gut und bekannt. Nur Liev Schreiber fand ich etwas sehr grummelig. Gefühlt hat der Schauspieler den ganzen Film in einer Tonlage geredet. Die Musik ist sehr einheitlich und stimmig, aber irgendwie hatte ich Déjà-vus an irgendwelche Kabel 1 Serienkrimis.

Fazit: Interessanter Film über eine wahre Begebenheit. 8 von 10 Punkten.

Thema: Stummfilm
Film: Metropolis
Erscheinungsjahr: 1927
Laufzeit: 153 Minuten
Wo geschaut: Youtube

Metropolis ist der erste Stummfilm, den ich abgesehen von Szenen aus Charlie Chaplin Filmen gesehen habe, und war deswegen zuerst etwas befremdlich. Doch bereits nach kurzer Zeit hat mich das Zusammenspiel von Musik und beeindruckenden Bildern in seinen Bann gezogen. Dabei war ich überrascht, wie aufwendig die Kulissen und Effekte umgesetzt wurden und wie technisch fortschrittlich der Film für seine Zeit ist. Auch die Zeitlosigkeit seiner Botschaft hat mich überzeugt, dass dies ein sehr besonderer Film ist.
Nicht so gefallen hat mir teilweise das Verhalten der Figuren und die streckenweise kitschige Handlung, was ich zuerst auch auf das Alter des Films zurückführte, aber doch schon in zeitgenössischer Filmkritik bemängelt wurde.

Alles in allem ist dieser Film in vielen Aspekten ein Meisterwerk und unter Berücksichtigung meines “persönlichen Unterhaltungswertes” vergebe ich eine 8,5/10.

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Spione

Thema: Stummfilm
Regie. Fritz Lang
Erscheinungsjahr: 1928
Laufzeit: 145 Minuten
Wo geschaut: Arte Meditheke http://cinema.arte.tv/de/dossier/meisterwerke-des-stummfilms-0

Ich hatte bisher nur Metropolis (ein wahres Meisterwerk) und Die Nibelungen (den aber bisher nicht komplett, weil es schon ein recht unzugänglicher Film für heutige Sehverhältnisse ist). Spione ist dagegen ein sehr Spannender und toll inszenierter Film, der ein auch heute noch vor dem Fernseher bannt und sich durch die wenigen Textafeln sehr flüssig schauen lässt.

Es ist auch interessant wie klar Genre spezifische Sache schon damals definiert waren und sich mit der Zeit nur wenig verändert haben.

08/10

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Thema #8: Stummfilm
Film: The Artist
Erscheinungsjahr: 2011
Laufzeit: 100 Minuten
Wo geschaut: Meine DVD-Sammlung

Michel Hazanavicius und Jean Dujardin, die Kombo von OSS 117, welche zu meinen Lieblingskomödien gehören, haben hier nicht enttäuscht. Ein wirklich schnuckeliger Film über den Wechsel vom Stummfilm zum „Talkie“, einen dabei auf der Strecke gebliebenen Schauspieler und eine aufstrebende Schauspielerin. Ausgezeichnet mit fünf Oscars und drei Golden Globes, einige schöne Ideen, authentischer 20er/30er Jahre Look, toller Soundtrack, liebenswerte Hauptdarsteller und ein Hund ist MVP. :wink:

Hat wirklich Spaß gemacht und trotz fehlender Sprache hatte ich bei jedem Lachen Dujardins Klang im Kopf. Insgesamt kommt man sehr schnell rein, Texttafeln sind spärlich gesät: habe zwar nicht mitgezählt, mehr als zwanzig waren es aber, glaube ich, nicht.

Besten Dank mal wieder an Schröck, der ihn irgendwann mal bei Kino+ empfohlen hat. Dem kann ich mich nur anschließen.

4/5

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Thema #8 Stummfilm.
Film: The General von und mit Buster Keaton
auf wikipedia geschaut

hat sich erstaunlich gut gehalten, und ich war auch außerordentlich gut unterhalten, finde ich.
Allgemein mag ich die Klamottenkiste ja sehr gern, da war „The General“ nicht weit davon entfernt.

und noch dazu gibts in diesem film ja die bis dato teuerste und wohl auch alle stummfilme-betreffende Action-szene, nämlich die der einstürzenden Brücke samt Lokomotive :smiley:

Einfach wunderbar.

Und bin dann nebenbei noch auf „The Railrodder“ gestoßen und hab mir den auch gleich noch reingezogen.

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Thema: Stummfilm
Film: Nosferatu
Erscheinungsjahr: 1922
Laufzeit: 94 Minuten
Wo geschaut: Youtube

Schwieriges Thema, aber geiles Thema. Wann guckt man sich schon mal freiwillig alte Stummfilmklassiker an? Man sollte es viel öfter tun.
Es ist, als ob man ein klassisches Konzert mit Filmszenen untermalt bekommt. Dies ist sicherlich anfangs etwas befremdlich, hat man sich allerdings erst dran gewöhnt und taucht ein, so erlebt man eine komplett andere Art, Filme zu schauen.

Nosferatu gehört sicherlich zu den Filmen, die man als Film- und oder Horrorfan mal gesehen haben sollte. Max Schreck als Graf Orlok ist eine Koryphäe des klassischen Schauspiels, bei dem Mimik an oberster Stelle steht. Was Schreck mit seinen weit aufgerissenen Augen und ohne einmal zu blinzeln für eine Aura verstreut ist sensationell.

Die erste Verfilmung der klassischen Dracula-Geschichte nach Bram Stoker gehört auch mit zu den Besten und regt mich persönlich klar dazu an, mehr Stummfilme auch fernab der Challenge zu schauen.

Bewertung: 8/10

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Neben der Sichtung eines guten Filmes ist das wahrscheinlich das beste, womit man aus so einer Runde herausgehen kann: Die Lust auf mehr davon. :slight_smile:

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This. :slight_smile: freut mich sehr, dass es so positiv aufgenommen wird. Ich werde beizeiten auf jeden Fall auch noch welche nachholen. Auf alle Fälle nosferatu und metropolis. :supa:

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Ja stimmt, generell freut es mich das die Leute sehr offen sind was die Themen anbelangt und sich auch darauf einlassen etwas fernab der eigentlichen Sehgewohnheiten anzuschauen.

Zum Thema

Thema: Stummfilm
Film: Battleship Potemkin
Erscheinungsjahr: 1925
Laufzeit: 73 Minuten
Wo geschaut: Youtube

Vielleicht nicht unbedingt ein Film der einen als erstes Einfällt, wenn man an die Stummfilm-ära denkt, taucht der russische Propagandafilm"Battleship Potemkin" doch auf einschlägigen Listen immer ziemlich weit Vorne auf und dies durchaus zu Recht, denn gemessen an seiner Zeit ist er schon beeindruckend gemacht. Er ist überraschend schnell geschnitten und auch brutal, wird man selbst als nicht Kenner des Filmes wahrscheinlich schon irgendwo einmal von der Szene “The Odessa Staircase Massacre” gehört bzw. Bilder gesehen haben. Fernab davon ist es auch ein interessantes Werk aus russischem Hause, welches man durchaus auch heute noch ansehen kann.

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Battleship klingt okay, aber hier mal ein klar Fall von, auf Deutsch klingt es „besser“ Panzerkreuzer Potemkin :smiley:

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@black_hayate

Nur der wöchentliche Erinnerungsbeitrag das du dran bist, dieses WE ein Thema zu nennen.

Ich hoffe aber dieses Wochenende noch den ein oder anderen Beitrag zum Thema Stummfilm zu lesen. ^^

dumme frage, aber gibts da irgendne reihenfolge wer wann dran ist, wird’s ausgelost oder sowas in der art? :smiley:

Die Teilnehmerliste (Reihenfolge der „anmeldung“) im startpost. :slight_smile:
LordVoldemort wurde übersprungen, weil er bis dahin noch nicht aktiv war, aber ansonsten in der Reihenfolge. Bis sie an dir ist, dauert es also noch ein bisschen.^^

Alles klar ich machs kurz und schmerzlos^^
Das nächste Thema ist ein Film aus Süd Korea

Warum Süd Korea? Einfach weil ich der Meinung bin, das es dort einige Perlen gibt die vllt der ein oder andere noch nicht kennt^^

Hier mal eine kleine Liste aus nennenswerten Filmen

PS: @FireSmoke mein Beitrag zum Thema Stummfilm kommt heute oder morgen, hatte die Woche aufgrund von Spätschicht nicht die Zeit^^

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